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1070607
zaesar-1
zaesar-1 (Rang: Albert Einstein)

Warum heißt es - Typisch Männerwirtschaft - ??

Wird da gedacht das Männer keinen Haushalt führen können .

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9 Antworten

1068215
The_Rese

The_Rese

Rang: Nobelpreisträgerin (7.569) | Meinungsfrage (29), Männer (8)

66 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 16:57)

1

Ja, es wird hier selbstverständlich ein Vorurteil und ein Klischee bedient, aber wenn man ehrlich ist, hat es -wie alle diese Pauschalisierungen- auch einen wahren Kern. Denn Männer sind nicht gerade die freiwilligsten Putzfrauen und Haushaltsgenies, wie man weiß. Dennoch ist dieses ein Vorurteil, weil es solche und solche Männer gibt, jeder Mensch ist anders, es gibt auch Frauen, die vor lauter Intellektualismus nichts in der Küche und im Haushalt auf die Reihe bekommen. ;-)

Man könnte jetzt lange darüber philosophieren, inwieweit es wichtig ist, einen pingelig supersauberen Haushalt führen zu können und welche Männer und welche Frauen das hinkriegen und ob Menschen mit anderen Talenten nur deshalb "**********" sind, weil sie keinen Backofen reinigen können und wollen oder weder Wellholz noch Putzeimer schwingen - sei es wie es sei.^^


Ergänzung vom 05.01.2017 16:58:

Das gesternte Wort hieß "V.olldeppen"

9 Kommentare

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Mönsch - bist du vernünftig!
Eine Frage habe ich (tscgildigung...): Was ist ein "Wellholz"?

1068215
The_Rese
The_Rese

Sagt Dir "Nudelholz" etwas? Ein rundes Holz, um Teig flach zu wellen.

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Na klar, kenn ich als Teigrolle und als Nudelholz auch. Bei wiki steht, Wellholz sei schweizerisch?

1068215
The_Rese
The_Rese

Bei Wiki steht so manches, was man durchaus hinterfragen darf. In Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz sagt fast jeder Wellholz zu Nudelholz.

1068215
The_Rese
The_Rese

Man wellt doch den Teig, flach-wellen, oder sagst Du plätten dazu?

1068215
The_Rese
The_Rese

Die Bewegung des sich drehenden Holzes macht doch eine Welle, oder Mehrzahl (die) Wellen... die Bewegung ist ein Wellen selbst, ein Drehen, ein Wellen...ein flachwalzen, ein drehendes, wellendes Geschehen.

11764
Rabindranath
Rabindranath

Wenn die Bewegung des Holzes eine Welle machte, wäre das ein Auf und Nieder. Ich vermute, "den Teig wellen" ist einfach ein südlich des Mains gebrauchter Ausdruck für (was nördlich gebraucht wird) : "den Teig ausrollen". Meine Liebste glaubt, dass es vielleicht damit zu tun hat, dass man beim Ausrollen eine kleine Welle des Teigs vor sich her rollt.

1068215
The_Rese
The_Rese

Oh ja, dass kann sein. Das Wellholz macht selbst keine Welle, es erzeugt aber eine Welle.

1068215
The_Rese
The_Rese

Um über einen Teighügel zu rollen, beschreibt es bei Auf- und Niedergang allerdings schon auch eine Form der Welle. Also vielschichtig.

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990283
Ligthsonja

Ligthsonja

Rang: Mileva Einstein (21.165) | Meinungsfrage (76), Männer (34), Haushalt (7)

31 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 16:22)

