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Doc.lQ
Doc.lQ (Rang: Nobelpreisträger)

Kinder, die ihre Eltern beim Vornamen nennen (Bedeutung, Gründe …?)

Manche Kinder nennen ihre Eltern nicht Papa, Mama, Vati, Mutti etc. sondern sprechen sie mit dem Vornamen an.

Was wollen die Eltern, die das in der Erziehung so praktizieren, damit ausdrücken?
Mit welchen Erziehungsformen korreliert diese Praktik häufiger? Evtl. antiautoritäre Erziehung?
Gibt es Zusammenhänge zwischen dieser Praktik und besuchten Schulformen, z.B. Waldorfschule?

Wer kann etwas dazu sagen, entweder faktische Untersuchungen oder eigene Erfahrungen?

(Ich beziehe die Frage jetzt mal ausdrücklich auf leibliche Verwandtschaftsverhältnisse, wo es sich also um richtige Mamas und Papas handelt.)

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10 Antworten

1072063
KleinerDrache

KleinerDrache

Rang: Albert Einstein (14.404) | Kinder (53), Erziehung (5)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 12:36)

1

ich muss mich da mal outen: hab meinen vater immer beim vornamen genannt. Naja: also evtl. hätt ich das doch nicht machen sollen. Also besser machts nicht kinder ;-)
P.S. meine mutter nicht beim vornamen .. schon allein weil sie genau wie die schwester meines vaters heisst. (nicht falsch verstehen, ist nicht identisch mit ihr).

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heirote

heirote

Rang: Albert Einstein10 (128.826) | Kinder (110), Erziehung (31), Eltern (25)

12 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 12:45)

2

Ich habe darauf bestanden, dass mein Sohn mich mit Vornamen anspricht. Ich als Vater habe einen Namen und mit dem will ich angesprochen werden so wie das jeder andere auch wünscht.

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Ligthsonja

Ligthsonja

Rang: Mileva Einstein (21.405) | Kinder (56), Erziehung (15), Eltern (12)

24 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 12:57)

3

Nein das hat weniger mit Antiautoritärer Erziehung zu tun sondern mit fehlendem Respekt. Das sehen viele Erwachsene heute nicht mehr so tragisch und ihre Kinder auch nicht. Wenn mein Kind mich früher beim Vornamen genannt hätte, wäre ich nicht glücklich gewesen. Mutter und Vater sollten in den Herzen aller Kinder verankert sein.


Ergänzung vom 09.01.2017 12:59:

Wer das so wünscht, kann sein Kind gleich nach der Geburt begrüßen...Hallo ich bin der Achim. Grausam für das Kind

1 Kommentar

930
Sique
Sique

Warum grausam? Ich kenne das bei vielen Familien, und ich finde das nicht grausam.

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Mastermind69

Mastermind69

Rang: Nobelpreisträger (5.978) | Eltern (11), Kinder (9)

29 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 13:01)

4

Unsere Kinder haben mich nach der "Papa"-Phase eine zeitlang "Vati" genannt ... und dann später zumeist mit dem Vornamen angeredet. Wurde es etwas ernster, kam auch schon mal ein "alter Herr". Eskalierte es .. "DU ...." und ein (meistens) runtergeschlucktes Schimpfwort.

Witzigerweise war es aber auch so, dass die Kinder, wenn sie vom jeweils anderem Elternteil redeten, immer "Vater" oder "Mutter" benutzten.

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1040529
spelman

spelman

Rang: Albert Einstein (17.389) | Kinder (94), Erziehung (13)

33 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 13:05)

5

Unsere Kinder haben das eine Zeit lang gemacht, als sie noch recht klein waren. Wir sind viel mit Freunden und deren Kindern unterwegs, und die nennen uns natürlich alle beim Vornamen. So haben unsere Kinder das eben auch gemacht. Wir haben das nicht thematisiert, und nach ein paar Monaten haben sie wieder Mama und Papa gesagt, ganz von allein. Immerhin kennen sie unsere Vornamen. Ich kann mich an meine Schulzeit erinnern, als bei irgendeiner Gelegenheit ein Mitschüler nach dem Namen seines Vaters gefragt wurde und arg in Bedrängnis geriet, weil er es nicht wußte...

