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rrrennschnecke
rrrennschnecke (Rang: Mileva Einstein17)

Welche Auswirkungen hat Alkohol auf den Schlaf?

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9 Antworten

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Eye-Q-atcher

Eye-Q-atcher

Rang: Mileva Einstein4 (56.373) | Menschen (495), Alkohol (29), Schlaf (9)

74 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 07:41)

1

Fakt ist:
Wer Alkohol getrunken hat, schläft schneller ein.

Fakt ist aber auch, dass sich der Schlaf in der zweiten Nachthälfte in Unruhe und häufigeren Aufwachen wandelt:
- der Harndrang und das "zwischendurch immer wieder auf's WC müssen" sind stark erhöht
- Alkohol entzieht dem Körper Wasser (Durst steigt)
- die REM-Schlafphasen reduzieren sich (Folge: Konzentration, Gedächtnisleistungen und die motorischen Fähigkeiten sinken)
- Alkohol behindert die Atmung - es kommt verstärkt zum Schnarchen, was zu Atemaussetzern führen kann
- über etwaigen Aufwachen mit Kater müssen wir ja nicht reden^^
- k a n n auf Dauer dazu kommen, ohne Einschlafhilfe Alk nicht mehr einschlafen zu können

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Plawopf

Plawopf

Rang: Mileva Einstein (16.409) | Menschen (511), Schlaf (12), Alkohol (8)

77 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 07:45)

2

Ja Anfangs glaubt man tatsächlich, das Alkohol als Einschlafmittel funktionieren könnte, weil er entspannt und die Hirntätigkeit entschieden herabsetzt.
Die Gedanken Kreisen durch das "zusätzliche Alkoholische Schlückchen" zur Nacht, nicht mehr so endlos um die täglichen Alltagssorgen und msan vergißt den Stress des Tages und die nötige Bettschwere ist schneller erreicht.

Doch trotzdem ist Alkohol als Schlummertrunk ungeeignet, da es zu Schlafstörungen kommt und der Schlaf unruhiger wird.

Man wacht häufiger des Nachts auf, denn Alkohol verstärkt den Harndrang und man hat auch das Bedürfnis den typischen "Alkoholbrand" zusätzlich mit Wasser oder Säften noch löschen zu müssen.

Daher fühlt man sich am nächsten Morgen auch weder besonders erholt oder ausgeruht, sondern eher müde und wie gerädert.
Um wieder in GANG zu kommen, trinkt man meistens wieder reichlich Kaffee - mit dem Effekt - dass man am Abend wieder nicht so schnell zur Ruhe kommt und nur mit einem -sich genehmigten Schlummertrunk - ins Bett findet.

Und so schließt sich der Kreislauf, der dem Körper ganz sicher nicht gut tut.
Wenn man dann den Alkohol doch regelmäßig als Einschlafshilfe benutzt, riskiert man zudem auch noch das Problem in eine Abhängigkeit durch den liebgewordenen Alkohol zu geraten, - obwohl aber der eigentlichen Zweck des "Gesunden und schnellen Einschlafens " überhaupt nicht gegeben ist.

https://www.kenn-dein-limit.de/alkohol/ak tuelles/artikel/schlafstoerungen-durch-.. . kopieren

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zaesar-1

zaesar-1

Rang: Albert Einstein (17.456) | Menschen (256), Alkohol (13)

22 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 06:49)

3

Sags ma so ,
einschlafen kann man erst ma gut , geht der Pegel dann zurück wird man wach und unruhig und mit dem Schlaf hat es sich .
Also Alkohol ist kein guter Schlafbegleiter .

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740965
Hexenzauber

Hexenzauber

Rang: Mileva Einstein6 (82.981) | Menschen (965), Alkohol (148), Schlaf (42)

97 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 08:05)

4

Na eine schöne Auswirkung!

Man wird ruhiger, gechillter, bekommt warme Füße und schläft schnell ein und durch.


