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Panikherz
Panikherz (Rang: Doktor)

Ist der Aberglaube anormal, irrational oder keines von beiden?

Dazu drei ergänzende Frage, wer antworten kann und mag, es reicht aber die nachvollziehbare oder verständliche Antwort zur obigen Hauptfrage zu geben. (Auch Meinungen sind erlaubt.)

Hier nur zur Ergänzung Antworten fakultativ:

Worauf baut der Aberglaube auf?

Wo leitet er sich her, wie entstand oder entsteht er immer wieder aufs Neue?

Was grenzt drittens Aberglaube zum Glauben hon ab?


Ergänzung vom 01.01.2017 10:04:

Was grenzt drittens Aberglaube zum Glauben (hin) ab?

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11 Antworten

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The_Rese

The_Rese

Rang: Nobelpreisträgerin (7.530) | Psychologie (34), wissen (7), Wissenschaft (6)

51 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 10:54)

1

Ich glaube Aberglaube ist nicht annormal, aber schon ziemlich irrational.

Zunächst hängt die Frage des Normalen und Nicht-Normalen auch stark vom Leidensdruck ab. Leidensdruck und Anpassungsschwierigkeiten entsprechen den Kriterien DSM-IV. Wenn ein Verhalten dem Betroffenen nicht dient und seinen Lebensumständen sozusagen nicht angemessen ist, spricht man von Anpassungsschwierigkeiten.

Jede Form der Irrationalität/unbegreiflichen Verhaltens zeigt sich, wenn ein Mensch scheinbar absurde und sinnlose Verhaltensweisen an den Tag legt. An Schizophrenie Erkrankte zum Beispiel zeigen Denkstörungen, Halluzinationen und andere Verzerrungen der Wahrnehmung, die kein leicht nachvollziehbares Muster und auch kein Leitmotiv besitzen. Dies sind Kriterien, die man hier zugrundelegen kann oder muss, um wissenschaftlich zu bleiben.

Unberechenbarkeit und Kontrollverlust sind Kennzeichen vieler psychischer
Störungen. Der Betroffene zeigt dann möglicherweise plötzliche sprunghafte
und unerwartete Veränderungen in Persönlichkeit und Verhalten. Aber das hat alles noch nichts mit Aberglauben zu tun. Abarglaube tut keinem weh!

Ein Manisch-Depressiver verreist aus einem plötzlichen Impuls heraus nach Bora Bora oder Dubai, um dort seine ganzen Ersparnisse auszugeben, wird später depressiv, dass er tagelang nicht mehr aus dem Bett aufsteht.

Obwohl Spontaneität unter gewissen Umständen eigentlich (im eigentlichen Sinne) nur typisch oder sogar wünschenswert ist, gibt es eine Reihe psychischer Probleme, die mit extremer Unberechenbarkeit und dramatischem Verlust an Kontrolle einhergehen. Der von den bekannten Psychiatern verwendete Begriff des auffallenden unkonventionellen Verhaltens ist mit Vorsicht zu verwenden, denke ich.

Ganz wichtig in Bezug auf die Beantwortung der sehr interessanten Frage, ob Aberglaube annormal oder irrational sei, ist die Frage, was heißt "abnormal"? Ungewöhnliches Verhalten bedeutet, daß es statistisch gesehen selten vorkommt. Ein in Lumpen gekleideter Mann, der an einer Straßenecke steht und Leute anschreit, erscheint uns zum Teil deshalb anormal, weil wir Menschen, sich so verhalten, nur selten zu sehen bekommen (außer vielleicht in den großen Städten oder in psychiatrischenKliniken). Nur weil ein bestimmtes Verhalten selten vorkommt, kann man es jedoch nicht anormal nennen.

Das Genie eines Stephen William Hawking oder eines zum Beispiel oder die sportliche Begabung eines Michael Jordan sind extrem selten, doch da ein solches Verhalten gesellschaftlich erwünscht, man könnte auch sagen erlaubt ist, wird es eben auch nicht als anormal gewertet.

