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iq_master
iq_master (Rang: Nobelpreisträger)

Worum ging es im amerikanischen Bürgerkrieg?

5 Antworten

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deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Nobelpreisträger (7.145) | Geschichte (197)

16 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.07.2007 00:58)

1

Abschaffung der Sklaverei,ein Konflikt weil der Süden Landwirschaftlich geprägt war und ist wärend der Norden über reichlich Industrie verfügte und verfügt.Landwirtschaft war und ist sehr Personalintensiv und Sklaven waren billige Arbeitskräfte auf die man im Süden nicht verzichten wollte,was zum Bürgerkrieg führte, welchen der Süden nach 5 Jahren verlor.

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lamadrama

lamadrama

Rang: Master (1.142) | USA (45), Geschichte (11)

17 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (11.07.2007 16:45)

2

Um die Sklaverei, die Rechte von Schwarzen und die Rechte und Souveränität der einzelnen Bundesstaaten sowie die Macht und die Befugnisse der nationalen Regierung. Der Norden war gegen die Sklaverei und für eine starke "union", also ein einheitlicheres Land. Der Süden war für die Sklaverei und wollte mehr Souveränität für die einzelnen Staaten.

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belleauwood12

belleauwood12

Rang: Melitta Bentz (9.752) | Geschichte (360), USA (104), Amerika (35)

6 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (16.07.2007 12:52)

3

Interessant dazu ist das Buch von James M.Mcpherson "Für die Freiheit sterben".Der Historiker beschreibt darin,dass die Sklavenbefreiung eigentlich nur vorgeschoben wurde und der Krieg aus rein Wirtschftlichen Interessen geführt wurde.Und zwar hatte der Süden die besseren Resourcen an Arbeitskräften,da die Sklaven kostenlos arbeiten mussten,im Norden aber die Arbeiter mussten bezahlt werden.Also sollte der Süden auch keine kostenlosen Arbeitskräfte mehr nutzen können.Die Sklavenbefreiung hat sich aber auf dem Banner besser gemacht.

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blaues_salz

blaues_salz

Rang: Mileva Einstein (21.202) | Geschichte (3.488), USA (128), Amerika (52)

2 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.07.2007 00:45)

4

altung zwischen Nord- und Südstaaten, die sich am offensichtlichsten in der Sklavereifrage widerspiegelte und die schließlich eine der Hauptursachen der Eskalation zum Krieg war. Der Krieg begann mit der Beschießung Fort Sumters am 12. April 1861 und endete mit der Kapitulation der letzten Armee der Konföderation im Juni 1865.

Der Sezessionskrieg war der verlustreichste Krieg, der je auf amerikanischem Boden ausgefochten wurde, und forderte mehr US-amerikanische Todesopfer als jeder andere Krieg, an dem sich die USA im Laufe ihrer Geschichte beteiligten. Der amerikanische Bürgerkrieg ist noch heute im kollektiven Gedächtnis der USA sehr präsent, besonders in den Südstaaten, auf deren Territorium die Kämpfe fast ausschließlich ausgetragen wurden.
Jefferson Davis, Präsident der konföderierten Staaten
Jefferson Davis, Präsident der konföderierten Staaten
Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten
Abraham Lincoln, Präsident der Vereinigten Staaten

Zu Beginn des Krieges waren sich beide Seiten nicht darüber im Klaren, wie der Krieg geführt werden sollte. Erst nach der ersten für den Süden siegreichen Schlacht bei Manassas begann der Norden ernsthaft mit der Aufstellung und Ausrüstung einer schlagkräftigen Armee. Gleichzeitig bemühte sich der Süden, die Grenzstaaten Kentucky und Missouri nicht nur politisch, sondern auch militärisch in sein Staatsgebiet zu integrieren. Diese Bemühungen mussten Ende 1862 ergebnislos eingestellt werden.

Im Osten hatte der Norden mit dem Halbinsel-Feldzug versucht, die Hauptstadt der Konföderation Richmond, Virginia einzunehmen, scheiterte jedoch an General Robert E. Lee, der, seinen Erfolg aus der Sieben-Tage-Schlacht ausnutzend, bei Manassas einen Sieg erfocht und mit seiner Nord-Virginia-Armee nach Maryland eindrang. Diese erste Invasion des Nordens endete mit der Schlacht am Antietam. Nach dem Sieg am Antietam verkündete Lincoln die Emanzipationserklärung, die alle Sklaven in den rebellierenden Staaten für frei erklärte. Kriegsziel blieb jedoch weiterhin die Wiederherstellung der Union.

