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309718
Kessi2109
Kessi2109 (Rang: Emmy Noether)

Ist man VERPFLICHTET, seinem Kind Taschengeld zu geben?

Folgendes Problem:
ich habe eine 15jährige Tochter mitten in der Pubertät. Mit Wünschen und Vorstellungen, die ich ihr meistens erfülle, allerdings gibts auch Grenzen. Meist sind das eben finanzielle Grenzen. Ich erhalte für sie 154 Euro Kindergeld und 300 Euro Unterhalt von ihrem Vater. Sie ist der Meinung, das wäre ja genügend Geld, das ich ihr jeden Monat zur Verfügung stellen könne. Dass aber Miete und alles drum herum auch bezahlt werden muss, sieht sie nicht wirklich ein. Sie meinte gestern zu mir, ich sei verpflichtet, ihr Geld zu geben. Ich weiß, dass es solche Taschengeldrichtlinien gibt und für ihr Alter wären ca. 25 Euro monatlich angemessen. Sie will aber MEHR! Viel Mehr, soviel wie sie brauch (was immer das heißen mag).
Kann mir einer weiterhelfen? Argumente? Höchtszahlungen? Internetseiten?
Vielen Dank schon mal

15 Antworten

633947
deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Einsteiger (135) | allgemeinfrage (8)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:01)

1

Sage zu ihr sie soll zeitung austragen.
Ich bekomme jeden monat 130-150 euro und ich gebe davon nur ca.50 pro monat aus und bin 17

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220066
lena1leon2

lena1leon2

Rang: Mileva Einstein (25.124) | allgemeinfrage (691), Jugendliche (16), Taschengeld (11)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:07)

2

Du schreibst ja selber, dass es Richtlinien für Taschengeld gibt. Das ist aber keine Verpflichtung.
Wenn also deine Tochter mehr als diese 25,-€ monatlich haben möchte, sollte sie sich einen kleinen Job suchen.
Das Kindergeld und der Unterhalt vom Vater sind nicht zum verprassen für das Girl gedacht, sondern für dich, damit du diesem Girl Unterkunft und Verpflegung um angemessenen Rahmen zukommen lassen kannst. Angemessen heißt, dass es sich nach dem Einkommen richtet.
Ein Gesetz selber, wonach überhaupt Taschengeld gezahlt werden muss, gibt es nicht.
Diese Richtlinien, die du hier anführst, sind dafür gedacht, den Kindern aufzuzeigen, was sie evtl. als Taschengeld bekommen könnten.

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379360
NiemalsKohle

NiemalsKohle

Rang: Chien-Shiung Wu (8.331) | allgemeinfrage (100), Jugendliche (7)

31 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:27)

3

Ich bin der Meinung, sie sollte mal alles selbst bezahlen, damit sie mal sieht, wie wenig tatsächlich von dem Geld übrig ist.

Mach doch mal folgendes Experiment:

Du gibst ihr virtuell das ganze Geld (454 €).
Von diesem Geld muss dein Töchterchen (rein fiktiv) alles, was noch kommt selbst bezahlen.
Einmal duschen: 1,00 € (Wasser)
Einmal Badewanne: 1,50 € (Wasser)
Toilette benutzen und Händewaschen: 0,80 € (Wasser)
Einmal Wäsche waschen: 1,40 € (Wasser + Strom)
Eine Stunde fernsehen: 0,80 € (Strom)
Eine Stunde Handy aufladen: 0,30 € (Strom)
Eine Stunde PC laufen haben: 1,20 € (Strom)
Ein Brötchen: 0,30 € (Nahrung)
Einmal Butter aufs Brötchen: 0,10 € (Nahrung)
Eine halbe Stunde was zu essen Kochen: 1,00 € (Strom und meist Wasser)
Eine Stunde Heizung auf Stufe 3: 0,80 €
Kosten für Ihre Monatskarte
Kosten für Ihre Handy
Kosten für Kosmetik (Tampons, anteilig für Toilettenpapier, etc. etc.)

