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1071249
Friloo
Friloo (Rang: Professorin)

Warum empfinden arme Menschen weniger Scham beim suchen der Pfandflaschen aus dem Mülleimer?

Als beim Sozialamt einen Antrag auf Sozialhilfe zu stellen?

Beim Flaschensuchen könnten sie von jeden gesehen werden.


Ergänzung vom 06.01.2017 21:55:
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9 Antworten

1067740
ant0ni0

ant0ni0

Rang: Juniorprofessor (4.045)

18 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 22:08)

1

Scham ist nicht sichtbar. es zerreisst sie fast vor Scham, aber sie müssen es durchziehen

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1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein6 (80.985) | Armut (7), Zuverdienst (5)

10 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 22:00)

2

Weil sie die Scham verloren haben, sie machen ja den ganten Tag nicht viel anderes.
Mit der Zeit ist es ihnen wahrscheinlich egal geworden ob und wie oft jemand guckt und/oder tuschelt.

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1072669
der_schon_wieder

der_schon_wieder

Rang: Doktor (2.986)

20 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 22:10)

3

Vielleicht ist es bei manchen ja auch eher Stolz.
Eben nicht anderen auf der Tasche zu liegen sondern sich lieber paar Flaschen zu sammeln um was in den Magen zu bekommen...

3 Kommentare

33596
gretchen1843
gretchen1843

Flaschen sammeln oder zur Tafel gehen - vielen Menschen ist das sicher unangenehm.

1071249
Friloo
Friloo

Stimmt, Gretchen, Das ist fast allen unangenehm.

1072669
der_schon_wieder
der_schon_wieder

Klar wird ihnen das unangenehm sein. Aber es gibt ja auch Obdachlose die aus "Stolz" keine staatliche Hilfe wollen. Und sowas wie Flaschensammeln ist ja eher wie ein Job mit dem man sein Leben bestreitet, auch wenn es da dann wirklich nur für einen warmen Kaffee reicht

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990283
Ligthsonja

Ligthsonja

Rang: Mileva Einstein (21.258) | Armut (25)

115 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 23:45)

4

Stell dir vor du hast alles negative schon erlebt, gesehen und so viel davon hinter dir, das dir egal wird, was andere davon halten, die dich soweit gebracht haben oder Leute, die in ihre Lebenserfahrung Platz für Verurteilung haben, weil sie diese Notlagen gar nicht kennen. Dreistheit genauso wie Unwissenheit, sind so einem Menschen genauso egal, wie sein beschissenes Leben. Und da bewahrheitet sich, dahin wo ich war und überlebt habe, soll es erstmal jemand lebend schaffen.

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1074705
GlobalSuperstar

GlobalSuperstar

Rang: Doktorandin (1.908)

5 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (07.01.2017 02:28)

5

Eiswasser statt Leibeslust

Während die Amtskirche in Protz und Prunk versank, formierte sich im Hochmittelalter eine mächtige religiöse Gegenströmung: Bettelmönche wie Franz von Assisi predigten Verzicht und Demut.


Von Hans-Ulrich Stoldt














Dienstag, 27.07.2010 00:00 Uhr



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Es war mal wieder eine dieser Nächte, in denen die Jugend von Assisi fröhlich lärmend durch die Straßen zog. Zuvor hatte man gut gespeist und tüchtig gezecht, und nun ging es tanzend und mit lautem Gesang durch die Gassen der mittelitalienischen Stadt.

Nicht alle Bürger fanden das lustig. Einer ätzte böse, die Heranwachsenden hätten "bis zum Kotzen vollgefressen die Plätze der Stadt mit ihren besoffenen Liedern verunziert".



Angeführt wurde die Truppe von Giovanni di Pietro di Bernardone, genannt Francesco, dem etwa 22-jährigen Spross einer reichen und angesehenen Tuchhändlerfamilie. Ein Bruder Lustig, der sich gern extravagant kleidete. Als Zeichen seiner hohen Stellung unter den jungen Männern schwenkte er stets übermütig einen Stab in der Hand. Er war beliebt, weil er meist nach dem Gelage die Rechnung beglich. Dass Francesco an jenem Abend zurückblieb, fiel den trunkenen Gefährten nicht weiter auf. Als sie es merkten, fanden sie ihn ekstatisch entrückt in der Mitte der Straße, wie vom Donner gerührt. "Plötzlich wurde er vom Herrn heimgesucht, und sein Herz wurde von solcher Freudigkeit erfüllt, dass er weder sprechen noch sich rühren konnte", notierte ein Chronist später.

Nach und nach entsagte der junge Francesco fortan allem irdischen Reichtum, brach mit seiner wohlhabenden Familie und zog in einer einfachen Kutte als Wanderprediger durch das Land - wie Jesus einst, in Armut und Demut.

