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hellesbunt---
hellesbunt--- (Rang: Studentin)

Warum ist das in allen Religionen so?

Warum ist es eigentlich in allen Religionen verboten vor der Ehe Sex zu haben? Was ist der Grund dafür? Und wann haben die Menschen aufgehört sich an dieses Verbot zu halten?

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9 Antworten

930
Sique

Sique

Rang: Albert Einstein22 (286.706) | religion (673), Glaube (87)

3 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:08)

1

Das ist nicht in allen Religionen so. Es gibt Religionen, die über Sex vor der Ehe keinerlei Aussagen machen, oder die den Sex z.B. nur für Frauen regulieren.

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1072063
KleinerDrache

KleinerDrache

Rang: Albert Einstein (14.244) | religion (61), Glaube (20)

13 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:18)

2

es ist nicht in allen Religionen so -- dass es aber bei einigen so die regel ist -- nicht nur in religionen, sondern einfach auch staats-gesetze ohne religion, kann ich mir so vorstellen:

1. Kinderversorgung: die pille und sonstige erfolgreiche verhütungsmethoden gabs ja nicht (oder nicht gut kontrollierbar)p. Sex vor der Ehe war oft gleichbedeutend mit unehelichen Kindern. Und wer versorgt die dann ?

2. Sex mit wechselnden Partnern führt in grossen Populationen zur flächendeckenden Verbreitung von Geschlechtskrankheiten. Und damit sogar zum geringeren Bevölkerungswachstum als Sex mit einem Partner. Lediglich in kleinen Populationen ist das Verhältnis umgekehrt. Urwaldvölker mit kleinen Populationen haben oft kein Monogamie-Gesetz. Soll nicht heissen dass diese Urwaldvölker von den Geschlechtskrankheiten und diesen Zusammenhängen wissen, sondern eher, dass es wohl anfangs in den Urbevölkerungen üblich war nicht monogam zu leben ... und erst als man mit den Riesenpopulationen dann die Probleme gekriegt hat, dieses Monogamie-Gesetze eingeführt wurden.

3. Mit der Arbeitsteilung welche Aufgaben Männer und welche Frauen übernehmen, war dann irgendwann mal jeder Mann auf mind. eine Frau angewiesen und jede Frau mind. auf einen Mann. Da aber ein Mann nur dann bereit ist bedingungslos seine Arbeitsleistung einer Frau zur Verfügung zu stellen, wenn er auch "sie besitzen darf" (also sicher sein kann, dass sie nicht mit dutzenden anderen Männern ihn austrickst), braucht es eben diese 1:1 Zuweisung. Umgekehrt natürlich genauso. Jede Frau die ihre gesamte Leistung für einen Mann einsetzt verlangt dann auch, dass dieser eben sich nur ihr widmet (und nicht mit dutzenden anderen Frauen sich vergnügt).

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1068777
tenno5034

tenno5034

Rang: Isaac Newton (10.551) | religion (21)

32 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:38)

3

Zu früheren Zeiten waren die Regeln der Religion auch dazu da, um die gesellschaftliche Ordnung zu regeln, nicht nur das Verhältnis zu den jeweiligen Göttern. Dazu zählten auch die heute als Zivilgesetzgebung bekannten Gesetze, insbesondere die Erbschaftsgesetze.
Wer soll denn den Hof erben, wenn aufgrund der vorehelichen Unzucht lauter nichteheliche Bälger da sind? Wird redlich unter allen Bälgern geteilt oder kriegt das erste Kind mehr als die später gezeugten?
Diese Dinge sind erst viel später im Zivilrecht geregelt worden.

Aber bis dahin mussten die religiösen Führer eben Regeln aufstellen. Und damit sich das mit der vorehelichen Kinderzeugung in Grenzen hielt, wurden auch gleich Regeln erfunden, dass Frau und Mann bis zur Heirat nicht gemeinsam feiern durften, Frauen nur in Begleitung von Männern überhaupt aus dem Haus durften usw.

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1076573
Nimmmich

Nimmmich

Rang: Einsteiger (44)

20 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:26)

4

Verboten.... ist so ein strenges Wort

Der Papst in ROM spricht lediglich von Gebote....!

Die Fleischeslust ist ein Sakrament und soll nur Gottgefälligen fruchten...

Dat heißt auf hochdeutsch:
Wenn der Herrgott eure Zusammenkunft für gut heißt, reißen sämtliche Kondome und eurer unbändigen Wollust in Kamazutra-manie produziert gerade den nächsten Papst...!
Oooooooooooooooooooooooohm

Der Sesselpuper auf dem Thron ist auch nicht vom Himmel gefallen... oder?
Also jetzt mal ruhiger werden.

