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johannchen84
johannchen84 (Rang: Nobelpreisträgerin)

2 Euro ist für die Tasse Kaffee theoretisch gesetzt. Liegt es im Ermessensbereich des Mitarbeiters, ob er sie dem Kunden, der nur 1,99 dabei hat, gibt , oder nicht, oder geht es dann halt nicht?

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6 Antworten

1072577
Dragon2016

Dragon2016

Rang: Doktorandin (2.198)

5 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 16:50)

1

wenn der chef sagt zwei euro ,dann sind zwei euro zu löhnen und wenn der angestellte sagt 1.99 sind ok ,dann muss er den cent aus eigener tasche draufzahlen.

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832593
Mediator

Mediator

Rang: Albert Einstein21 (272.423) | Wirtschaft (756), Kulanz (7)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 16:56)

2

- ja, nur Automaten lassen insoweit nicht mit sich handeln -
- nur 4,99 € dabei und es gibt keine Kondome/Zigaretten -

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1075307
aritter2016

aritter2016

Rang: Doktorin (3.309) | Wirtschaft (63), Kulanz (7)

47 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 17:32)

3

klar du bist der mensch und den einen cent muss man nicht unbedingt haben. wichtig ist das der kunde zuu frieden ist.

manche leute geben am nächsten tag sogar einen 1 cent oder mehr her, weil sie nicht wollen, daß du das aus deiner tasche bezahlst.

an tankstellen sehe ich öfters einen kleinen topf mit cents, wo der kassierer den fehlenden cent nimmt ...

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1075499
ManuelMertenz101

ManuelMertenz101

Rang: Bachelor (943) | Wirtschaft (19)

84 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 18:09)

4

Kulanz hin oder her - Hauptsache abends stimmt die Kasse.
Was fehlt muss aus dem eigenen Portemonai dabei gelegt werden.

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1071137
germaniasuperior

germaniasuperior

Rang: Doktor (2.620) | Wirtschaft (28)

104 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 18:28)

5

Natürlich geht das ..

.. wenn Du später den Kassenfehlbestand ausgleicht oder

.. kleinere Fehlbestände vom Arbeitgeber akzeptiert und ausgeglichen werden.

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757455
avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (140.528) | Wirtschaft (231)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (25.12.2016 19:07)

6

Natürlich ist das möglich, und zwar wegen folgender, oft geübter Abrechnungspraxis:
Der Kellner gibt alle verkauften Waren in eine Art Bon-Kasse ein, wenn er sie entnimmt oder aus den Küche bekommt.
Das Geld (samt Trinkgeld) landet in seiner Börse.
Zum Feierabend wird abgerechnet: Die Kasse hat addiert, was der Kellner verkauft hat. Diesen Betrag muss der Kellner dann in die Kasse einzahlen. Was er mehr hat, war Trinkgeld.
Der eine Cent wird dann praktisch aus der Trinkgeldsumme ausgeglichen.
Natürlich gibt es auch andere Abrechnungsmodi, aber im Prinzip läuft das immer auf das Gleiche hinaus: Fehlbeträge gehen zu Lasten des Kellners.

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