Jedes Fitzelchen wird aufgeschrieben und von Ihrem virtuellen Geld abgezogen - allerdings solltest du Ihren Mietanteil am Monatsanfang nicht vergessen... auch den Anteil an GEZ, Kabelfernsehen, Grundgebühr für Telefon (Telefonate zahlt sie natürlich vollständig) und und und.

Am Ende des Monats zeigst du ihr dann einfach mal, welche Kosten sie da verursacht hat. Möglicherweise bleiben dann ja im Monat 50,00 € übrig... aber dann solltest du ihr auch klarmachen, daß sie dieses Geld für die Zukunft (für Kleidung / Schulzeug / etc.) ansparen muss... es gibt schließlich auch Kosten, die nicht jeden Monat sondern nur einmal im Jahr anfallen...

Wobei - für diesen einen Monat würde sich das Töchterlein vermutlich zusammen reißen - leg den Test doch gleich für 3 oder 6 Monate an. Alles, was sie spart, kann sie ja dann ausbezahlt bekommen (Vielleicht werden deine Kosten ja dadurch auch niedriger) ;-)

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612578
StarlightFirestorm
StarlightFirestorm

Wie kommst du auf diese z.T. irrsinnigen Preise?

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janek57

janek57

Rang: Master (1.134) | allgemeinfrage (164)

66 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 16:03)

4

Mach deiner "Lütten" mal klar, daß man sich Geld erarbeiten muß.
Sicher steht einem Kind Taschengeld für die Begleichung "kleiner Einkäufe"zu.
Dazu zählt auch ein Kinobesuch,Klamotten.Gerade in der Pubertät wollen die Teenies ja mit ihren Altersgenossen mithalten können :-)
Nee,im Ernst:Taschengeld steht dem Kind schon zu.Aber einen festen Regelsatz gibt es rechtlich nicht.Denn es ist ja einkommensabhängig. Bei Mädchen kompliziert sich die Sache natürlich,
denn deine "Madmoiselle" wird sicher derzeit öfter und länger vor dem Spiegel stehen, als du. Outfit, Kosmetika, Friseur usw.
Mach mal bitte folgendes (nur ein Vorschlag von mir):
Ich entnehme deinen Zeilen, daß du alleinerziehend bist,ja? Ist das so ?
Dann setzt dich mal mit deiner Tochter in Ruhe zusammen,und erkläre ihr sachlich, daß du bereit bist, ihr Taschengeld zu geben, damit sie sich eigene Wünsche erfüllen kann.
Wenn sie meint,sie hätte Anspruch auf das gesamte Kindergeld plus den Unterhalt ihres Vaters, also das sind ja nach deinen Angaben dann 454 Euro, dann mache ihr mal klar, daß ein Arbeitsloser mitunter weniger hat, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Sag ihr höflich, dass du ja ohnehin alles für sie mitbezahlst, Unterkunft, Verpflegung, Bekleidung, Telefon, Fernsehgebühren, und warscheinlich auch noch Internetgebühren. Und dann sag ihr mal, daß du
dafür nur begrenzte Mittel zu Verfügung hast, sie aber sich keine Sorgen machen braucht, mal unter der Brücke schlafen zu müssen, weil du ja für sie sorgst.
Taschengeld JA. Aber in einem vernünftigen, angemessen Rahmen.
Kinder und Jugendliche, die noch kein eigenes Geld verdienen, sollen erstmal lernen, mit Geld umzugehen. Dazu trägt die Zahlung von Taschengeld ja auch bei. Es ist jetzt schwierig, einen monatlichen Betrag festzulegen. Schon gar nicht nach den "Bedürfnissen" deiner Tochter.Denn die sind sehr subjektiv, wenn nicht sogar sehr individuell und nicht alles ist nötig, was man gerne hätte. Denn du hast ja sicher auch mehr Bedürfnisse, als du dir finanzieren kannst. Mach ihr das auch klar.
Ich würde meinen, daß 10-12 Euro pro Woche deine Tochter zufrieden stimmen sollten.Das wären 45 Euro im Monat,nach alter Währung etwa 90 Mark.Das ist etwa soviel,wie ich damals während meiner Wehrdienstzeit bei der DDR Armee monatlich erhalten habe, oder soviel wie ein Lehrling im ersten Lehrjahr in der DDR. Nun gut,lassen wir diese Sache mal außer Betracht, auch daß sich die Preise stark nach oben geändert haben,ebendso die Währungsfrage.
Allerdings mussten wir damals was tun für das bisserl Geld.
Du bist keinesfalls verpflichtet, ihr die 300 Euro Unterhalt von ihrem Vater auszuzahlen. Der Unterhalt wird gezahlt,damit du, und ich denke ja immernoch das du alleinerziehend bist, deine Tochter versorgen kannst, aber nicht dafür, daß sie das Geld verjubelt.
Natürlich haben selbst Kinder vor Gericht schon eingeklagt, daß sie finanziell vernachlässigt werden. Das war dann der Fall, wenn die Mutter beispielsweise den Unterhalt "versoffen" hat und die Kinder keine Frühstücksbrote in der Schultasche hatten. Aber dieses Problem besteht bei euch ja mit Sicherheit nicht.
Zusammenfassend: Ich denke,40-50 Euro im Monat wäre eine sehr gute Alternative,wenn du es finanziell kannst.Sie kann es in einer Woche ausgeben,dann hat sie für den Rest des Monats nichts mehr,oder sie lernt es,auchmal auf einen größeren Wunsch zu sparen.
Und wenn sie's gelernt hat zu tun,und du es merkst,dann kann man ja immer mal noch ein paar Euro drauflegen, die dann fehlen, wenn sie sich eine langersehnten Wunsch erfüllen möchte.
Beispiel: Sie will sich eine schicke Hose oder Schuhe für, na sagen wir mal 120 Euro kaufen.Hat lange darauf gespart,aber es fehlen ihr immer noch 20 Euro.
Dann sagst du: Hier,den Rest gebe ich dir heute mal dazu.Geh los,und kauf dir deine Jacke/Schuhe heute schon.
Dann sind ja auch noch Geburtstag,Weihnachten.Da kann man auch mal ein zusäzliches Taschengeld geben.Aber die Prinzipien sollten eingehalten werden.Schreib ihr aber nicht vor, was sie mit dem Geld macht.
Sie muss es lernen.
Alles Gute