2

Männer führen meist den Haushalt grober und achten nicht auf Details. Während die Butter und die Leberwurst gleich auf der Bemme direkt auf den Tisch geschmiert werden, Teller sind unnötig, wird nebenbei am gleichen Tisch mal etwas gesegt oder geschraubt oder mit Lösungsmitteln hantiert und die Bemme liegt daneben. Das sind Männer. Ich muss zugeben, auch wenn ich Handwerkerin bin, das ich beim Hantieren des Mannes, wie jede andere Frau, entsetzte Zuckungen im Gesicht bekomme. Laut meiner Erfahrung ist es heute bei vielen Männern auch nicht mehr so schlimm, da oft sowieso nichts dabei heraus kommt und man am Ende sich noch etwas einfallen lassen muss, damit die zusammen geklebten Finger, kraft des Sekundenklebers, sich wieder lösen. Die Frau in der heutigen Zeit, hat lieber eine eigene Wohnung und lässt sich anrufen, wenn der Mann wieder mal getröstet werden muss oder einfach nur, wenn sie geduldig bei ihm bleibt, bis die Finger wieder auseinander sind.

2 Kommentare

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Sehr klug, deine Antwort. Und so verständnisvoll :))

990283
Ligthsonja
Ligthsonja

Lächel ja so bin ich wirklich. In solchen Fällen vermeide ich ein schmunzeln und leide tief im Inneren mit. Dann, wenn der Schock beim Mann gedämpft ist, repariere ich es selbst. Lächel
Viele Grüße

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1016674
SchrankenFrank

SchrankenFrank

Rang: Archimedes (9.466) | Meinungsfrage (9), Haushalt (6)

55 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 16:46)

3

Männer arbeiten effektiver, zielorientierter - mit dem Putzlappen kann man keinen Nagel einschlagen, aber wenn der Hammer auf der Butter liegt, weiss Mann, wo er hinlangen muss.

20 Kommentare

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Daran merkt man die überragende Intelligenz des Mannes - es ist diese enorme Gehirnleistung, die den Mann zu der Einsicht befähigt, dass man mit dem Putzlappen keinen Nagel einschlagen kann. Wahnsinn, ey!

Bewundernswert ist auch diese kreative Klugheit, dass er den Hammer auf die Butter legt, um beim Abmeißeln der Bemme diese gleich zu schmieren. Das nenn ich Effizienz!

1016674
SchrankenFrank
SchrankenFrank

sag ich doch...

11764
Rabindranath
Rabindranath

Tja, FrankenSchrank, mit DER Replik hast du unter Beweis gestellt, dass du der Ironie der Kommentatorin nichts entgegenzusetzen in der Lage bist.

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Der Kommentar war nicht ironisch, sondern voll der üblichen weiblichen Bosheit und Einfallslosigkeit.

1016674
SchrankenFrank
SchrankenFrank

eben - und deswegen herzerfrischend geradeaus

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Aha, ihr Herzerfrischte, hat euch das Testosteron die Lesefähigkeit überflutet?
Der staunende Cosmiq-Kosmos vernimmt vom Chef de cuisine persönlich, dass man mit dem Putzlappen keinen Nagel einschlagen kann - und weiß schon was uns diese Banalität sagen will. Ebenso versteht man sofort den kulinarischen Tipp "Hammer auf Butter". Einfach köstlich.
Und wenn dann jemand die Worte des weisen Franken von der Schranke kommentiert, springt gleich der Wadenbeißer auf und kläfft "voll der üblichen weiblichen" (Zitat dummer Wolf) Aggressivität, oder wäre "voll der üblichen männlichen Aggressivität" richtig? Oder "voll der hier üblichen Aggressivität", wenn es zu signalisieren gilt: "Hau ab!"

Gut dass ich jetzt weiß, was Wadenbeißer unter Bosheit verstehen:
1. "die überragende Intelligenz des Mannes" zu loben und seine "enorme Gehirnleistung" anzuerkennen: klar, die "übliche weibliche Bosheit" und einfallslos, hab da ja bei FrankenSchrank abgeschrieben.
2. Ihm die Einsicht zuzutrauen, "dass man mit dem Putzlappen keinen Nagel einschlagen kann" : die "übliche weibliche Bosheit" und einfallslos, hab da ja bei FrankenSchrank abgeschrieben.
3. Die "kreative Klugheit" und "Effizienz" des Mannes zu loben: die "übliche weibliche Bosheit" und einfallslos, hab da ja bei FrankenSchrank abgeschrieben.
4. Und dem Mann zu unterstellen, "dass er den Hammer auf die Butter legt, um beim Abmeißeln der Bemme diese gleich zu schmieren" - ist natürlich wiederum die "übliche weibliche Bosheit" - aber das hab ich bei FrankenSchrank nicht abgeschrieben.

