Diese Frage ist gespeichert in:

Anzeige

COSMiQ feiert Geburtstag mit Euch!

Liebe Community, COSMiQ wird heute 5 Jahre alt! Am 28.10.2009 wurde aus LycosIQ die Wissenscommunity COSMiQ. Zur Feier des Tages haben wir ein kleines Gewinnspiel für Euch organisiert.  weiter ...



Neueste Antworten

204803
Slifer2904
Slifer2904 (Rang: Albert Einstein8)

Nahtoderlebnisse

Gibt es ne wissenschaftliche Belegung für Nahtoderlebnisse?

5 Antworten

924815
Alex2U

Alex2U

Rang: Albert Einstein (15.588) | Tod (16)

19 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.08.2011 02:17)

1

Zumindest amerikanische Mediziner berichten von erstaunlichen Beobachtungen
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67510076.html kopieren

0 Kommentare

Dein Kommentar zu dieser Antwort

Noch nicht registriert bei COSMiQ?
Melde dich hier an!

Bewertung des Fragestellers:

Top

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
1

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

33703
muendh

muendh

Rang: Albert Einstein (21.408) | Tod (35)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.08.2011 05:17)

2

Google mal nach dem Namen Kübler-Ros (Schreibweise muss nicht stimmen). Diese hat sich intensiv damit beschäfftigt.

0 Kommentare

Dein Kommentar zu dieser Antwort

Noch nicht registriert bei COSMiQ?
Melde dich hier an!

Bewertung des Fragestellers:

Top

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
1

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

841592
sofia4711

sofia4711

Rang: Clara Schumann (8.030) | Tod (58)

6 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.08.2011 07:19)

3

ja, Elisabeth Kübler-Ross hat sich mit Nahtoderfahrungen, auch durch Arbeit mit Kindern wissenschaftlich beschäftigt.

Die Bücher von ihr sind empfehlenswert wie z. B. "Interwiews mit Sterbenden".

0 Kommentare

Dein Kommentar zu dieser Antwort

Noch nicht registriert bei COSMiQ?
Melde dich hier an!

Bewertung des Fragestellers:

Top

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
1

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

824608
mimPutz

mimPutz

Rang: Albert Einstein2 (31.088) | Tod (107)

8 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.08.2011 09:04)

4

http://sterbeforschung.de/nahtod.php kopieren
ZITAT:
Nahtoderfahrungen sind wesentlich weiter verbreitet, als die meisten Menschen annehmen. Alleine in Deutschland haben gegenwärtig über vier Millionen Menschen derartige Erlebnisse gemacht, bei steigender Tendenz. In den letzten zehn Jahren wurden die Möglichkeiten der Wiederbelebung extrem verfeinert, sodass heute immer mehr Menschen aus den Randzonen des Todes ins Leben zurückgeholt werden können.
...
\ENDE ZITAT bitte da weiter lesen

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/173244.html kopieren
ZITAT:
12.04.2001 - Psychologie
Sind Nahtod-Erfahrungen Bilder aus dem Jenseits?

Ein helles Licht am Ende eines langen Tunnels, ein Gefühl von Freude und Hoffnung: Davon erzählten Patienten, die einen Herzstillstand erlitten haben, britischen Forschern. Die Wissenschaftler der Universität Southampton werten diese Berichte als die bislang schlüssigsten Hinweise auf ein Leben nach dem Tod, schreibt die deutsche Ärzte-Zeitung.

Es war die Medizinerin Elisabeth Kübler-Ross, die in ihrem Buch "Interviews mit Sterbenden" 1969 erstmals solche Berichte veröffentlichte. Ihr fiel auf, dass viele Sterbende Ähnliches erfahren hatten: die Trennung vom Körper, die Rückschau auf ihr Leben, eine Reise durch einen Tunnel und die beglückende Wahrnehmung eines Lichts. Solch Standarderfahrungen bestätigte auch Raymond A. Moody, dessen Buch "Leben nach dem Tod" 1975 in kurzer Zeit Millionenauflagen erreichte. Beide Forscher vermitteln ein angenehmes Bild vom Sterben: Jeder Tod ist schön.

