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MeliBuh
MeliBuh (Rang: Bachelor)

warum gibt es menschen die noch immer den holocaust leugnen? wie kommen diese menschen auf solche gedanken? es ist doch alles erwiesen, man hat sich diese 6 millionen tote doch nicht ausgedacht!

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10 Antworten

839842
Neighbor

Neighbor

Rang: Einsteiger (192)

2 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.05.2010 20:28)

1

weil sie versessen auf ihre eigene meinung sind und blind für die wahrheit...da es vllt ihren lebendsinhalt vernichten könnte

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660421
Jaullll

Jaullll

Rang: Albert Einstein3 (42.062) | Geschichte (873), Holocaust (28)

3 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2010 23:32)

2

Eigentlich kann man viel schreiben. Manche sind einfach dumm und glauben den Mist, den ihnen die rechten verzapfen. Andere bauen sich einen psychologischen idiotischen Käfig, nein, das können wir doch nicht gemacht haben, besser gesagt unsere Eltern und Großeltern. Dann sind auch noch die rechten Triebtäter da, die ein bestimmtes Weltbild propagieren wollen, da hat so was natürlich keinen Platz. Die Helden dürfen das ja nicht gemacht haben. Deshalb wird das geleugnet, denn sonst kann man ja das Dritte Reich nicht mehr als toll substituieren und darstellen. Auch könnten sie mit ihrem debilen Feindbild nichts mehr machen. Der böse Feind ist dann plötzlich kein wirklicher Feind mehr, denn er war ja Opfer. Ich warte nur noch auf eine Aussage von denen, dass es zwar sechs Millionen tote Juden waren, aber dass die sich alle selber gerne umgebracht haben. Das würde dann wieder auf die Typen passen. Achtung, das war jetzt zynisch. Dann gibt es noch die berufsmäßigen Irren und geistigen Brandstifter wie der Oberrabauke vom Iran, die dadurch erhoffen Israel zu diskreditieren und von der Landkarte zu putzen. Quellen brauche ich keine mehr anfügen, die hat Immas und auch Broilerin angegeben.

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800482
muffin09

muffin09

Rang: Studentin (508) | Geschichte (11)

12 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.05.2010 20:39)

3

Ich glaube sie wissen ganz genau wie schlimm das ist , beharren aber trotzdem auf ihrer Meinung und leugnen es. Sie wissen also sehr wohl sind sich aber zu "fein" auch mal nachzugeben

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823107
kerstin013

kerstin013

Rang: Doktorand (1.654) | Geschichte (71)

4 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (28.05.2010 11:02)

4

Es gibt auch Menschen, die die Sache mit dem bekannten Namen durchaus als Tatsache akzeptieren, auch mit dem bereits vor Nazideutschland verwendeten Begriff für den Ausrottungsversuch können sie sich noch anfreunden. Sie haben Probleme damit, dass es Ungereimtheiten gibt, dass trotzdem behauptet wird, mann wisse alles ganz genau, und dass diese Sache politisch/ideologisch ausgeschlachtet wird.
Auch diese Menschen, die es genauer wissen wollen, Menschen, die sich als KZ- Überlebende darstellten als Lügner enttarnen- nein ich werde auf den bekannten Fall nicht weiter eingehen,jeder. der sich für die Forschung in diese Richtung einsetzt, wird zum Holocaustleugner.
Darum gibt es so viele.
Und um noch einmal Bezug auf Deine Frage zu nehmen, man hat sich viele Kleinigkeiten ausgedacht, um eine unschöne Sache noch hässlicher zu machen.
Der Volksmund sagt: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.


Ergänzung vom 31.05.2010 07:48:

... ich habe ganz vergessen, kleine Ungereimtheiten in der Vergangenheit führen zwangsläufig durch falschen Umgang damit, zu erheblichen Auswirkungen in der heutigen Zeit. Daher ist ein Hinterfragen und eine Aufarbeitung besonders wichtig. Ein aktuelles Beispiel, wichtig, es gibt sehr gute Kommentare am Ende des Beitrages, das ist dann der sogennannte Holobonus:

Obama gibt Israel eine Garantie für Atomwaffen

Ein hoher israelischer Regierungsbeamter hat am Sonntag gesagt, Israel hätte vom US-Präsidenten Obama Garantien bekommen, die USA würden die strategischen und abschreckenden Fähigkeiten Israels aufrechterhalten und sogar verbessern. Obama versprach dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, keine Entscheidung während der Konferenz zur Überarbeitung des Atomwaffensperrvertrags „würde zugelassen, welche die vitalen Interessen Israels schaden.“

Die Mitglieder des Atomwaffensperrvertrags aus 189 Länder hatten am Freitag auf einer Konferenz in New York Schritte zur atomaren Abrüstung, die Einberufung einer internationalen Konferenz im Jahr 2012, sowie das Ziel eines atomwaffenfreien Nahen Ostens beschlossen.

Israel wurde dabei ausdrücklich aufgefordert, den Vertrag zu unterschreiben und damit seine sogenannte eindeutig zweideutige Atompolitik zu beenden und die Atomwaffen aufzugeben.

Die US-Delegation unterstützte die Forderung nach einer Entfernung aller Massenvernichtungswaffen aus dem Nahen Osten, aber Obama und andere amerikanische Offizielle reagierten sofort, um dem zu widersprechen, in dem sie die uneingeschränkte Unterstützung Israels verkündeten.

Netanjahu ist derzeit in Washington und besucht Obama, um die Garantien zu besprechen. In den letzten zwei Monaten haben die beiden Länder intensive Kontakte geführt, um die Folgen aus der Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag für Israel zu minimieren.

Damit geht die Heuchelei und Doppelmoral der USA und des Westens allgemein auf unverschämte Weise weiter. Deutlicher geht’s nicht mehr, wie mit zweierlei Mass gemessen wird, was Israel erlaubt wird und was alle anderen unter keinen Umständen machen dürfen.

Der Iran hat keine Atomwaffen und wird ständig mit Konsequenzen, scharfen Sanktionen und sogar mit Krieg bedroht. Israel hat schon seit mehr als 40 Jahren nachweislich Atomwaffen, hat im Südatlantik Atombomben als Test gezündet und sogar Atomtechnologie an Dritte weitergeben und es passiert nichts. Sie darf sie behalten, ja sogar ausbauen, trotz der Forderung einer Mehrheit der UNO-Mitgliedländer, der Nahe Osten muss frei von Atomwaffen sein.

Vor einem Jahr, am 5. April 2009, kamen Zehntausende Menschen nach Prag, um Obama zuzuhören. Unter frenetischem Jubel hat Obama seinen Einsatz für eine friedlichere Welt damals angekündigt. Die USA werden sich für eine "atomwaffenfreie Welt" einsetzen. Im Namen der USA gab er "ein Versprechen ab, eine Welt ohne Atomwaffen schaffen zu wollen". Die Medien und politischen Kommentatoren überschlugen sich danach vor Lob und feierten Obama als den grössten Friedensengel aller Zeiten. Die ganzen Fans fielen in Obamania und sahen in ihn einen Heiland.

Und? Was ist jetzt? Kaum geht es wirklich darum Atomwaffen abzuschaffen, ja nur darum, Israel soll endlich den Atomwaffensperrvertrag unterschreiben, sieht es ganz anders aus. Obama gibt Israel sogar Garantien, sie dürfen die Atomwaffen behalten. Damit ist er ein doppelzüngiger Lügner, kein Versprechen hält er ein. Der Typ ist so was von unglaubwürdig, wenn er den Mund aufmacht kommen nur Lügen heraus.

Wenn ich der Iran wäre, würde ich unter diesen Umständen den ganzen Lügenmäulern der westlichen Regierungen sagen: „Wisst ihr was? Hier der Mittelfinger, ihr Heuchler. Bevor wir nicht existierende Atomwaffen nicht bauen dürfen, was wir sowieso gar nicht vor haben, sorgt erst dafür, dass Israel den Atomsperrvertrag unterschreibt, seine Atomanlagen für UNO-Inspektoren öffnet und die 200 Atombomben mit denen sie die arabischen Nachbarn und uns bedroht verschrottet.“

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/obama-gibt-israel-eine-garantie... kopieren

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752946
Immas
Immas

...lol - :...die sich als KZ- Überlebende darstellten als Lügner enttarnen.... - lass mich raten - du meinst doch nicht zufällig Elie Wiesel?

Wenn du sagst, es hätten sich welche als Lügner enttarnt - nenne sie doch ruhig. DAs wäre ja kein Problem, dann Namen zu nennen - sofern dies auch bewiesen wurde.....

Und: Wat denkst du wohl, wieviel Nazi-Schw.eine sich hinterher hinstellten und behaupteten, sie seien Verfolgte gewesen und kämen aus dem KZ?
Mist dann nur, dass das nicht klappte - von wegen eintätowierte Nr. - usw.....

DU willst mir jetzt ernsthaft erzählen, dass Aufgrund von einer handvoll Menschen, die angeblich sich hinstellten und sich als Insassen eines KZ darstellten -also Überlebende gewesen sein wollten - DU und andere, versuchen wollten, diese Ungereimtheiten aufzuklären?

Wird immer kurioser... aber ehrlich.

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht?

Da schau dir einfach mal den Honigmann an - und andere Querverlinkungen, dieses Typen.
Ich denke, dass könnte glatt der Typ sein, mit dem italienischen Pseudonym - wie nennt der sich noch - Ravelli oder so?
Ach, hab ich mir nicht sonderlich gemerkt - ich merke mir nur die Art und Weise der Lügen, solche Blogger und Links.

Du schreibst:....man hat sich viele Kleinigkeiten ausgedacht, um eine unschöne Sache noch hässlicher zu machen...


Welche - welche hat man sich ausgedacht????

Hässlicher machen - noch hässlicher machen? - diese "Sache"?

Hast du dir eigentlich mal deinen eigenen Text durchgelesen?

752946
Immas
Immas

Widerlege mir das - alles - und dann sage mir - WAS DU bei der Holocaustforschung gefunden hast, was nicht stimmt.

Du wirst mir unterliegen - immer, glaub mir mal. du wirst nichts finden oder zu sagen haben, was ich dir nicht widerlege.

