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Chandini555
Chandini555 (Rang: Studentin)

Was ist der Unterschied zwischen Spaß und Freude?

Was ist der Unterschied zwischen Spaß und Freude?

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3 Antworten

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DaNylz

DaNylz

Rang: Albert Einstein5 (73.775) | Spaß (24)

1 Minute nachdem die Frage gestellt worden ist (05.11.2011 17:58)

1

spaß hat man an einer sache, also man empfindet ihn bei einem konkreten reiz

freude ist eine grundstimmung die darüber hinaus andauert


schaukeln macht spaß und danach bin ich fröhlich, eben weil es so viel spaß gemacht hat

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339826
Darksphinx

Darksphinx

Rang: Doktorin (2.835)

9 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.11.2011 18:06)

2

In meinem Synonymlexikon sind diese beiden Begriffe zsm. aufgefasst - sind also Synonyme und haben damit die gleiche Bedeutung.

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941661
gruenspecht58

gruenspecht58

Rang: Einsteigerin (7)

44 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.11.2011 18:41)

3

freude kannst du auch empfinden, wenn dir einer z.b. blumen schenkt. eine tätigkeit macht dir spaß, dann empfindest du auch freude. aber die freude ist weitreichender. vllt. kann man es ein bisschen als oberbegriff sehen.

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1059829
Hubert1951
Hubert1951

Hallo Chandini555 !

Also ich würde sagen: Spaß ist etwas Vorübergehendes; Freude etwas länger Anhaltendes; die dauerhafteste Freude wäre ein gutes Verhältnis zu Gott; Jehova ist sein Name.


Die Bibel – Gottes- oder Menschenwort?
In welcher Weise hat der Gott der Bibel für die Glaubwürdigkeit ihres göttlichen Ursprungs gesorgt?

A) die Bibelschreiber bezeugten, unter Inspiration geschrieben zu haben bzw. legten diesbezüglich Zeugnis ab (2.Sam.23/2; 2.Tim.3/16; Joh.17/17; 2.Petr.1/21)
Das wäre für sich allein natürlich kein Beweis, aber er gehört zur ganzen Beweisstruktur dazu; Jesus hat sich in seiner Argumentation nie auf andere jüdische Überlieferungen gestützt als nur auf den Teil der hebräischen Schriften, der als das sogenannte Alte Testament bekannt ist

B) Die Bibelschreiber zeichneten sich durch Ehrlichkeit aus
Sie versuchten nichts zu glorifizieren (wie dies vielfach bei anderen Geschichtsschreibern festgestellt wurde). Sie berichteten über Niederlagen genauso ehrlich wie über Siege. Sie berichteten ehrlich auch über schwere Verfehlungen einzelner Diener Gottes; über die ständigen Auflehnungen des Volkes gegenüber den Sittenmaßstäben Gottes bis hin zur Ermordung Jesu Christi.

C) Überlieferung der Heiligen Schrift
Was die Überlieferung durch Abschriften betrifft, so waren die Abschreiber insofern motiviert, daß sie in der Überzeugung abschrieben, das Wort Gottes zu kopieren und arbeiteten sorgfältig. Mit der Zeit bürgerte sich der Brauch ein, sogar die Buchstaben und Wörter zu zählen.
Wie sorgfältig die Sopherim arbeiteten, ist aus den Funden zu Quumram (am Toten Meer) zu erkennen. Unter diesen Funden sind mit Ausnahme des Buches Esther alle Bibelbücher vertreten, meistenteils aber nur in Fragmenten. Die Jesaiarolle war vollständig vorhanden, von den Psalmen 36 Exemplare, vom 5. Buch Mose 29 Exemplare, von den übrigen Büchern oft weniger als ein Zehntel. Aber aus diesen Funden konnte man erkennen, wie genau abgeschrieben wurde.
Was die christlich-griechischen Schriften oder das sogenannte Neue Testament betrifft, so gibt es drei vollständige Abschrift-Exemplare, die über eine Reihe von Abschriften bis auf die Urschrift zurückgehen, die sind der „codex vaticanus“, „der codex sinaiticus“ und der „codex alexandrinus“; zeitlich dazwischen eine Menge von Fragmenten, von denen das älteste (ein Stück des Johannesevangeliums) auf Anfang des zweiten Jhdt’s datiert wurde (was nicht allein auf Grund radiometrischer Methoden erfolgte sondern auch auf Grund von damals in Gebrauch stehenden Schriftarten).
Was also die Abschriftenfolge betrifft, bestehen kaum Zweifel an der korrekten Überlieferung; in Bezug auf Übersetzungen haben sich allerdings Ungenauigkeiten bis hin zu Verfälschungen eingeschlichen, meist aus der theologischen Überzeugung des Übersetzers, diese sind aber auf Grund der verlässlichen Abschriften eruierbar. Die Anzahl wird allerdings vielfach überschätzt, aber die Auswirkungen waren oft sehr gewichtig.

D) da dem Gott der Bibel daran gelegen ist, daß sein Wort möglichst allen Menschen zugänglich wird, hat er für ein weitestgehende Verbreitung gesorgt. Die Bibel ist mit Abstand das weitverbreitetste religiöse Buch; und das, obwohl es über 500 Jahre lang dem „Laien“ verboten war, die Bibel in der Volkssprache zu lesen und diverse Übersetzer von der Inquisition mit drohender Todesstrafe verfolgt wurden.
E) der Gott der Bibel ließ die Bibel nicht als wissenschaftliches Lehrbuch schreiben, aber da Gott allwissend ist, enthält sie Aussagen, die weit über das damalige Zeitwissen hinausgingen und wenn sie wissenschaftliche Aussagen macht, ist sie genau und stimmt mit den Tatsachen (nicht immer mit Theorien) überein. Beispielsweise ihre geographischen, historischen, astronomischen und anderen Angaben wurden – obwohl vorher vielfach angezweifelt – durch Ausgrabungen immer wieder bestätigt, aber nie widerlegt.
F) Parallelberichte – wie beispielsweise die synoptischen Evangelien – lassen erkennen, daß es keine Abschreibarbeiten gewesen sind, sondern Berichte, die vom Sta

 

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