Zu einem ganz anderen Ergebnis kommt der Soziologe Hubert Knoblauch in seinem Buch "Berichte aus dem Jenseits. Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung" von 1999. Er befragte über zweitausend Menschen nach ihren Erlebnissen mit dem Tod. Über vier Prozent der Befragten hatten nach eigenen Angaben ein solches Erlebnis. Den schönen Tod, der sich an gewisse Regeln hält, konnte Knoblauch nicht bestätigen.....
....

Wie es zu diesen Erfahrungen kommt, ist wissenschaftlich umstritten. Frühere Studien brachten falsche Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentration im Gehirn damit in Verbindung. So ließen Mediziner der Virchow-Klinik 1994 gesunde Versuchspersonen schnell und hastig atmen und versetzen sie anschließend in Ohnmacht. Die Freiwilligen hatten ähnliche Erlebnisse wie Sterbende. Sie verließen ihren Körper oder sahen ihr Leben im Film.

Bei den Herzstillstand-Patienten der oben erwähnten britischen Studie jedoch war Sauerstoffmangel nicht die Ursache für die Erlebnisse. Wie der Studienleiter Dr. Sam Parnia von der Universität Southampton berichtet, wiesen die sieben Patienten mit Nahtod-Erfahrung sogar höhere Sauerstoffkonzentrationen auf als Patienten ohne ein solches Erlebnis.

Auch mit Halluzinationen ließen sich die Patientenerfahrungen nicht klären. "Alle Patienten konnten sich sehr genau und sehr detailiert an das Erlebte erinnern", so Parnia. "Das deutet nicht auf Halluzinationen hin." Auch medikamentöse Nebenwirkungen oder überhöhte Kohlendioxid-Konzentrationen schließt er aus.


Jedenfalls scheinen körpereigene Drogen die Nahtod-Erlebnisse zu beeinflussen. Viele Sterbende berichten über ein unglaubliches Glücksgefühl. Auch bei Menschen, die am Rand der körperlichen Belastung stehen, wie Ertrinkende, Erfrierende oder Extremsportler, sendet das Gehirn Glückshormone aus, die dem Betroffenen helfen, die bedrohliche Situation zu überstehen.

FF


Ergänzung vom 25.08.2011 09:09:

Fortsetzung des Zitats von http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/173244.html kopieren

Eines macht der Forscher Bruce Greyson von der Universität Virginia klar: Menschen mit Nahtod-Erlebnissen sind nicht psychisch krank. Die Änderung des Bewusstseins führt nicht zu bleibenden Schäden, berichtete er in der Fachzeitschrift "Lancet" (Bd. 355, S. 460).

Deuten die Erlebnisse Sterbender nun auf ein Leben nach dem Tod? Die Antwortet der Wissenschaft lautet: vielleicht. Sicher sind noch weitere Forschungen nötig, möglicherweise werden wir es auch nie erfahren.

Aber die Forschungsarbeiten werfen noch eine andere Frage auf: Wann ist der Mensch tot? Bei den Herzstillstand-Patienten waren keine Hirnströme mehr messbar. Sie waren hirntot und damit für tot erklärt. Zur Entnahme der Organe für Transplantationen reicht das schon aus.

Früher wurden Verstorbene drei Tage aufgebahrt, bis auch äußerliche Todeszeichen erkennbar waren. Die sogenannten Totenflecken entstehen durch das Absinken des Blutes etwa eine halbe bis eine Stunde nach dem Tod. Die Totenstarre setzt nach 4 bis 12 Stunden ein.

Der Begriff "Hirntod" ist dagegen recht neu. Nach der weltweit ersten Herztransplantation von Christiaan Barnard hatten Zeitungen gefordert, ihn des Mordes anzuklagen. Auch in den USA waren Herztransplantationen durchgeführt worden, und so entschloss eine Ad-hoc-Kommission der "Harvard Medical School" 1968 das endgültige Koma in Hirntod umzubenennen.

