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510597
Amlika
Amlika (Rang: Mileva Einstein)

Ich habe angefangen ein Gedicht zu schreiben was zu Goethes passen soll:

Also;bis jetzt habe ich:

Mit klopfenden Herzen,mit Glücksgefühl,
brach ich auf, um sie zu sehen.
Nur diese Nacht,das letzte Mal,
denn dieser Tag war so spezial.
Was war mir elend,was soll't ich ihr sagen,
ohne uns das Gewissen zu plagen.

Als ich sie sah,da war mir klar;
ich würd' sie nicht mehr sehn',
Ach,könnten wir nur die Zeit umdreh'n,
JETZT WEISS ICH NICHT WAS SICH HIER AUF KLAR REIMT UND DARUM WOLLT ICH FRAGEN OB IHR EINEN PASSENDEN SATZ PARAT HABT DER DAZU PASST UND EBEN MIT KLAR ENDET.


Ergänzung vom 16.01.2011 19:38:

Goethes:
Es schlug mein Herz. Geschwind, zu Pferde!
Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht.
Schon stund im Nebelkleid die Eiche
Wie ein getürmter Riese da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah schläfrig aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr.
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch tausendfacher war mein Mut,
Mein Geist war ein verzehrend Feuer,
Mein ganzes Herz zerfloß in Glut.

Ich sah dich, und die milde Freude
Floß aus dem süßen Blick auf mich.
Ganz war mein Herz an deiner Seite,
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Lag auf dem lieblichen Gesicht
Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter,
Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht.

Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe!
Aus deinen Blicken sprach dein Herz.
In deinen Küssen welche Liebe,
O welche Wonne, welcher Schmerz!
Du gingst, ich stund und sah zur Erden
Und sah dir nach mit nassem Blick.
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden,
Und lieben, Götter, welch ein Glück!


Ergänzung vom 16.01.2011 20:08:

Als ich sie sah,da war mir klar;
wie wundervoll die zeit doch war
Ich würd' sie nicht mehr sehn',
Ach,könnten wir die Zeit umdreh'n,
Ich spürte ihren süßen Atem,
ihre Augen erstrahlten in neuem Glanz,
Ihre Lippen so weich wie Seide,
Wir waren alleine;nur wir beide.
Ihr Küsse so sanft und zart,
es war einfach ihr schöne Art.

Wir mussten uns trennen,
ein großer Stich ins Herz.
Ach,was hatte ich für einen Schmerz.
Wir bleiben immer zusammen,tief drinnen...
die Sterne wachen, auch die Göttinnen.
Mein Pferd auch traurig,wir sausten geschwind;
in das Nirgendwo;wo wir immer noch sind.

2 Antworten

892211
jeyjey91

jeyjey91

Rang: Einsteiger (17) | Gedichte (16), reime (5), satz (5)

3 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (16.01.2011 19:34)

1

wie wundervoll die zeit doch war,


Ergänzung vom 16.01.2011 19:34:

und wenn du jetzt schon ein ende möchtest....

die wir zusammen hatten (oder so)

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866945
Mondscheinsonate

Mondscheinsonate

Rang: Einsteigerin (55) | Gedichte (5), reime (5), satz (5)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (16.01.2011 19:35)

2

Ich kann doch jetzt nicht geh'n!

Oder so...

1 Kommentar

510597
Amlika
Amlika

klar reimt sich doch nicht auf geh'n!

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780803
Der-Klugscheisser
Der-Klugscheisser

Gedichte müssen sich nich auf biegen und brechen reimen ...

 

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