Es ist eben die Stadtrivalität, die es ja auch in Mailand gibt zum Beispiel.
Die Stadt hat ein FCB und ein 60er Fanlager. Man ist ein Roter oder ein Blauer im Fußball.
Man sagt, 60 ist der münchnerische und bayrische verein, doch dies ist relativ. 1860 war zwar früher als der FC Bayern, aber deswegen nicht ein Grund, das ein echter Münchner und Bayer für 60 sein muss.
Und das sie ein Stadion zusammen haben, nämlich die allianz Arena ist auch ein grund, dass man sich nicht so mag. Man muss nämlcih wissen, dass die 60er immer ihr eigenes Stadion wollten, so wie es auch früher war. Schon die gemeinsame Spielstätte Olympiastadion war nicht unumstritten. Noch dazu kommt die größe der Arena, die bei Spielen von 1860 nicht mal zur Hälfte besetzt ist meist.
Ebenso ein grund sind die Erfolge des FCB gegenüber den 60ern, die ja jetzt seit Jahren in der 2.Liga dazu spielen. Und Derbys gibt es somit auch keine.
Der FCB ist der reichere verein, mit vielen Erfolgen, 1860 hat da weniger vorzuweisen, was aber dann auch teilweise Neid zu sein scheint. Aber es ist bitte nur Sport und wer da sagt "Sch. FCB/1860, oder ihr A... le.. uns", das ist natürlich armseelig und von beiden Seiten einfach dumm.
Aber man muss auch bedenken, dass der FCB mehrern Vereinen und auch 1860 schon mit Geld ausgeholfen hat und so den Ruin eines vereins verhindern konnte.
Und wer meint, 60 sei der bayrische, der FCB der Weltverein, der irrt ebenso.
Es ist nicht so, dass bei 1860 Bayern spielen und beim FCB sei nichts bayrisch.
Spieler beim FCB, die Münchenr oder Bayern sind, sind aktuell im Kader
Ergänzung vom 18.10.2012 12:18:
Lahm, Schweinsteiger, Müller, Contento, Riedmüller- alles gebürtige Münchner.
Auch Ottl und Lell waren gebürtige Münchner und auch Mats Hummels, der alle Jugendmannschaften des FCB durchgemacht hat, ist gebürtiger Münchner.
und auch im Nachwuchs finden sich echte Bayern.
Der ehemalige Bayernspieler Markus Babbel ist gebürtiger Münchner, Wiggerl Kögl ein Bayer, Beckenbauer, der ja imemrnoch mit Bayern zu tun hat ist gebürtiger Münchner.
In ganz Bayern, besonders in Niederbayern gibt es viele FCB Fanclubs und Anhänger, 60er eher wenig dagegen.
In der Welt kennt man den FC Bayern, 1860 ist eher wenig bekannt dagegen. Auch dies ist ein Grund, weil man als Bayernfan quasi jedes Jahr international spielt und Titel bejubeln kann, was 1860 freilich nicht kann, da auch weniger geld zur verfügung steht.
Aber dennoch sollte man auch bei aller Rivalität nicht vergessen, dass man doch froh sein kann, in der Stadt zwei Mannschaften zu haben, egal, für wen man ist.
Aber Hasssprüche und Verfeindung in übertriebener Art ist wie gesagt nur armselig.
Man kann doch normal miteinander umgehen, vielleicht bißl necken, aber damit soll es auch reichen.
Auch ist es so, dass in der Geschichte schon einige Spieler von 1860 zum FCB gewechselt sind, was in den Augen eingefleischter Fans als Verrat angesehen wurde, aber doch Quatsch ist.
Dazu kommt noch, dass sowohl Beckenbauer, als auch Gerd Müller eigentlich zu 1860 sollten, aber letzlich zum FCB gingen.
Es gab und gibt immer genügend Stoff zum diskutieren und Sticheln. Rivalität eben.
Quelle Bild
http://www.derbysieg.com/wp-content/uploads/2010/11/fcb_1860_321.jpg kopieren
Ergänzung vom 18.10.2012 12:21:
München – Die Deutsche Presse-Agentur „dpa“ hat den Streit um ausstehende Catering-Zahlungen in der Allianz Arena recht griffig zum Titel „Gerichts-Derby“ verknappt, was die Sache gut trifft. Wenn man den Fußballjargon beibehält, lassen sich die neuesten Winkelzüge auch leicht in Form eines Derby-Berichts zusammenfassen:
Die zweite Hälfte (die erste fand vor ein paar Wochen am Münchner Landgericht statt) leitete ein Jubel des FC Bayern ein, doch der TSV 1860 konterte und schlug prompt zurück. Weiter wirken die Löwen ein gutes Stück überzeugender in einem Kräftemessen, das nun am 14. Juli entschieden wird. Der Termin gestern wurde abgesagt. 1860 bekommt Aufschub, um auf „die spät vorgetragenen Argumente der Gegenseite“ zu reagieren.