Die Nordstaaten besetzten 1863 die Hälfte Tennessees, eroberten den Verkehrsknotenpunkt Vicksburg, Mississippi und erhielten dadurch die Kontrolle über den Verkehr auf dem Mississippi. Die Konföderation war geteilt. Im Osten gelangen General Lee im Frühjahr einige spektakuläre Erfolge, die er mit der zweiten Invasion des Nordens ausnutzen wollte. Das Ziel beider Invasionen war die Herbeiführung eines Patts, um den Nordstaaten einen Verhandlungsfrieden abzuringen. In der Schlacht von Gettysburg wurde auch die zweite Invasion beendet. Der Rappahannock bildete zum Ende des Jahres im Osten die Grenze, im Westen war Tennessee geteilt und der Mississippi fest in der Hand der Nordstaaten. Die Eroberung des Mississippitales hatte bereits 1862 mit der Einnahme von New Orleans, Louisiana und Fort Donelson, Tennessee begonnen. Die Blockade der Häfen des Südens durch die Nordstaatenflotte zeigte erste Auswirkungen auf die Industrie und die Versorgung.

Präsident Lincoln ernannte 1864 General Ulysses S. Grant, den Sieger von Vicksburg, zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte. Grant begann auf beiden Kriegsschauplätzen gleichzeitig Feldzüge. Der im Osten endete mit großen Verlusten und keinem eindeutigen Sieg bei Petersburg, Virginia; der Atlanta-Feldzug im Westen führte schließlich zum dringend für die Wiederwahl Lincolns benötigten Sieg. General William T. Shermans Marsch zum Meer spaltete die Konföderation erneut und brachte 1865 den Krieg nach Virginia zurück.

Der Süden unternahm 1865 noch einmal verzweifelte Anstrengungen, den Ausgang des Krieges abzuändern, aber die wirtschaftlichen Ressourcen zur Versorgung der Armee und der Bevölkerung waren erschöpft. Die wichtigste Armee der Südstaaten, die Nord-Virginia-Armee, musste am 9. April bei Appomattox Court House die Waffen niederlegen, die übrigen, noch nicht geschlagenen Armeen des Südens, folgten bis zum Sommer.

Nach der Beendigung des Krieges folgte der Wiederaufbau und die Wiedereingliederung der Südstaaten in die Union, die „Reconst


Ergänzung vom 11.07.2007 00:45:

Ergänzung vom 11.07.2007 00:47:

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen finden sich unter Sezessionskrieg (Begriffsklärung).

Der Sezessionskrieg (auch Amerikanischer Bürgerkrieg, Krieg zwischen den Staaten [War Between the States] oder Rebellionskrieg [War of the Rebellion] genannt) war der militärische Konflikt zwischen den aus den Vereinigten Staaten ausgetretenen Südstaaten (Konföderation) und den in der Union verbliebenen Nordstaaten. Ursache war eine tiefe wirtschaftliche, soziale und politische Spaltung zwischen Nord- und Südstaaten, die sich am offensichtlichsten in der Sklavereifrage widerspiegelte und die schließlich eine der Hauptursachen der Eskalation zum Krieg war. Der Krieg begann mit der Beschießung Fort Sumters am 12. April 1861 und endete mit der Kapitulation der letzten Armee der Konföderation im Juni 1865.

Der Sezessionskrieg war der verlustreichste Krieg, der je auf amerikanischem Boden ausgefochten wurde, und forderte mehr US-amerikanische Todesopfer als jeder andere Krieg, an dem sich die USA im Laufe ihrer Geschichte beteiligten. Der amerikanische Bürgerkrieg ist noch heute im kollektiven Gedächtnis der USA sehr präsent, besonders in den Südstaaten, auf deren Territorium die Kämpfe fast ausschließlich ausgetragen wurden.

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Reinhold-Jakob

Reinhold-Jakob

Rang: Einsteiger (186) | Geschichte (128), USA (55), Amerika (13)

2 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.07.2007 00:45)

5

ganz kurz gesagt, um baumwolle und ihre verarbeitung

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