Und nun rate mal warum - weil alle diese Einwürfe und Rumkrittelungen und Revisionistischen Umschreibungen des Holocaust lange schon widerlegt wurden - nicht durch mich, durch Historiker vor mir, noch gestern, noch heute.....

http://www.h-ref.de/abc/index.php kopieren

823107
kerstin013
kerstin013

Ich habe von mir gesprochen? Wie kommst Du denn darauf? Ich bezog mich auf die Frage.
Ich bin jetzt mal nett und sozusagen brandaktuell, pass auf - nicht auf meine Antwort bezogen, aber durchaus mit Bezug zur Frage...

"Es gibt Juden, die die Gefangenschaft als Gelegenheit ansahen, Karriere zu machen, und die im Interesse ihres Wohlergehns nicht nur ihr Handwerk wechselten, sondern auch ihre Nationalitäten, je nachdem woher der Wind wehte ... Bald merkten die Juden jedoch, dass sie von den Russen nicht bevorzugt wurden. Auch sie mussten erkennen, dass die Gefangenschaft kein Zuckerschlecken war und dass man für seine Existenz kämpfen musste - und sie kannten nur eine Art des Kampfes, die Verschlagenheit des kleinbürgerlichen Kaufmanns vom Land."

...na, ein Leugner?... na dann...

Solch ungeschminkte Zeilen haben den Übersetzer Laszlo Kornitzer tief verstört, Er fragt sich in einem fiktiven Gespräch mit dem Autor im Anhang fassungslos, jeder habe doch ab 1943 von den Vernichtungslagern für Juden gewusst, wie konnte also Örkény solche Sätze schreiben; und der Übersetzer überlegte kurz, diese judenfeindlichen Sätze zu streichen....

was dann kommt....

823107
kerstin013
kerstin013

...der besseren Übersicht wegen...Er hat es nicht getan. Der Roman hat schon seine Zensurgeschichte hinter sich. Örkény wollte nicht politisch korrekt sein; er schreibt ohne Tabus, er will keine Beschönigungen, er hat den Mut, auch solche Beobachtungen niederzuschreiben. Das ist verstörend für den heutigen Leser, aber gerade darauf beruht die Unerbittlichkeit und die Qualität dieses Romans, Zeugnis abzulegen, nicht im Nachhinein Korrekturen anzubringen....

.... also doch, ein Holocaustleugner! Diese Volksverhetzer. Es kann sich beim Autor nur um einen ganz besonders schlimmen, einen sehr schlechten Menschen handeln.... oder?

István Örkény: "Das Lagervolk", Suhrkamp, Berlin 2010, 384 Seiten, 34 Euro

.... na, schon weiter?....

"Ob es gelungen ist, zwischen Wirklichkeit und Wahrheit die Balance zu finden - ich weiß es nicht. Gelegentlich, scheint mir, überwiegt Düsternis, an bestimmten Stellen finde ich die Heiterkeit fehl am Platz. Das rechte Maß, fürchte ich, bin ich schuldig geblieben, doch auch das Leben ist nirgends und niemals maßvoll. Wo sich die dunklen Farben der Düsternis verdichten, schrieb die Todesnähe mit. Und wo alles freudig zugeht, waren wir wohl vom unbedingten Lebenswillen erfüllt, ich und Hunderttausende meiner Kameraden."

ok, das ist menschlich. Ist er doch nicht so schlecht? Wer schreibt so etwas? Der Honigmann? Carrington Hitchcock?...

823107
kerstin013
kerstin013

... nun so einfach ist es nicht!..."Dieses Buch ist in der Kriegsgefangenschaft entstanden unter den widrigen Bedingungen der Haft. Das heißt auch, dass ich die Fragen niemals von außen prüfen konnte, Sondern immer nur innerhalb des Stacheldrahts. Meine Urteile mögen daher mitunter nicht besonders objektiv sein; vielleicht sind sie aber gerade deshalb authentischer, signifikanter."....

nein, es geht nicht um die Judenvernichtung vor 45, dieses Lager kam später! Aber es relativiert die Jahre davor und zeigt uns .... aber lest selbst...

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1191966/ kopieren

823107
kerstin013
kerstin013

...und Altkanzler Schmidt? - ein Leugner?...:So stellt Fritz Stern nicht nur fest, dass die Deportationen der deutschen Juden während der Kriegsjahre „etwas anderes“ waren als deren von ihm selbst erfahrene Diskriminierung, sondern er sagt auch, dass die Vernichtungslager deshalb auf polnischem Boden errichtet wurden, weil sich die Nationalsozialisten womöglich „ihrer Sache nicht sicher waren und Proteste fürchteten“. Man glaubt Helmut Schmidt, der als Wehrmachtsoffizier unter anderem 1941/42 an der Ostfront im Einsatz war, wenn er zu Protokoll gibt, das „Wort Dachau“, ja selbst das „Wort Auschwitz . . . erst nach dem Krieg gehört“ zu haben, und man spürt, wie die beiden mit solchen Erkenntnissen ringen...

hat er seine Gründe?:

Ähnliches gilt für eine Reihe weiterer Themen, wie zum Beispiel Israel. Deutschland, sagt Schmidt in erklärter Abgrenzung zur amtierenden Kanzlerin, „hat eine besondere Verantwortung dafür, dass solche Verbrechen wie der Holocaust sich niemals wiederholen. Deutschland hat keine Verantwortung für Israel.“ Nach Gründen für diese Klarstellung muss man nicht lange suchen: Das Urteil der beiden Herren über die israelische Politik ist hart und unzweideutig. Der Amerikaner weiß, dass man sich bei diesem Thema „keine Freunde“ macht, und der Deutsche schlägt vor, es zu „verlassen, Fritz. Da kommt nichts Positives mehr raus.“...

zu finden in:http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/03/17/keine-deutsche-verantwortung-fu... kopieren

aus:#
arcos sagte
18/03/2010 um 20:37

Schön zu sehen, dass es praktisch jede Woche neue Blogs gibt, die die ganze Lüge des Holocaust auf politisch korrektem Weg entzaubern. Die Internationalisten sind auf dem Rückzug. Nein, wir wollen hier in Europa nicht eine faschistische Wirtschaftsregierung. Wir wollen, dass unsere Nationen, Nationen bleiben. Wir wollen auch keinen „melting pot“, das nur der Grossindustrie dient. Wir wollen Freihandel, aber sicher nicht einen gemeinsamen Staat.
Antworten
#
arcos sagte
17/03/2010 um 19:33

Langsam, sehr langsam, aber dafür ganz sicher brechen die Krusten auf. Sie brechen sogzusagen „politisch korrekt“ auf. Wenn das so weiter geht – langsam aber immer die Zielgerade vor Augen…, dann kann man sie besiegen!

Übrigens auch eine ganz nette Geschichte, politisch korrekt natürlich von Altkanzler Schmidt auf
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/03/17/keine-deutsche-verantwortung-fu... kopieren

und das wiederum natürlich aus:http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/17/holocaustleugnung-und-die-abwese... kopieren

schönes Wochenende, ich bin dann mal weg

752946
Immas
Immas

Ja, aber kerstin - also - bezogen auf den 1. Abschnitt - ja und?

Sag mal, Juden sind auch Menschen - oder?
Wer sagt denn bitte, dass die alle gleich sind, alle nur Opferlämmer - alle nur gut?

Verstehe das nun nicht wirklich - was das im Zusammenhang mit den Holocaust-Leugnern zu tun hat.

Und Himmelarschundzwirn - von wievielen Juden redest du, die sich da angeblich reich "gestoßen" haben, aufgrund dessen, dass sie die unmenschlichen Lagerverhältnisse überlebten?

Ich mein, wieviel waren das, im Gegensatz zu ca. 6. Millionen getöteten Menschen?????

Ich verstehe immer noch nicht, was du wirklich damit sagen willst:......Solch ungeschminkte Zeilen haben den Übersetzer Laszlo Kornitzer tief verstört, Er fragt sich in einem fiktiven Gespräch mit dem Autor im Anhang fassungslos, jeder habe doch ab 1943 von den Vernichtungslagern für Juden gewusst, wie konnte also Örkény solche Sätze schreiben; und der Übersetzer überlegte kurz, diese judenfeindlichen Sätze zu streichen....

Aber: ich sag mal - meine Meinung, mein Gefühl: Alles nix gegen die unmenschlichen Deutschen-Nazis......

Steht in keiner Relation zu den Machenschaften der Nazis - in gar keiner........


Ich erkenne da nicht, dass diese Juden systematisch Mord und Verfolgung vorbereitet haben.

Dementsprechend ist dies irrelevant zum Holocaust zu sehen.

Verstehst du, was ich meine?

Unnütz ist es, das anzuführen. Das mögen charakterlich schlechte Menschen gewesen sein, aber, sonst nix.

Abgesehen davon, dass die Nazis nun sagen würden - und auch jeder Psychologe heutzutage: Man muss ja nun auch bedenken, unter welchen schlimmen und schlechten und unmenschlichen Bedingungen diese lebten.

Dass sie zu solchen Mitteln griffen, ist doch klar.

Jaja - klar muss man das sagen - und ihr Tun fast entschuldigen - denn, wie sind noch mal die dusseligen Ausreden der Neo-Nazis heutzutage - wegen der Morde in KZs und Vernichtungslagern????

Die sind noch viel dösiger, vor allen Dingen nicht mal wahr.......

Ich lese gleich weiter - ja klaro, dir ein schönes Wochenende......

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648780
James.T.

James.T.

Rang: Albert Einstein (13.763) | Geschichte (954)

21 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.05.2010 17:10)

5

Die Gründe dafür mögen vielfältig sein.
Einige wollen das Unfassbare vielleicht nur nicht wahrhaben.
Andere leugnen es, obwohl sie das Gegenteil wissen, um die Taten zu relativieren.
Wieder andere leugnen es vielleicht, weil sie Quellen vertrauen, die das Gegenteil behaupten.
Und dann sollte man auch bedenken, dass die Zahl der Opfer sich immer wieder ändert. Ein Beispiel: Vor Jahren besuchte ich einmal ein Konzentrationslager. Dort war die Zahl 66.000 im Pflaster "eingelegt". Uns wurde gesagt, dass in diesem Lager rund 66.00 Menschen umgekommen wären. Einige Jahre danach fand eine eingehende Forschungsarbeit statt und es wurde offiziell verkündet, dass dort "nur" 16.000 Menschen starben - 50.000 weniger... Wieder einige Jahre später sprach man plötzlich von rund 37.000 Opfern.