„Nach wie vor haben wir keinen Zweifel, dass das Gericht unsere Rechtsauffassung bestätigen wird“, kommentierte Löwen-Geschäftsführer Manfred Stoffers die neuesten Ereignisse, nachdem sich die Gegenseite zunächst mit einer optimistischen Presse-Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt hatte. „Allianz Arena GmbH und FC Bayern mit dem Gerichtsbeschluss sehr zufrieden“, lautete die Titelzeile, die Richterin Elisabeth Waitzinger habe darauf hingewiesen, „dass 1860 zur behaupteten Kartellrechtswidrigkeit der Catering-Vereinbarung nichts Ausreichendes und Entscheidendes vorgetragen hat“.
Der Lokalrivale reagierte auf dieses Schreiben mit einer eigenen Presse-Mitteilung. Man könne diese „gemeinschaftliche Jubelmeldung“ so nicht stehenlassen, hieß es in dem Konter, in der Presse-Erklärung werde „suggeriert“, 1860 habe nichts Entscheidendes vorzuweisen gehabt. Das sei „eine höchst eigenwillige Form der Interpretation“. Ob das Gericht darüber glücklich sei, meinte Stoffers vielsagend, „kann und will ich nicht beurteilen“.
Laut dem Geschäftsführer des Zweitligisten sei „Fakt, dass die Gegenseite erstmalig überhaupt was Substanzhaltiges zu dem Prozess vorgetragen“ habe. Das verhinderte die eigentlich für gestern anvisierte Urteilssprechung. Die Löwen haben nun vier Wochen Gelegenheit, zum neuen Sachverhalt Stellung zu nehmen. Die Allianz Arena und der FC Bayern bauen darauf, den Vorwurf Kartellrechtswidrigkeit zu widerlegen. Das Hauptargument in der Sache ist, dass die Löwen 2006 im Grünwalder Stadion eine Alternative zur Allianz Arena hatten. Sie seien also nicht gezwungen gewesen, sämtliche Konditionen der Fröttmaninger Spielstätte zu akzeptieren. „Jetzt werden wir darlegen, weshalb das Grünwalder Stadion als Alternative für Profifußball ausscheidet“, meinte Stoffers, der in der „zeitlichen Verschiebung jetzt auch noch mal eine Chance sieht“.
Bereits mehrfach haben die Löwen ihr Interesse an einer außergerichtlichen Einigung signalisiert. „Von unserer Seite aus“, erklärte der 1860-Geschäftsführer, „besteht dazu nach wie vor das Angebot – für alle Beteiligten: für den FC Bayern und für die Stadiongesellschaft.“ Die Situation sei aber unverändert: „Wir halten grundsätzlich an unserer Position fest und sind sehr zuversichtlich, dass unsere Auffassung bestätigt werden wird – auch wenn es nun eben noch etwas länger dauert.“
Die Seite FC Bayern/Allianz Arena GmbH hüllte sich erneut in Schweigen. Man stehe „dem Mieter nach wie vor zu keinem weiteren Gespräch zur Verfügung“, lautete die Schlussbotschaft der Presse-Erklärung. Nicht nur der Mieter stieß mit Anfragen auf verschlossene Türen.
Ergänzung vom 18.10.2012 12:22:
Sollte 1860 Recht bekommen, muss der Klub den Fehlbetrag von 500 000 Euro nicht begleichen und kann hoffen, einen in den letzten Jahren zu viel bezahlten Betrag von 2,1 Millionen zurückzuerhalten. Keine Frage: In diesem „Gerichts-Derby“ geht es um sehr viel Geld.
Auszug aus
http://www.merkur-online.de/sport/fc-bayern/bayern-jubelt-1860-schlaegt-zurueck-... kopieren
Ergänzung vom 18.10.2012 12:25:
Und außerdem muss man sich nur die Deutsche Nationalmannschaft anschauen. Wie viele Spieler des FC BAyern spielen dort?
Auch dies ist fürAnhänger der Löwen sicher schwierig und teils verständlich.
Aber das der FCB arrogant sei, ist ebenso falsch. Viele wissen eben nicht, wie sehr sich vorallem Hoeneß abseits des Fußballs etwa charitativ aengagiert.
Dazu auch mehr bei dieser Frage, die ich beantwortet habe und das Wahre sagt, wie es ist
http://www.cosmiq.de/qa/show/3335883/Warum-ist-der-FC-Bayern-so-unbeliebt/ kopieren
Ergänzung vom 18.10.2012 12:49:
Ergänzung vom 18.10.2012 13:19: