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James_Carpenter
James_Carpenter (Rang: Doktorand)

Argumente für und gegen ein die Einführung eines verbindlichen Tempolimits von 130km/h auf deutschen Autobahnen

Muss am Freitag nach den Ferien in Deutsch eine Debatte als Schulaufgabe führen und brauche daher möglichst viele Aspekte zu diesem Thema!! Vielen Dank!

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12 Antworten

68922
mnijenje

mnijenje

Rang: Einsteiger (165) | autos (278), Schule (91), deutsch (77)

33 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 14:36)

1

wann, wenn nicht nachts um 3 Uhr kann man den überhaupt noch seinen spritsaufenden Schlorren ausfahren?
ausserdem liebe ich es doch, wenn ich gerade überhole und plötzlich im Rückspiele kein Meter hinter meinem Kofferraum der Hintermann eine Lichtorgel macht und sich dabei ne Kohlenmonxyd-Vergiftung einhandelt...

her mit 130er Begrenzung, man kommt eh nicht grossartig schneller irgendwo an, das haben zahlreiche Testfahrten zwischen Hamburg und München bewiesen, der eine fuhr wie der Teufel, der andere rational. Ergebnis, der erste war 20 Minuten eher da, hatte dafür aber ein erhebliches Defizit auf der Tankuhr...

gruss

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5091
bartus1978

bartus1978

Rang: Master (1.173) | deutsch (26), Schule (17), autos (5)

3 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (03.04.2007 08:49)

2

Ich finde runterbrechen auf Raser und Nichtraser albern. Es gibt genug Studien, die beweisen wollen, dass eine Begrenzung nichts bringt. Und dann gibts wieder die gegenteiligen Ergebnisse. Genau wie beim Tagfahrlicht :)

Auf einer dreispurigen Autobahn z.B. ist ja klar geregelt wer wo zu fahren hat. Wenn dann auf der linken Spur jemand mit 100 fährt und den Weg nicht freimacht ist das genauso Nötigung und unfallgefährlich wie der Drängler dahinter.

Die ganzen Spritspar- und Unfallverhütungsargumente lassen sich nicht auf 130 festlegen. Sonst kommt der nächste und bringt die gleichen Vorteile für 120 auf den Plan.

Problem ist der Verkehr und das mangelnde fahrerische Können der meisten Menschen. Und das fängt beim persönlichen Verhalten an, nicht bei 5km/h mehr oder weniger.

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1152
Got-Top

Got-Top

Rang: Doktorand (2.192) | deutsch (82), Schule (47), autos (16)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 14:06)

3

+ Bei 130 km/h verbraucht man weniger Treibstoff als bei höheren Geschwindigkeiten.

+ 130 km/h zu fahren ist schon schnell genug, um noch entspannt Auto zu fahren.

+ In den anderen Ländern der EU gibt es auch Tempolimits.


Ergänzung vom 31.03.2007 14:08:

dagegen spricht:

- die Fähigkeiten der Motoren, schneller zu fahren

- der Wunsch der Autofahrer, schneller zu fahren

- der Wunsch nach Freiheit, im Leben tun zu können, was einem gefällt

1 Kommentar

68922
mnijenje
mnijenje

"Wunsch nach Freiheit"? nichts ist in D'land so reglementiert wie das Autofahren...

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34361
stumax

stumax

Rang: Bachelor (885) | autos (87), autobahn (11), Schule (8)

12 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 14:14)

4

hallo,
um die liste von Got-Top weiter zu führen:

- ohne komplette überarbeitung der STVO (insbesondere dem rechtsüberholverbot) keine merkliche verkehrsflussverbesserung

- öfter mal post vom amt (keiner hält sich sklavisch an die 130 km/h)

- ohne mehr kontrollen ist die geschwindigkeitsbeschränkung unwirksam weil nicht genügend kontrolle was aber heißt man braucht mehr geld für bessere überwachung.