Egal wie viele es tatsächlich waren, es ändert nichts am Massenmord.

Aber die wechselnden Opferzahlen lassen vielleicht einige Menschen glauben, dass da ein wenig Geschichtsfälschung betrieben wird und glauben daher nicht mehr an den Holocaust in dem Umfang, wie man ihn heute in den Medien und auch Geschichtsbüchern wiedergibt.

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817875
XyX

XyX

Rang: Archimedes (9.642) | Geschichte (42)

25 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.05.2010 20:51)

6

in der türkei leugnet der ganze staat den tod von 1.5 millionen armenier und stellt dich unter anklage wenn du es nicht tust,dann ist es nichts ungewöhnliches wenn es hier einige querschläger gibt.
man tut es wohl der zusätzlichen demütigung wegen und du hörst auch niemanden wegen der zigmillionen getöteter indianer rumheulen.man tut so als ob die amerikanischen ureinwohner 2 kontintente und ihre leben ganz zufällig verloren haben als sie einen moment lang nicht aufpassten.

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752946
Immas
Immas

Hallöchen,

dein letzter Satz, der ist grandios......
Lg an dich

817875
XyX
XyX

thx

321986
gelaX
gelaX

Da bist Du nun in der sehr seltenen Situation, in die ein User hier kommen kann, von mir das gleiche Kompliment zu bekommen wie von Immas... ich hoffe, Du verkraftest das... ;-))


Liebe Grüsse
Angelika

817875
XyX
XyX

hab mir sofort nen defibrillator besorgt-gruss

321986
gelaX
gelaX

;-))

Dann bin ich demnächst vorsichtiger...

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752946
Immas

Immas

Rang: Mileva Einstein2 (34.169) | Geschichte (3.504), Holocaust (162)

3 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2010 21:58)

7

Warum?

Frag mal den Antworter über mir.

Der wird dir sehr d-ösige Argumente liefern.

Fängt an mit: Ich will den Deutschen nur ihren Stolz widergeben.
Oder: ...nichts ist bewiesen -
- ich will nur aufklären
- ich beleuchte immer alles von allen Seiten
- ich denke selbst und schwimme nicht mit dem Mainstream

Auch gerne genommen:

- die Rothschilds haben am Holocaust verdient
- Amerika hat am Holocaust verdient
- die NWO hat das damals schon geplant - deshalb: Fight the NWO
- die FED hat das damals schon geplant
-

Ach, da gibt es viele, kranke Ausreden, kranke Typen, die gerne mal den Holocaust leugnen oder die Zahlen gerne nach unten runter-rechnen wollen.

Weg lügen ist ihnen noch lieber - mit saubl.öden Zahlenspiele -

Warum die Leute das tun?

Gaaaanz simpel, weil es Neo-Nazis und Antisemiten sind.

Punktum - muss man einfach mal klar hier sagen.....


Ergänzung vom 26.05.2010 22:37:

Eine sehr gute und umfassende Erklärung, nach dem warum - findet sich hier:

-----Holocaust-Leugnung

Als Holocaust-Leugnung bezeichnet man das gänzliche oder teilweise Bestreiten der systematischen Ermordung von rund sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1945.

Die Behauptung, die systematische Judenvernichtung habe es nicht gegeben, hat eine zentrale Funktion für rechtsextreme Revisionisten: Sie wollen die NS-Zeit rehabilitieren und das NSDAP-Verbot rückgängig machen. Daher wird seit den 50er Jahren die Holocaust-Leugnung von Geschichtsfälschern kultiviert. Sie manipulieren und fälschen historische Quellen.

Die Holocaust-Leugnung ist eine Form rechtsextremer Propaganda unter dem Deckmantel vermeintlich seriöser Forschung. Holocaustleugner wollen die Existenz des Holocaust oder dessen Ausmaß pseudo-wissenschaftlich widerlegen. All diese Versuche sind auf falschen Fakten aufgebaut oder halten einer Überprüfung nicht stand. Kein seriöser Forscher und Historiker teilt die kruden Thesen der Leugner. Die Holocaust-Leugnung ist in Deutschland rechtlich weder als Meinung noch als wissenschaftliche Betätigung geschützt.
http://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/leugnung-des-holocaust kopieren



"Revisionistische" Lesefrüchte
Die Literatur der Auschwitzleugner

Hier sind kürzere und längere Texte und einige Zitate versammelt, die in der Argumentation der Holocaust-Leugner eine Rolle spielen.

Die Überschrift "Literatur der Auschwitzleugner" darf aber nicht so verstanden werden, dass alle hier erwähnten Autoren den Judenmord in Frage stellen würden. Ganz im Gegenteil - hier finden sich neben fragwürdigen Autoren auch angesehene Historiker, die sich ganz sicher nicht auf die Seite der Rechtsextremisten geschlagen haben.

Gemeint ist, dass die hier aufgeführten Texte von Holocaust-Leugnern benutzt werden, und zwar nicht selten in einer Weise, die den Absichten und den Werken der Autoren ganz und gar nicht entspricht.
http://www.h-ref.de/literatur/ kopieren


Ergänzung vom 28.05.2010 14:54:

„Solange Holocaust-Leugnung durch Extremistenkreise Unterstützung erfährt, hält die Gefahr sich in Grenzen. Sie nimmt allerdings in dem Augenblick zu, da die Verfechter dieser Unterstellungen Zugang zu seriösen Kreisen finden.“ (Deborah E. Lipstadt).

Vertreter höherer sozialer Kreise bekannten sich ebenfalls durch die Verbreitung diverser Schriften zur Strömung der Revisionisten:
„Warum werden die Deutschen belogen?“ ( Heinz Roth - 1973)
„Der Sechs- Millionen –Schwindel“ (Austin Epp - Englischprofessor- 1973)
„Starben wirklich sechs Millionen?“ (Richard Harwood - Redakteur- 1974)
„Der Jahrhundert- Betrug“ (Arthur Butz – 1977)
„Der Auschwitz- Mythos“ (Wilhelm Stäglich - Jurist- 1979)

Durch den Einzug dieser anfänglich lächerlich wirkenden Theorien in höheren Kreisen, wurde die Gefahr dieser Bewegungen deutlich. Wissenschaftliche Fassaden wurden neben der vorgeblichen Seriosität genutzt, um die Zweifel an der Massenvernichtung in Auschwitz zu säen und zu verteilen. Dabei ist ersichtlich, dass das Problem sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern international existiert.

Das Mannheimer Landgericht verfolgte vor wenigen Jahren erstmalig die Verbreitung solcher Thesen über das Internet . Fredrick Toben hatte den Holocaust als „Hirngespinst“ bezeichnet und einen internationalen Kongress bekanntester Revisionisten im Adelaide-Institute einberufen. Der Australier wurde verurteilt zu einer Haftstrafe von zehn Monaten.

Die Bezeichnung des Revisionismus dient dabei als eine Art Etikett der Wissenschaftlichkeit, das ein Bindeglied zwischen verschiedensten rechtsextremistischen Strömungen darstellt. Inbegriffen sind Alte Rechte, Neonazis, aber auch Angehörige der Skinhead-Szene, Professoren und Autoren und Menschen jeglichen beruflichen Standes. Ein Paradebeispiel für das Verwischen der Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge ist der britische Schriftsteller und „Pseudohistoriker“ David Irving:

„Ich fand Dokumente, die sich auf die Endlösung beziehen. Ich fand Akten, die Hitler mit dem Judenproblem in Verbindung brachten. Es ging aber immer darum, dass er seine Hand schützend über die Juden hielt, um Schlimmeres zu verhüten.“

Irving bekannte sich offen zum Leuchter- Report, einer der wohl bekanntesten Holocaust-Leugnungen. Seit 1988 dient er als Richtschnur für die Verfechter der Auschwitz-Lüge.


http://www.judentum-projekt.de/geschichte/nsverfolgung/auschwitzluege/index.html kopieren

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385552
Petermeister

Petermeister

Rang: Albert Einstein (23.794) | Geschichte (1.432), Holocaust (7)

3 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (27.05.2010 00:32)

8

Weil die Dummen eben nie aussterben. Je geringer die Schulbildung ist, dest mehr breitet sich das braune Gesindel aus. Die haben nur Erfolg, bei den geistig Minderbemittelten. Auf gut deutsch: den Deppen:

Dazu sehr zu empfehlen das TB " Generation doof".

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758623
Alleggs

Alleggs

Rang: Nobelpreisträger (5.823) | Geschichte (91)

3 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (24.05.2010 20:29)

9

In Russland feiern se doch auch grad nochmal Stalin...
Menschen sind halt so.

2 Kommentare

816990
commander_makatau
commander_makatau

Dazwischen gibt es kleine, aber feine Unterschiede... Stalin mit den Nazis zu vergleichen, ist vielleicht noch legitim. Aber man feiert Stalin ja wegen seiner Erfolge (teuer beahlt - unbestreitbar), und nicht, weil er Menschen umgebracht hat. Und das stellt, ´glaube ich, auch niemand in Frage.

758623
Alleggs
Alleggs

In Russland wird genau darüber hinweggesehen. das ist Verblendung, und verblendet sind auch diejenigen die den Holocaust anzweifeln (auch wenn sich nicht zwingend Hitler verehren). Der Vergleich ist somit angebracht.