Der dumme Wolf hat ja, sicher zu Recht (ist doch ein Mann, oder?) festgestellt, dass mein Kommentar "nicht ironisch" ist. Wenn er das nicht ist, dann ist er, wie SchrankenFrank sagt, "geradeaus", was so nach Gradlinigkeit und ehrlich, nicht versteckt ausgedrückter Meinung klingt. Damit ist es logischerweise boshaft, die intellektuellen Kapizitäten des Mannes unironisch zu loben.
Supi!

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Das war die typisch weibliche Art, mit vielen Worten sehr sehr wenig auszudrücken, nämlich das übliche "ich wars nicht, ich wars nicht".

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

So ein kluger Wolf bist du, dummer Wolf, dass du bei dem, was ich mit diesen vielen Worten ausgedrückt habe, gleich durchschaut hast, dass ich den Eindruck erwecken wollte, dass ich es nicht war! Okay, ich muss es eingestehen - bevor du mir Textsachverständige auf den Hals hetzt: ich war's. Es ist tatsächlich alles von mir... Verdammt, wie bist du nur darauf gekommen! Achso, bist ja ein Kluger. Klar - typisch männlich. Ich wars tatsächlich. Das kommt davon, wenn man als kleines, nicht mal blondes Dummchen sich erfrecht, Selbstgefälligkeit schei.ße zu finden, auch wenn sie von einem netten Mann, stark und groß wie Schrank, kommt. Was ich halt lustig fand (darf man als Frau ja eigentlich nicht - auweia), war, dass da einer die Pauschal-Anmaßung des Vorurteils "Männer arbeiten effektiver, zielorientierter" mit der Erkenntnis begründet, "- mit dem Putzlappen kann man keinen Nagel einschlagen". WOW! Du wirst mir sicher Recht in meiner Annahme geben, dass damit ausgedrückt werden soll, dass typischerweise Frauen glauben, genau das sei die naturgemäße Verwendung von Putzlappen, und ein Hammer sei dazu da, Butter zu steifer Sahne zu schlagen.
Das heißt, du hast völlig Recht in der Annahme, dass ich's auch war in diesem Punkt: dass meine Kommentare darauf hinauslaufen, SchrankenFrank (und dir auch, keine Bange), die übliche frauenfeindliche sexistische Witzlelei zu attestieren. Ich war's - voller "Bosheit"...

Wenn du/ihr? jetzt diese Zuschreibung (sexistische Witzelei) weit von euch weisen wollt - überlegt es euch gut. Denn das würde bedeuten, dass SchrankenFranks peinliche Antwort so gradlinig gemeint war, wie er meine verstanden hat. Und das wäre ja noch peinlicher.

Dann lieber sexistisch sein, wa?

1016674
SchrankenFrank
SchrankenFrank

ich hau mich wech - was geht denn hier ab? Der Hammer auf der Butter sollte lediglich ein (selbstironischer) Hinweis sein, dass Männer es mit der Ordnung manchmal nicht so genau nehmenund vice versa Frauen andere Prioritäten haben - das ist alles.
Daraus eine sexistische Orgie zu basteln - wie krank ist das denn?

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Eine gute Frage.

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Was? Kein Bock auf Orgie?

Okay, das sei dir zugestanden, aber Ernst beiseite: Wenn das so ist, dann ist dein Satz "Männer arbeiten effektiver, zielorientierter" offenkundig lediglich auch ein (selbstironischer) Hinweis, dass Männer es mit der Ordnung manchmal nicht so genau nehmen..."

Der Rest, der da abging, kam von und ging an den dummen Wolf.

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Genau, da war es wieder: "Ich wars nicht, ich wars nicht".