Ein regelrecht "subversives, ein revolutionäres Element"



Was er zum Leben brauchte, erbettelte er von Gläubigen, was übrig war, teilte er mit Armen und Kranken. Unterschiedslos sah er alle als Bruder oder Schwester an, niemand, so forderte er, sollte über dem anderen stehen. Er warb für Frieden und Friedfertigkeit, und selbst die Tiere lauschten seinen Worten.

So geht die Legende von der Erweckung jenes Mannes aus Umbrien, der als heiliger Franziskus (oder Franz) von Assisi weltweit Berühmtheit erlangen sollte. Viele Geschichten und Erzählungen ranken sich um diese "gewiss bedeutendste Gestalt der christlichen Religionsgeschichte seit Jesus selbst", wie der renommierte Franziskus-Forscher Helmut Feld findet.

Lehren und Leben des Mannes aus Assisi enthielten ein regelrecht "subversives, ein revolutionäres Element", sagt Feld: "Wenn Franziskus von sich selbst, den Oberen des Ordens und den kirchlichen Amtsträgern die tiefste Selbstdemütigung verlangt, dann wird damit die hierarchische Struktur des Ordenswesens und der gesamten Kirche gewissermaßen konterkariert."

Bis zum heutigen Tag sind Gläubige konfessionsübergreifend fasziniert von den Ideen und Idealen, die Franziskus Anfang des 13. Jahrhunderts verkündete und bis an den Rand der Selbstaufgabe auch vorzuleben suchte.

Dramatische Veränderungen in nahezu allen Bereichen

Schon zu Lebzeiten strahlte sein Beispiel weit über Umbrien hinaus, bald folgten ihm vielerorts Jünger und schlossen sich seinem Orden an. Auch ähnliche Gemeinschaften hatten großen Zulauf. Eine mächtige Reformbewegung von Bettelmönchen formierte sich, die mit der Demonstration ihrer einfachen und friedfertigen Existenz die herrschenden Mächte in Staat und Klerus in Frage stellte.

Die Gesellschaft jener Tage befand sich vielerorts im Umbruch von bäuerlich dominierten Strukturen hin zu mehr städtischen Lebensformen. Das ging einher mit dramatischen Veränderungen in nahezu allen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen.

Manufakturen entstanden zur massenweisen Fertigung von Produkten. Der Handel blühte auf, die Geldwirtschaft entwickelte sich, und eine städtische, zunehmend selbstbewusste bürgerliche Oberschicht bildete sich aus.

Freier als zuvor widmete man sich den irdischen Freuden. Scheinbar in Stein gemeißelte Vorschriften und Verbot


Ergänzung vom 07.01.2017 02:35:

Woher weisst Du,dass sie keine SH bekommen?
Woher weisst Du ,dass sie k.Scham empfinden?

Es gibt viele"Arme",die das nicht machen.Das ist ein bestimmter"Typ"bzw..ich weiss es nicht..
Wenn Du meinst ,Leute empfinden beim Sozialamt keine Scham ,bitte.

2 Kommentare

1071249
Friloo
Friloo

Ich weiß das sie Sozialhilfe bekommen, aber sie nicht beantragen wollen.

Die Bürokratie? Die persönlichen Fragen? Das Gefühl nackt gemacht zu werden? Die Bedingungen??

Sie empfinden Scham, alle!
Jeder der zur Tafel geht, jeder der zum Sozialamt geht, jeder der Pfandflaschen sammelt.

Meine Nachbarin sagte zu mir, ich nähe lieber 3 Mal meine Kleider um als zum Sozialamt zu gehen.

1074705
GlobalSuperstar
GlobalSuperstar

Na eben.Sage ich ja.Manche muessen aber hingehen...

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33703
muendh

muendh

Rang: Albert Einstein4 (61.165) | Armut (7)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (07.01.2017 01:04)

6

Not enthemmt!

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1075307
aritter2016

aritter2016

Rang: Professorin (4.973)

5 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (07.01.2017 02:01)

7

du ich kenne mehrere ältere kerle, die das machen und die haben so ihre probleme mit dem geld.

der eine hat 1600 eur frührente und es bleiben ihm nur 30 eur zum leben übrig. der bekommt keine sozialhilfe und muß schauen, wie er über die runden kommt.

wahnsinn, wie das geld oft weg geht. unterhalt einer frau, krankenkasse, miete, versicherungen und vielleicht noch ein dummer handyvertrag.

also radelt er täglich durch dachau und das zu frühen zeiten, weil er da vor den anderen die flaschen und andere sachen findet ...

ein weiterer punkt ist die sparsame erziehung, die die alte generation noch erlebt hat. da hat man für was hingespart und diese art der geldvermehrung ist so ein punkt.

andere wiederum verstehen unsere wegwerfgeneration nicht und wollen aktiv etwas tun. kurzum man kommt auch zu dingen ohne zu stehlen oder zu betrügen.

ich hab nach drei monaten nun endlich ein gebrauchtes smarthandy geschenkt bekommen, weil ich in einem Tausch und Verschenktmarkt mehrfach ein inserat aufgegeben hatte. leider bin ich von einigen angefeindet worden, aber ich denke mir auch oft, daß ich nicht das neueste teil brauche und bevor es jemand wegwirft, der noch verstand hat, kann es mir ja schenken.