Diese Definition findet bis heute Kritiker: "Transplantationsmediziner behaupten immer wieder – obwohl sie es in Wirklichkeit nicht wissen – ein hirntoter Patient seit tot und habe, weil die Gehirntätigkeit ausgefallen ist, keine Empfindung mehr", schreibt Richard Fuchs in seinem Buch "Das Geschäft mit dem Tod. Plädoyer für ein Sterben in Würde" (2001). Und selbst Transplantationsmediziner räumen ein, dass für hirntot erklärte Patienten möglicherweise doch über Schmerzempfinden oder Wahrnehmungsvermögen verfügen können.



Marianne Diehl

Bücher zum Thema Raymond A. Moody: "Leben nach dem Tod", Rowohlt-Verlag, 186 Seiten, 14 Mark. Elisabeth Kübler-Ross: "Interviews mit Sterbenden", 238 Seiten, Kreuz-Verlag, Stuttgart, 29,90 Mark.

Hubert Knoblauch: "Berichte aus dem Jenseits – Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung", 221 Seiten, Herder-Verlag, Freiburg, 36 Mark.

Richard Fuchs: "Das Geschäft mit dem Tod – Plädoyer für ein Sterben in Würde", 240 Seiten, Patmos-Verlag, Düsseldorf, 39,80 Mark.
\ENDE ZITAT

http://wiki.anthroposophie.net/Nahtod-Erfahrung kopieren

http://ecosia.org/search.php?q=Nahtod-Erfahrung kopieren

Die Schreibweise ändert viel:
http://ecosia.org/search.php?q=Nahtoderfahrung kopieren
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahtod-Erfahrung kopieren
http://www.origenes.de/nte/gross-grevenbroich/gross.htm kopieren
http://www.youtube.com/watch?v=SFG76l2Z_fI kopieren

0 Kommentare

Dein Kommentar zu dieser Antwort

Noch nicht registriert bei COSMiQ?
Melde dich hier an!

Bewertung des Fragestellers:

Top

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
1

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

337819
dl4he

dl4he

Rang: Albert Einstein5 (72.142) | Tod (61)

12 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.08.2011 13:55)

5

Zu bedenken ist auch:

Nicht Wenige, die so ein Erlebnis hatten, berichten über Dinge, die die Ärzte während dieser Phase gesagt oder getan haben, die von den in Narkose Liegenden nicht hätten gesehen oder gehört werden können: zwei Ärzte unterhielten sich in einem Nebenraum, und der Betroffene konnte Inhalte aus diesem Gespräch wiedergeben. Auch den Verlauf ihrer OP und was für Instrumente, von denen nicht alle gebraucht wurden, im Einsatz waren, konnten sie beschreiben, obwohl ein Tuch das Operationsfeld für ihr Gesicht verdeckte.

0 Kommentare

Dein Kommentar zu dieser Antwort

Noch nicht registriert bei COSMiQ?
Melde dich hier an!

Bewertung des Fragestellers:

Top

Gute Antwort meinen:

letzte 10 Meinungen:

[Fenster schließen]
0

Als gute Antwort bewerten

Kommentare zur Antwort:

0

Kommentar abgeben

Diese Frage ist bereits geschlossen, daher sind keine Antworten mehr möglich. Du kannst jedoch einzelne Antworten kommentieren oder einen Kommentar hinterlassen.


  • Kommentare
910556
seikor
seikor

wohlgemerkt: die wissenschaftlichen Untersuchungen deuten dabei nicht zwingend auf irgendwas Übersinnliches hin:

"Sind die Nahtoderlebnisse ein Beweis (im strengen naturwissenschaftlichen Sinn) für ein Weiterleben in einem Jenseits? Etliche Disziplinen wie Medizin, Neurologie, Theologie, Philosophie usw. haben sich in den letzten Jahrzehnten mit NTE befasst. Autoren mit eher (neuzeitlich) esoterischem Hintergrund wie z.B. Elisabeth Kübler-Ross neigen dazu, diese Frage schnell zu bejahen. Andere Forscher, etwa aus der Hirnforschung, verneinen sie. "
(http://www.christian-von-kamp.de/nahtoderfahrung/nahtod-erfahrungen.htm) kopieren

 

Das könnte Dich auch interessieren:

Nicht gefunden wonach Du suchst?

Dann stelle Deine Frage doch schnell und kostenlos!