Gut erkennbar daran, daß ich es war, der den ersten Kommentar schrieb.

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Lesefähigkeit immer noch null.
Ich schreibe zwar "ich war's" - aber Wolferl macht daraus ich hätte gesagt "ich war's nicht."
Wolferl schreibt zwar, dass ER "es war, der den ersten Kommentar" schrieb - aber wahrscheinlich ist dieser Punkt so zu verstehen, dass ich gewesen wäre... Du wirst es wissen, Dummerwolf, vielleicht war's die Dummewölfin in mir?

Und dann schreib ich auch noch, "der Rest, der da abging, kam von und ging an den dummen Wolf." Da ich weiß, dass alles, was "an" dich ging, von mir kam, darf ich zu meiner großen Freude deinen schmeichelhaften Vorwurf bestätigen, dass ich es war. Und wo wird grad dabei sind: Bei allem, was von dir kam, muss ich auch eingestehen: 'Ich war's nicht' war gelogen. Da steht zwar unterm Profilbild mit den hervorragend geputzten Zähnen "Dummerwolf", aber das kann eigentlich nur mein Doppelaccount sein.
(Mist! Jetzt wird der sicher gelöscht! Wie krieg ich das nur wieder hin???)

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Viele Worte, gar kein Sinn...

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Armer Dummerwolf. Die Wölfin in mir weiß, dass normale Wölfe ziemlich schlau sind und auch Texte, die länger als 2 Pegida-Parolen sind, problemlos verstehen. Die meisten können sogar, falls vorhanden, zwischen den Zeilen steckende Botschaften entschlüsseln.
Vielleicht musst du dich nur ein wenig bemühen? Oder ich muss mal wieder einfach behaupten: "Ich war's nicht"?

Achso. Merk schon. Dann eben nicht.

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Offensichtlich kennst Du dich mit Pegida weit besser aus, als ich.

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Da hast du Recht - man muss den Feind besser kennen als den Mitwolf...

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Wenn es denn dein Feind wäre...

960151
Verena_Axolotl
Verena_Axolotl

Nun, ich und meine Mitwölfe sind da nicht.
(Aber, hol's doch die Henkerin: diese undemokratische Aussage über den besorgten Pöbelbürger, den ich mir nicht als Nachbarn wünsche, verbuchst du bestimmt wieder unter "ich wars nicht"... Tja, ich merk schon, von dem Haken komm ich NIE wieder los.)

Können wir es so machen:
Alles, was ich sage, ist grundsätzlich das Gegenteil von dem, was du daran nicht verstehst?

Biitte!!!

1072751
Dummerwolf
Dummerwolf

Och, wenn es darum geht.

Verstehst Du dich eigentlich selbst?

Aber nein, ich beabsichtige hier und jetzt nicht, deinen Psychologen zu ersetzen.

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1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein6 (80.639) | Meinungsfrage (204), Haushalt (79), Männer (55)

83 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 17:15)

4

Von einem Mann, von Männern geführte Hauswirtschaft in einem frauenlosen Haushalt ist das.
Ein Haushalt wo eine oder mehrere Frauen diesen führen, sieht meist etwas geordneter aus.
Beim Männerhaushalt bleiben schon mal einige Dinge liegen, die eigentlich woanders gelagert werden.
Es kann aber auch umgedreht sein, ich hab schon "typische" Frauenwirtschaft gesehen wo das blanke Chaos herrschte. ^^

2 Kommentare

1070607
zaesar-1
zaesar-1

Genau Opi .

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

:)

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235906
Zauberzahnfee

Zauberzahnfee

Rang: Mileva Einstein15 (201.808) | Männer (326), Haushalt (240), Meinungsfrage (179)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 18:15)

5

Typisch Männerwirtschaft ist wenn man eine WG aus Männern hat oder im Haushalt die Frau fehlt.
Männer haben eine andere Planung und Arbeitsweise, auch unterschiedliche Essgewohnheiten, Waschgewohnheiten und Aufräumgewohnheiten wie eine Frau.
Wenn eine Frau im Haushalt ist dann wirkt dies alles durchstruktuiert und organisiert und ganz zu schweigen von dem Toilettendeckel der zu ist und man im Sitzen alles erledigt, der Hygiene wegen.
Und man hat eine Wochenplanung und Mann hilft mit im Haushalt.

