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Liebe COSMiQ-Community, da es leider auch in diesem Jahr keine Spendenaktion geben wird, haben wir uns eine andere Aktion überlegt, mit welcher wir Menschen eine Freude bereiten können. Wir hoffen sehr, dass Ihr uns dabei begleitet und uns unterstützt.  weiter ...



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962402
obolus
obolus (Rang: Doktorand)

Wie kann man mangelnde Toleranz, Unhöflichkeit usw. abstellen, jeder Mensch möchte doch so akzeptiert werden wie er ist, trotzdem herrscht immer irgendwie eine latente Aggression, Unfreundlichkeit,

jeder Mensch möchte doch so akzeptiert werden wie er ist, trotzdem herrscht immer irgendwie eine latente Aggression, Unfreundlichkeit u. Besserwisserei, warum bringen viele Menschen aber genau diese Toleranz den Mitbürgern gegenüber NICHT auf? Wie kann man im täglichen, auch anonymen, Umgang miteinander eine Verbesserung erreichen? Eine freundliches Miteinander ist doch wünschenwert?

12 Antworten

932715
Die_Lupe

Die_Lupe

Rang: Maria Montessori (11.075)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 11:42)

1

Uupps, Frage wieder da?

Nein, das ist mitnichten keine subjektive Wahrnehmung deinerseits. Cosmiq hat sich in seinem Userverhalten drastisch (degeneraiv) verändert.

Liegt es am sehr jungen Alter mancher User, an der nicht vorhandenen Allgemeinbildung (was hat der Betreffende von "zu Hause" mitbekommen bzw. angenommen).
Aber nicht nur die Jungen, auch wir "die Alten" brettern teilweise mit brachialistischen Äußerungen hier herum, dass einem nur übel werden kann.

Wie kann ich Toleranz üben, wenn ich selbst nicht bereit bin, andere so zu akzeptieren, dass ein Miteinander möglich ist. Hinzu kommt, dass im "Wald der Anonymität" es sich leicht macht, andere herunterzuputzen und zu beschimnpfen.
Eigentlich sind es geistig arme Zeitgenossen, die es sich mit diesem Verhalten selbst schwer machen.

7 Kommentare

962402
obolus
obolus

Ich wollte auf Deine PN antworten geht nicht, habe sie sliffer geschickt

932715
Die_Lupe
Die_Lupe

Hi, logisch - habe ja meine PN-Einstellung auf "Freunde" eingestellt - um auch vor solchen "Angriffen" verschont zu bleiben.

962402
obolus
obolus

Meine PN wäre ein " Angriff "? Seltsam

932715
Die_Lupe
Die_Lupe

*lol* - scheint wohl die neue Einstellung seitens Cosmiq zu sein. Aber du kannst mir gerne schreiben, ich habe "die Tür" aufgemacht!

912761
aquana
aquana

Das wünsche ich Dir auch. Ja, die Sonne strahlt auch hier in alle und aus allen Löcher(n). *lach*

hG aquana

962402
obolus
obolus

Kannst die Tür wieder schliessen ^^

962402
obolus
obolus

Diesen Unsinn machst Du nicht mit mir, ich habe auch keine Ahnung wo: dort ist! Im Rahmen der besprochenen Toleranz gebe ich Dir gerne 24 Std. Zeit Dich zu erklären, danach werde ich Dich auf die BL setzen. DIES BEZIEHT SICH AUF PEINE PN ICH HABE KEINE AHNUNG WOVON DU SPRICHST

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912761
aquana

aquana

Rang: Mileva Einstein6 (87.959)

13 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 11:51)

2

Toleranz muss doch immer auf beiden Seiten vorhanden sein.

Aggession hat man schnell unterstellt, auch wenn gar nicht so gemeint.
Man sollte einfach auch nicht alles so bierernst nehmen und zu einem versöhnlichen Wort bereit sein oder die Diskussion beenden, um sich nicht gegenseitig "hochzuschaukeln".

Ich tue immer mein Möglichstes.

Unklarheiten sind so schnell aus der Welt geschafft. ;)

1 Kommentar

932715
Die_Lupe
Die_Lupe

Hi - in diesem Deinem Sinne wünsche ich Dir ein schönes Pfingstwochenende - wettermäßig klappt das ja wohl von Norden bis Süden, Osten und Westen - und wir mittenh drin, wenn das nix ist! ;-)
FG dielupe

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dl4he

dl4he

Rang: Albert Einstein6 (81.770) | Toleranz (18)

17 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 11:55)

3

Mangelnde Toleranz geht nach meiner Beobachtung fast immer mit mangelnder Intelligenz einher.
Und an dieser ist leider nichts zu ändern.

