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JEWI
JEWI (Rang: Albert Einstein10)

Wie verhält man sich nach einem Verkehrsunfall (nicht verschuldet)?

Meinen Bekannten ist es passiert und ich habe auch keine Erfahrung. Mein Bekannter fuhr auf der Straße und vom Parkstreifen fuhr jemand ihn in die Seite, mein Bekannter hat also keine Schuld.

Der Kotflügel, Seitentür, Motorhaube, Scheinwerfer usw. im Eimer, wahrscheinlich noch mehr. Polizei war da und hat dem Unfall aufgenommen und nun?

Mein Bekannte hat seinen alten Ford Ecort vor paar Monaten für 800 Euro gekauft, es könnte also ein finanzieller Totalschaden sein, sehe ich es richtig, dass er keine Reparatur bekommt, sondern nur das Geld.

Er hat vom Abschlepper einen Ford C-Max als Leihwagen bekommen, geht das in Ordnung, zahlt das die Versicherung, der Abschlepper meint ja.

Kann/Darf/Soll er sich einen Anwalt nehmen, er kennt sich nicht aus?

Muss er sich bei der gegnerischen Versicherung melden?

Er hat auch Nackenschmerzen bekommen, ich empfahl ihn ein Arzt heute noch zu besuchen, sinnvoll?

Was soll er noch machen?

4 Antworten

642695
Karljoerg

Karljoerg

Rang: Albert Einstein5 (74.865) | recht (844)

21 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (04.09.2010 19:04)

1

Wenn die Polizei seinen nichtverschuldeten Unfall aufgenommen hat sollte er auch umgehend über seine körperlichen Schäden Bescheid geben - sowohl der gegnerischen Versicherung (schon auch wegen eventuell bleibenden Schäden und einem Schmezensgeld), -als auch seiner eigenen Versiucherung, diese hilft ihm evenbtuell auch bei der Schadensregulierung,
Schadensyhöhe: Der Zeitwert seines Autos wird ermittelt und die Reperaturkosten dagegen gerechnet es könnte also passieren(was meist leider der Fall ist bei einem derartigen Auto) dass auf "Totalschaden" abgerechnet wird - dh. Wert des Autoe minmus "Restwert" (ca 250-300EURO)Aufwendungen für das Leihfahrzeug konnen auch angerechnet werden- also Vorsicht! Aufwendungen für Gutachten, Abschleppen u.ä aber nicht!
Also umgehend mit den Versicherungen Kontakt aufnehmen!!!


Ergänzung vom 04.09.2010 19:06:

Sollte etwas strittig sein kann auch ein Anwalt hinzugezogen werden - Kosten: Gegnerische Versicherung

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Lionbeard

Lionbeard

Rang: Albert Einstein2 (27.574) | recht (1.436), Verkehrsunfall (27)

23 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (04.09.2010 19:05)

2

Anwalt braucht erst, wenn es Probleme mit dem Gegner bzw der gengnerischen Versicherung gibt.
Idealfall wäre, wenn der Unfallgegner eine spezielle Versicherungskarte rausgegegben hat: Die gibts von der Autversicherung, ist so eine Art Visitenkarte. Genaugenommen sind es 2 Stück, eine für den Versicherungsnehmenr, eine für den Unfallgengner.
Wenns aber von der Polizei aufgenommen worden ist, sollte die die Daen haben und du bzw dein freund, sollte die Daten auf dem Unfallbogen finden. ansonsten sollte er erst mal die Werkstatt machen lassen. Die wenden sich an seine Versicherung bzw die des Unfallgegners.
Wenn die werkstatt seriös it, machen sie eine Kostenvoranschliag, den sie an die gegnerische Versicherung schicken.
Falls dein Freund die Daten hat, und die Versicherung kennt, sollte er sich zur Sicherheit an diese wenden.

Arzt könnte schwierig werden, aber trotzdsem sollte er s machen.

Ob er Geld bekommt oder reparirene lässt, bleibt ihm überlassen. Die Versicherung darf ihm das nicht vorschreiben, um sich so vor Kosten zu drücken.
Ersatzfahrzeug zahl die gegnerische Versicherung. ja.

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Gigerius

Gigerius

Rang: Einsteiger (51) | recht (87)

24 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (04.09.2010 19:07)

3

Die Versicherung bezahlt nur eine Reperatur, wenn sie billiger als das gesamt Auto ist. Ansonsten bezahlen sie nur den Wert des Autos. Dagegen hilft auch der Anwalt nicht.
mit den Nackenschmerzen ist das schon etwas anderes. Dein Bekannter sollte auf jeden Fall zu einem Arzt gehen. Wenn der Arzt feststellt, daß die Nackenschmerzen durch den Unfall entstanden sind, dann zahlt die Versicherung des am Unfall Schuldigen die Behandlung und eventuell ein Schmerzensgeld. Wenn der Arzt feststellt, daß dein Bekannter durch den Unfall z.B. im Nacken eine Verletzung hat, die dauerhaft ist, bekommt dein Bekannte vermutlich eine lebenslange Rente.

Also auf jeden Fall zum Arzt gehen und den Befund abwarten. Wenn der Arzt sagt, daß der Unfall die Ursache ist, ist es sinnvoll, sich von einem Anwalt beraten zu lassen.

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