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818545
giggl
giggl (Rang: Mileva Einstein8)

Wohnmobil vs. Bed&Breakfast

Rechnet es sich ein Wohnmobil für eine Rundfahrt,
ca. 4000km, zu mieten, gegenüber einer durchschnittlichen
Unterkunft(2 Personen)?

Bitte nennt mir auch Vor- und Nachteile.

Bildquelle:
http://www.gebrauchte-wohnmobile-verkauf.de/webyep-system/daten/4-im-Bildlinks16... kopieren

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6 Antworten

763824
Diogena

Diogena

Rang: Professorin (4.511)

20 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:43)

1

Mobil muss man ohnehin sein, wenn man eine Rundreise plant. Man spart also das eigene Auto, wenn man ein Wohnmobil mietet. Weiterhin kann man sich dort, wo es einem gefällt, länger aufhalten und ist zeitlich ziemlich unabhängig. Die oft nervenaufreibende Unterkunftssuche bleibt einem erspart. Man hat ja alles dabei.

Von guten Erfahrungen mit einem Wohnmobil habe ich bei USA-Reisen gehört. Es kommt also schon darauf an, in welches Land man reisen möchte und wie dort die Möglichkeiten sind, für ein Wohnmobil den passenden Stellplatz zu finden. Durch Lissabon,Rom, Paris, Athen... mit solch einem Großfahrzeug zu gurken, ist bestimmt kein Vergnügen und großstandnahe Stellplätze zu finden, kann ich mir schwer vorstellen. Also ist eine gute Reiseplanung die entscheidende Größe, unabhängig davon, ob mit Wohnmobil oder ohne.

In einem Wohnmobil kann es natürlich sehr eng werden und dafür sollte man dann auch der geduldige Mensch sein, der sein Temperament gut beherscht.

7 Kommentare

818545
giggl
giggl

Oh jeh! Da sprichst du einen wunden Punkt an. ^^

763824
Diogena
Diogena

Ja, ja, Großstädte sind eben meistens nervig vollgegurkt. Da kann man ruhig eine liebenswerte und geduldige Antonia sein, die aus ihrem Rahmen lieblich und fast unbeweglich heraus lächelt.

818545
giggl
giggl

Antonia vielleicht, aber giggl leider nicht.

818545
giggl
giggl

Ich glaube, das Wohnmobil und ich werden keine Freunde.

763824
Diogena
Diogena

So'n Giggl im Mobil,
das wär mir nie zuviel.
Da gäb's bestimmt zu lachen,
bei lustig, hübschen Sachen.
Selbst wenn dabei ein Rad abbricht,
stört das die Unterhaltung nicht.
Ob Sturm, ob Hagel, Sonnenschein,
ein Giggl kann nur heiter sein.

818545
giggl
giggl

Ich glaub' da täuscht du dich gewaltig,
auch giggls werden zu Hyänen.
Wenn Enge zu sehr drückt, dann halt ich
nicht an mich. Nicht mit gähnen!

763824
Diogena
Diogena

Gehirn meldet defekte Vorstellung!
Die harmonische Gigglmobilvorstellung nimmt furienhafte Phantasieelemente auf!

Warnung!!!
Gehirn läuft heiß, Festplatte rülpst!!!
Liebgewonne Eigenschaften über Giggl verifizieren!
Temperamentskala mit Fieberthermometer versehen.

Vulkangefühle aufkochen und probelaufen lassen!
Erruptionsgrad absenken, Abgleich mit internen Wertvorstellungen -

Meldung:
Liebenswürdigkeitsgrad wurde angepasst!

Giggl = explosiv - nicht zu oft schütteln und nur mit Vorsicht genießen. Versauerungsgefahrbarometer herabgesetzt. Sensibilität von bayrisch auf normal heruntergestuft.
Attraktivität um einen Punktwert erhöht. Leidenschaftlichkeit um drei Punkte -

Warnung: Gehen Sie dieser Frau aus dem Weg, Sie könnte Ihnen gefährlich werden.

