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sakuya
sakuya (Rang: Mileva Einstein)

Schrebergärten!

Darf es sein, dass die Gemeinde vorschreibt, was man wie und wo und auf welcher Fläche in seinem Schrebergarten anzubauen hat?

6 Antworten

378571
MichaRecht

MichaRecht

Rang: Doktorand (1.756) | recht (217)

16 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (24.02.2009 19:20)

1

So einfach ist die Frage nicht zu beantworten.
Das hängt in erster Linie davon ab ob Euer Garten ein Kleingarten nach Bundes Kleigartengesetz ist oder nicht.
Ist es so? Wer ist Hauptpächter? Was steht in der Gartenordnung / Satzung des Vereins? Was steht in Deinem Pacht / Mietvertrag.
Das sind alles Fragen die beantwortet werden müssen um eine einigermaßen gute Antwort geben zu können.
MfG
Micha

2 Kommentare

294876
sakuya
sakuya

ich weiß es leider nicht genau, da es sich nicht um meinen garten, sondern um den eines bekannten handelt.
soweit ich weiß, ist er jedoch eigentümer des gartens...

378571
MichaRecht
MichaRecht

Ja er kann ja Eigentümer des Gartens sein aber entscheidend ist, ob es Pachtland ist oder nicht.
Die anderen Fragen von mir ergeben sich dann zwangsläufig. Also kläre erstmal das eine ab.
MfG
Micha

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635289
BigBoy1xy

BigBoy1xy

Rang: Max Planck (10.182) | Pflanzen (278), recht (268), Garten (174)

21 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.02.2009 04:18)

2

Hmm also in seinem Garten vor dem Haus darf man machen was man will,Genehmigungspflichtig sind nur Hütten/Gebäude und Zäune,es gibt Garantiert keine Rechtswirksame Vorschrift was und Wo man etwas im Schrebergarten Anpflanzrn MUSS.Für die Gewerbsmässige Landwirtschaft gibt es Pläne Wieviel Weizen,Kartoffeln usw in einem Bundesland Angebaut werden darf,aber nicht für Kleingärten


Ergänzung vom 24.02.2009 04:32:

Hier steht eine Menge und ich hab im Bundes Kleingarten Gesetz nicht gesehen

http://www.kleingartenvereine.de/index.php?http://www.kleingartenvereine.de/rech... kopieren

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Monleyca

Monleyca

Rang: Maria Montessori (11.077) | Pflanzen (84), recht (79), Garten (30)

2 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.02.2009 03:59)

3

ja, das war bei uns früher auch so. Man musste Gemüse dort anpflanzen und Blumen hier...der Zaun darf nicht höher als ...cm sein und das Häuschen darf sowieso nur im rechten WInkel zur äussersten Ecke........

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deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Nobelpreisträger (6.218) | recht (22)

18 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.02.2009 04:15)

4

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luschesmalente

luschesmalente

Rang: Albert Einstein (21.942) | recht (566), Pflanzen (35), Garten (34)

7 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (24.02.2009 10:10)

5

Nein, natürlich nicht; es sei denn, das Land gehört der Gemeinde.

Wenn ich Kartoffeln benötige, dann pflanze ich die auch. Es sei denn, ich bin nur Pächter der Parzelle und im Pachtvertrag gibts es anderweitige Vereinbarungen.

Gutes Gelingen und erg. ggf. die Frage.

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693479
Rosenerde

Rosenerde

Rang: Doktorin (3.112) | Garten (223), Pflanzen (189), recht (49)

42 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.02.2009 21:04)

6

Ein Kleingarten ist grundsätzlich immer gepachtet. Dein Bekannter ist also höchstens Besitzer, aber nie Eigentümer des Kleingarten. Er ist sicherlich nicht beim Grundbuchamt eingetragen, zum Beispiel ganz genau so, wie wenn er ein Haus hätte. Kann ich mir beileibe nicht vorstellen.

Und ja. Der Kleingartenverein kann so ziemlich alles bestimmen was er möchte, zwar nicht unbedingt die Gemüseart vorschreiben, aber daß zum Beispiel 30 Prozent der Fläche für den Gemüseanbau vorgesehen sind. Der Verein kann auch bestimmen, wenn er eine bestimmte Bepflanzung NICHT haben möchte. So sind Koniferen (auch Tannen usw.) in vielen Kleingärten verboten. Und die Gemeinde, wenn sie -Eigentümerin- des Grundstücks ist, kann das Gesamt-Grundstück auch unter bestimmten Bedingungen (wie z.B. Anbau von Obst) dem Kleingartenverein überlassen.
Außerdem hat sich sogar der Bund hierzu ein extra Kleingartengesetz einfallen lassen:
http://www.kleingartenvereine.de/recht/deutsch/bklg.html kopieren

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