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842991
Sinope
Sinope

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!
bert brecht

715637
broilerin
broilerin

...und das macht einige richtig gefährlich!http://www.youtube.com/watch?v=ykd-syzZ4ZY kopieren
Holocaustleugnung

Ahmadinedschad hat mehrfach den Holocaust in Zweifel gezogen, aber auch explizit geleugnet. Zwischen 2005 und 2006 bezweifelte er wiederholt die historische Authentizität des Holocaust, unter anderem während der von ihm ins Leben gerufenen Holocaust-Konferenz, zu der international bekannte Holocaustleugner eingeladen waren.[62][63] Der Holocaust sei als Mythos instrumentalisiert worden, um einen Judenstaat in der islamischen Welt zu gründen.[64] In einem Spiegel-Interview im Jahr 2006 äußerte Ahmadinedschad, wenn es den Holocaust gegeben hätte, seien die Europäer und Amerikaner für die Verbrechen an den Juden verantwortlich und ein jüdischer Staat hätte auf ihrem Boden errichtet werden müssen. Das deutsche Volke trage heute jedoch keine Schuld mehr und müsse erkennen, dass es eine "Geisel des Zionismus" sei.[65] Der Politikwissenschaftler Hubert Kleinert bezeichnete das Interview als beispiellos: "Ein leibhaftiger iranischer Staatspräsident, nicht irgendein Neonazi oder obskurer Außenseiter der historischen Forschung, verbreitet sich per Interview seitenweise über die angebliche Ungeklärtheit des Holocaust. Ganz unverhohlen werden dabei auf ebenso schlichte und törichte wie zugleich erschreckende Weise die zentralen Argumentationsfiguren wiederholt, die hierzulande für gewöhnlich zu Haftbefehlen und Verurteilungen führen, wenn sie in der rechtsextremen Szene öffentlich geäußert werden: danach sei die Holocaust-These in erster Linie 'politisch motiviert', andere Auffassungen und 'Wissenschaftler' würden unterdrückt, verfolgt und ins Gefängnis gesteckt. Als wollte Herr Ahmadinedschad sich um die Rolle einer weltweiten Identifikationsfigur des Neonazismus bewerben, werden gezielt und wiederholt die einschlägigen Argumentationsmuster verwendet: Das deutsche Volk werde mit Hilfe des angeblich unbewiesenen Holocaust erniedrigt und zur 'Geisel der Zionisten' gemacht."[66]

Q:wiki

780803
Der-Klugscheisser
Der-Klugscheisser

Und er wollte auch nie Isreal ausradieren, sondern ihre Vormachtsstellung in wanken bringen.
Wenn wir den Medien alles abnehmen, dann GUTE NACHT!

752946
Immas
Immas

XtraX - das ist dein eigener Kommentar - Moodester - solche Kommentare gabs und gibts sehr häufig im Internet von dir, als Moodester.

Deine dort eingestellten Geschichts-Revisionen und Verdrehungen werde ich doch mal aufzeigen müssen.

Ich glaube, dass wird mal Zeit, dass ich auch mal dem Focus schreiben, die ja keine Zensur üben oder Meinunts-Unterdrückung, aber, sie haben noch nicht erkannt, was für einen Müll du da schriebst.

Ich sag nur:...Dr.Josef Baeck,Oberrabbiner - sich darauf zu berufen, was der Rabbiner angeblich sagte, obwohl er das NIEMALS sagte - sondern alles gefälscht wurde, von einer gewissen Seite - ist ja lachhaft - und entbehrt jeglichem politisch-wahrheitlichen-historischem Wahrheitsgehalt.

Such dir ne andere Plattform, um diese Lügenmärchen zu verbreiten.

757963
Gan
Gan

Was ich hier als Jude alles so lesen muss mein G´tt!!!

823107
kerstin013
kerstin013

Das Problem bei der Sache ist die Verallgemeinerung. Niemand spricht Dich persönlich an! Keiner möchte, dass die die sich nicht angesprochen fühlen müssen verletzt sind und müssen um verständlich zu sein, das Wort Jude benutzen.
Wir waren schon einmal bei: 99% aller Menschen, die sich selbst so bezeichnen dürfen (einige tun es, sind es aber nicht, für die anderen ist es eine Ehre, das hab ich verstanden),sollten sich nicht angesprochen fühlen, denn sie haben nichts mit all dem zu tun und sind nicht gemeint!!!!!
Frag Finkelstein und Sand, beides Juden, auch der Verfasser von "das Lager" ist einer.... warum findet hier keiner einen gemeinsamen Nenner? Es sollte ein Jude sein, der zuerst austeht! - erinnerst Du Dich? Ich hab es noch nicht gefunden, war ein Rabbi, möchte es aber nicht falsch und ohne Zusammenhang darstellen....
schönes Wochenende!

842991
Sinope
Sinope

kerstin geh mit netsack in ne kneipe und verschon uns!
ja du hast recht das du nichts wiedergeben sollst was du nicht beweisen kannst. also gehe hin lerne setze dich auseinander am besten mit dir sekbst und verschone uns bitte mit diesem müll.
oder besser gesagt steh du auf und geh.
an die mods:
ich weiß es ist ein persönlicher angriff. werde auch meine strafe akzeptieren. aber soetwas läuft immer dermaßen aus dem ruder.
lg Sinope

321986
gelaX
gelaX

Na alaska... wieder ein anderes accountchen?

752946
Immas
Immas

Ich glaube - kerstin geht Stück für Stück Infos durch, die er nun nach und nach erhält.
Ich glaube immer noch, dass er, wenn er merkt, dass ist alles reinste Erfindung oder Verdrehung - diese Infos, dass er weiter drüber nachdenkt.....

@kerstin013: Finkelstein - kann ich dir auch ne halbe Doktorarbeit drüber schreiben.

Und auch der Rabbi - bin mir jetzt schon fast sicher, was du meinst.

Ja, ist ja OK, suche und sage, was der Rabbi gesagt haben soll - und sag uns seinen Namen.

Aber eins vorweg: Sand hat nicht gerüttelt am Holocaust, an den Opferzahlen oder gar am Stattfinden des Holocaust, an gaskammern usw....

Deshalb verstehe ich nicht, was Shlomo Sand hier zu suchen hat.
Der hat ne These rausgegeben, der allein nur er anhängt.

752946
Immas
Immas

Finkelstein:
Was zu viel ist, ist zu viel. Keine Toleranz für Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus!
Kundgebung gegen den Auftritt von Norman G. Finkelstein am 26. Februar in Berlin

Unter dem Motto „1 Jahr nach dem Überfall der israelischen Armee auf Gaza – die Verantwortung der deutschen Regierung an der fortgesetzten Aushungerung der palästinensischen Bevölkerung.“ soll am 26. Februar einem selbst ernannten Historiker eine Plattform zur Bedienung antisemitischer, antizionistischer und geschichtsrevisionistischer Positionen gegeben werden.

Norman G. Finkelstein ist für seine extremen und revisionistischen Aussagen und Standpunkte bekannt. So betonte der Politikwissenschaftler und Publizist Matthias Küntzel bereits 1998: „Bei Finkelstein verändert sich die Szene in der Tat: Das deutsche Verbrechen wird überdeckt und die Schuldfrage auf den Kopf gestellt. Die Juden werden als die Täter und die Nichtjuden als deren Opfer gezeichnet. Die Holocaust-Studies – so Finkelsteins zentrale These – verfolgten das Interesse, allen Nicht-Juden ein potentielles Interesse am Judenmord zu unterstellen, um so dem Staate Israel eine ‚totale Lizenz‘ für ‚Aggression und Folter‘ ausstellen zu können.“

Finkelstein ist international bei Antisemiten beliebt, weil ihm allein durch die Tatsache, dass er Jude und Sohn von Holocaust-Überlebenden ist, Glaubwürdigkeit und die absolute Wahrheit bescheinigt wird.
http://shalomberlin.blogsport.de/2010/02/22/norman-finkelstein-erfolgreich-verhi... kopieren

321986
gelaX
gelaX

Zu deiner Behauptung, Shlomo Sand stünde völlig alleine da mit seinen Forschungsergebnissen:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Shlomo_Sand&oldid=74789966 kopieren

"Für Klaus Bringmann liest sich in der am 13. April 2010 in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Rezension das Buch „als ein historisches Werk und zugleich als Generalangriff auf das zionistische Nationalbewusstsein in therapeutischer Absicht“. Denn 25 Prozent der nominellen Staatsbürger Israels bestünden aus Bürgern zweiter Klasse, denen gemäß der Vorschrift des Religionsgesetzes als Abkömmlingen nichtjüdischer Mütter die Anerkennung als Juden verweigert werde. Nach Sands Vorstellung seien sie jedoch in den gemeinsamen demokratischen Staat zu integrieren. Diese Absicht führe zu einem „alarmistischen Ton“, in dem Sand zur Umkehr aus einer Sackgasse aufrufe, in die er sein Land geraten sieht.

Die historische Ableitung seiner Thesen überzeugt Bringmann. Denn das Judentum sei eine erfolgreich missionierende Religion gewesen, weil in seinem Monotheismus die Religion ethisiert worden sei und zu sozialer Fürsorge angeleitet habe, was auf das heidnische Umfeld anziehend gewirkt habe. So spreche „viel für die These, dass die Mehrheit der Jiddisch sprechenden Juden Osteuropas Nachkommen der chasarischen Konvertiten waren“. Bringmann stimmt deshalb Sand zu, wenn dieser feststellt, dass die heutigen Juden in keinem historischen, sondern höchstens in einem symbolischen Sinn eine Abstammungsgesellschaft in der Nachfolge der alten Judäer sein können. Sand stelle das sinnstiftende zionistische Geschichtsbild „radikal, kenntnisreich und mit großem Mut“ in Frage, woraus die in Israel ausgelösten Irritationen verständlich würden.[22]

Sand verteidigt seine Thesen in einem Interview mit dem Aufbau im Mai 2010. Ein angefügter Artikel von Jörg Bremer zeigt in seinem Sinne, dass es keine archäologischen Beweise für ein "Reich Davids" gibt, wie es der israelische Staats-Mythos behauptet."

321986
gelaX
gelaX

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Neue_israelische_Historiker&oldid=... kopieren

"Als „Neue Historiker“, oft auch Postzionisten genannt, werden israelische Historiker bezeichnet, deren Ziel es ist, die Geschichte Israels und des Zionismus einer Revision zu unterziehen. Besonders betroffen sind die israelische Staatsgründung von 1948 und deren Vorgeschichte. Maßgebliche Historiker dieser Richtung sind Benny Morris, Ilan Pappe, Avi Shlaim, Tom Segev und Shlomo Sand.

Kernthese dieser Historiker ist, dass zur Errichtung des Staates Israel die Vertreibung eines Teils der arabischen Bevölkerung nötig war, was von der traditionellen israelischen Geschichtsschreibung bis dahin als freiwillige Migration gedeutet wurde. Daraus folgt nach Meinung der „Neuen Historiker“ eine (hauptsächliche) Mitverantwortung des Staates Israel für den Nahostkonflikt und das palästinensische Flüchtlingsproblem. Exemplarisch seien hier die fünf Hauptthesen der Schule aus der Sicht Avi Shlaims vorgestellt:

Nach der traditionellen israelischen Geschichtsschreibung wollten die Briten die Errichtung eines jüdischen Staates verhindern. Die „Neuen Historiker“ hingegen stellen die These auf, dass die Briten die Zionisten bei der Errichtung einer jüdischen Heimstätte von Anfang an unterstützten.