Gehirn schaltet wegen Überlastung aus. Tschüssssssssssss und gute Reise *lach*

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924852
LeCroissant

LeCroissant

Rang: Albert Einstein5 (73.997) | reisen (30)

7 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:29)

2

Tja, dies kann man so pauschal gar nicht sagen.
Es kommt eben auf die Anzahl der Zwischenstopps an.

Den Vorteil beim Wohnmobil hat man, denn man kann immer sofort schlafen gehen oder Pause machen und muss nicht stets ein Motel suchen oder ein-/ausladen. Wenn ich das Geld hätte bzw. es sich lohnt oder nicht viel nimmt, dann würde ich das Wohnmobil bevorzugen. Es kommt eben auch auf das LAnd an, denn hier und da darf man eben nicht einfach so "parken" und dann "pausieren". Fallen dann noch Parkgebühren oder Wohmobilpark-Gebühren an, dann kann es schnell teuer werden.

Leider kenne ich mich damit zu wenig aus, aber ich würde das Land markieren, Gesetze durchforsten und v.a. Preise vergleichen.
Meiner Meinung nach ist man halt mit einem Wohnmobil flexibler/freier.

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874282
ErdKuegelchen

ErdKuegelchen

Rang: Bachelor (622)

17 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:40)

3

Frühstück und Bett für zwei gerechnet

5 für Frühstück und 30 für Übernachtung mal 2 sind 70 euro pro Tag. Günstigstens! 3 wochen gerechnet, 20 Tage, sind das 1400 Euro zusammen.

Jetzt der Spritt, 20 Liter mal 40 sind 800 euro, Frühstück 200 euro, sind zusammen 1000. Aber der Kaufpreis wo liegt der?


Ergänzung vom 23.01.2012 17:41:

quatsch, die Fahrtkosten müsst ihr noch hinzurechen.


Ergänzung vom 23.01.2012 17:44:

Das Wohnmobil könnt ihr kaufen und anschliessend verkaufen. Vollkasko abschliessen, sonst gibt es bei einem Unfall nichts. Wenn ihr etwas Glück habt kostet das Mobil nur den Spritt und die Kaskoversicherung oder ihr macht noch einen kleineren Gewinn.

6 Kommentare

818545
giggl
giggl

Nicht kaufen - mieten!
Der Sprit kommt auch hier noch dazu.

874282
ErdKuegelchen
ErdKuegelchen

In den 1000 ist der Spritt eingerechnet. Wo liegt der Mietpreis und wieviele Stopps wollt ihr machen? Es gibt sicher Euro-Tickets oder Flugsondertarife.

818545
giggl
giggl

Wie kommst du bei 4000km auf 800€ Spritkosten?

818545
giggl
giggl

sorry, hab's verstanden.

874282
ErdKuegelchen
ErdKuegelchen

Nur wenn der Liter 1 euro kosten würde. du musst natürlich noch nach oben korrigieren.

Angenommene 20 liter auf 100 km, macht 2 nullen bei 4000 weniger und dann mal 40 rechnen. Oder so, wenn er 20 bei 100 braucht, braucht er bei 4000 das 40fache.

874282
ErdKuegelchen
ErdKuegelchen

Ich kenne die Preise der verschiedenen Länder nicht. Daher der 1 Euro pro Liter.

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624177
bezahlemale

bezahlemale

Rang: Albert Einstein8 (107.205) | reisen (117), Wohnmobil (8)

25 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:47)

4

Vorteil Womo ist sicherlich die Flexibilität,

Vorteil B&B ist sicherlich, dass man viel näher an Land und Leute herankommt, dort viele Tipps bekommt, die nach meiner Erfahrung erheblich besser sind als die von Globetrottern auf den Womo-Treffpunkten.

In den USA würde ich eher zum Womo tendieren, in Neuseeland z.B eher zu B&B, In Europa auch eher Womo, da hier das B&B nicht so dolle ausgbaut ist.