Merke:
Die Intelligenz ist die gerechtest verteilte Gabe.
Niemand beschwert sich, er habe zu wenig davon.

1 Kommentar

962402
obolus
obolus

^^ Doch ich schrieb es schon einige mal , habe mich darüber beschwert dass ich benachteiligt wurde, es muss so sein, ich verstehe nicht alles was hier so passiert

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960710
Hoedeken

Hoedeken

Rang: Doktorand (2.296)

8 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 11:47)

4

Kommt oft vor, wenn es Menschen an räumlicher Distanz zu anderen Menschen fehlt; je dichter Menschen "aufeinanderhocken", umso mehr muß man Toleranz und Achtung einfordern.

Auf dem Land herrschen zwar auch keine paradiesischen Zustände, aber die Menschen sind etwas mehr aufeinander angewisen, sodaß es einfacher erscheint, positiv miteinander umzugehen. Ich habe nch nie gesehen, daß auf einem Acker ein Erwachsener von einer Bande Jugendlicher zusammengetreten wurde, begafft von einer Reihe anderer tatenlos zusehender Erwachsener.

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885013
LesenmachtSpass1

LesenmachtSpass1

Rang: Mileva Einstein (21.434)

8 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 18:56)

5

Lieber obolus,
Du hast eine sehr berechtigte Frage gestellt.
In einer anderen Frage, in der es ums Blocken ging, schrieb ich:
Jeden Tag werden User von Usern vorgeführt, herabgewürdigt, beleidigt, es wird sich lustig gemacht, sie werden in Fallen gelockt, sie bekommen falche Bewertungen, es wird sich sogar zum Ärgern eines bestimmten Users verabredet und zusammengetan. Viele User bekommen Kommentare als Antworten gepostet, sogar Löschungen von Fragen und Antworten bestimmter User werden verabredet und durchgeführt. Machen wir uns doch nichts vor: das alles ist bekannt, aber dagegen wird nichts getan.

Wie kann nun so etwas abgestellt werden?
Ich denke, die Teilnahme in einem Internet-Forum ist freiwillig, jeder User kann für sich selbst entscheiden, was er sich inwieweit zumutet und wo die Grenzen für ihn sind, bis wohin das Ganze für ihn aushaltbar ist.
Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch den PC abzuschalten. Eine pause einzulegen, um den Kof und die gedanken wieder frei zu bekommen kann niemals schaden.

Damit es aber eine spürbar positive Veränderung im Umgang unter den Usern gibt, muss jeder mit gutem Beispiel voran gehen.
Selbst ein Vorbild zu sein was Höflichkeit und Rücksichtnahme, Ehrlichkeit und Freundlichkeit angeht, sollte nicht schwer sein.
Jeder sollte so handeln, wie er von anderen Usern auch behandelt werden möchte.
Selbst wenn einem selbst einmal eine Bemerkung, ein Satz entschlüpft, so bleibt immer noch, sich zu entschuldigen, die Sache gütlich zu klären.
Ich bin dafür, dass wir es alle ab sofort so machen. Wer noch?


Ergänzung vom 26.05.2012 19:04:

Oh, och hatte meine Antwort sehr auf unser Forum bezogen.
Aber ich denke, was ich schrieb trifft es auch allgemein gesehen.
Jeder sollte andere so behandeln, wie er selbst von anderen behandelt werden möchte.
Vor allem soll man zu sich und seinen Fehler offen und ehrlich stehen können - nur so lassen sich Missverständnisse aus dem Weg räumen. Eine Entschuldigung kann niemals falsch sein, sondern ist immer ein positives Signal.
Danke für deine Frage!

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27251
Taifun55399
Taifun55399

Jeden Tag werden User von Usern vorgeführt, herabgewürdigt, beleidigt, es wird sich lustig gemacht, sie werden in Fallen gelockt, sie bekommen falche Bewertungen, es wird sich sogar zum Ärgern eines bestimmten Users verabredet und zusammengetan.