Die herkömmliche Geschichtsschreibung sagt, dass alle Palästinenser während des Unabhängigkeitskrieges ihre Häuser freiwillig verließen. Die „Neuen Historiker“ hingegen sagen, dass ein Teil der Flüchtlinge gewaltsam von israelischen Milizen vertrieben und deportiert wurde.

Die offizielle Version lautet, dass während der Gründungsphase des Staates Israel die Machtverhältnisse zugunsten der Araber gesprochen hätten. Laut Shlaim und den Anhängern seiner Schule hingegen war Israel hinsichtlich der verfügbaren Kräfte wie auch im Hinblick auf die Bewaffnung den Arabern überlegen.

Nach der herkömmlichen Geschichtsschreibung verfolgten die Araber einen aufeinander abgestimmten Plan zur Vernichtung Israels. Die „Neuen Historiker“ hingegen sagen, dass die Araber zu keinem Zeitpunkt eine einheitliche Linie verfolgt hätten.

Die zionistischen Historiker vertreten die Ansicht, die Unnachgiebigkeit der Araber habe bisher einen Frieden verhindert. Shlaim und seine Kollegen vertreten das Gegenteil: Israel sei Schuld an dem festgefahrenen Friedensprozess."

321986
gelaX
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"Die Thesen der „Neuen Historiker“ werden meistens sowohl von der zionistischen Geschichtsschreibung als auch von pro-arabischen Autoren, die sie der Verharmlosung beschuldigen, abgelehnt. Als einer der führenden Kritiker gilt Efraim Karsh, der ihnen vorwirft, systematische Geschichtsfälschung zu betreiben.

Kritisiert wurde, dass die „Neuen Historiker“, häufig die Schuld allein bei der israelischen Seite suchen und historische Persönlichkeiten unter heutigen moralischen Gesichtspunkten verurteilen, ohne ausreichend auf den Zeitkontext einzugehen. Verständigungsversuche von arabischer Seite – etwa 1955 durch den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser – seien lediglich taktisch motiviert gewesen und daher nicht ernst zu nehmen. Auch wurde unterstellt, sie würden von einem linksradikalen und marxistischen Standpunkt aus forschen.

Auch seitens der Politik erfahren diese Historiker Ablehnung. Die Werke der „Neuen Historiker“ „sollten nicht in der Schule gelehrt werden“, meinte etwa der ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon."


Irgendwie kommt mir die Gegenargumentation bekannt vor....

321986
gelaX
gelaX

Hier sind Texte von Ilan Pappe:
http://zmag.de/autoren/Ilan-Pappe kopieren

321986
gelaX
gelaX

http://zmag.de/artikel/Die-Daemonen-von-Al-Nakbah kopieren

"Die israelischen Medien u. andere kulturelle Einrichtungen des Landes wurden rekrutiert, um jede öffentliche Diskussion über „Al Nakbah“ bzw. dessen Relevanz für den Friedensprozess zu unterdrücken. Und in dieser Situation, dieser Atmosphäre also, wurde ich in die „Tantura-Affäre“ verwickelt. Der Skandal begann, als ein Magister-Student an meiner Uni in Haifa die Wahrheit über ein bislang noch nicht bekanntes Massaker herausfand - eines der größten (bisher bekannten) überhaupt. Verübt worden war es durch israelische Truppen während des 1948-Kriegs und zwar in der palästinensischen Ortschaft Tantura. Dieser Student wurde im Dezember 2000 vor Gericht gestellt - Anklage: Verleumdung. Und weil er es wagte, noch weiteres Beweismaterial für Israels Schuld an der palästinensischen Katastrophe zusammenzutragen, wurde er im November des folgenden Jahrs der Universität verwiesen. Das Gerichtssystem, so wurde klar, war williges Werkzeug des israelischen Verleugnungsprozesses."

321986
gelaX
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http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13848 kopieren

"Ein Versuch Israels, die Erinnerung der Palästinenser auszulöschen
Nakba-Gedenken bald strafbar?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die israelische Regierung will, so meldete AFP am 25. Mai 2009, das Gedenken an die Nakba unter Strafe stellen – mit bis zu drei Jahren Haft ahnden. Nakba meint die Verteibung, durch die vor einundsechzig Jahren mehr als 700.000 Palästinenser ihre Häuser und ihr Eigentum verloren. Der von der Partei “Unser Haus Israel“ von Außenminister Avigdor Liebermann eingebrachte Gesetzestext sei mehrheitlich im Gesetzesausschuss der Regierung angenommen worden und solle nun dem Parlament vorgelegt werden.

Ein solches Gesetz wäre gewissermaßen ein Gegenstück zum israelischen Holocaust-Leugnungsgesetz von 1986, in dem festgelegt ist: Eine Person, die schriftlich oder mündlich eine Aussage veröffentlicht, die das Ausmaß der in der Nazi-Zeit gegen die Juden verübten Verbrechen leugnet oder verharmlost, in der Absicht die Täter solcher Handlungen zu verteidigen oder Sympathie oder Übereinstimmung mit ihnen zum Ausdruck zu bringen, wird mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft.


Zweierlei Maß

Am 12.12.2007 hieß es in einer Rezension des Buches des israelischen Historikers Ilan Pappe „Die ethnische Säuberung Palästinas“: „Es gibt solche und solche Verbrechen – solche, die geahndet, und solche, die nicht geahndet werden, solche, deren Leugnung verfolgt, und solche, deren Leugnung nicht verfolgt wird. Das kommt ganz drauf an. Das hängt von der Machtkonstellation ab. Die Verbrechen, die Israel im Zuge der Staatsgründung – und danach – begangen hat, werden jedenfalls weder geahndet, noch wird deren Leugnung verfolgt.“ Nun wird dieses Messen mit zweierlei Maß auf die Spitze getrieben. Jetzt soll womöglich nicht die Leugnung, sondern im Gegenteil das Erinnern an ein Verbrechen geahndet werden."

321986
gelaX
gelaX

Erinnern.... nicht erinnern.... wie es halt besser passt.

752946
Immas
Immas

Hier geht es um Holocaustleugnung - nicht um Schuldzuweisungen gegen Israel von palästinensischer Seite.

Was soll der Nebenschauplatz in dieser Diskussion bedeuten?

Shlomo Sand steht durchaus fast allein.
Allein Interessengruppen von islamisch-palästinensischer Seite, sowie den Seiten - die nur Pro-palästina und Anti-Israel sind, stehen auf seiner Seite und bejubeln seine Thesen.


Selbst Historiker, die keine Juden oder Israelis sind, halten Shlomo Sands Thesen für absolut indiskutabel.

5.ooo Jahre Kultur - sowie die neuesten, archäologischen Funde, nahe der Klagemauer sollten genügen um zu beweisen, dass es das jüdische Volk - die Israeliten sehr wohl gab.


Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann.....gäääähn...... das sind doch die Bejubler der Arbeiterfotografie sowie des Irans und des Muslim-Marktes........


Und?
Beweisen die auch - dass der Holocaust ein Mythos ist ????

321986
gelaX
gelaX

Hier ein Wiki-Link zu Norman Finkelstein:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Norman_Finkelstein&oldid=74098137 kopieren

"Norman G. Finkelstein (* 8. Dezember 1953 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler. Er verfasste bisher fünf Bücher zum Themenkomplex des Zionismus, des Nahostkonflikts und des Gedenkens an den Holocaust. In Deutschland wurde er 2000 vor allem mit seinem Buch Die Holocaust-Industrie bekannt, das eine Debatte über die Erinnerungskultur zu diesem Ereignis, über seine Singularität und Entschädigungen für NS-Zwangsarbeiter verstärkte.


Familie

Finkelsteins Eltern, Maryla Husyt und Zacharias Finkelstein, stammten ursprünglich aus Polen und wurden als Juden im Dritten Reich verfolgt und interniert. Sie überlebten das Warschauer Ghetto, das Konzentrationslager Majdanek (Mutter) und das Konzentrationslager Auschwitz (Vater) und wanderten nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA aus.


Akademischer Werdegang

Finkelstein machte 1974 seinen Bachelor-Abschluss an der Binghamton University im US-Bundesstaat New York und ging anschließend an die École pratique des hautes études in Paris.
1978 und 1979 war er Dozent an der Princeton University im Bereich Politikwissenschaften, wo er 1980 seinen Master erlangte.
Von 1981 bis 1982 war er Dozent für Politikwissenschaft an der Rutgers University.
1988 promovierte er im Department of Politics in Princeton über eine Theorie des Zionismus.
Von September 1988 bis Mitte 1992 war er als Junior-Professor am Brooklyn College und von 1992 bis 1998 als außerordentlicher Professor für allgemeine Studien an der New York University.
Von 1992 bis 2001 war er im Fachbereich politische Wissenschaften außerordentlicher Professor am Hunter College der NY University. Von 1998 bis 2003 war er als Gastprofessor an der katholischen DePaul University of Chicago tätig und seitdem war er dort Junior-Professor im Bereich Politikwissenschaften.


Zum israelisch-palästinensischen Konflikt

1995 veröffentlichte Finkelstein sein erstes Buch Image and Reality of the Israel-Palestine Conflict (deutsche Ausgabe 2002), das sich mit dem Nahostkonflikt, der Geschichte Israels und erneut mit dem „jüdischen Nationalismus“ (Zionismus) befasste. Darin widmete er den Thesen von Benny Morris, einem der „Neuen israelischen Historiker“, breiten Raum. Morris vertritt die These, dass die palästinensischen Flüchtlinge vor 1948 großenteils nicht infolge von Aufrufen arabischer Autoritäten geflohen, sondern im Krieg der arabischen Staaten gegen Israel vertrieben oder zur Flucht gezwungen worden seien.