Umgekehrt muss anormales Verhalten nicht unbedingt selten sein. Depressionen kommen häufig vor, müssen jedoch ab einem bestimmten Ausmaß und Schweregrad als eindeutige psychische Störung betrachtet werden.
Der schreiende Mann erscheint anormal, weil sein Verhalten ungewöhnlich
ist. Die gesellschaftlichen Normen verlangen von uns normalerweise, dass
uns nur mit Menschen unterhalten, die wirklich existieren und tatsächlich
anwesend sind, so daß sie hören, was wir sagen. Es gibt natürlich Ausnahmen von dieser Grundregel, wenn wir etwa vorher proben, was wir in einem wichtigen Gespräch sagen werden, denn dann führen wir keine eigentlichen Selbstgespräche, sondern üben etwas zielgerichtet sein, was aber für Außenstehende dümmlich und unpassend wirklen mag.

Lustigerweise scherzen wir gern über Menschen, die "Selbstgespräche führen", und wenn man uns selbst bei so ertappt, ist es uns peinlich.
Unsere eigene Meinung über das, was konventionelles Verhalten ist und was
dazu gehlrt oder nicht, kann sich jedoch je nach Zeitpunkt und Blickwinkel stark verändern. Ein Verhalten, das in der einen Kultur als normal und akzeptabel gilt, mag in einer anderen bizarr erscheinen. In gleicher Weise hätten viele Kleidungsstücke, die wir heute tragen, vor 100 Jahren total ungewöhnlich gewirkt und auch Leute zum Lachen oder oftmals zur Empörung (wegen großer Freizügigkeit) gebracht.


Ergänzung vom 01.01.2017 10:55:

Druchfehler bei "annormal", natürlich heißt es "anormal oder abnormal".

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1054711
Tabino

Tabino

Rang: Max Planck (9.872) | Psychologie (15), Wissenschaft (12)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 12:20)

2

Stell Dir vor du möchtest jemanden in einem Hochhaus besuchen,du klingelst unten es summt,du fährst nach oben und stellst fest derjenige ist nicht da!
Und warum bist du hochgegegangen? Weil du geglaubt hast das,daß der den du besuchen wolltest auf den Öffner gedrückt hat.So beginnt Aberglaube,der Mensch bringt Dinge in eine logische Verbindung die miteinander nichts zu tun haben.
Und passiert so etwas öfter,mit anderen Dingen,kommt es zum Aberglauben.

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Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein6 (79.747) | Psychologie (229), Wissenschaft (71), wissen (55)

17 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 10:19)

3

Ich würde meinen irrational und anormal, weil dies bedeutet das es der Vernunft widerspricht und das es vom Normalen abweicht.
Aberglaube ist halt nur ein Glaube, keine Realität.


Ergänzung vom 01.01.2017 10:21:

Hier ist der Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube beschrieben.
http://www.kirchenweb.at/aberglauben/aberglaube/aberglaube.htm kopieren

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Zauberzahnfee

Zauberzahnfee

Rang: Mileva Einstein15 (201.625) | Psychologie (5.305), wissen (302), Wissenschaft (161)

5 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 14:52)

4

Keins es von beiden
wäre es einer würden meine Eltern nicht an einem Freitag den 13 geheiratet haben und dieses Jahr ein halbes Jahrhundert feiern
Mag sein das man daran glaubt, aber sind wir mal ehrlich wenn die Zeit von einem abgelaufen ist dann wird der Aberglauben auch keinen Schützen

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Scooby-Doo

Scooby-Doo

Rang: Robert Koch (8.304) | Psychologie (50), Wissenschaft (11), wissen (6)

10 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 19:17)

5

Aberglauben sagt ja schon vom Sinn des Begriffs her, dass es ein falscher oder ein irgendwie verirrter, irrtümlicher Glaube ist, eine Art Täuschung.

Täuschungen zu unterliegen ist vollkommen normal, aber in der Tat nicht gerade sehr rational. Aber was ist nun dabei irrational? Offenbar können ganz rational denkende Menschen zu allerlei Aberglauben neigen, es kommt in den besten Familien vor, könnte man spaßig anmerken, denn so ist das auch.

Ich denke unnormal, also anormal sind weder die Leute, die abergläubisch sind noch ist es der Aberglaube selbst.

