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Wakanda
Wakanda (Rang: Mileva Einstein)

Was unterscheidet den buddhistischen Glauben vom Glauben der Katholiken?

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7 Antworten

832281
Shalima

Shalima

Rang: Mileva Einstein5 (70.780) | religion (176), Religionsfrage (21)

35 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 01:26)

1

Allem voran gibt es im Buddhismus die Begriffe "Schuld" und "Sühne" nicht. Es gibt kein Paradies, keine Hölle, keinen Teufel und auch keinen Gott.

Der Buddhismus ist die Lehre vom Entstehen, Werden und Vergehen und von Ursache und Wirkung.

In der buddhistischen Lehre hat sich niemand geopfert, damit andere frei sein können. Der Buddhismus ist auch nicht von Gewalt durchzogen, sondern konzentriert sich einzig auf den Pfad des Friedens.

Im Buddhismus gibt es kein jenseitiges Gericht, das über Erlösung oder Fegefeuer entscheidet. Ziel eines Boddhisattva ist die Auflösung seines Seins - der Übergang ins Nirwana.

2 Kommentare

988999
Haenschenklein
Haenschenklein

So ist die Theorie.
Die Wirklichkeit sieht anders aus!

1039555
Neutralino
Neutralino

@Haenschenklein:
Welche Wirklichkeit sieht anders aus?

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885548
Amber2951

Amber2951

Rang: Mileva Einstein3 (40.186) | religion (872), Religionsfrage (14), Katholiken (7)

8 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 08:43)

2

"Der christliche Glaube kennt im Unterschied zum Buddhismus einen persönlichen Schöpfergott

Dieser Gott habe die Menschen geschaffen und lenke den Gang der Geschichte. Der Bibel zufolge sagt dieser Gott von sich, er sei die Liebe. Das Christentum bejaht ebenso wie der Buddhismus, dass die innere Haltung, der Charakter das Tun des Menschen bestimmt. Der Wert der Handlungen wird – stark vereinfacht – daran gemessen, ob darin Liebe zum Ausdruck kommt. Liebe ist nicht einfach ein Gefühl, sondern das, was Gott selbst auch ist: eine sehr komplexe Haltung der bedingungslosen Güte, Treue, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit und Selbstlosigkeit. Falls Menschen durchgängig so handeln, werden sie im Christentum „Gerechte“ genannt, und die verschwinden nicht im Nirwana, sondern werden zu einem ewigen Leben der Freude erlöst."

Weiteres interessantes bitte im Link nachlesen:
http://www.lukas-gemeinde.de/gott-finden/fragen-antworten/was-unterscheidet-den-... kopieren

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1028693
Mr.Ryder

Mr.Ryder

Rang: Albert Einstein4 (53.980) | religion (37)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 01:02)

3

So ziemlich alles. Es gibt weniger Gemeinsamkeiten als Unterschiede.
Hier gibts eine Gegenüberstellung:
http://www.theologe.de/christus_und_buddha.htm kopieren

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887669
DOZO

DOZO

Rang: Albert Einstein4 (62.386) | religion (522), Religionsfrage (18), Katholiken (7)

4 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 04:12)

4

Der Buddhismus ist eine Philosophie, das Christentum, Judentum Islam
sind Religionen.
Wieso ?
Im Buddhismus gibt es keinen Gott, an den die anderen (Christen, Juden, Muslime)rückgebunden (relictus)sind und an den sie glauben...
Das ethische Gerüst des Buddhismus aber entspricht dem der anderen.
Es gibt nur darin keinen Gott, keinen Messias, kein 1000 jähriges Friedensreich u.s.w.

Unterhalt Dich mal mit Buddhisten. Wenn Du mit Gott anfängst, fangen sie an zu lachen und sagen Dir mit überlegenem Gesicht: Haha - es gibt keinen Gott !

Ich sage: Es gibt einen. Und das gilt was ich sage.

