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detektivconan12
detektivconan12 (Rang: Nobelpreisträger)

Darf ein Lehrer seine Lieblingsschüler bevorzugen?

Bevorzugen in dem Sinne, dass er denen durch angebliche Bemühungen eine bessere Note gibt als sie verdient hätten.
Nicht das ich meinen Mitschülern die Noten nicht gönne, aber jeder sollte doch dass bekommen was er auch wirklich durch Leistung verdient hat. Nur weil der Lehrer andere nicht so gern hat bleiben die auf ihren Noten sitzen und bekommen keine Sympathie-Punkte.

Kann man dagegen irgendwas machen?

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8 Antworten

1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein6 (81.526) | Schule (72), Noten (5)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (08.01.2017 22:02)

1

Nein, an den Noten darf sie eine Bevorteilung nicht zeigen. Er kann verschiedene Schüler anders behandeln als andere, aber bei der Benotung muss er fair bleiben und korrekt vor allem.


Ergänzung vom 08.01.2017 22:03:

Wenn du das nachweisen kannst, würde ich mich an die Schulleitung wenden.

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1030675
Mike6969

Mike6969

Rang: Albert Einstein (22.101) | Schule (94), Noten (8)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 00:18)

2

Ob der Lehrer einen Schüler sympathisch findet oder nicht, er muss ihn gerecht bewerten und behandeln. Macht er das nicht, kann man sich über ihn bei der Schulleitung beschweren. Ob die Schulleitung dann was unternimmt, hängt allerdings davon ab, ob man den Lehrer sein Fehlverhalten nachweisen kann oder ob man überhaupt gewillt ist, das Verhalten des Lehrers infrage zu stellen. Denn so wie sich Schüler bei ihrem Lehrer beliebt machen können, können sich Lehrer auch bei ihrem Vorgesetzten beliebt machen. Und wie KleinerDrache es schon erwähnt hat, gibt es auch Eltern, die aufgrund ihrer Position Einfluss auf die Dinge nehmen können, damit ihr Kind gute Noten bekommt.

Ob man dem Schüler unbedingt einen Gefallen damit tut, wenn man ihn besser bewertet, als er ist, das wage ich mal zu bezweifeln. Irgendwann könnte er mal unangenehm auf die Nase fallen, wenn sich herausstellt, dass er trotz guter Noten gerade mal eins und eins zusammenzählen kann. Und schließlich ist die Benotung auch dazu da, um Leistungsdefizite darzustellen, an denen der Schüler arbeiten muss.

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Hexenzauber

Hexenzauber

Rang: Mileva Einstein6 (79.708) | Schule (484)

72 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (08.01.2017 23:03)

3

Nein das dürfen sie nicht, mache se' aber!

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1076655
HeinBloed1234

HeinBloed1234

Rang: Einsteiger (12)

73 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (08.01.2017 23:05)

4

Ein Lehrer ist auch Pädagoge.

Er hat keinen Erziehungsauftrag, es ist seine PFLICHT!
Dafür wird der gute Mann bezahlt, aber er brauch den Rückhalt von den Eltern, sonst tanzen irgendwann die Mäuse auf den Tischen.

3 Kommentare

1030675
Mike6969
Mike6969

Seine Pflicht, seine Lieblingsschüler zu bevorzugen?

1076655
HeinBloed1234
HeinBloed1234

Von Bevorziehung ist nie die Rede.
Er muss den ganzen Flohzirkus unter einen Hut bekommen, damit er sein Lehrpensum schafft.
Und wenn Mustafa schneller kapiert als Sören, dann kann er nicht pausenlos immer zurück blättern. Das wäre unfair irgendwann den Lernwilligen gegenüber.
Also muss der einzelne Schüler Konsequenzen ziehen.
Eine Ehrenrunde oder Schule wechseln.

1030675
Mike6969
Mike6969

Falsch wäre aber auch, Sören eine bessere Note zu geben, um ihn irgendwie durchzuschummeln. Und das ist wohl das, was der Fragesteller meinte.

