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(Gast70545)

Welche Gliederung ist für ein Holocaust-Referat am sinnvollsten?

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4 Antworten

44539
RobertoBardez

RobertoBardez

Rang: Master (1.624)

14 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.04.2007 13:30)

1

- Ausgangssituation: Wirtschaftskrise in Deutschland, Machtübernahme Hitler, seine Abneigung gegen Juden
- Anfänge: Erste Pogrome, SA, Stimmung in der Bevölkerung
- Infrastruktur: Einrichtung der KZs, Organisation der Transporte
- Durchführung: Übersicht der KZs, Beschreibung eines KZs als Beispiel
- Ende: Ende der Aktionen durch Kriegsende
- Schlußfolgerungen: All das, was Dir während des Referats aufgefallen ist, statistische Zahlen

Persönliche Wertungen würde ich nur in den Schlußfolgerungen unterbringen, den Rest würde ich so objektiv wie möglich beschreiben. Es ist aus heutiger Sicht nicht möglich, die Entscheidungen der damals Beteiligten nachzuvollziehen, viele der Grundhaltungen aus dieser Zeit (Desinteresse an der Wahrheit, Blinder Gehorsam, Suche nach einem Sündenbock) sind heute noch so aktuell wie damals. Deshalb möglichst neutral an das Thema rangehen. So mein Vorschlag.

1 Kommentar

38623
peterlustig78
peterlustig78

Hol dir das Buch der SS-Staat, da hast du fast alles über den Ablauf des Holocaust, die inneren Grabenkämpfe der SS und Zahlen.

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34607
Abelmann

Abelmann

Rang: Doktorand (1.773)

5 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.04.2007 13:20)

2

die ZER-gliederung

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73721
chrisagd

chrisagd

Rang: Master (1.116) | Holocaust (30)

9 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.04.2007 13:24)

3

Eine chronologische Gliederung ...

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38623
peterlustig78

peterlustig78

Rang: Student (389)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.04.2007 15:28)

4

Bringe doch ein das alle hätten ausreisen können. Was fast unbekannt ist, ist das die Ausreise (ohne Genehmigung) möglich war. Nur nach Shanghai konnte jeder Ausreisen. War zwar nur ein Jahr möglich aber es war es!

Nahezu 17.000 Juden aus Deutschland, Österreich,
Tschechoslowakien, Ungarn und einigen anderen
Ländern überlebten den Holocaust in Shanghai. Die
Mehrzahl der Flüchtlinge kam 1938 nach der
Reichskristallnacht und im Jahre 1939 als die
Verfolgung der jüdischen Bürger in Deutschland sie
massiv aus dem Land trieb, nach Shanghai: der
einzige Ort, der ohne Visum und Geldnachweis für
Verfolgte bis August 1939 in Frage kam. Danach
schlossen sich auch die Türen Shanghais und nur
noch Vereinzelte konnten sich dorthin retten.

http://www.exil-archiv.de/grafik/themen/exilstationen/flucht-shanghai.pdf kopieren

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