Finkelstein unterstützte das Recht der Palästinenser auf gewaltfreien Widerstand und verglich Israels Vorgehen ihnen gegenüber mit Methoden der Gestapo. Jüdische Organisationen warfen ihm daraufhin Antisemitismus vor. Darauf verwies er auf Interview-Aussagen eines israelischen Militäroffiziers, der gesagt habe, man müsse bei der Erstürmung dicht besiedelter Flüchtlingslager auch von den Methoden der Nationalsozialisten, etwa in Bezug auf das Warschauer Ghetto, lernen.[5]

Auch als Jude und Sohn von Holocaust-Überlebenden weist Finkelstein Vorwürfe, er sei Antisemit, als absurd zurück. Er sieht sich als Verfechter universeller Menschenrechte, der besonders die USA und Israel für ihre Menschenrechtsverletzungen kritisiert und ihre Politik als Imperialismus einordnet."


Auch wenn ich dir damit Anlass biete, mich als "rechtsextrem und antisemitisch" zu bezeichnen... ich finde die Sichtweise Norman Finkelsteins sehr interessant.

Dein Link über ihn, in dem so genannte "Antifaschisten" stolz darauf sind, ihn daran gehindert zu haben, in Deutschland zu reden, ist mehr als peinlich... in Anbetracht der Lebensgeschichte und Herkunft von Norman Finkelstein.

321986
gelaX
gelaX

Hier geht es nicht um die Leugnung, sondern um die zu glaubende Zahl von 6 Millionen... die noch nicht einmal in Yad Vashem belegt ist... da sind es knapp über 3 Millionen und Yad Vashem hat die genaueste und grösste Datensammlung der Welt zu diesem Thema.

Da mir Spekulationen nicht liegen, berufe ich mich auf exakte Zahlen... und zwar auf die von Yad Vashem.

823107
kerstin013
kerstin013

Danke gela!
Bezogen auf die Frage, es ist absolut notwendig, zu hinterfragen, und seit einiger Zeit ist vor allem auch in jüdischen Schriftstellern und Wissenschaftlern die Überzeugung gereift, dass nur sie die vielen Irrtümer aufklären können. Und trotzdem werden sie bekämpft. Das sind dann "jüdische Antisemiten". Allein an diesem Wortgebilde ist der ganze Unfug schon zu erkennen.
An dem Tag, an dem die Ungleichbehandlung Israels und seine finanzielle Unterstützung, von wem auch immer, Geschichte ist, dann, wenn wir der Opfer des Faschismus (wieder) im allgemeinen und in angemessenen Umfang gedenken, dann ist ein erster Schritt zur wirklichen Geschitsbewältigung getan.

823107
kerstin013
kerstin013

Auch wenn das hier bereits beendet und immas offensichtlich das Material ausgegangen ist, ich hab ihn gefunden, und wenn man genauer nachsieht, gibt es noch mehr zum Thema:

Elie Wiesel, HOLOCAUST-Ikone, ist ein Betrüger
Viele haben es geahnt, wenige wagten, es auszusprechen: Elie Wiesel , angesehenster HOLOCAUST-Überlebender, Friedensnobelpreisträger, Träger der höchsten zivilen Auszeichnung in den USA, der 'Presidential Medal of Freedom', Vorsitzender der von US-Präsident Jimmy Carter eingesetzten 'Presidential Commission on the Holocaust' zur Vorbereitung des 'United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC.', Londoner Ehrenritter in Anerkennung seiner Verdienste um die HOLOCAUST-Erziehung im Vereinigten Königreich, ist nicht der, für den er sich ausgibt.



Schon seit langem äußerten renommierte HOLOCAUST-Forscher wie Raul Hilberg , Naomi Seidman oder Robert Faurisson , den Verdacht, etwas sei faul im Heiligenkult um Elie Wiesel. Im letzten Jahr meldete sich dann ein gewisser Miklós Grüner zu Wort , angeblich ebenfalls Überlebender von Auschwitz und Buchenwald, mit der Behauptung, Elie Wiesel sei gar nicht die Person, für die er sich ausgibt. Elie Wiesel hätte nur die Identität eines Freundes von Grüner in Auschwitz und Buchenwald, eines Lázár Wiesel, angenommen, um unter dessen Namen Geschäfte mit dem HOLOCAUST zu tätigen. Natürlich kam sofort die Vermutung auf, bei Grüner handele sich einfach um einen Wichtigtuer, der irgendwie auf sich aufmerksam machen wolle, oder um einen Neidling, der Elie Wiesel seinen phänomenalen Erfolg im HOLOCAUST-Business missgönnt oder auch irgendwie daran teilnehmen möchte.



Carlo Mattogno , führender italienischer Revisionist, erbrachte jetzt den Nachweis, dass Grüner recht hat. Mattogno verschaffte sich Zugang zu den noch vorhandenen Originaldokumenten aus den Jahren 1944 und 1945, um mit der wissenschaftlichen Methodik der kritischen Textanalyse (zurück zu den Originalquellen!) zu prüfen, ob Grüner ernst zu nehmen ist oder nicht . Ergebnis: Miklós Grüner und Lázár Wiesel sind echte Häftlinge, beide waren in Auschwitz und Buchenwald interniert. Für Elie Wiesel fehlen die entsprechende Belege. Besonders frappierend sind vor allem zwei Widersprüche: a) Elie Wiesel gibt als sein Geburtsjahr 1928 an; das Geburtsjahr des echten Lázár Wiesel ist mit 1913 beurkundet. b) Auf dem bekannten Buchenwald-Foto Harry Millers vom 16. April 1945 sind Miklós Grüner und angeblich Elie Wiesel abgebildet. Letzteres ist jedoch nur durch die eigene Aussage Elie Wiesels belegt. Elie Wiesels vorgebliche Häftlingsnummern (Auschwitz A-7713, Buchenwald 123565) sind auf jeden Fall die von Lázár Wiesel. Mattogno hat in seiner Untersuchung auch die von Elie Wiesel berichtete Entstehungsgeschichte von Elie Wiesels Hauptwerk "La Nuit" überprüft und auch darin zahlreiche Ungereimtheiten gefunden. Es fällt insbesondere auf, das Elie Wiesel erst 1955, nach dem Zusammentreffen mit seinem späteren Mentor, dem religiös geprägten Linkskatholiken François Mauriac , mit seiner Geschichte hervortrat. Mattogno fasst sein Urteil in dem Satz zusammen: "Das Mindeste, was man [von Elie Wiesels Hauptwerk "La Nuit"] sagen kann, die Entstehung des Buches ist unsicher und konfus." Schließlich hat Mattogno Elie Wiesels Hauptwerk "La Nuit", von Wiesel selbst als authentischer Tatsachenbericht bezeichnet, einer kritischen inhaltlichen Analyse unterzogen. Mattogno deckte dabei in diesem Bericht derartig viele Fehler, Widersprüche und Unmöglichkeiten auf, dass er abschließend urteilt: "Elie Wiesel kann niemals selbst weder in Birkenau, noch in Auschwitz, noch in Monowitz, noch in Buchenwald gewesen sein."



Jetzt ist zu fragen: Wer ist Elie Wiesel wirklich? Was wurde aus Lázár Wiesel, dem ehemaligen Häftling, dessen Identität Elie Wiesel okkupierte? Wie weit sind Kernaussagen in Elie Wiesels Werken, die in die moderne christliche Verkündung einflossen, von François Mauriac inspiriert, der ja auch das Vorwort zu "La Nuit" schrieb? - Fragen über Fragen!


aus http://www.dullophob.com/Archiv%202010-3-1.ht kopieren

321986
gelaX
gelaX

Der Link funktioniert nicht....

"Error 404: File Not Found
The requested page is not found. This may happen due to the following reasons:

Page or file is outdated, renamed, moved, or does not exist.
You typed the address incorrectly, like http://www.example.com/pgae.html kopieren instead of http://www.example.com/page.html kopieren
Please contact your webmaster if you are not sure what goes wrong."

321986
gelaX
gelaX

Ich habe den Text aber noch mal gefunden:
http://www.dullophob.com/ kopieren

Mal sehen, ob das funktioniert...

321986
gelaX
gelaX

Man muss dann oben links den Suchbegriff "Elie Wiesel" eingeben...

842991
Sinope
Sinope

wisst ihr,ihr schafft es immer wieder eine noch anfangs einigermaßen erträgliche frage zu mißbrauchen und das alles für euch zu benützen. ja ich meine euch drei die anscheinend so aufgeklärt eigens denkend und so über alles bescheid wissend seid. ihr wollt mit euren links uns hier beweisen wie dumm und unwissend wir sind. warum geht ihr nicht in andere foren und macht da euer unwesen? warum hier? oder wollt ihr uns auf den (vorsichtsarkasmus) rechten :-) weg zurückbringen. netpack,ganx,lmmas.... neuer hegel,honigmann nun mal kritter (nur einige zu nennen) ich nehme euch eigentlich gar nicht ernst!
das einzige was ich bin ist fassungslos mit was für einer leidenschaft ihr den kleinsten funken nehmt um einen flächenbrand hier auszulösen!
ja ich verachte soetwas.
schreibt man euch ne pn ja dann ist stille.
jedenfalls finde ich es angebracht euch zu mäßigen!
und da jetzt bestimmt wieder kommis kommen ich habe keine ahnung,
müßte mich befassen und so weiter ich sei instrumentalisiert. dazu sage ich nur:
ich habe in augen gesehen in dessen nähe ihr nicht im entferntesten kommen dürft und auch nicht könnt. und man sollte auch anderen einen gewissen geist und inteligenz zusprechen. aber auch das habt ihr nicht drauf.
als dann Sinope
und jetzt hackt weiter.....

321986
gelaX
gelaX

???

Hier für Erwachsene:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elie_Wiesel&oldid=75016497 kopieren

"Elie Wiesel (* 30. September 1928 in Sighetu Marmaţiei, Rumänien) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Überlebender des Holocausts. 1986 erhielt Wiesel, als Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen, u. a. auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurz Wiesel-Kommission, berufen. Neben anderen Einflüssen spiegelt Wiesels Denken auch sein eingehendes jahrzehntelanges Talmudstudium, unter anderem bei den Rabbinern Mordechai Schuschani (Paris) und Saul Lieberman (New York), wider. Wiesel ist überzeugter Zionist und ein Verfechter und Befürworter der Souveränität des Staates Israel. 2005 erhielt er den Dignitas Humana Award."