Etwas schwieriger ist mit der Irrationalität des Aberglaubens. Das Verhalten der Leute mag irrational sein und der Aberglaube selbst scheint in der Tat auch weitgehend nicht rational zu sein. Ob er gänzlich irrational ist, mag nicht zu entscheiden sein, weil man zwischen Zugang zu Aberglauben und dem Aberglauben selbst noch unterscheiden kann.

Die Ansätze von The_Rese, Opi und Tabino kommen meinen Gedanken sehr nahe.
Klüger will ich mich hier auch nicht darstellen, denn das bin ich nicht.

Eine letzte Unsicherheit bleibt noch.

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zaesar-1

zaesar-1

Rang: Isaac Newton (10.665) | Psychologie (82), wissen (10)

32 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 10:35)

6

Wie auch immer man es nennen will , ich finde ein wenig Aberglauben sollte man schon haben , sonst wird man zu leichtsinnig im Leben .

Nur ne Meinung .

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757455
avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (140.742) | Psychologie (430), Wissenschaft (269), wissen (182)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 13:33)

7

Aberglaube ist irrational weil er nicht logisch (mit ratio) begründbar ist.
Wenn aber viele Leute abergläubisch sind, ist der Aberglaube normal, selbst wenn er noch so unsinnig ist.

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Mastermind69

Mastermind69

Rang: Nobelpreisträger (5.244) | Psychologie (37), Wissenschaft (28)

35 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 10:37)

8

Aberglauben ist erst mal die Abwesenheit von Wissen & rationellem Handeln; die Bildung eines Kausalzusammenhanges, der per se nicht existiert. Und zumindest verschwägert mit dem Vorurteil.

Die Frage ist dann halt, inwieweit er umgesetzt wird; reicht das Spektrum doch vom Witzeln über Freitag, den 13. hin bis zur Entführung & Tötung von Albinos in Schwarzafrika, weil man sich von deren Körperteilen Zauberkräfte hin bis zur Heilung von AIDS verspricht.

Ich lasse mal dahingestellt, inwieweit der "postfaktische Echoraum" der moderne Nachfolger des Aberglaubens geworden ist.


Ergänzung vom 01.01.2017 10:40:

Die Abgrenzung von Glauben zu Aberglauben ist wohl primär die Annahme der Existenz eines göttlichen Wesens, während der Aberglauben bestenfalls diffus Mächte postuliert.

Apropos "Mächte"
http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-sieht-die-Tuerkei-in-Gefahr-article19444101.h... kopieren

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1075307
aritter2016

aritter2016

Rang: Juniorprofessorin (4.164) | Psychologie (16), wissen (9)

41 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 10:44)

9

du ich hab neulich die frage gestellt, ob man eine serienmörderin ist oder ob man suizitgefährdet ist ... weil ...

ein aberglaube sagt, wo wäsche in einem haus von weihnachten bis silvester herum liegt und ich aufgeräumt ist, wird jemand in dem haus im nächsten jahr sterben ...

ta ich hab leider schon ein paar auf dem gewissen ...

zufall oder doch was?

schade ist es nur um meine eine gute nachbarin, die mit 40 schon an gebärmutterkrebs gestorben ist ...

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ghostfish

ghostfish

Rang: Albert Einstein (18.391) | Psychologie (84), Wissenschaft (52), wissen (23)

7 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 16:09)

10

Die Neigung zu Aberglaube ist völlig normal und kann sogar bei Ratten und anderen intelligenten Tieren nachgewiesen werden. Man sollte aber möglichst diese Neigung bei sich selbst erkennen und damit ausschalten.

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887669
DOZO

DOZO

Rang: Albert Einstein4 (56.840) | Psychologie (514), Wissenschaft (83), wissen (44)

14 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2017 23:08)

11

Aberglaube ist der Fehler der Dummköpfe.


Ergänzung vom 02.01.2017 14:19:

Der Atheismus ist der Fehler einiger Leute von Geist. Der Aberglaube ist der Fehler der Dummköpfe. Und Lumpen sind Lumpen. (Voltaire) -.-

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