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1072063
KleinerDrache

KleinerDrache

Rang: Albert Einstein (14.377) | Schule (44)

33 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (08.01.2017 22:24)

5

das ist halt so. oft steckt da sogar was anderes dahinter was man als schüler gar nicht weiss. z.b. der vater ist ein hohes tier im gemeinderat --- wenn es um eine dorfschule geht. oder was auch immer. die lehrer projezieren irgend was aus ihrer eigenen kindheit auf bestimmte schüler ... für einen wird das dann positiv für den anderen eher negativ. wenn man merkt dass es extrem negativ wird, sollte man versuchen die schule zu wechseln (bzw. den lehrer).


Ergänzung vom 08.01.2017 22:26:

als schüler beschweren hat kaum sinn, solange man den lehrer weiter hat. dieser sitzt immer am längeren hebel wenn der schüler noch von ihm unterrichtet wird.

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Sique

Sique

Rang: Albert Einstein22 (286.864) | Schule (1.343), Noten (26)

6 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 03:50)

6

In den Schulordnungen der einzelnen Schultypen in den Bundesländern wirst du Passagen finden der Art: "Die Überprüfung und Bewertung der Leistungen der Schüler liegt in der pädagogischen Verantwortung des Lehrers."

D.h. im Grunde darf der Lehrer alles, wenn er es pädagogisch verantworten kann. Er könnte total subjektiv bewerten, wenn er der Meinung ist, dadurch pädagogisch mehr zu erreichen. Da kein Schüler wie der andere ist, gibt es immer Binnendifferenzierung, und die Leistung eines Schülers lässt sich möglicherweise nicht besonders gut mit der Leistung eines anderen Schülers vergleichen.

Jemand Schlaues hat mal gesagt: Gerechtigkeitssinn ist zivilisierter Futterneid. Wir bemerken scheinbare oder tatsächliche Ungerechtigkeit vor allem dann, wenn wir uns selbst benachteiligt fühlen oder die Nachteile bei jemanden sehen, mit dem wir sympathisieren, oder wenn wir jemandem den Vorteil neiden, den er anscheinend aus der Bevorzugung zieht. Kaum jemand beschwert sich über Ungerechtigkeiten, wenn er davon selbst einen Vorteil hat.

Aber vielleicht sieht der Lehrer etwas ganz anderes? Vielleicht weiß er, dass der Schüler, den er anscheinend bevorzugt, sich ausklinken und ständig den Unterricht stören würde, wenn er ihm nicht die Mohrrübe einer Vorzugsbehandlung vor die Nase halten würde? Vielleicht ist er der Meinung, dass euch anderen mehr gedient wäre, wenn der Unterricht ruhig verläuft und ihr was lernen könnt, als wenn er sich den Anschein von Gerechtigkeit geben würde?

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avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (141.091) | Schule (1.271), Noten (67)

15 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 12:32)

7

Natürlich soll der Lehrer alle Schüler gleich behandeln. Aber das ist Theorie, denn nicht einmal eine Mutter behandelt ihre Kinder gleich.
Ein ewig aufsässiger Schüler, der mir nur Ärger macht, den würde ich auch links liegen lassen.
DESHALB: Bevor du dich über einen angeblich ungerechten Lehrer beschwerst, solltest du zuerst überlegen, wie du dich selbst verhalten hast.
Lehrer sind auch Menschen mit Gefühlen und müssen sich nicht alles gefallen lassen.

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823819
Serect

Serect

Rang: Master (1.104) | Schule (6)

14 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (08.01.2017 22:06)

8

Am besten du redest mit dem Lehrer oder Tutoren die dafür zuständig sind.

Aber diese Einschleimerei ist mittlerweile leider eine gute Taktik geworden. Je mehr du dich einschleimst, desto besser sieht dein
Zeugnis aus.

So war es auch in meiner Schulzeit, viel kann man dagegen nicht machen
Entweder du sprichst mit jemanden darüber, was die Situation natürlich nicht wirklich besser macht, denn es wird immer Schülerlieblinge bei Lehrern geben, also der beste Weg ist dann doch, dass du auch einer wirst ;)

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