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757455
avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (141.091) | Kinder (252), Erziehung (68), Eltern (62)

34 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 13:07)

6

Es gibt in der Erziehung wichtigere Dinge, als wie man seine Eltern anspricht. Letztlich kommt es nur auf die Achtung und Liebe an, mit der man miteinander umgeht.
Mein Patensohn hat eine vorbildlich herzliche Beziehung zu seiner Frau und den gemeinsamen 2 Kindern. Und die Kinder haben es übernommen, wie sich die Eltern anreden. Das tun sie nun ebenso.
Na und? Daraus lassen sich keinerlei Schlüsse ziehen!

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1071367
Kleidchen

Kleidchen

Rang: Nobelpreisträgerin (5.434) | Kinder (13)

52 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 13:24)

7

Meine Kinder durften mich nennen wie sie wollten. Sie durften meinen Vornamen benutzen, auch den ihres Vaters. Die Intention war, dass wir Eltern zeigen wollten, dass wir sie respektieren. Das hat ihnen sehr gut getan, denn sie wurden selbstbewußte und eigenständige Pesönlichkeiten.
Allerdings: Sie haben immer Mama und Papa gesagt.

12 Kommentare

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

Vergangenheitsform? Sagen sie das heute nicht mehr oder ist ihnen etwas zugestoßen? Ist schlicht mit einem gewissen Alter es nicht mehr "cool", "Mama" zu sagen?

1071367
Kleidchen
Kleidchen

Nein, ich habe das Perfekt benutzt (Vorgegenwart), also einen vorgang beschrieben, der in der Vergangenheit begann und bis in die Gegenwart reicht. Sonst hätte ich geschrieben "sie sagten".

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

Man lernt nie aus... für mich war das eine Form der Vergangenheit.

Ich kenne das so daß es irgendwann nicht mehr "schick" ist, "Mama" zu sagen.

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

meine kinder sagen papa zu mir, auch heute noch mit über 40 jahren, sie sind überaus selbständig, selbstbewusst und eigenständig, es hat also zumindest bei unseren kindern nicht geschadet

1071367
Kleidchen
Kleidchen

Ichschnappdenknödel: die Ungenauigkeit in der Sprache nimmt immer mehr zu. Wer benutzt heutzutage noch Futur, oder sogar Futur II? Dabei hat unsere Sprache so gute Möglichkeiten.
<Ende der Besserwisserei>

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

Perfekt:

"Verwendung
◾abgeschlossene Handlung in der Vergangenheit (Meist steht das Ergebnis oder die Folge der Handlung im Vordergrund.)
Beispiel:Gestern hat Michael sein Büro aufgeräumt.(Ergebnis: das Büro ist jetzt ordentlich)Er hat sich vorgenommen, jetzt immer so ordentlich zu sein.(Folge: er will nicht mehr so unordentlich sein)
◾Handlung, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft abgeschlossen sein wird (Der zukünftige Zeitpunkt muss durch eine Zeitangabe erkennbar sein, ansonsten verwenden wir Futur II.)
Beispiel:Bis nächste Woche hat er das bestimmt wieder vergessen."

https://deutsch.lingolia.com/de/grammatik /zeitformen/perfekt kopieren

Das entspricht eigentlich meinem Verständnis...

<Ende der Besserwisserei>

1071367
Kleidchen
Kleidchen

www.alt.zebis.ch/Unterricht/Fach/.../date izeigen.php?id=8596...Perfekt...
Das Perfekt (Vorgegenwart) ist eine zusammengesetzte Zeitform. Es besteht aus einem. Hilfsverb (sein oder haben) und dem Verb im Perfektpartizip. Es ist eine unvollendete. Zeitform, d.h, die Handlung wirkt bis in die Gegenwart hinein.

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

www....ch - das glauben wohl die Schweizer^^ Oder ist schweizerisches Standdarddeutsch....

Jetzt weiß ich nicht, wem ich da glauben soll.

Die Handlung WIRKT in die Gegenwart könnte aber nur heißen, daß ihre Auswirkung noch "da ist" - siehe obiges Aufräumbeispiel.

Die Handlung ist abgeschlossen, ihr Ergebnis, nämlich das aufgeräumte Büro, ist nach wie vor aufgeräumt.

"Silvester 2000 habe ich um Mitternacht einen Böller angezündet."

Wo bleibt da die Wirkung?

*verwirrt*

1071367
Kleidchen
Kleidchen

Das mit dem Böller würde mich auch verwirren. Wir haben uns ja auch das Perfekt angewöhnt. Ich bin mit dem Auto gekommen statt ich kam mit dem Auto.
Aber dieser Diskurs hat mich verwirrt. Hält noch länger an.