Ich kann das fast gar nicht glauben, dass es solch kranke Menschen gibt

Naja, mich wundert es aber auch nicht

Zum allgemeinen Verhalten, das Du korrekterweise andeutest werde ich mal ne eigene Antwort setzen
*man muss ja punkte sammlen *grinst*

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73721
chrisagd

chrisagd

Rang: Albert Einstein18 (229.799) | Toleranz (14), Aggression (5)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 11:49)

6

Da hast Du völlig Recht … und das ist ein großes Thema der Psychologie. Meiner Meinung nach führen Frustration und vor allem Angst zu Aggression. Fakt ist nämlich: Wer völlig zufrieden mit sich selbst und der Welt ist, und wer keine Angst vor irgendetwas hat, der hat es gar nicht nötig, aggressiv zu sein – ganz im Gegenteil …

Ein Paradebeispiel und gutes Indiz dafür ist, dass wir uns selbst teilweise extrem über gewisse Umstände aufregen. Sprechen wir dann mit Dritten über dieselben Umstände, so lässt diese das oft völlig kalt (jedenfalls lässt sie der besagte Umstand völlig kalt) und sie können uns nüchterne Ratschläge erteilen. Das beweist, dass es letztlich nicht die Umstände sind, die für Probleme sorgen, sondern unser Denken. Natürlich gilt das nicht immer und bei jedem Umstand. Aber prinzipiell schon.

Ein (extremes) Beispiel: Ein Kind am anderen Ende der Welt, sagen wir in Australien, stirbt bei einem Autounfall. Das ist für die Angehörigen ein Drama. Hierzulande kräht kein Hahn danach. Obwohl wir natürlich wissen, dass so etwas in Australien vorkommt, sogar ständig. Es kommt überall vor.


Ergänzung vom 26.05.2012 11:54:

In diesem Zusammenhang meine (zugegeben provokante) These: Soldaten sind niemals »Helden«, sondern sie sind Feiglinge. Angsthasen.

Was sollte einen Menschen dazu veranlassen, einen anderen Menschen zu erschießen? Ist er ein Held, wenn er andere erschießt? Nein – er ist ein Mörder (nicht umsonst darf man Soldaten hierzulande als Mörder bezeichnen). Er erschießt andere, weil er Angst hat. Angst, selbst erschossen zu werden. Angst vor den Konsequenzen einer Befehlsverweigerung. Angst um seine »Nation«, Angst um seine Familie, Angst um seine Freunde.

Waren die Besatzung der »Enola Gay« Helden? Wie mutig ist es, in einem Flugzeug zu hocken, auf einen Knopf zu drücken, und zehntausende von teilweise Unschuldigen zu verdampfen? Sie waren einige der größten Angsthasen der Menschheitsgeschichte, es waren verachtenswerte Kretins. Mutig wäre es gewesen, sich zu weigern, diesen Befehl auszuführen.


Ergänzung vom 26.05.2012 12:05:

dl4he’s These der mangelnden Intelligenz ist nicht uninteressant, aber meiner Meinung nach falsch. Ich behaupte, das Merkmal der Aggression weniger Intelligenter ist tendenziell eher die physische Gewalt – je intelligenter jemand ist, desto subtiler und weniger physisch äußern sich seine Aggressionen. Und wenn Intelligente aggressiv werden, dann kann es unter Umständen richtig zur Sache gehen – Menschen wie Hitler, Mao oder Stalin (die drei größten »Massenmörder« der Weltgeschichte) waren mit Sicherheit nicht dumm. Hitler hätte sich mit Sicherheit nicht nach einem Fußballspiel geprügelt. Aber er hatte kein Problem damit, die Vernichtung aller Juden zu befehlen.

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962402
obolus
obolus

Er erschießt andere, weil er Angst hat. Angst, selbst erschossen zu werden.*
Sicherlich, ehe ich mir den Kopf wegschossen lasse schieße ich, eine logische Schlussfolgerung und kreatürlich

73721
chrisagd
chrisagd

Eben. Warum sollte man auch sonst jemanden erschießen. Wenn man nicht gerade ein Amokläufer oder Psychopath ist.

73721
chrisagd
chrisagd

Das Dumme im Krieg ist halt, dass beide Seiten so argumentieren – »bevor der mich erschießt, erschieße ich ihn« … ein Dilemma. Deshalb gibt es ja Kriege.