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461510
rettosch

rettosch

Rang: Albert Einstein (23.243) | religion (1.077), Religionsfrage (13)

75 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 02:06)

5

Der große Unterschied des Christentums zum Buddhismus wie zu jeder Weltreligion gründet auf der besonderen Religionsentwicklung aus der tiefsten Menschheitsgeschichte heraus, die über das Alte Testament auf die einmalige und angekündigte Besonderheit zuläuft, dass der Sohn Gottes als Jesus Christus in die Welt eintritt und dort seiner Herkunft entsprechend jene umfassende Wahrheit der Liebe in die Welt bringt, in die alle religiösen Wahrheiten des Erdenrunds münden.


Ergänzung vom 13.08.2017 12:34:

Das Messiasereignis macht in der Tat die Religion des Christentums zum sogenannten Salz der Erde, das den Kern der göttlichen Wahrheit aller ernsthaften Religionen der Welt in sich vereint.

2 Kommentare

1039555
Neutralino
Neutralino

Hier fehlt ein Kommentar.
rettoschs Kommentar ist ein gutes Beispiel für die Arroganz eines Gläubigen, der seine eigene Religion für die einzig wahre hält.

1039555
Neutralino
Neutralino

"Das Messiasereignis macht in der Tat die Religion des Christentums zum sogenannten Salz der Erde, das den Kern der göttlichen Wahrheit aller ernsthaften Religionen der Welt in sich vereint."

Womit rettosch die besagte Arroganz bestätigt. Arroganz deshalb, weil es für die Tatsächlichkeit und Wahrhaftigkeit des angeblichen Messiasereignisses keinen Beleg gibt und somit seine Glaubensaussagen nicht auf Fakten beruhen sondern auf Selbstüberhöhung.

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1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein10 (129.351) | religion (142), Religionsfrage (14), Katholiken (6)

10 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 10:42)

6

Gemeinsamkeiten und Unterschiede hier erklärt:
http://kirchengemeinde-oldendorf.de/?page_id=2660 kopieren


Ergänzung vom 13.08.2017 10:50:

5 Weltreligionen im Vergleich
hier ausführlich Unterschiede und Gemeinsamkeiten:
http://www.spsh.de/texte/5-Weltreli-Tabelle.pdf kopieren

0 Kommentare

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988999
Haenschenklein

Haenschenklein

Rang: Albert Einstein2 (33.161) | religion (147), Religionsfrage (10)

16 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (13.08.2017 16:12)

7

Hierzu hat Pater Dr. Anselm Grün und seine Mitbrüder vom Kloster Münsterschwarzach lange geforscht.
http://www.anselm-gruen.de/glaube-und-spiritualitaet/glaube/846/was-glaubst-du kopieren


Ergänzung vom 13.08.2017 16:15:

Im Münster von Münstersxhwarzach steht sogar eine Buddha Statue.
Christentum (auch Protestanten) und Buddhismus schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus.
Es gibt sogar eine Theorie, die besagt, dass Christus zwischen seiner Kindheit (ca.12) bis zu seinem wieder Auftreten in Israel, mit dem Buddhismus in Kontakt gekommen ist.

2 Kommentare

887669
DOZO
DOZO

Jaja - das kennen wir...wer möchte den Galiläer nicht für sich vereinnahmen...:)Tun das die Araber nicht auch ?
Nur: läßt er sich vereinnahmen ?
Die Antwort ist: Nein.
Denn seine Worte sind einmalig.

988999
Haenschenklein
Haenschenklein

Wer seinen Glauben nicht hinterfragt, ist schon tot, bevor er gestorben ist.

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752946
Immas
Immas

Katholiken - oder Christen allgemein?

1039555
Neutralino
Neutralino

@DOZO:
"Der Buddhismus ist eine Philosophie, das Christentum, Judentum Islam
sind Religionen."

Der Buddhismus ist auch Religion. Irgendein Gott ist nicht notwendige Voraussetzung dafür, dass etwas Religion ist.

"Ich sage: Es gibt einen. Und das gilt was ich sage."

Dann beweise das doch mal - wenn Du kannst. Damit man Respekt bekommen kann vor Deiner Vollmundigkeit.

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Und was ist mit dem Glauben der Katholiken ?