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510880
janek57
janek57

@Streuseluchen
Aber sicher habe ich noch andere Hobbies,
aber die verrate ich Leuten wir dir, die mich beleidigen,nicht. Mein "Roman" wurde von 2 Lesern als "Gute Antwort " bewertet.
Und ich hatte nur die Absicht, der Fragestellerin zu helfen, wie all die anderen , die geschrieben habe auch.
Und im übrigen, wo ist denn eigentlich dein Beitrag zu dieser Frage ? Oder schwirrst Du hier nur als neugieriger Leser herum, um dann einen dämlichen Einzeiler hier hinein zu pupsen, "Durak".

309718
Kessi2109
Kessi2109

ich finde deine Antwort SUPER!!!!
Vielen Dank

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svenny89

svenny89

Rang: Studentin (388) | allgemeinfrage (14)

6 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:03)

5

Ganz richtig, du musst ihr kein taschengeld geben.. Schlag ihr doch mal vor, nebenbei arbeiten zu gehen! möglichkeiten gibt's genug.. von zeitungsaustragen über regale im supermarkt einräumen oder kellnern....

Ich bin 18, gehe noch zur Schule und bekomme 40 euro im Monat, das ist für mich nicht wirklich viel.. Aber statt meine Eltern oder meine Oma um mehr anzubetteln, gehe ich einmal die Woche nach der Schule arbeiten (arbeite bei 'nem Pizza-Lieferservice als Fahrerin, man kann da aber auch als Küchenpersonal anfangen..Möglichkeiten gibts genug!) und verdiene mir so pro woche noch so etwa 20-25 euro dazu, das ist so viel, dass ich mir eigentlich alles leisten kann, was ich möchte, und noch oft was zurücklegen kann zum sparen.

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625829
deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Professor (4.726) | allgemeinfrage (52), Taschengeld (9)

9 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:06)

6

TG abhängig machen vom gesamten Familieneinkommen - fertig.

Wirklich ALLES (auch BAFöG und KG) mal zusammenrechnen!

Davon meinetwegen dann 2% mtl. und gut is!