+ verringerung schwerer und schwerster unfälle.

schönes wochenende noch

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73721
chrisagd

chrisagd

Rang: Bachelor (858) | autos (1.853), deutsch (969), Schule (508)

24 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 14:27)

5

Die Argumente für so ein Tempolimit sind alle richtig ... ich frage mich, ob es überhaupt ein vernünftiges Argument GEGEN so ein Tempolimit geben kann? Ich wäre jedenfalls dafür ... (für ein Tempolimit) ...

Die Argumente gegen ein Tempolimit halte ich für unsinnig ... »Freiheit« definiert sich ja wohl kaum darüber, auf bestimmten Teilstücken der Autobahn schneller als 130 Stundenkilometer fahren zu dürfen ... und der Wunsch mancher Autofahrer, schneller zu fahren, ist auf eine recht kleine Interessengruppe beschränkt (wenn man sich das mal ansieht – die meisten fahren ohnehin nur 130) ... und das Potential der Autos ist ja nun gar kein Argument ... und die Straßenverkehrsordnung müßte praktisch nicht geändert werden – lediglich der Paragraph, in dem steht, daß es auf Autobahnen keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt.

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Selara_LaQur

Selara_LaQur

Rang: Master (1.386) | deutsch (57), Schule (44), autos (11)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 16:03)

6

Dafür:
* weniger unfälle, das Reaktionszeit bei 130 km/h doch eher möglich als bei 200

* weniger Spritverbrauch = weniger Umweltbelastung

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38197
N.A.N.A

N.A.N.A

Rang: Bachelor (715) | autos (16), deutsch (10)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 16:10)

7

Ganz einfach: Dafür ist der Kopf, dagegen sind Herz und Bauch.

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83139
lnsel

lnsel

Rang: Einsteigerin (51)

6 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (31.03.2007 19:17)

8

Es gibt immer wieder Leute, die meinen rasen zu müssen (wieso sollte das überhaupt aus irgendeinem grund gutzuheißn sein?!) und bringen dabei sich und andere leute in gefahr. ich habe von einem fall gehört wo eine schwangere frau von einem raser in den graben gedrängt wurde und starb. den raser hatten sie zwar, aber da seine tat nicht zu beweisen war konnte er auch noch völlig ungeschoren davonkommen! ich finde es sollte auf jeden fall ein tempolimit geben (gibts in andern ländern ja auch schon) um mehr tödliche unfälle zu verhindern.

2 Kommentare

5091
bartus1978
bartus1978

Schöne Stammtischgeschichte - der Fahrer ist übrigens ins Gefängnis gekommen. ;-)

83139
lnsel
lnsel

achja? das muss bei einer anderen geschichte gewesen sein

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Rabindranath

Rabindranath

Rang: Master (1.210) | deutsch (221), Schule (123), autos (42)

9 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (09.04.2007 00:42)

9

Es geht nicht ums Runterbrechen. Es gibt halt Raser - und natürlich gibt es auch die Vielen, die das nicht tun. Da wird oft ein unlösbare Problem konstruiert, das sich beim Tempolimit 130 ergibt: Nämlich dass es auch bei einem Limit noch Raser geben werde... Jau. Mit dem "Argument" kann man Ladendiebstahl auch freigeben.
Übrigens: die Studien zu den Teststrecken mit Tempo 130 haben klar ergeben, dass es dort weniger Unfälle gegeben hat.
Welch eine idiotische Vorstellung von Freiheit, mit der Karre bei sagen wir 200 Sachen die Mittelklasse zu "putzen"... Und diese Freiheit soll es wert sein, dass man hundert unnötige Unfalltote aus RaserUnfällen pro Jahr in Kauf nehmen soll? Was ist das denn für ein Freiheitsbegriff?
Auch reine Augenwischerei der Hinweis, dass bei 130 ja nicht Schluss sein kann - natürlich gibt es bei Tempo 0 am wenigsten Unfälle, und wer sich nicht in einen Flieger setzt kann nicht abstürzen. Dafür gibt es ja eine allgemeine/öffentliche Diskussion darüber, wieweit das allgemein akzeptierte Lebens- und Verkehrsrisiko gehen soll und wo man eine Grenze setzen sollte. In dieser Diskussion ist die Welt außerhalb Deutschland wesentlich weiter gekommen als der ADAC und so mancher PS-besessene Teutone.