887669
DOZO
DOZO

=> Neutralino: Du hast doch sicherlich nichts dagegen, dass ich nicht Deiner Meinung bin :))

461510
rettosch
rettosch

Die Beweise des Gläubigen will der Ungläubige nicht verstehen.

1039555
Neutralino
Neutralino

@DOZO:
"=> Neutralino: Du hast doch sicherlich nichts dagegen, dass ich nicht Deiner Meinung bin :))"

Habe ich nicht. Du hast doch sicherlich nichts dagegen, dass ich darauf hinweise, dass Deine Meinung faktisch verfehlt ist? Buddhismus wird natürlich auch als Religion angesehen - sogar als eine der Weltreligion. Denn er ist - wie für Religionen üblich - angelegt auf diesseitige Moral und jenseitige Erlösung.

1039555
Neutralino
Neutralino

@rettosch:
Steile Behauptung. Damit Deine Behauptung irgendeine Relevanz entfalten kann, sind nun zwei Dinge nötig:
1. Zeige, dass Gläubige Beweise für ihren Glauben bzw. ihre Behauptungen haben.
2. Zeige, dass Nichtgläubige (rettosch benutzt leider wie üblich den verunglimpfenden Begriff "Ungläubige") diese Beweise nicht verstehen.

Bevor diese beiden Bedingungen nicht erfüllt sind, ist schlich irrelevant, was rettosch da behauptet hat.

887669
DOZO
DOZO

=> Neutralino:Was ereiferst Du dich ? Du kannst ja gern daran glauben, was der dicke Sohn eines indischen Verwaltungsbeamten gesagt hat(ich bin darin doch tolerant)-
...und ich glaube das, was der jüdische Ziehsohn des Zimmermanns gesagt hat, der der Messias genannt wird...:)

461510
rettosch
rettosch

Beweis für den Glauben ist jeder Gläubige - und vor allem auch jeder Atheist, der sich dagegen ereifert.

1039555
Neutralino
Neutralino

@DOZO:
"=> Neutralino:Was ereiferst Du dich ?"

Wie kommst Du darauf, ich würde mich ereifern? Ich habe nur dargestellt und begründet, warum Deine Meinung, der Buddhismus wäre keine Religion, verfehlt ist.

"Du kannst ja gern daran glauben, was der dicke Sohn eines indischen Verwaltungsbeamten gesagt hat(ich bin darin doch tolerant)-
...und ich glaube das, was der jüdische Ziehsohn des Zimmermanns gesagt hat, der der Messias genannt wird...:)"

Kannst Du gerne tun. Aber darum geht es doch gar nicht. Hast Du das nicht verstanden?

1039555
Neutralino
Neutralino

@rettosch:
"Beweis für den Glauben ist jeder Gläubige"

Das beweist nur, dass der Gläubige glaubt - was aber trivial ist. Es ging aber natürlich um die Inhalte des Glaubens über triviale Aussagen hinaus: um die Beweise des Glaubens - nicht um Beweise dafür, dass jemand glaubt.

" - und vor allem auch jeder Atheist, der sich dagegen ereifert."

Nein, auch ein Atheist liefert keinen Beleg dafür, dass der religiöse Glaube wahr ist.

Wenn das alles ist, was rettosch zu liefern hat, dann bleibt seine Behauptung nun also irrelevant.

461510
rettosch
rettosch

Wenn du dann auch menschliches Leben als irrelevant beweisen könntest, hättest du Recht. Der Gläubige aber macht es gerade mit seinem Glauben äußerst relevant. Die Nichtanerkennung dieser Relevanz durch den Atheisten ist dessen Glaubens-Sache, die er sich selbst nicht beweisen kann.

1039555
Neutralino
Neutralino

"Wenn du dann auch menschliches Leben als irrelevant beweisen könntest, hättest du Recht."

Kannst Du das menschliche Leben denn als relevant beweisen? Relevant *wofür*?

Nein, das menschliche Leben steht in keinem Zusammenhang mit Deiner irrelevanten Behauptung.

"Der Gläubige aber macht es gerade mit seinem Glauben äußerst relevant."

Tut er das? Woher weißt Du das denn? Könnte das nicht auch bloß tröstliche Einbildung sein?

