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Mixery48
Mixery48 (Rang: Doktorandin)

Wie schreibt man einen Prolog?

Muss zu in einer Hausarbeit zu dem Thema Sekten und Religionen einen Prolog und Epilog schreiben. Wie soll ich da vorgehen? Was muss ich hineinschreiben?

1 Antwort

394003
Survivor

Survivor

Rang: Albert Einstein (15.137) | Prolog (10), Epilog (10)

27 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (18.04.2009 15:01)

1

Keine Kritik an der Wortwahl, aber Prolog und Epilog gehören ins Drama und nicht in eine wissenschaftliche Arbeit. Da heißt das Vorwort und Nachwort. Oder Einführung statt Vorwort.

Egal.

Das Thema der Arbeit sollte im Vorwort präzisiert werden und der Aufbau der Arbeit wird begründet. Zum Beispiel sinngemäß: Wir haben diese Arbeit unter den Titel "Sekten und Religionen" gestellt, weil Sekten eine immer größere Bedeutung in der Gesellschaft erhalten. Was genau eine Sekte von einer Religionsgemeinschaft unterscheidet wird deshalb gleich im ersten Kapitel des Hauptteils erläutert. Überhaupt haben wir uns in diesen ersten Kapiteln erstmal die Mühe gemacht, die Begrifflichkeiten zu klären, die gerne in Presse und Fachliteratur wie in Diskussionen wild gemixt werden und die so zu vielen vermeidbaren Missverständnissen führen. Die nächsten Kapitel handeln dann von den verschiedenen Weltreligionen, auf die wir uns beschränken, um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen. (Oder ihr sagt, warum ihr nur die Religionen und Sekten nehmt, die im Raum Offenbach praktiziert werden oder die sich im christlichen Umfeld bewegen oder ....) Dann sagt ihr, warum ihr diese Arbeit überhaupt schreibt und warum es so wichtig ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen (aber nicht, weil ihr die gute Note braucht *gg*)
Zum Schluss kommt der Monat, das Jahr und der Name des Verfassers.

Das Nachwort ergänzt die Arbeit. Hier können Credits (wir danken ....) hinein, aber auch ein Kapitel, das spannend ist, aber sonst nirgends hinpasste, kann hier zusammengefasst und eingefügt werden: Es hätte den Rahmen der Arbeit gesprengt, noch auf dies oder jenes hinzuweisen, was aber m.E. wichtig wäre.... Oder man kann im Nachwort etwas über die Autoren erzählen oder über die Quellen, die man benutzt hat: Zum Beispiel, wenn man Interviewpartner hatte, kann man im Nachworrt ihre Kurzbiografien einfügen.

Im Nachwort ist man freier als im Vorwort.

Viel Erfolg!

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