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1068905
Taktshang

Taktshang

Rang: Bachelor (728) | Meinungsfrage (7)

7 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 15:58)

6

Weil Männer in der Regel anders arbeiten als Frauen. Das gilt besonders im Haushalt. Da ist die Frau doch etwas gewissenhafter und ordentlicher. Das rührt einfach noch von der damaligen Rollenverteilung

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1068709
Machiavelli-33

Machiavelli-33

Rang: Nobelpreisträgerin (6.070) | Meinungsfrage (14), Haushalt (5)

70 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 17:01)

7

Die Bezeichnung "Männerwirtschaft", stammt noch aus einer Zeit wo die Frau in der gehobenen Klasse, sprich, (alle die es sich leisten konnten), zuhause den Haushalt, bzw. "Kindererziehung° zuständig waren. In den darauffolgenden Jahren, wenn die Frau im Haus fehlte und der Mann alleine fertig werden musste, war er meist aufgeschmissen, da Haushalt bzw. Kinder nicht in sein Resort gehörte. Dank der Emanzipation der Frauen, die aber leider noch lange nicht beendet ist, muss der Mann, den Haushalt auch alleine schupfen können. Viele können es schon, aber die Meisten, sind noch am lernen.^^


Ergänzung vom 05.01.2017 17:11:

Männer nehmen es halt meistens nicht so genau mit der Sauberkeit (außer sie sind Kontrollfricks), aber im Prinzip können Frauen genauso schlampig, wie Männer sein und genauso gut im Handwerken wie Männer.
Die Gesellschaft ist erst im Umbruch, um die Vorstellungen und Traditionen aufzubrechen.

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960151
Verena_Axolotl

Verena_Axolotl

Rang: Sophie Germain (10.641) | Meinungsfrage (13), Männer (11)

82 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (05.01.2017 17:14)

8

Weil sich inner Wirtschaft nur Männer aufhalten. Meistens. So ist das jedenfalls bei uns inner Dorfwirtschaft. Sind aber fast nur noch die älteren, die hingehen, um endlich ma gemütlich ihre 12 Bier zu süppeln. Leider will der Wirt vonner Wirtschaft dichtmachen. Lohnt sich nicht mehr, sacht er. Is schon schade - dann gipps nehmlich mehr heimlichen Alkelismus zu Hause. Nich schön das.

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757455
avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (140.969) | Haushalt (159), Männer (149), Meinungsfrage (46)

18 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 09:39)

9

Männer haben andere Prioritäten als Frauen und lösen auch Probleme anders. Im Haushalt führt das dann oft zu typischen Männerlösungen, die von verständnislosen Frauen dann als 'Männerwirtschft' abqualifiziert werden.
Zwei Beispiele:
- Wenn an einem Abtrockentuch der Aufhänger abgerissen ist, ersetze ich ihn nicht, sondern bringe ein Knopfloch stattdessen an. Das hält bis zum Lebensende des Abtrockentuches.
- Nach dem Duschen putze ich meine Dusche nicht, sondern sprühe sie mit destilliertem Wasser aus. Die trocknet fleckenfrei und ohne Kalkreste.
-
Frauen belächeln so etwas, weil sie meist zu sehr an dem hängen, was sie bei der Mutti gelernt haben.

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33703
muendh
muendh

Es gibt aber auch eine typische Weiberwirtschaft. Und glaube mir - die unterscheidet sich wesentlich von einer Männerwirtschaft, und das nicht zu ihrem Vorteil!

990283
Ligthsonja
Ligthsonja

muendh
Da muss ich dir Recht geben. Manche Frauen können es auch übertreiben.

 

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