"Die Nichtanerkennung dieser Relevanz"

Das würde die Relevanz voraussetzen - die Du bisher nicht gezeigt hast.

"durch den Atheisten ist dessen Glaubens-Sache"

Nein, ist es nicht. Es fehlt erst noch der Nachweis der Relevanz dafür. Und genau dort bist Du bereits zweifach gescheitert.

461510
rettosch
rettosch

Die dir fehlenden Erkenntnisse zu dieser Relevanz bestätigen lediglich deinen Atheismus, den wir aber längst kennen.

887669
DOZO
DOZO

=> Neutralino:
Ich sehe nur, dass Du nichts verstehst.
Und zwar, dass Du nicht verstehst, dass der Glaube nicht das Wissen ist.
Ich bewege mich auf dem Boden meines Glaubens. Und nach meinem Glauben ist der Buddhismus keine Religion, sondern eine Philosophie.
Warum ? Das steht in meiner Antwort. Einfach mal lesen.

887669
DOZO
DOZO

...Und Du kannst von mir aus das glauben, was die Atheisten glauben verstanden zu haben...
Aber es interessiert nicht so sehr...:)

1039555
Neutralino
Neutralino

@rettosch:
"Die dir fehlenden Erkenntnisse zu dieser Relevanz"

Nein, *mir* fehlen Erkenntnise dazu nicht. Sie fehlen *Dir*, denn Du bringst es nicht fertig, die Relevanz zu zeigen, obwohl Du nun schon mehmals danach gefragt wurdest.

"bestätigen lediglich deinen Atheismus, den wir aber längst kennen."

Da die Voraussetzung nicht gegeben ist, folgt diese Deine Unterstellung nicht. Du bist nun zum dritten Mal gescheitert.

1039555
Neutralino
Neutralino

"=> Neutralino:
Ich sehe nur, dass Du nichts verstehst."

Woran möchtest Du das denn gesehen haben?

"Und zwar, dass Du nicht verstehst, dass der Glaube nicht das Wissen ist."

Wo soll ich das nicht verstanden haben? Was ist die Grundlage für Deine Unterstellung?

"Ich bewege mich auf dem Boden meines Glaubens."

Und ich frage nach dem Boden dieses Deinen Glaubens. Genau das hast *Du* nämlich nicht verstanden.

"Und nach meinem Glauben ist der Buddhismus keine Religion, sondern eine Philosophie."

Dein Glauben ist nach allgemeinem Dafürhalten falsch.

"Warum ? Das steht in meiner Antwort. Einfach mal lesen."

Was in Deiner Antwort steht, darauf wurde schon eingegangen und als unbrauchbar für Deine Meinung begründet. Einfach mal lesen.

"...Und Du kannst von mir aus das glauben, was die Atheisten glauben verstanden zu haben..."

Was soll das mit Atheisten zu tun haben? Nicht nur Atheisten denken, dass der Buddhismus eine Religion ist.

"Aber es interessiert nicht so sehr...:)"

Genau, deswegen hast Du auch erst vier Kommentare zur eigenen Rechtfertigung geschrieben. :-)

887669
DOZO
DOZO

...und Du neutralino bist von vornherein gescheitert - Du weißt es nur nicht.
Warum ? weil Du nicht glaubst... und Der Glaube ist nun mal nicht das Wissen.

1039555
Neutralino
Neutralino

@DOZO:
"...und Du neutralino bist von vornherein gescheitert"

Wenn, dann nur darin, Euch zu neuen und richtigen Einsichten zu bringen. Aber immerhin habe ich es redlich versucht...

" - Du weißt es nur nicht."

Was ist an bloßen Behauptungen wie Deinen auch zu wissen? Was haben Deine Behauptungen mit Wissen zu tun?

"Warum ? weil Du nicht glaubst..."

Was glaube ich nicht? Und wieso soll das eine Begründung sein?

"Der Glaube ist nun mal nicht das Wissen."

Stimmt. Was auch erklärt, dass Dein Glaube vom Wissen abweicht.