962402
obolus
obolus

Nein, Kriege gibt es immer aus dem gleichen Grund, wie vor tausenden von Jahren, terriotale Ansprüche, heute ist es Öl usw. Der gemine Mench will keinen Krieg, er hat, wie Du schon richtig aufführtest, er will ihn nicht, er wird lanciert, gegängelt, Gehirnwäsche usw. Krieg ist dumm!

73721
chrisagd
chrisagd

Doch. Territoriale Ansprüche oder der Durst nach Öl ließen sich theoretisch auch auf friedlichem Wege umsetzen. Aber dann kommt die Angst ins Spiel, damit die Aggression, damit die besagte Logik – und schon fangen die Leute an, sich gegenseitig zu erschießen.

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977028
rrrennschnecke

rrrennschnecke

Rang: Studentin (261)

107 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 13:26)

7

Recht hast du!!! Leben und leben lassen wäre die bessere Wahl...leider sieht das nicht jeder so und dann kommen Neid, Intoleranz und Unhöflichkeit zum Vorschein

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235906
Zauberzahnfee

Zauberzahnfee

Rang: Mileva Einstein6 (88.761) | Toleranz (22)

6 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 17:11)

8

Nicht jeder hat gelernt den anderen zu respektieren und nach dem Motto zu handeln: Willst Du dies wirklich auch für Dich, willst Du auch so unhöflich behandelt werden : Die Antwort lt. NEIN
Denn was man sich nicht selbst zu fügt sollte man auch keinem anderen Menschen zu fügen. Leider haben nicht alle Menschen eine gute Kinderstube genossen und das ist Schade mit Höflichkeit kommt man definitiv weiter im Leben.
In diesem Sinne einen schönen Tag.

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27251
Taifun55399

Taifun55399

Rang: Albert Einstein2 (34.997)

23 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (27.05.2012 09:40)

9

Ich mache zwei Punkte dafür verantwortlich

1. mangelnde Erziehung- aus welchen Gründen auch immer

2. unser Finanzsystem. Wer jetzt fragt, wie ich auf das schmale Brett komme, dem versuche ich zu erklären

Unser Finanzsystem (Euro/Dollar) ist ja auf der Ausbeutung der Bürger ausgerichtet. You tube hat hier zwei gute Videos parat"Geld als Schuld" und "Fabian gib mir die Welt plus 5 %"

Reinhard Deutsch nannte das Finanzsystem mal das "intelligenteste Sklavensystem der Menschheitsgeschichte". Einer Aussage, der ich 100 % zustimmt.

Was aber hat es mit Verhalten zu tun? Ganz einfach: Geld beeinflusst unseren Alltag. Zur arbeit gehen / oder zum amt für Subenventionen aller Art.
Mit Geld kaufen wir ein. Mit Geld gehts ins Kino. Und ohne Geld ein Kind grosszuziehen wird hierzulande extrem schwer.

Kurzum: Unser Alltag ist durch das Geld bestimmt. Öl und Liebe zu einem Menschen klammere ich mal aus.

Durch das ausbeuterische System sind immer mehr Menschen von Armut bedroht bzw betroffen. Und als Finanzfutzi schreich ich aus Erfahrung, dass hier der Frust zäh und langsam wie kaugummi wächst.
Der Zeitraum kann 10 bis 50 Jahre gedehnt werden.

Wer in einem gesunden System am Jahresanfang seinen Geldschein auf den Tisch legt, weiss, dass er in einem Jahr überall noch dasselbe an Waren dafür erhält. Das beruhigt (Angst vor Altersarmut) die Gemütslage ungemein.

Wer aber ständig Angst haben muss vor der Zukunft aufgrund von Geldproblemen, der frisst das in sich rein. kaum einer spricht mit Geldproblemen mit den Kindern/ Partner oder Bekannten. Man würde sich ja schämen.

Geldmangel isoliert und spaltet auch die gesellschaft. Hier ist eine starke Brutstätte für Egoismus/ Nach mir die Sintflut/ Intoleranz und viele andere unschöne Verhalten zu finden.