"Schriftstellerische Tätigkeit

Wiesel verarbeitet in seinen Büchern vor allem die Geschehnisse während des Holocaust, um ein Vergessen oder eine Gleichgültigkeit gegenüber dieser Zeit zu verhindern. Zugleich kritisiert er die politischen Führer jener Zeit, die durch öffentlichen Protest gegen Deutschland die Lage hätten ändern können, es jedoch nicht getan haben. Seine schriftstellerische Laufbahn ist dabei vor allem zu Beginn durch den Zuspruch von François Mauriac geprägt. Dieser motivierte ihn, seine Erfahrungen literarisch aufzuarbeiten. Wiesel schreibt überwiegend auf französisch.

Im Jahr 1958 erschien sein erstes Buch unter dem Titel Nacht. Dieses wurde von ihm ursprünglich als Buch in jiddischer Sprache mit einem Umfang von etwa 800 Seiten geschrieben. Erst als er es auf 127 Seiten kürzte, wurde es veröffentlicht. In dem Buch stellte er seine Erfahrungen dar, indem er sie der Hauptperson „Elischa“ andichtete. Es stellte den ersten Band einer Trilogie dar, die er als Die Nacht zu begraben, Elischa benannte. Deren weitere Bände Morgendämmerung (1960) und Tag (1961) schildern das weitere Leben des Elischa, zuerst als Terrorist in Palästina und später bei seinen Versuchen, einen normalen Anschluss an das Leben und die Gesellschaft zu finden. 1962 erschien Gezeiten des Schweigens, in dem Wiesel die heimliche Rückkehr eines Juden in seine Heimat Ungarn nach dem Krieg thematisierte. Der Roman Der Gesang der Toten (1967) schildert das Leben der Gefangenen in den deutschen Vernichtungslagern, der zugleich eine autobiographische Skizze darstellt.

Das Leben als Jude während des Sechstagekrieges schildert er in dem Roman Der Bettler von Jerusalem (1968), in dem er einen Juden darstellt, der Schwierigkeiten hat, seine reale Lebensweise mit den Gesetzen des Talmud in Einklang zu bringen. In Zalmen (1968) und Das Testament eines ermordeten jüdischen Dichters (1980) geht es um das Leben der Juden unter der Regierung Stalins in der Sowjetunion."

Immerhin werden hier seine Bücher als "Romane" bezeichnet...


"Elie-Wiesel-Stiftung

Elie Wiesel ist Gründer der Elie-Wiesel-Stiftung. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, gegen Intoleranz und Ungerechtigkeit in der Welt zu kämpfen. Im Zuge der Investoren-Affäre um Bernard L. Madoff wurde am 25. Dezember 2008 bekannt, dass die Stiftung insgesamt 15,2 Millionen US-Dollar, was fast ihrem gesamten Vermögen entspricht, durch Madoff habe verwalten lassen. Dieses Vermögen ist verloren."

321986
gelaX
gelaX

"Kritik an Wiesel

Kritik an Wiesel existiert unter anderem an seiner Position, im Holocaust-Museum nur jüdischer Holocaust-Opfer zu gedenken, seiner Position, dass Jerusalem alleine Israel zustehe und Kommentaren zum Holocaust.
Der Historiker Howard Zinn bezeichnete Wiesels Position zum Holocaust-Museum als höchst beschämend.[6]
Zu den weiteren Kritikern Wiesels gehören die US-amerikanischen Publizisten Noam Chomsky und Norman Finkelstein.
Wiesel schrieb unter anderem „Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen [...]
Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte“.
Norman Finkelstein wirft Wiesel vor, den Holocaust somit zu mystifizieren und kritisiert Wiesels Thesen zur „Einzigartigkeit des Holocausts“."

321986
gelaX
gelaX

Hier eine Kritik von Wiesenthal an Wiesel:
http://www.wsws.org/de/2005/dez2005/wie2-d17_prn.html kopieren

"Wiesenthal und Wiesel

In Übereinstimmung mit dieser neuen Außenpolitik kündigte US-Präsident Jimmy Carter 1978 an, dass eine Kommission für die Schaffung eines nationalen Holocaust-Denkmals gebildet werde. Dahinter steckte seine politische Absicht, die amerikanischen Juden versöhnlich zu stimmen, die sein Entgegenkommen gegenüber den Palästinensern als inakzeptabel empfanden.

Das geplante Museum wurde sofort zu einem heftigen Streitpunkt zwischen Wiesenthal und Elie Wiesel. Wiesel, der Präsident der Kommission Carters, bestand darauf, dass das Denkmal lediglich der sechs Millionen Juden gedenken sollte, während Wiesenthal alle elf Millionen Opfer der verschiedensten Nationen einbeziehen wollte.

Es spricht für Wiesenthal, dass er Wiesels Auffassung entsetzt zurückwies, der Holocaust sei lediglich ein Element der zweitausendjährigen Judenverfolgung durch Nichtjuden, und seine Ansicht ablehnte, die Juden seien die einzigen wirklichen Opfer. Das war für Wiesenthal eine emotionale und prinzipielle Frage.

Außerdem wies Wiesenthal Wiesels mystische und pessimistische Ansicht des Holocausts zurück, die es unmöglich machte, ihm zu widerstehen, etwas daraus lernen oder praktische Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Wiesel war der Meinung: "Auschwitz kann weder erklärt werden noch kann man es sich vorstellen ... Der Holocaust steht außerhalb der Geschichte ... Die Toten sind im Besitz eines Geheimnisses, das wir Lebenden zu erfassen weder würdig noch imstande sind ... Der Holocaust ist das letzte Geheimnis, das größte Mysterium, das man nie begreifen oder weitergeben kann". (2)

Letztendlich wurde ein Kompromiss gefunden. Aber viele hatten das Gefühl, Wiesenthal habe seine Einstellung zum Denkmal (besonders sein Eintreten für die Einbeziehung der Sinti und Roma) den Friedensnobelpreis gekostet, was für ihn, dem Ansehen und Beifall viel bedeuteten, eine große Enttäuschung war.

Wiesel erhielt schließlich den Preis allein und wurde mehr oder weniger Amerikas anerkannte Autorität in Fragen des Holocaust. Die Entscheidung für Wiesel lag ganz auf der Linie der "Identity Politics" und des Postmodernismus.

Wiesenthals allseits bekannte Schwäche war sein Geltungsbedürfnis. Er war darum bemüht, seine Person zu einer überlebensgroßen Bedrohung für seine Opfer zu machen, und verhielt sich damit letztlich unklug. Er erklärte sich damit einverstanden, dass der orthodoxe Rabbi Marvin Hier seinen Namen für die Errichtung eines Simon Wiesenthal Zentrums in Los Angeles verwenden durfte. Dieses Zentrum und das dazugehörige multimediale Toleranzzentrum wurden zu großen und reichlich ausgestatteten Touristenattraktionen - zu dem, was Finkelstein als "die Holocaust-Industrie" bezeichnet. Obwohl sich Wiesenthal dieses Zentrum als eine Stätte vorgestellt hatte, die Menschenrechte und Toleranz vermittelt, ist es de facto eine Millionendollar-Werbung und ein Sprachrohr für den Staat Israel."

321986
gelaX
gelaX

Hier habe ich noch etwas interessantes gefunden:
http://www.freitag.de/community/blogs/schlesinger/elie-wiesel-propaganda-fuer-ei... kopieren

"28.04.2010 | 13:44
Elie Wiesel: Propaganda für ein Groß-Jerusalem

"Elie Wiesel ist einfach ein furchtbarer Hochstapler". So urteilt Noam Chomsky über den wahrscheinlich prominentesten aller Holocaust-Überlebenden. Der amerikanische Historiker Howard Zinn nannte es "zutiefst beschämend", wie Elie Wiesel in seiner früheren Eigenschaft als Präsident des amerikanischen Holocaust Memorial Councils durchsetzte, dass im amerikanischen Holocaust Museum nur der jüdischen Opfer des Holocaust gedacht werden dürfe. Alles andere ist Wiesel zufolge eine Verzerrung der Geschichte und kommt dem Versuch gleich, den Juden "den Holocaust zu stehlen"."

"Die Anzeige beginnt damit, dass Jerusalem einmal mehr im Zentrum politischer Auseinandersetzungen steht. So weit, so unbestreitbar. Dann kommt bereits der erste von mehreren Fehltritten:

Für mich, der ich ein Jude bin, steht Jerusalem über der Politik.

Das ist ein Ausdruck von Sehnsucht. Als private Äußerung ist das hinnehmbar. Als Anzeige in großen Tageszeitungen ist aber die Forderung nach einem a-politischen Jerusalem eine hochgradig politische Äußerung. Zu fordern, Jerusalem müsse außerhalb der Politik stehen (weil es nur die Stadt der Juden sein dürfe) ignoriert die Realität am Boden, mißachtet die nicht minder legitimen Wünsche von Christen, Muslimen und Nicht-Gläubigen und setzt sich über juristische Fragestellungen hinweg. Kurz: Es ist eine ideologische Phrase.

Jerusalem steht im Mittelpunkt politischer Auseinandersetzungen, beklagt Wiesel, dürfte es aber gar nicht, wenn es nach ihm ginge. Es steht über den Dingen. Warum? Darum:

Es ist in den Heiligen Schriften mehr als 600 mal erwähnt, aber im Koran nur einmal.

Man muss den Satz wohl zweimal lesen, weil man nicht glauben will, dass ein Professor der Judaistik so etwas als Argument ausgeben will.

Mekka ist im Koran namentlich nur ein einziges mal erwähnt. Der Logik Wiesels zufolge kann Mekka unmöglich eine wichtige Rolle im Islam spielen. Weiter:

Es gehört dem jüdischen Volk und ist viel mehr als nur eine Stadt. Es ist das, was den einen Juden mit dem anderen verbindet und es bleibt schwer, das zu erklären.

Diese pathetisch-romantische Auffassung von Jerusalem mag sehr wohl von bestimmten Gruppen strenggläubiger Juden geteilt werden. Diese Meinung ist andererseits natürlich ein rücksichtsloser Schlag ins Gesicht von Millionen moderner, weltlich orientierter Juden in Israel, die mit einer solchen mythisch-überhöhten Anschauung wenig bis nichts gemeinsam haben, sondern ihr Leben in einem modernen, aufgeklärten und doch jüdischen Staat leben wollen."


"Welches Interesse steckt nun hinter dieser massiven Polit-Marketingkampagne?