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

Mich auch. Und das wird noch so lange anhalten bis mir jemand eine eindeutige, quasi mathematische, Lösung vorträgt.

1071367
Kleidchen
Kleidchen

Habe+gegessen=alles+perfekt.

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

naja aber

perfekt = vergangen + Tätigkeit noch andauernd?

Da werde ich erst dann ein q.e.d. darunter geschrieben gehabt haben, wenn ich überzeugt geworden bin :-)

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887669
DOZO

DOZO

Rang: Albert Einstein4 (56.957) | Kinder (76), Erziehung (34), Eltern (27)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 14:41)

8

Ooch das sind diese antiautoritär erzogenen Goofen...

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410666
BesondersArroganter

BesondersArroganter

Rang: Albert Einstein20 (267.279) | Kinder (201), Eltern (26), Erziehung (26)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 15:08)

9

Kinder , die die Waldorfpädagogik genießen,

nennen ihre Eltern ( echte Mamas (ist ja auch doppeldeutig, oder ?) und Papas )

Waldemar und Waltraud(t)

...

Denn diese Vornamen lassen sich am besten tanzen.

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900460
vau-be-we1

vau-be-we1

Rang: Isaac Newton (10.288) | Kinder (5)

6 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (09.01.2017 17:57)

10

Das kann auch in weiser Voraussicht gemacht werden: wenn Deine Mutter Deine Lehrerin in der Grundschule ist, dann kommt ein "Mami" oder "Mutti" doof an. Nach dem Motto "Kind der Lehrerin => wird bevorteilt". Diese Gedanken kommen ohnehin. Ein "Mutti" beflügelt das aber noch zusätzlich.

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1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

die bezeichnung vater oder mutter ist eine sehr intime anrede die nur sehr wenige menschen benutzen dürfen, in meinem fall 2 personen, meinen vornamen gibt hunderte mal, ist also keine intime, somit überaus vertraute anrede, nicht familiär.

jeder könnte mich damit anreden, als elternteil eben nur die beiden, ich kann auch nur als einziger sohn oder tochter sagen.

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

Ist gut, Oppa.^^

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

yeep, 5 stück^^

995143
hecker
hecker

Moin H., da bin ich ganz deiner Meinung.

Von Anfang an sind die Eltern, Mama, Papa, Mutter, Vater, nicht nur Bezugs-, sondern auch Vertrauenspersonen, die sie auch ein Leben lang bleiben.
Sie begleiten uns ein Leben lang und helfen uns von Anfang an, unser Leben zu gestalten und zu meistern.
Das alles und sicherlich noch viel mehr wird mit den elterlichen Begriffen zum Ausdruck gebracht.

Der Hans, Peter, Fritz, Max, die Anna, Gabi, Hilde, Klara usw. drücken das nicht aus.
GLG G.

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

EINSPRUCH !

Bevor Korrelation genannt werden , muß die Altersklasse beachtet werden.


Und die "Anti-autoritäre" Erziehung hat auch keinen feststehenden Inhalt.

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

"Altersklasse", ganz genau. Ein 50jähriger, der "Mama" sagt, wirkt befremdlich.

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

ich meinte : kinder von 3 - ? und ? bis 12 meinetwegen usw.


ich kenne leute , die noch mama ssagen , obewohl schon > 50 Lebensjahre.

900460
vau-be-we1
vau-be-we1

Das sagt er dann zu seiner Frau. Besser als "Olsche".^^

900460
vau-be-we1
vau-be-we1

Und warum nicht mit Vornamen? Sollen die ihre Eltern siezen?^^

1074939
Lucky-Inga1605
Lucky-Inga1605

Moin IsdK - ob meine Kinder jung oder älter sind, sie werden immer "Mami" zu mir sagen und dabei bleibt's ... LG Inga

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

ich sagte noch mit 50 jahren zu meiner mutter mutti wie es im ruhrgebiet weitgehend üblich ist, keineswegs war es für mich befremdlich.

so wie es oben schon schrieb, es war intim und ich war stolz daß sie meine mutter war, ich durfte sie so anreden, mein schwager sagte es auch, es war mir nie recht, meine schwiegerkinder reden mich mit dem vornamen an weil ich es so will, nie werden sie den stellenwert meiner kinder erreichen

 

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