Ganz ehrlich: Wer finanziell mit dem Rücken zur Wand steht, der gibt es auch an die gesellschaft weiter

"Ist mir alles egal " oder "Leckt mich doch alle"

Finanzen sind leider eine extrem starke Brutstätte für gesellschaftl. probleme aller art

Deswegen finde ich auch Finanzwissen als enorm wichtig. Es ist fundamental, um die eigene Existenz zu sichern- und Wohlstand zu erschaffen,.

allgemeiner Wohlstand minimiert den sozialen Unfrieden und damit die Probleme, die Du andeutest

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924852
LeCroissant

LeCroissant

Rang: Albert Einstein9 (119.572)

21 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (27.05.2012 07:55)

10

Eine gute Frage, aber dann doch irgendwie logisch selbst beantwortbar.
Die Gründe, die da jeweils "dahinter" stecken mögen, sind so individuell unterschiedlich, dass man hier gar keine pauschale Antwort geben kann.
Dennoch ist die Frage "berechtigt" und hat durch die Hinterfragung eine "Daseinsberechtigung". Also, finde ich.


"...Wie kann man mangelnde Toleranz, Unhöflichkeit usw. abstellen, jeder Mensch möchte doch so akzeptiert werden wie er ist, trotzdem herrscht immer irgendwie eine latente Aggression, Unfreundlichkeit,
jeder Mensch möchte doch so akzeptiert werden wie er ist, trotzdem herrscht immer irgendwie eine latente Aggression, Unfreundlichkeit u. Besserwisserei, warum bringen viele Menschen aber genau diese Toleranz den Mitbürgern gegenüber NICHT auf?..."

Nun denn, dann versuche ich die Sachlage einmal etwas zu beleuchten und unterschiedliche bzw. auch kuriose Betrachtungsweisen aufzuzeigen, denn pauschale Gründe kann man auch hier nicht nennen. Jeder Mensch ist ja anders und Gründe können so vielfältig sein, sodass man diese hier gar nicht aufzählen kann.

Die Frage ist doch immer vorab:
Was ist Toleranz/Intoleranz/Unhöflichkeit?
Wer entscheidet denn darüber, ob "etwas" unhöflich und/oder tolerant/intolerant ist?
Kann denn Person 1 wirklich "neutral" beurteilen/einschätzen, ob Person 2 und/oder Sachlage 2 denn nun tolerant/intolerant und/oder unhöflich ist?

Diese Fragen "muss" man erst einmal vorab "klären", um "NEUTRAL" ansetzen zu können. Denn hier treten nämlich schon die meisten Fehler auf.
Nur weil Person 1 "so" fühlt oder der Meinung ist, muss dem noch lange nicht sein. Ein Mensch, der sehr naiv und sensibel ist, wird fast alles als intolerant und unhöflich empfinden. Auch pedantische Menschen sehen an jeder Wand eine Fliege und "stören" sich daran. Auch diverse Weicheier, die für die Welt (die Welt ist eben kein Ponyhof) eben nicht gemacht sind, stören sich an allen Dingen oder heulen permanent herum.
Verstehst du? Demnach "können" solche Menschen dies doch schon vorab gar nicht richtig beurteilen. Eine Mutter, die eben einmal schimpft, oder ein Chef, der eben aufgrund von Stress einmal laut wird, sind eben auch nur Menschen und "dies" ist normal. Es kommt eben auch auf die Situation an.
Menschen sind eben "nur" Menschen. Kein Mensch ist perfekt. Manche Dialoge kommen oftmals etwas "forsch" rüber, aber sind nicht so gemeint.
Und wer nun meint "immer" Herr über Emotionen zu sein, der ist einfach kein Mensch mehr. Jeder Mensch ist einmal sauer, traurig oder vergreift sich im Ton. Selbstverständlich "sollte" man immer und überall "NEUTRAL" sein und "sich" im Griff haben, aber kein Mensch ist perfekt.

Zudem gehen ja Meinungen bezüglich "Höflichkeit" sehr weit auseinander.
Was ist denn der Maßstab? Wer legt diesen fest? Ist dieser Maßstab denn immer und überall für "unterschiedliche" Menschen stets gültig?
Also ich folge da lieber nicht der stupiden Masse.

Toleranz?
Toleranz kennt auch Grenzen!
Soll man denn nun "naiv" für alles und jeden Menschen "Toleranz" ansetzen?
Auch für Mörder, Kinderschänder und Co.? Es gibt einfach Themen und v.a. Taten, die "unverzeihlich" sind. Toleranz hat "Grenzen".