Ergänzung vom 11.08.2017 08:05:

Ergänzung vom 11.08.2017 17:16:

Nur zur Info.
Ich trinke Abends mal einen Pikkolo wenn ich Seelig und Körperlich total fertig bin und dass passiert sehr sehr selten. :-)

2 Kommentare

33596
gretchen1843
gretchen1843

Entgegen der anderen Antworten hier kann ich das von meinem Geschiedenen nur bestätigen. Wenn er sich dann obenraus entleert und ich ihn endlich im Bett hatte, war Ruhe bis zum Morgen. Leider lernte er nie dazu, vielleicht trug ich eine gewisse Mitschuld, da ich mich um ihn sorgte und ihn versorgte. Ich hätte ihn einfach mal liegen lassen sollen, wie mir unser Katowicer Nenn-Opa mal geraten hatte. :-)

740965
Hexenzauber
Hexenzauber

Ja, so schätze ich dich ein mit einem Helfersyndrom ohne Ende!
Ich wäre abgehauen denn nur liegen lassen zeigt oft keine Wirkung.

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Wilma_34

Wilma_34

Rang: Mileva Einstein5 (65.727) | Menschen (246), Alkohol (66)

34 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 07:02)

5

Dass sich Alkohol als Schlafmittel eignet, ist ein weit verbreiteter Mythos – und tatsächlich entbehrt er nicht jeglicher Grundlage. So scheint Alkohol zu entspannen, die meisten Menschen schlafen mit seiner Hilfe schneller ein. Diese beruhigende Wirkung können Wissenschaftler sogar messen. Mithilfe der Elektroenzephalografie (EEG) machen sie die Hirnstromaktivität eines schlafenden Menschen sichtbar: das Signal enthält nach einem Schlummertrunk vermehrt Wellen, die Neurowissenschaftler mit dem sogenannten Slow Wave Sleep assoziieren – die Schlafphase mit der höchsten Weckschwelle, umgangssprachlich auch oft Tiefschlaf genannt. Ein australisches Team um Julia Chan von der Universität Melbourne hat nun jedoch gezeigt, dass Alkohol gleichzeitig auch zum Anstieg eines Signals führt, welches auf Schlafstörungen hinweist.

Wache Hirnregionen

Für ihre Untersuchung haben die Forscher den Schlaf von 24 gesunden College-Studenten analysiert, die alkoholische Getränke im Alltag nur in Maßen genießen. Welchen Effekt hat Alkoholkonsum unmittelbar vor dem Zu-Bett-Gehen auf das EEG dieser Probanden? Die Ergebnisse zeigen: einen deutlichen. Chan und ihre Kollegen fanden große Unterschiede im EEG-Spektrum, je nachdem ob Alkohol im Spiel gewesen war oder nicht. Er verstärkt demnach nicht nur, wie erwartet, die Anzeichen des Slow Wave Sleep in der frühen Schlafphase. Zudem zeigte sich simultan ein erhöhter Alpha-Wellen-Strom im frontalen Bereich des Gehirns. Das bedeutet, dass sich dieser Teil des Gehirns keineswegs in einem Tiefschlafmodus befand. Denn Experten assoziieren Alpha-Wellen mit entspannter Wachheit oder dem Stadium zwischen Schlafen und Wachen. „Erhöhte Slow Wave Aktivität beim Schlafen deuten wir traditionell als ein gutes Zeichnen. Nun zeigt sich jedoch, dass dieser Anstieg mit anderen feinen Veränderungen einhergeht, die auf Schlafstörungen hinweisen", erläutert Mitautor Christian Nicholas. Ähnliche Veränderungen der Alpha-Wellen Aktivität im Schlaf haben Forscher bei Patienten beobachtet, die unter chronischen Schmerzen leiden.

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/gesundheit/-/journal_content/56/12054/55... kopieren


Ergänzung vom 11.08.2017 07:05:

Schädliche Unruhezustände

Deshalb, so Nicholas, müsse man bei der Auswertung von EEGs im Kontext von Studien zum Thema Alkohol unbedingt auch solche mikrostrukturellen Details beachten. Die Theorie des Teams: Die Existenz eines Erregtheitszustands (Arousal) in einem Teil des Gehirns steht in Konkurrenz zur Erhaltung des erholsamen Schlafs. Das kann dazu führen, dass es später zu Unruhezuständen kommt. Man fühlt sich am nächsten Tag nicht erholt und ist weniger leistungsfähig. Wer sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig Alkohol vor dem Schlafengehen genehmigt, schadet laut den Forschern auf Dauer nicht nur seinem Wohlbefinden, sondern auch seinen neurokognitiven Fähigkeiten – zum Beispiel in Bezug auf Lern- oder Erinnerungsprozesse.
„Alkohol ist kein besonders gutes Schlafmittel, auch wenn es so scheint, dass man auf diese Weise schneller einschläft", schließen die Forscher. „Denn die Qualität des Schlafs wird durch den Alkohol entscheidend beeinträchtigt." Ob diese Erkenntnis zum Beispiel auch für Menschen gilt, die ohnehin schon unter Schlafstörungen leiden oder im Alltag regelmäßig überdurchschnittlich viel Alkohol trinken, müsse mit weiterführenden Studien überprüft werden.

Quelle: Link bei meiner Antwort

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sofia4711

sofia4711

Rang: Mileva Einstein5 (74.761) | Menschen (2.302), Alkohol (56), Schlaf (27)

47 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 07:14)

6

Mangels eigener Erfahrungen greife ich auf eine Studie zurück, die folgendes besagt:

.........

Ein Team von englischen und kanadischen Schlafmedizinern hat sich nun in einer Übersichtsstudie mit dem Thema befasst, welche Wirkungen der Konsum von Alkohol vor dem Zubettgehen auf die Schlafqualität hat.
Dabei stellte sich heraus: Beschwipst schläft man tatsächlich schneller ein. Doch in der zweiten Nachthälfte muss man diesen vermeintlichen Vorteil mit gehäuften Wachphasen büßen (Alcohol Clin Exp Res 2013: online 22. Januar).
Während nämlich Alkohol in der ersten Schlafhälfte einen stabilisierenden Effekt besitzt, schlägt dies danach ins Gegenteil um. Die Schlafzeit nimmt dadurch insgesamt ab, das Wachliegen zu.
Tiefschlafphasen (Slow-Wave-Schlaf) treten in der ersten Nachthälfte vermehrt auf. Die Wirkungen in der zweiten Hälfte des Schlafs sind hingegen dosisabhängig.
Signifikant längerer Tiefschlaf findet sich bei hohen Dosen, worunter Trinkmengen ab etwa 60 Gramm Alkohol zu verstehen sind. Das entspricht im Labor vier Standarddrinks und im Wirtshaus rund 1,5 Liter Bier (5 Prozent) beziehungsweise 600 Milliliter Wein (12 Prozent)...
Quelle:https://www.aerztezeitung.de/medizin/kran kheiten/neuro-psychiatrische_krankheite.. . kopieren

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dielara243

dielara243

Rang: Einsteigerin (0)

109 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 08:17)

7

Es kommt darauf an, wie viel man konsumiert hat.

So viel, dass man beschwippst ist: man kann gut schlafen, schläft auch durch, aber könnte einen Kater bekommen

So viel, dass man schwangt: es dreht sich alles im bett, man schläft schwieriger ein, nächster Tag könnte es einen Kater geben

So viel, dass man nicht mehr richtig stehen/gehen kann: es dreht sich alles im bett, übelkeit, mögliches erbrechen, schleppender schlaf (durchhängender schlaf), nächsten Tag Kater.

Es kommt immer auf den Körper und die Menge des Alkohols an.

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235906
Zauberzahnfee

Zauberzahnfee

Rang: Mileva Einstein16 (209.190) | Menschen (5.062), Alkohol (297), Schlaf (60)

11 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 16:47)

8

Hilfe dann gehöre ich defintiv zu einer Ausnahme hier 2 Glas Rotwein reichen um durch zu schlafen. Keine Probleme damit. Eigenerfahrung

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757455
avid

avid

Rang: Albert Einstein11 (146.563) | Menschen (1.509), Alkohol (142), Schlaf (18)

7 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (11.08.2017 13:13)

9

Meine persönlichen Erfahrungen decken sich mit den Aussagen vieler Schlafforscher:
Bereits ein Glas Rotwein oder eine Flasche Bier reichen aus, dass ich spätestens ab 3 Uhr das Fernsehgerät einschalte, weil ich nicht mehr schlafen kann. Deshalb ist Alkohol am Abend für mich tabu.

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