Ergänzung vom 23.01.2012 17:51:

meine Erfahrung in D m it dem Womo ist dann doch eher nbervig, wenn man jedes Mal wenn man wo hin möchte alles Abtakeln muss, da hier die Spots doch eher näher beieinander liegen ist die Mobilität bei einem Mehrtägigen Aufenthalt doch stark eingeschränkt.

Und damit es ordentlich bequem ist reicht mir persönlich ein VW bus nicht mehr aus, dann wird das KFZ dann schon mal schnell zum Hindernis für viele sachen...

1 Kommentar

818545
giggl
giggl

Das sind alles auch meine Bedenken.
Danke dir.

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mikado5034

mikado5034

Rang: Albert Einstein (17.021) | reisen (83)

29 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:52)

5

Kanada, British Columbia, 2005: 4'800 Km, 4 Wochen mit ca. 28 Übernachtungen: Das Wohnmobil rechnete sich schon aufgrund der Lokalitäten. Die Ortschaften waren zwar gut mit Motel und B&B ausgestattet, aber urbaner gelegen. Wenn man in die Wildnis fährt, will man auch manchmal im Wald übernachten.

Bei Wohnmobil schätzten wir es sehr, jeden Abend zu wissen, wo man schälft und *dass* man einen Schlafplatz hat. Zudem war es immer der selbe. Man konnte in gewisser Weise im eigenen heimischen Wohnzimmer übernachten und sich auch so einrichten.

Gewisser Nachteil: Die Campingplätze liegen meist ausserhalb der Ortschaften. Unbedingt Fahrrad mitnehmen, oder vor Ort mieten (teuer!), denn irgendwie will man ja auch in die Stadt gelangen, wenn man nicht
5 Km (Hinweg! - Rückweg kommt nochmal dazu) zu Fuss der Hauptstrasse entlang, noch dazu durch "Bear country" gehen will.

2007: USA Süden, 4000 km, drei Wochen, Personenwagen und Übernachten in Motels und kleinen Pensionen. War schwierig! Man liegt j-e-d-e-s mal wo anders. Mit der Zeit fühlten wir uns etwas gehetzt, weil wir keinen eigentlichen Ruheraum hatten. Nach dem Frühstück einsteigen und wegfahren. Abends schon wieder in einem neuen Ort, neues Zimmer, neues Bett...

Aber: Irland 2010, zwei Wochen, Personenwagen, Übernachtung nur in B & B - ideal! Längerer Aufenthalt hätte wohl wieder zu diesem Gefühl der Gehetztheit geführt.

1 Kommentar

818545
giggl
giggl

Danke schön.
Nach Übersee soll es nicht gehen.

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849255
dazuweissichwas

dazuweissichwas

Rang: Mileva Einstein (23.523) | reisen (29)

35 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (23.01.2012 17:57)