Akzeptanz?
Wir man denn persönlich "so" behandelt, immer und überall respektiert und toleriert? Im Berufsleben, Zuhause und Privat? Wohl kaum!
Das Leben ist auch hier kein Ponyhof und allen Menschen kann man es nicht "RECHT" machen. Demnach wird man, wenn man menschlich ist und bleibt, immer und überall anecken. Außer man ist ein Duckmäuschen und ordnet sich der stupiden Masse unter. Das LEBEN ist eben hart. So ist es eben.


Zudem haben es doch andere Menschen durch deren Verhalten gar nicht verdient. Wer "so" in den Wald schreit, der darf sich über entsprechende Resonanz nicht wundern. Wer vorab schon freundlich, nett und höflich ist, der wird auch Toleranz und v.a. RESPEKT erfahren.

Respektieren muss man nicht immer und tolerieren schon gar nicht.
Wo kämen wir denn da hin? Respekt muss man sich erst verdienen!


Ergänzung vom 27.05.2012 08:12:

Und zwischen möchten/wollen und "Tatsachen" liegen doch auch Welten.

Ich "möchte" auch gerne eine Frau und ein Haus.
Vielleicht noch eine Million und ein Stadion.
Noch obendrein einen Prof. Dr. und hier Chef sein.
Zum Mond "möchte" ich auch.

Ach, was man nicht alles "möchte".

Ich will damit eben "ausdrücken", dass das Leben halt erneut kein Ponyhof ist und Menschen zwar persönlich viel wollen, dies aber oftmals utopisch ist oder einfach nicht zu Situation xyz passt. Irgendwann muss man doch auch einmal "einsehen/erkennen".

"...Wie kann man im täglichen, auch anonymen, Umgang miteinander eine Verbesserung erreichen? Eine freundliches Miteinander ist doch wünschenwert?..."

Wünschenswert allemal und dies trägt zum Klima sowieso "gut" bei.

Es ist doch i.d.R. ganz einfach:
Wer vorab schon nett, freundlich usw. ist, der wird auch nett empfangen.
Dementsprechend fallen dann auch die Reaktionen aus. Wer vorab schon dümmlich fragt und/oder ohne Respekt antritt, der darf sich nicht über entsprechende Resonanz wundern.

Ich mache dies stets so, denn so "erkennt" der GEGENÜBER gleich, dass es so nicht geht. Zudem ist es oftmals schlau, wenn der GEGENÜBER dadurch sein Verhalten, das er selbst so nicht erkennt, mitbekommt.

Schleimen oder "SCHÖN" reden nehme ich nicht an. Dies sollte man auch nicht umsetzen. Viele Frauen schwören ja auf diese Verweichlichungstechnik, aber im Endeffekt bringt es nichts.

Man sollte erst einmal entsprechend reagieren, ausbremsen und dann "neu" anfangen. Erst dann "neu" anfangen, wenn Einsicht erfolgte.

Dies machte ich stets so und fuhr damit immer gut.
Während meiner Zeit in der Sozialstation habe ich dies auch immer "so" umgesetzt und es war fast perfekt. Erfolgsquote 99,99%.

Man muss eben Grenzen aufzeigen. Verständnis sollte man schon aufbringen, denn es sind ja auch "nur" Menschen, aber alles mit sich machen lassen geht auch nicht. Egal welche Situation!
Einfach ausbremsen, den Wind aus dem Segel nehmen und danach "neu" starten. Situationen eben entschärfen.

Ich habe z.B. kein Verständnis für Unhöflichkeit und/oder RESPEKTLOSIGKEIT. Man bekommt dies i.d.R. durch das Elternhaus mit und wenn nicht, dann durch das Umfeld/die Umwelt. Selbst wenn dem auch nicht so wäre, würde man selbst durch Logik "draufkommen".

Die Frage ist eben auch, ob ich denn wirklich "immer" tolerant sein möchte? Ist dies denn angebracht, wenn man immer tolerant ist?
Na ich weiß nicht. Mord ist ja so schön und ich toleriere dies. Juhu.
Ach egal, Hirn ausschalten und alles tolerieren. Auf keinen Fall!

Lieber Fragesteller:
Wünschenswert "wäre" es schon, aber so nicht durchführbar, denn anecken wird man irgendwann immer einmal und menschlich ist doch sowieso alles.
Demnach gibt es keine perfekte Welt. Ja, manche Menschen "meinen" dies, aber dem ist leider nicht so. Wer in den Wald "falsch" hineinschreit, der darf sich eben nicht über die Resonanz wundern und Toleranz hat/kennt Grenzen!