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33703
muendh

muendh

Rang: Albert Einstein4 (61.064) | religion (47), Glaube (10)

8 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:13)

5

Eine Erziehungsmaßnahme gegen wildes Treiben.

Die Religion war das kleinste gemeinsame Vielfache und galt für alle. Geholfen hats wohl nicht. Die schlimmsten damals waren sogar die Pfaffen.

2 Kommentare

1067206
Alkibiades
Alkibiades

Es gibt nur den kleinsten gemeinsamen Nenner und das größte gemeinsame Vielfache - Entscheide Dich!

33703
muendh
muendh

Ups, ich entscheide mich für den 'kleinsten gemeinsamen Nenner' - sorry bitte.

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1075307
aritter2016

aritter2016

Rang: Professorin (4.729) | religion (12)

37 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 13:43)

6

wer will schon gebrauchte waren haben?
das war früher so und deshalb ist es in den glauben eingeflossen.
bei manchen wird es stärker gepredigt und bei anderen schwächer.

die ZH predigen es sehr stark.
aber die realität sind anders aus.

seit den 60er und 70ern ist sex etwas ganz normales und dient eigentlich nicht mehr zum erhalt der art oder familienabsicherung.

es ist fun ...

warum verbietet dann die kirche, daß katholische pfarrer eine familie gründen? nun da gibt es viele punkte, die da möglich sind. einer wird sein, daß die kirche keine rente oder ähnliches an die familie weiter bezahlen will.


Ergänzung vom 05.01.2017 13:57:

graube wurde früher immer von männern gemacht und entsprechend wurden deren einstellungen zur frau gerne mit übernommen.

besonders schlimm ist diese einstellung bei freunde des is, wo frau imemr jungfrau sein muß ...

2 Kommentare

752946
Immas
Immas

???wer will schon gebrauchte waren haben?

- so reden stockkonservative, frauenfeindliche Männer... - die im Mittelalter stehen geblieben sind...

1075307
aritter2016
aritter2016

oder frauen, die es früher so immer von den männern gehört haben.

oder freunde des is, wo frau imemr jungfrau sein muß ...

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852868
Brommy05

Brommy05

Rang: Albert Einstein2 (25.629) | religion (680), Glaube (85)

70 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 14:15)

7

Ob das in jeder Religion so ist und ausgelebt wird bezweifle ich. Was ich weiß ist das es früher strenge Sittengebote gab und ein Mensch oder zumindest eine Frau war nichts mehr wert wenn sie schon Geschlechtsverkehr hatte. Sie war vor Gott nicht mehr unbefleckt. In einigen Religionen ist es auch so das Sex nur dazu da sein sollte Kinder zu zeugen und nicht weils Spass macht


Ergänzung vom 05.01.2017 14:17:

Es gab mit Sicherheit seid es Menschen gibt auch immer welche die sich nicht daran gehalten haben egal welche Religion herrschte. Der natürliche Trieb dürfte stärker sein als irgenwelche Menschengemachte Gesetze

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1076381
Frotzenthrone

Frotzenthrone

Rang: Master (1.315)

25 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 13:34)

8

Religion hat immer versucht macht auszuüben das bedeutet natürlich auch über den sex daher ist auch masturbation sowie gleichgeschlechtlichkeit einbezogen was aber mit dem glauben an sich nicht die bohne zu tun hat.

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935073
Nefesch

Nefesch

Rang: Albert Einstein (16.686) | religion (905), Glaube (219)

33 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 21:45)

9

Das was der Gott Israels will und sagt, ist zwar keine Religion - wenn die Kirchen auch eine daraus gemacht haben - aber ER will, dass ein Mann nur eine einzige Frau und eine Frau nur einen einzigen Mann hat, so lange beide leben.
Und der Grund ist ganz einfach: Liebe, denn Gott ist Liebe - und alle seine Gebote sind erfüllt, wenn man Gott und den Menschen liebt.
Und welcher Ehepartner, der sein Gegenüber liebt, freut sich schon, wenn sein besseres Teil fremd geht?

"So hütet euch denn in eurem Geist, und niemand werde der Frau seiner Jugend untreu!
Denn ich hasse die Ehescheidung, spricht der HERR, der Gott Israels, und dass man sein Gewand mit Frevel bedeckt, spricht der HERR der Heerscharen; darum hütet euch in eurem Geist und werdet nicht untreu!"
Maleachi 2,15

Ich aber (Jesus) sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, dass sie die Ehe bricht. Und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. Matthäus 5,32

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