Samsung GTS 5230 incl. Kabel und Ladegerät,
LG P880 incl. Kabel und Ladegerät
hab ich jetzt.

so habe ich schon oft sachen bekommen und auch interessante gespräche mit leuten geführt, die genauso denken.

das ist der große unterschied zwischen der jungen und der reiferen generation. liegt auch teilweise am verfall der preise ...

früher kostete ein fernseher oder videorekorder 2000 DM. dafür mußte man dann eine monate sparen und das teil war auch eine reparatur wert. und wie sieht es heute aus ... 200-500 eur und das teil ist gleich nach der garantie kaputt und das reparieren lohnt sich nicht, da die stundenlöhne irre hoch sind.


Ergänzung vom 07.01.2017 02:06:

die leute, die so arm dran sind, gehen auch öfters her und kaufen die lebensmittel mit 30 oder 50% nachlass

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1067206
Alkibiades

Alkibiades

Rang: Albert Einstein (24.813)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 22:01)

8

Woher weißt Du, dass sie weniger Scham empfinden?
Bloß weil sie etwas tun, was Du nie tun würdest?
Vor dem Hunger kapituliert jede Scham!
Auch jedes Mitgefühl und jede Rücksicht.

Ich finde die Behauptung, die in Deiner Frage steckt, degoutant und inhuman.

7 Kommentare

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Ich habe schon genug Leute in den Tonnen wühlen sehn, die hatten garantiert kein Schamgefühl für das was sie tun.
Zumindest haben sie es nicht gezeigt.

33596
gretchen1843
gretchen1843

Opi, auch das wird es geben, aber ich kenne z.B. eine ehemalige Fahrschülerin von mir, die jetzt ihre Lebensmittel bei der Tafel holt. Es ist ihr immer noch unangenehm, auch wenn sie es nicht offen zeigt.

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Ja Gretchen, aber die Leute welche es lange genug schon machen haben da keine Skrupel mehr. Ich kenne einige aus meiner Nachbarschaft.

769442
FreeWillie
FreeWillie

Pfandflaschen-Sammeln hat längst den Abschaum-Charakter verloren. Abstrakt gesehen ist das wie Geld aufsammeln auf der Strasse. Viele sind heute unterwegs, die es vor ein paar Jahren noch für völlig unvorstellbar hielten. Zumindest in den Städten gehören Flaschensammler zum Alltagsbild, nur Hochnäsige blicken auf sie herab...

1071249
Friloo
Friloo

Ich empfinde es nicht als Schamhaft zur Tafel zu gehen. Ich sehe täglich bis 400 Menschen dort die nicht bis zum nächsten Monat überleben könnten, wenn es diese nicht geben würde. Schämen sollten sich die Politiker.
Auch habe ich heute erst wieder von einer Rentnerin gehört das sie nie wieder einen Antrag beim Sozialamt stellen würde.

33596
gretchen1843
gretchen1843

Friloo, für den, der Zeit seines Lebens von seiner Hände Arbeit leben konnte, ist das (Tafel) ebenso unangenehm, wie es für mich der Antrag auf Arbeitslosengeld kurz nach der Wende war (Frauen, und noch dazu studierte, hatten auf Baustellen keine Chance mehr).

1071249
Friloo
Friloo

Gretchen das ist es ja. Es sind so viele Vollzeitarbeiter die noch aufgestockt werden bei der Tafel. Und so viele Rentner die ihr Leben lang gearbeitet haben, die seit dem Euro noch Anträge auf Sozialhilfe stellen müssen.
Meiner Meinung nach sind die alle um ihre Rente betrogen worden.

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1067788
Cosmy

Cosmy

Rang: Robert Koch (8.565)

8 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.01.2017 21:58)

9

In der Zwischenzeit hat man immer noch Hunger.
Eventuell reicht die Sozialhilfe auch nicht zum Leben.
Not macht erfinderisch.

Was willst du nochmal wissen ?

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1073919
Mastermind69
Mastermind69

Den Beweis dafür, dass Flaschensammler keine "Sizialhilfe" beantragen ... reichst du bitte noch nach.

33596
gretchen1843
gretchen1843

Das Sammeln von Pfandflaschen ist in meinen Augen weniger Bettelei, als der Antrag beim Sozialamt. Es ist eine Beschäftigung.

1074347
aufeinpaarWorte
aufeinpaarWorte

nicht alle Menschen, die Pfandflaschen sammeln, sind arm . schon vor über 15 Jahren, war es "in" Pfandflaschen vom abendlichen Ausflug mit zu bringen

1075307
aritter2016
aritter2016

das radeln morgens in der kälte hält gesund!!!

und ich habs in meinem beispiel gebracht 1600 eur frührente und es bleiben nur 30 eur für lebensmittel übrig ...

da gibt es keine sozialhilfe

 

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