Ich kann ja auch nicht "so" sein, wie ich dies gerne hätte.
Wer "hier" lebt und ein Teil der Gesellschaft ist, der muss sich halt "etwas" anpassen. Alles hinnehmen und akzeptieren sollte man nicht, aber wer "hier" lebt, der muss halt die Grundregeln beachten. Da steht das "ICH" einfach nicht über Gesetz und Co.


Ergänzung vom 27.05.2012 08:14:

<===== Meine Sichtweise/Einschätzung!

Man könnte noch ca. 39874632748623748623 Seiten darüber schreiben und spekulieren, aber es bringt einfach nichts. Das Leben ist kein Ponyhof und Menschen sind eben menschlich. Manche Dinge "muss" man einfach "so" hinnehmen und gut ist. Alles andere wäre ja nur "Weicheigetue".

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27251
Taifun55399
Taifun55399

Junge Junge, wie lange hast Du denn an dem Roman getippt*grinst*

Ich habe es übrigens nicht gelesen- war nur über die Länge platt

Es muss da viel unterbewuster Frist enthalten sein

naja, ich werde jetzt auch mal was als eigene antwort schreiben

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977241
ibiza

ibiza

Rang: Einsteiger (65)

9 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (26.05.2012 20:20)

11

es gibt eine einfach Erklärung für Intoleranz: Man will intolerant sein.

der Wille dazu hat im wesentlichen zwei Ursachen, denen aber eine Gemeinsamkeit innewohnt.

Dogmatiker lassen keinen freien zugang zu ihrem Dogma, das sie hüten wie einen Augapfel. Kinder haben keine grosse Kraft in punkto Realitätseinschätzung und betrachten das Leben als Spiel. Auch sie lassen keinen in "ihre Welt".

gemeinsam haben beid3 Gruppen, dass ihr sachlicher Gehirnteil schlecht "ansprechbar" ist. Sie blenden die Faktenlage einfach aus.

Der Dogmatiker hat eine Persönlichkeitsstörung, während ein Kind kein Vorwurf zu machen ist. ein Mensch, der schelmisch oder trotzig wie ein Kind agiert, Spiele mit anderen Erwachsenen "spielt" hat eine nicht zu kleine innere Problematik.


Beides muss man schnell erkennen und meiden. ausser dem hilft nichts, ändere mal jemand die Menschen!

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962402
obolus
obolus

Warum Du kein TOP bekommen habt verstehe ich nicht, angeklickt hatte ich es:(

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872839
Stupsi

Stupsi

Rang: Maria Montessori (11.135)

14 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (27.05.2012 01:17)

12

Abstellen wird schwierig sein, da diese Menschen ja wie gesagt nicht gerade tolerant sind, dies auch ausleben und manchmal auch ausleben wollen. Hat sich Frust zu sehr verankert, dann gibt man diesen schon oft weiter, die falschen bekommen ihn zu spüren und ein Mensch der es so sehen will, wird sich darüber wieder beruhigen. Hat er erstmal seinen Frust abgeladen geht es ihm besser, aber meist leider so, bis zum nächsten Mal, damit will ich sagen, solche Menschen sind eben so veranlagt, kommt Frust, kommt zeitgleich die Entladung für andere Menschen dran. Schon Charaktersache auch, würde ich sagen. Sollte es zu oft vorkommen, ignorieren, da sich ja sonst nichts ändern würde und permanent sich vor den Kopf schlagen lassen, macht keinen Sinn.


Ergänzung vom 27.05.2012 01:45:

"Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen".

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962402
obolus
obolus

Warum Du kein TOP bekommen habt verstehe ich nicht, angeklickt hatte ich es:(

872839
Stupsi
Stupsi

obulus, mach dir da keine Gedanken, passt schon!

962402
obolus
obolus

Nein, es ärgert mich, verdient hast Du es!

872839
Stupsi
Stupsi

obulus, danke!... ich glaube dir doch! Wir werden uns doch nicht das nette Miteinander durch technische Pannen versauern, gleich gar nicht!
Werde dir gerne wieder antworten und auch sonst alles weiter gut sehen!

962402
obolus
obolus

Vielleicht habe ich auch nur gepennt, es ist mir schon peinlich, das Gleiche gilt für Ibiza, hier sollten Alle ein Top bekommen, aber ich bedanke mich für Dein Verständnis. ♥

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