Ausserdem ist das eine Investition in die Zukunft...
Kinder die es lernen mit Taschengeld umzugehen kosten "später" weniger...--->wenn sie längst aus dem Haus sind und chronisch Pleite :-/

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454208
Chase82

Chase82

Rang: Nobelpreisträger (5.538) | allgemeinfrage (129), Jugendliche (7)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:00)

7

Kein Kind hat anspruch auf Taschengeld. Solange die Kinder gut versorgt sind (Essen, Kleidung,...) kann sie sich nicht beschweren, und dir nix passieren.

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612578
StarlightFirestorm

StarlightFirestorm

Rang: Professor (4.487) | allgemeinfrage (26), Taschengeld (7)

6 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:03)

8

DOCH, Jugendlichen muss ein Taschengeld ausbezahlt werden. Und ungeachtet der genauen gesetzlichen Vorschriften (z.B. Ausnahmen oder Verrechnungen) ist das auch richtig so. Sonst verbaust du ihr ja vieles.

Wie hoch das Taschengeld sein sollte, sollte ebensowenig von den gesetzlichen Vorgaben abhängen, sondern davon, wie viel deine Tochter etwa braucht, um am 'gesellschaftlichen Leben' teilhaben zu können sowie davon, wie viel Geld du selbst zur Verfügung hast und wie hoch euer Lebensstandard ist. Da musst du schon selbst schauen, wie viel Taschengeld dein Haushaltsbudget verkraftet und wie viel Geld deine Tochter in deinen Augen zur freien Verfügung haben sollte. #####!


Ergänzung vom 14.11.2008 15:05:

Warum zur Hölle glauben hier alle, es bestünde keine Verpflichtung zur Zahlung von Taschengeld? Das ist gesetzlich klar festgelegt. Nur, wie schon in meiner Antwort geschrieben, unter bestimmten Umständen kann das natürlich umgangen werden (eben wenn man anführt, es sei für absolut alles gesorgt).


Ergänzung vom 14.11.2008 15:06:

Und noch ein Randkommentar: Ich will zwar nicht sagen, es sei als Jugendlicher falsch, selbst zu arbeiten, aber einige hier klingen so, als sei Arbeit mit 15 Jahren an pädagogischer Sinnhaftigkeit nicht zu überbieten. Das ist nicht korrekt.


Ergänzung vom 14.11.2008 15:09:

Zur Klarstellung: Ich beziehe mich hier darauf, was das Jugendamt zu der ganzen Sache zu sagen hätte.

5 Kommentare

659707
lehnertstefanie
lehnertstefanie

Dann guck dir mal den Link an auf dem steht... Gibt es Recht auf Taschengeld

220066
lena1leon2
lena1leon2

Es gibt kein Gesetz, wonach Eltern Kindern Taschengeld geben müssen.


http://www.jugendinfo.be/leben/geld.html kopieren

625829
deaktivierter_User
deaktivierter_User

Das ist dieser allseits bekannte Drahtseilakt in der Juristerei...
ANSPRUCH = ja
ANRECHT = nein

Wo nix ist, kann man nix nehmen - heisst das auf "hochdeutsch" :0)

Finde es eh traurig, dass man sowas sogar "gesetzlich" regeln muss..

534781
daddysdearest
daddysdearest

Wenn Du Frage und Antworten aufmerksam gelesen hättest, wäre Dir klar, dass es überhaupt nicht um das Taschengeld ging, sondern um Forderungen, die weit darüber hinausgingen.

231456
LovetoDance
LovetoDance

Es sind nur empfohlene Vorgaben und kein RECHT.
LG
LTD

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545158
overdrive105

overdrive105

Rang: Master (1.357) | allgemeinfrage (28)

12 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:09)

9

Wenn du die möglichkeit hast stelle ihr das Geld was übrig ist zur verfügung. Dann gib ihr gleichzeitig die Auflage sämtliche Sachen die sie zum Leben braucht davon zu kaufen. Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung, Schulhefte etc. . Dann darf natürlich nichts mehr von dir kommen. Evtl. merkt sie ja dann das man genau kalkulieren muss um über die Runden zu kommen.