6

Wie LeCroissant bereits schreibt, kommt es auf das Reiseland an.
Ich kann von zwei Wohnmobilerfahrungen berichten.
Mein Mann und ich haben zwei große Wohnmobilreisen unternommen. Die erste führte uns von Los Angeles auf der sog. "Traumstraße der Welt" Richtung Kanada, durch die Rockies und in weitem Bogen wieder zurück nach LA. Wir nutzen mit 4 Personen einen großen Bus (32 Fuß) mit separatem Schlafraum und ausklappbarer Schlafcouch, einem geräumigen Bad und einer voll ausgestatteten Küche. Das Fahrzeug verfügte über TV und Außenkamera zum Rangieren. Fahrzeug, Campgrounds und Reise waren großartig.
Die zweite Reise führte uns (wiederum zu Viert) in einem 25 Fuß-Fahrzeug quer durch Kanada. Das Fahrzeug war für die Personenzahl zu klein, das Bad viel zu eng - ich würde nicht empfehlen, ein solches Fahrzeug mit mehr als 2 Personen zu belegen. Ansonsten war die Tour durch den Indian Summer wunderbar; es waren allerdings schon etliche Camp Grounds geschlossen, was an einigen Tagen zu belastender Mehrfahrerei gegenüber der Planung führte.
Das Reisen im Wohnmobil hat uns sehr gut gefallen. Man räumt bei der Übernahme des Fahrzeugs seine Reisegepäck ein, fährt beim nächstgelegenen Supermarkt (meistens durch enorme Rabattaktionen sehr günstig)vor und bestückt den Kühlschrank mit dem, was man mag und kann so durch die Möglichkeit der Selbstversorgung recht kostengünstig leben. Restaurants sind in beiden Staaten teuer, Imbisse liegen im mittleren Preissegment. Die Camp Ground-Gebühren jedoch können zu Buche schlagen. Vergleiche ich die Motel-Preise mit den Wohnmobilkosten, dürfte das Wohnmobil unter Umständen teurer sein, da die Benzinkosten mit eingerechnet werden müssen.
Bei großen Wohnmobilen entsteht das Problem, dass man Parkschwierigkeiten in den Städten haben kann. Mancherorts sind jedoch am Stadtrand spezielle Truck- und Camper-Parkplätze eingerichtet, von wo man per Bus bzw. Taxe relativ kostengünstig in die Innenstädte fahren kann.
Freunde haben - ebenfalls in den US-Staaten - die Variante "Personenwagen/Motel/Hotel" gewählt. Sie empfanden es mit der Dauer der Reise als zunehmend belastend, ständig ihre Koffer aus- und anderntags wieder einpacken zu müssen - bei einem Wohni - siehe oben - kein Problem.
Zur Zeit macht der Anbieter "Canusa" wahre Dumping-Angebote. Interessant sind stets die Überführungsfahrten (z.B. Calgary - Halifax oder retour; auch in den USA gibt es etliche Strecken, auf denen der Wagenpark im Mai von A nach B transferiert werden muss, was man über sehr preiswerte Angebote durch Urlauber erledigen läßt und so die Kosten für Mitarbeiter spart). Hierführ zahlt man im Schnitt unter € 300 für 14 Tage (pro Person). Hinzu kommt der Flug, der bei ca. € 550 liegt.
In Europa sind die Campingplätze nicht so umfassend bequem ausgestattet für Camper, wie in Amerika, wo es meistens Dump (Abwasser direkt in den Kanal), Frischwasser und Strom am Stellplatz gibt.
Ich empfehle die Hinweise sowohl der Canusa-Berater (www.canusa.de) wie auch die des ADAC-Reisedienstes, die ebenfalls hervorragende Kontingente anbieten.

3 Kommentare

818545
giggl
giggl

Danke, dass du mir deine Erfahrungen mitgeteilt hast.

849255
dazuweissichwas
dazuweissichwas

Gern geschehen. Die Eindrücke waren überwältigend - es fällt mir immer schwer, mich überschaubar zu halten - kurz klappt nicht ... ;-)

818545
giggl
giggl

Ganz im Gegenteil!
Ich habe deine Schilderung mit großem Interesse gelesen.

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854428
Nordstern
Nordstern

Na, da kommt wohl die Reiselust?^^

818545
giggl
giggl

Die ist immer unterschwellig vorhanden!^^
"Hänschen klein, ging allein.....".

854428
Nordstern
Nordstern

Ins Land der Fjorde?

818545
giggl
giggl

Könnte passieren!

818545
giggl
giggl

...aber auch Bretagne ist angedacht.

716514
subaru
subaru

Norwegen ist echt schön...kann ich nur empfehlen :)

818545
giggl
giggl

Stimmt, es ist ein fazinierendes Land.

854428
Nordstern
Nordstern

Schweden, Finnland-Norwegen - 6000 km

Einfach herrlich.
Nur eine der vielen Fahrten.

818545
giggl
giggl

Ich sehe, wir verstehen uns.^^

818545
giggl
giggl

Da ist eben die Frage, ob man auf den oft engen Straßen,
mit einem Pkw und einer hytte nicht besser beraten ist.

854428
Nordstern
Nordstern

Wohnmobil auf Schwedens Staßen jederzeit, aber Norwegen ist PKW besser, wenn du von der Hauptstrecke mal runter willst. Außerdem durch Maut und Fähren erwachsen mitunter mehr Kosten als beim PKW.

 

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