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Hakuna
Hakuna (Rang: Einsteigerin)

Warum beten Menschen Götter an ?

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TheOriginal

TheOriginal

Rang: Albert Einstein4 (53.466) | beten (8)

17 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (10.06.2016 20:27)

1

Nebenwirkung der steigenden Intelligenz.

Mensch beschäftigt sich mit komplexeren Themen wie den Ursprung seiner selbst --> vor 2000 Jahren ohne wissenschaftliche Erkenntnisse keine Antworten darauf --> Wahn und Zwang führen zu irrealen Vorstellungen & Fantasien und gleichzeitig zu einfach zu verstehenden Ergebnissen: ein Gott => alles von ihm "geschaffen", keine Zweifel daran ("es ist einfach so"). Naivität und Unmündigkeit der menschlichen Natur sorgt für den Verfall der Gesellschaft zur größten Lüge seit Anbeginn der Menschheit: Religion

Lg

1 Kommentar

752946
Immas
Immas

Klasser erklärt, ganz super.

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33703
muendh

muendh

Rang: Albert Einstein4 (54.881) | Götter (5)

10 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (10.06.2016 20:19)

2

Weil sie sich untereinander nicht vertrauen können.

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1007202
Peter_L

Peter_L

Rang: Juniorprofessor (3.338)

21 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (10.06.2016 20:30)

3

Wenn Menschen in früheren Zeiten zu Göttern beteten, geschah es und geschieht es auch heute im Glauben daran, Beistand und Hilfe in einer schwierigen Lebenssituation zu erhalten. Es schenkte/schenkt den Menschen Halt, Kraft und den Glauben daran, diese schwierige Lebenssituation zu meistern. Gebete sind Balsam für eine aufgewühlte Seele.

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1022872
erna143

erna143

Rang: Mileva Einstein5 (68.855)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (10.06.2016 20:20)

4

aus dem gleichen grund wie sie zu einer wahrsagerinn gehen.sie glauben daran

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461510
rettosch

rettosch

Rang: Albert Einstein (22.733) | Götter (17)

5 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (11.06.2016 00:10)

5

Weil der Mensch sich einer höheren Kraft unterstellt sieht.

2 Kommentare

1039555
Neutralino
Neutralino

Irgendwie trivial. Die Frage wird dann verschoben: warum sehen sich manche Menschen einer höheren Kraft unterstellt?

461510
rettosch
rettosch

... die Trivialität des Realen ...

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1059829
Hubert1951
Hubert1951

Hallo Hakuna!
Weil gemäß biblischem Bericht nach der Sintflut unter Nimrod die Abgötterei begann. NIMROD
Sohn Kuschs (1Ch 1:10). Rabbinische Aufzeichnungen leiten den Namen Nimrod von dem hebräischen Verb marádh her, das „rebellieren“ bedeutet. Diesbezüglich heißt es im babylonischen Talmud (Eruvin 53a): „Nimrod werde er deshalb genannt, weil er die ganze Welt widerspenstig gegen ihn [Fn.: Gott] machte“ (Der Babylonische Talmud, übertragen durch Lazarus Goldschmidt, Berlin 1930, Bd. 2, S. 157).
Nimrod war der Gründer und König des ersten Großreiches nach der Sintflut. Er war bekannt als mächtiger Jäger „vor“ Jehova (in unvorteilhaftem Sinn; hebr.: liphnḗ, „gegen“ oder „im Widerstand gegen“, 1Mo 10:9, Fn.; vgl. 4Mo 16:2; 1Ch 14:8; 2Ch 14:10). Einige Gelehrte fassen die hebräische Präposition, die „vor“ bedeutet, in diesem Fall zwar in günstigem Sinn auf, doch sowohl aus den jüdischen Targumen als auch aus den Schriften des Geschichtsschreibers Josephus und aus dem Kontext von 1. Mose, Kapitel 10 geht hervor, daß Nimrod ein gewaltiger Jäger im Trotz gegen Jehova war.
Nimrods Königreich erstreckte sich zu Anfang auf die Städte Babel, Erech, Akkad und Kalne, die alle im Land Schinar lagen (1Mo 10:10). Daher ist anzunehmen, daß unter seiner Leitung mit dem Bau von Babel und dessen Turm begonnen wurde. Diese Annahme stimmt auch mit der traditionellen Ansicht der Juden überein. Josephus schrieb: „Allmählich verkehrte er [Nimrod] sein Benehmen in Tyrannei, weil er die Menschen um so eher von Gott abzuwenden gedachte, wenn sie der eigenen Kraft hartnäckig vertrauten. Er wolle, sagte er, sich an Gott rächen, falls er mit erneuter Flut die Erde bedränge, und er wolle einen Turm bauen, so hoch, dass die Wasserflut ihn nicht übersteigen könne. So werde er für den Untergang seiner Vorfahren Vergeltung üben. Die Menge pflichtete den Absichten Nebrods [Nimrods] bereitwillig bei, da sie es für Feigheit hielt, Gott noch zu gehorchen. Und so machten sie sich an die Erbauung des Turmes, der . . . schnell in die Höhe wuchs“ (Jüdische Altertümer, übersetzt von H. Clementz, 1. Buch, Kap. 4, Abs. 2, 3, S. 31, 32).
Allem Anschein nach dehnte Nimrod nach dem Bau des Turmes von Babel sein Reich in das Gebiet von Assyrien aus und baute dort „Ninive . . . und Rehoboth-Ir und Kalach und Resen zwischen Ninive und Kalach: das ist die große Stadt“ (1Mo 10:11, 12; vgl. Mi 5:6). Da der Name „Assyrien“ offenbar auf den Namen von Sems Sohn Assur zurückgeht, würde das bedeuten, daß Nimrod, der ein Enkel Hams war, in semitisches Gebiet eindrang. Er wurde daher vermutlich nicht nur in dem Sinn ein Gewaltiger oder Held, daß er Tiere jagte, sondern auch dadurch, daß er Angriffskriege führte (1Mo 10:8). In der Cyclopædia von M’Clintock und Strong (1894, Bd. VII, S. 109) heißt es: „Daß das mächtige Jagen nicht auf die Jagd von Tieren beschränkt war, ergibt sich offensichtlich aus dem engen Bezug zu dem Bau von acht Städten. . . . Was Nimrod auf der Jagd tat, war ein frühes Anzeichen seiner Erfolge als Eroberer. Jagd und Heldentum waren nämlich von jeher in besonderer Weise und naturgegeben miteinander verknüpft . . . Die assyrischen Denkmäler stellen viele Heldentaten auf dem Gebiet der Jagd dar, und das Wort wird oft gebraucht, um die Teilnahme an einem Feldzug anzudeuten. . . . Das Jagen und die Schlacht, die in der Folgezeit in dem gleichen Land so eng miteinander verbunden waren, können hier praktisch verknüpft oder gleichgesetzt werden. Die Bedeutung wäre demnach, daß Nimrod der erste nach der Flut war, der ein Königreich gründete und die Bruchstücke der patriarchalischen Herrschaft zusammenbrachte, um sie unter sich allein als Haupt und Herr zu vereinigen; und all das geschah im Trotz gegen Jehova, denn es war das gewaltsame Eindringen hamitischer Macht in semitisches Territorium.“
GÖTTER, GÖTTINNEN.
Die Gottheiten, die bis zum heutigen Tag von den Nationen angebetet werden, sind menschliche Schöpfungen, die Erzeugnisse unvollkommener, ‘hohlköpfiger’ Menschen, die „die Herrlichkeit des unvergängl

 

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