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xxpalme

xxpalme

Rang: Einsteiger (120) | autos (185), Schule (9), deutsch (6)

9 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (09.04.2007 09:43)

10

Wenn man sich die Frage stellt ob wir 130 auf den Autobahnen einführen sollen, warum sollten wir nicht gleich auf 90 reduzieren? Da gibt es noch viel weniger Umweltverschmutzung, auf den Autobahnschildern würden keine km-Strecken zur nächsten Stadt stehen, sondern die Zeit die man benötigt dorthin zu fahren und die Amis schaffen es auch bei der Geschwindigkeit durchs Land zu fahren.

Mal im Ernst, warum sollen wir ein Tempolimit setzen und warum gerade auf 130? Viele Autobahnstrecken sind ja bereits begrenzt und das mit 120 oder auch 100. Warum denn jetzt noch die paar Autobahnkilometer die meist wirklich gut ausgebaut sind und auf denen man 200 fahren darf zusätzlich drosseln? Es wird auch in Zukunft jeder der will schneller fahren und die Motorradfahrer werden in der Regel sowieso nicht erwischt. Und gerade über die Motorradfahrer mit Ihren 300 auf dem Tacho regen sich die meisten ja auf. Autos schaffen es ja kaum auf den kurzne freien Strecken die es gibt ihre Boliden auszufahren.

Zudem muß man mal sehen aus welcher Zeit die 130 km/h Grenze stammt. Damals waren die Straßen leerer und die meisten Autos fuhren doch lediglich 150, oder? Ich denke heutzutage würde man die sogenannte Richtgeschwindigkeit nicht unbedingt auf 130 setzen.

Liebe Grüße
Pat

P.S.: Gegen ein Tempolimit spricht meiner Meinung nach nur der eigene Wunsch schneller fahren zu dürfen wenn man will und der Kick den man dabei bekommt ;-)

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Magdi112

Magdi112

Rang: Einsteigerin (11) | Schule (19)

13 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (12.04.2007 19:51)

11

Bisher sind schon genügend Antworten gekommen zu dieser Diskussion. Ich bin der Meinung dass ein gesetzlich geregeltes Tempolimit Blödsinn ist, es ist im Endeffekt doppelt gemoppelt. Wahrscheinlich weiß keiner, dass man sich ab einer Geschwindigkeit von 130 km/h sowieso schon strafbar macht, sollte etwas passieren. Daraus ergibt sich doch, dass jeder selbst verantwortlich ist, ob er schneller fährt oder nicht.
Diejenigen, die gern schnell fahren, tun das auch wenn ein Tempolimit existiert.
Ich denke das Problem der vielen Unfälle auf der Autobahn sind die manchmal sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten die gefahren werden, die Unaufmerksamkeit und oftmals auch die Überschätzung vieler Autofahrer. Manche fahren mit 200 km/h sicherer als so manch einer mit 100 km/h.

Die andere Seite ist die: muss man Deutschland nur noch mit Gesetzen und Verboten zupflastern? Wo bleibt die Eigenverantwortung und das Mitdenken? Darüber sollte man sich mal Gedanken machen und sich nicht immer alles von Vater Staat erzählen lassen!

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53873
lucky0107

lucky0107

Rang: Doktorand (1.818) | autos (21), Schule (9), deutsch (9)

14 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (13.04.2007 22:14)

12

Gegen das Tempolimit spricht:
Es gibt auf den deutschen Autobahnen überwiegend Geschwindigkeitsbegrenzungen, die ihre individuelle Berechtigung haben.
Eine allgemeine Begrenzung ist unsinnig, zumal eine Richtgeschwindigkeit empfohlen wird und nicht alle auf den wenigen "unbegrenzten" Klimometer rsant mehr als 130-140 km/h fahren.

Dafür:
Von mir leider keine Argumente

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