Die Beziehungen zwischen Jerusalem und Washington sind seit der Israel-Visite von US Vizepräsident Joe Biden auf einem Tiefpunkt, nachdem just während dessen Besuch bekannt gegeben wurde, dass man im arabischen Ost-Jerusalem weitere 1600 Häuser bauen werden. Israels Premier Netanjahu hat das anschliessend zum Verdruß von US Präsident Obama mehrfach bekräftigt.

Als Netanjahu dann in den USA war, erhielt er für seine Rede vor der israelischen Lobby AIPAC donnernden Applaus für sein Beharren auf den Siedlungsplänen. Von Obama wurde er anschließend frostig empfangen und ohne die übliche gemeinsame Pressekonferenz entlassen, was einer diplomatischen Ohrfeige gleichkommt.

"Bibi" Netanjahu ist keiner, der klein beigibt. Er ist auch keiner, der die elegante diplomatische Lösung sucht. Er hat seinerzeit schon Bill Clinton in die Knie gezwungen und will das auch mit Obama versuchen."

321986
gelaX
gelaX

"Eigentlich kann sich Wiesel derart kostspielige Anzeigen nicht leisten. Denn seine Stiftung ist dadurch so gut wie bankrott gegangen, dass der Großteil des Stiftungsvermögens dem Fond des Investmentbetrügers Bernie Madoff anvertraut wurde.

Doch hat die Stiftung schon vor Monaten eine kleine Finanzspritze in Höhe einer halben Million Dollar erhalten. Der Spender ist kurioserweise der für seine antisemitischen Ausfälle bekannte christlich-fundamentale Prediger John Haguee, der aber seinerseits ein glühender christlicher Zionist ist und das Heilige Land von den Muslimen zurück haben will. Hier trifft sich das Interesse der Zionisten beider Läger.

Sidra DeKoven Ezrahi, Professorin an der Hebrew University in Jerusalem, hat die angemessene Wertung zu Wiesels Propaganda abgegeben:

Es seien nicht nur die Siedler, sondern auch Leute wie Wiesel, die mit ihrem Hang zu Mythos und religiösen Erlösungsphantasien dafür sorgen, dass früher oder später auch diejenigen Israelis in tödliche Gefahr geraten, die mit dieser Weltanschauung nichts gemein haben."


Wenn man diese ganzen Hintergründe und die Interessenlage der Beteiligten mit einbezieht, dann bekommt das derzeitige "Debakel" mit dem Überfall auf die Versorgungsschiffe im internationalen Hoheitsgewässer vor der Küste Gazahs noch eine ganz andere Bedeutung... armer Obama...

752946
Immas
Immas

Ach Sinope - was denkst du, wieso sie nichts anderes können, als einzelne Lebensabschnitte oder etwaige "angeblich bewiesene" Fehltritte einzelner Juden zu nennen?

DAs ist Augenwischerei - damit sie nicht Stellung zum eigentlichen Thema beziehen müssen.

Ellenlang mal Wiki kopieren....gähn - da hab ich bessere Informationsquellen.....

so ist doch klar erkennbar - sie ziehen sich lieber einzelne "heraus" - nennen Juden - wozu?

Wollen sie damit aufzeigen, wie böse Juden sind oder waren?

Aber: da ist kein klares Wort zu erkennen, hinsichtlich der Fragestellung.


Ist doch üblich. Kritter - alias - weiß der Himmel, sind schon über 60 verschiedene Accounts gewesen: der textet doch hier ungestraft oft genug seine Lügen:

etwa - die jüdische Kriegserklärung
die angebliche Rede des Rabbis
die angeblichen Rassegesetze Israels
sowie die angeblichen Rassegesetze des Alten Testaments (wohlweißlich vergessend, dass dies wohl auf Aufforderung Gottes entstand, der auch sein Gott ist, der Gott der Christen und auch Esoteriker und Neu Germanen - ohne Bibel können die auch nicht)

Oder aber: die angeblichen Talmud-Zitate - verdreht, gefälscht - falsch übersetzt.


Ist doch üblich, und unschwer zu erkennen - was einige wollen........

752946
Immas
Immas

Wenn man diese ganzen Hintergründe und die Interessenlage der Beteiligten mit einbezieht, dann bekommt das derzeitige "Debakel" mit dem Überfall auf die Versorgungsschiffe im internationalen Hoheitsgewässer vor der Küste Gazahs noch eine ganz andere Bedeutung... armer Obama..
************+

Versorgungsschiffe?.... loooooooool

Sogenannte Friedensaktivisten - also: Da wurde bereits 2007 von Israel UND ÜBRIGENS AUCH VON ÄGYPTEN - Gaza abgeriegelt - auch vom Seeweg her.
In vergangenen Zeiten, vor der See-Blockade wurden dort jeden Tag - JEDEN TAG - Schiffe und Boote mit Waffen für die Hamas aufgefangen.....

So, da ist also durch Israel und Ägypten - ob zu REcht oder Unrecht - die Blockade ausgerufen worden, israleische Marine, sowie auch dt. Marine - schippern dort, um niemanden durch zu lassen.

Dann kommen "Friedensaktivisten" und fahren einfach weiter - trotz MEHRMALIGER AUFFORDERUNG ABZUDREHEN ODER ABER NICHT WEITER ZU FAHREN - israelisches Militär ruft denen das mehrmals zu.

Den Funkkontakt unterbrechen diese 6 Schiffe, mit hunderten Menschen insgesamt, vorsorglich frühzeitig.

Diese Zivilisten fahren kackfrech weiter.
Dann erkennen sie aber, das Militär kommt sogar mit Hubschraubern und seilt Soldaten ab.

So - Zivilisten würden aber nun hingehen und sagen: geht bitte alle unter Deck, das könnte gefährlich werden.

Aber nein, diese Zivilisten, die bleiben kackfrech an Deck - und ich glaube sehr wohl, dass die aggressiv und wutentbrannt auf die Soldaten losgingen.

Ja, ich glaube auch an die Messer und Äste und Stöcke - mit denen sie auf die Soldaten losgingen.
Was macht ein Soldat - jeder anderen Nationalität wohl in dem Fall?

Klaro - lässt sich verprügeln und wirft seine Waffe weg....

Also, liebe Leute... ich bitte euch doch mal, logisch zu denken.

Friedensaktivisten hätten die Schiffe gestoppt um erst einmal vor Ort zu wassern.

Medienspektakel gabs ja schon - war ja von langer Hand vorbereitet.

Dies wäre bereits genug Druck auf Israel gewesen.

Aber nee - da mussten Märtyrer her, da mussten Menschen zu Tode kommen - Kanonenfutter nenne ich sowas.

Und schaut doch - sofort danach die Demonstrationen gegen Israel - da waren sie wieder, die Steinewerfer, die Brandsatzwerfer - die, mit den Stirnbändern: Free Gaza - und: Tod Israels.
Auch Spruchbänder mit: God bless Hitler - sind da bereits wieder zu sehen.....
Bunt gemischte Clübchen gehen aggressiv schreiend - soll sich Demo nennen - vor, wie sogenannte Autonome hierzulande.

In DE würde man die Chaoten nennen.....

Tragisch, traurig, nicht hinnehmbar, dass es Tote gab - nicht hinnehmbar, dass diese "Friedensaktivisten" dies in Kauf nahmen.......

Auf solche Friedensaktivisten können wir verzichten.

Hätten sie angehalten, hätten sie abgewartet - Israel hätte verdammt unter Druck gestanden.

Waffen: Wurden doch schon gefunden - war mir aber vollkommen klar.

6 Schiffe, die ich nicht durchsuchen kann - da glaube auch ich, im friedlichen Deutschland, nicht daran, dass da nicht doch noch Waffen und Verbotenes mit reingeschmuggelt werden soll.

So - und wieso wird eigentlich Ägypten nie erwähnt.
Klaro - die haben sich nicht die Finger schmutzig machen msüsen.


So - das solls gewesen sein, ich hoffe - die nächsten Friedensaktivisten gehen bedachter vor und nicht einfach so - wie sie meinen, wie andere Militärs sich ihnen zu beugen hätten.

Im übrigen war das gar nicht Thema hier.

Werde die Frage nicht mehr beobachten - habe genug gesehen - weiss sehr wohl, wer auf welcher Seite steht.

Danke Leute, dass ihr mir soviel Einblick gegeben habt....

Lieben und friedvollen Gruß an alle lieben und netten Menschen auf dieser Seite....

321986
gelaX
gelaX

Schön, dass Du auch schon erkannt hast, dass du hier bei der falschen Frage bist... ;-))

Ich habe aber trotzdem einen hübschen Artikel für dich:
http://www.hagalil.com/archiv/2010/06/01/freiheitsflotte/ kopieren

752946
Immas
Immas

gelaX: Quark mit Sauce - DU bist falsch hier mit deinen elllenlangen "Buchvorschlägen" - gehst nicht auf das Thema ein: Holocaust leugnen.
Wie ich nun hierher kam`?
Eine gute Freundin las das hier vorhin, schickte mir das und meinte: guck, da ist dir noch am Ende etwas gepostet worden, sollte dich (Immas) dumm aussehen lassen.

sidra-dekoven-ezrahi mit ihrer eigenen Meinung ist ein "lustiges" Beispiel, sie spricht nicht über die Holocaustleugnung als solche - auch wieder Neben-Neben-Schauplätze.

Der Post über Elli Wiesel ist von einer Nazi-Seite, auch wenn er beim "Freitag" wiederholt wird - und entbehrt so mancher Wahrheit.

Wie gesagt: ellenlang Büchervorschläge - seltsame unsreiöse Seiten auskramen, blos nicht auf Holocaustleugnugn eingehen, die zum Glück noch immer verboten ist - in 17 Ländern und immer mehr schließen sich an.

Auch der Link ins Hagalil-Forum ist uninteressant, da da unterschiedliche (persönliche) User-Meinung aufeinanderprallen.
Und selbstverständlich ist die Gaza Blockade richtig, solange es keinen Friedern mit der Hamas gibt, jugendliche Messer-Attentäter nach Israel geschickt werden und Raketen fliegen. Jetzt ja SCHON 3 Wochen nicht mehr.....jaja....

Gruß - und danke nochmal an die aufmerksame Userin, die mich hierauf aufmerksam machte...

 

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