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(Gast721622)

Ist es normal das jdn. der eine psychische Krankheit hat isoliert wird, wenn er von seiner Krankheit erzählt?

ist das nicht ein bisschen unfair, der kann ja auch nix dafür. Natürlich könnte er seine Probleme ja auch mit einem Therapeuten bereden, aber wenn das nicht reicht und er das Bedürfnis hat mit jdn. zu reden ist er in einem Konflikt. Spricht er mit jdn näher stehenden darüber so besteht die Gefahr der Isolation.(Man gibt sich nicht gerne mit Leuten ab denen es nicht gut geht) [Selbsthilfegruppen sind doof!)] Frisst er seinen Kummer in sich hinein ist auch nicht gut. Wenn er sich vom Leben verabschiedet ist auch nicht gut.
Wie soll jdn sich in so einer Situation verhalten?

1 Antwort

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Rosi2106

Rosi2106

Rang: Mileva Einstein3 (44.447) | dilemma (6), Mine (6), oh je (6)

8 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (30.07.2011 19:32)

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Therapeuten und zusetzlich Begegnungsstätten für Menschen mit Bedarf an seelischen Betreuung
Leider macht es oft einsam, wenn man im Bekannten/Familienkreis über seine Sorgen sprechen möchte.
Selbsthilfegruppen sind bestimmt nicht doof, das sollte der jenige sich doch noch einmal überlegen.


Ergänzung vom 30.07.2011 19:36:

http://www.google.de/search?q=Begegnungsst%C3%A4tte+Quab%0D%0Af%C3%BCr+Menschen+... kopieren

muss über Google mal gucken oder eventuell mit der Krankenkasse

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