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410666
BesondersArroganter

BesondersArroganter

Rang: Student (361) | allgemeinfrage (1.642), Jugendliche (30)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 17:24)

10

Mag sein daß , es keine gesetzlichen Vorschriften gibt. Aber Dein Kind ist nicht allein, sondern lebt mit anderen Taschengeldempfängern zusammen.
Aus diesem Grund darfst du sie nicht diskrimieren.
In der Tat ist sie jetzt aber auch alt genug , fast schon zu alt ;-), um sich mal mit euren Finanzen auseinanderzusetzen.
Sie sollte durchaus an der monatlichen Haushaltsplanung mitarbeiten.
Außerdem ist es sinnvoll, daß sie auch begreift, das selbst wenn am Ende des Monats Geld übrig ist, dieses nicht ausgegeben werden MUSS, denn es gibt in den nächsten Monaten womöglich etwas unvorhergesehenes, und wenn es "nur" die kaputte Waschmaschine ist.

Vielleicht zeigst Du auch einmal die Antworten hier !
Bin gepannt was sie sagt !
Vielleicht : Alles Panne, diese Schreiber, keine Ahnung haben die , theoritische Hohlkörper.

Dann noch viel Spaß mit der Erziehung ;-) ;-)

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379360
NiemalsKohle
NiemalsKohle

:-)

309718
Kessi2109
Kessi2109

die Idee hatte ich schon bei den ersten 3 Antworten! Ganz vielen Dank für eure Antworten und vor allem wegen eurem Zuspruch. Ich hab schon gedacht, ich bin diejenige, die hier was falsch versteht.

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445848
howeverbut

howeverbut

Rang: Professor (4.614) | allgemeinfrage (234)

2 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 14:59)

11

NEIN, nur der Unterhalt muß gewährt werden.

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469848
Skorpion-Kassel

Skorpion-Kassel

Rang: Master (1.110) | allgemeinfrage (15)

3 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 14:59)

12

Es ist keine verpflichtung, doch ratsam.
Die kinder sollen auch lernen mit geld um zu gehen.

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534781
daddysdearest

daddysdearest

Rang: Master (1.487) | allgemeinfrage (98)

5 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:02)

13

Was sie bekommt ist absolut angemessen. Später kann sie auch nicht immer soviel Geld einfordern, wie sie gerade zu brauchen meint.

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659707
lehnertstefanie

lehnertstefanie

Rang: Einsteigerin (59)

9 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 15:06)

14

Also ich bin zwar jung, aber ich würde sagen, gibt ihr nur so viel wie du selber für dich verantworten kannst... Und auch nur soviel... Sie soll ja irgendwo auch lehren mit ihren Taschengeld auszukommen, um es später im Leben auch zu können...

Hier noch ein paar links wonach du dich richten könntest...

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637128
shary007

shary007

Rang: Einsteigerin (15) | allgemeinfrage (25)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (14.11.2008 18:21)

5

In erster Linie denke ich geht es nicht um gesetzliche Ansprüche in der Familie, sondern um den richtigen Umgang mit Ressourssen. Wenn wenig da ist kann nicht viel ausgegeben werden. Vielleicht hilft da am besten Aufklärung, ein Ein und Ausgabeplan. Die Tochter sollte da ruhig mitwirken, Vorschläge machen wo etwas eingespart werden kann und nach Wichtigkeit staffeln. An Festkosten kann man nun einmal nicht einsparen, aber andere Kosten sind evtl.variabel. Ein Haushaltsbuch hilft bei der Umsetzung und dabei realistische Einschätzungen zu erwirken...liebe Grüße und viel Erfolg

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309718
Kessi2109
Kessi2109

hallo, bitte nicht böse sein, dass ich niemanden mit "Top-Antwort" bewertet habe, da ich mich nicht entscheiden konnte. Alle Antworten haben mir weitergeholfen, vielen Dank dafür und es wäre unfair, da eine besonders rauszustellen.
Schönen Sonntag euch noch

309718
Kessi2109
Kessi2109

na, dann hab ich ja mit meiner Entscheidung richtig gelegen... oder meintest du, ich hätte allen TOP geben sollen?
Ich wünsche dir einen tollen sonnigen Tag!

 

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