887669
DOZO
DOZO

...und wenn du auch noch 100 Seiten dussliges Zeug schreibst, es bleibt
dabei...))

461510
rettosch
rettosch

Er ist trotzdem n' braver Junge, auch wenn er nicht kapiert, was er angreift.

1039555
Neutralino
Neutralino

@DOZO:
"...und wenn du auch noch 100 Seiten dussliges Zeug schreibst, es bleibt
dabei...)) "

Wie üblich schaffst Du am Schluss nur Herabwürdigungen - aber keine Argumente mehr.

@rettosch:
"Er ist trotzdem n' braver Junge, auch wenn er nicht kapiert, was er angreift."

Diese plumpen Vertraulichkeiten spare Dir lieber, sie zeigen auch bei Dir nur Deine Argumentlosigkeit. Es ist überdies Deine Behauptung falsch, ich würde nicht wissen, was ich "angreife". Wäre es so, würdet Ihr das argumentativ aufzeigen können.
Könnt Ihr aber nicht. Ihr könnt nur verunglimpfen.

988999
Haenschenklein
Haenschenklein

Seid Ihr zugedröhnt?
Religion ist Glaube und einen Glauben kann man weder beweisen noch widerlegen!

Was istvads hier für ein irrer Disput?
Haltet Euch mal lieber an die Fakten:
http://www.anselm-gruen.de/glaube-und-spiritualitaet/glaube/846/was-glaubst-du kopieren

988999
Haenschenklein
Haenschenklein

@Wakanda...
Mich interessiert schon, ob und warum Du hier von Katholiken und nicht von Christen sprichst.
Selbst Pabst Franziskus würde wohl bei solch einer Frage nicht differenzieren.

1039555
Neutralino
Neutralino

"Seid Ihr zugedröhnt?
Religion ist Glaube"

Sie ist noch mehr als das.

"und einen Glauben kann man weder beweisen noch widerlegen!"

Natürlich kann man auch Glauben beweisen oder widerlegen. Der Glaube, dass es unendlich viele Primzahlen gibt, lässt sich beweisen. Der Glaube, dass ein Ferrari in Deiner Garage steht, lässt sich widerlegen.

"Was istvads hier für ein irrer Disput?"

Du hast vielleicht den Kern des Disputs nicht ganz verstanden.

"Haltet Euch mal lieber an die Fakten:"

Was wären da nun die Fakten?

"Mich interessiert schon, ob und warum Du hier von Katholiken und nicht von Christen sprichst.
Selbst Pabst Franziskus würde wohl bei solch einer Frage nicht differenzieren."

Schon innerhalb des Christentums gibt es diverse Unterschiede. Interessiere Dich doch für das Stichwort "Schisma".
Warum dann nicht also sich für die speziellen Unterscheide interessieren?

461510
rettosch
rettosch

Nu mein lieber N, was ist doch nicht der Mensch samt seinem Gott für ein armseliges Wesen? Ich verrate dir ein Geheimnis, aber bitte nicht weitersagen: Gott macht gerade immer noch seine Welt und seinen Menschen, da hat er dich auch eingeplant - sonst wärs ja nicht interessant ...

1039555
Neutralino
Neutralino

"Nu mein lieber N, was ist doch nicht der Mensch samt seinem Gott für ein armseliges Wesen?"

Der Mensch ist insbesondere unter der Annahme eines Gottes ein armseliges Wesen: Konnte oder wollte Gott den Menschen nicht besser machen?

"Ich verrate dir ein Geheimnis, aber bitte nicht weitersagen: Gott macht gerade immer noch seine Welt und seinen Menschen"

Das wiederum macht Gott armselig: Dass er in seinem Unvermögen eine solch schlimme Welt schafft, wo offenbar nur die Menschen selbst es schaffen, diese besser zu machen - nicht Gott.
Gut, immerhin gibt rettosch hier zu, dass Gott entweder unfähig oder böswillig ist.

"da hat er dich auch eingeplant - sonst wärs ja nicht interessant ..."

Gott hat offenbar Naturkatastrophen, Gendefekte, Parasiten und fiese Krankheiten eingeplant - laut rettosch als Ausdruck seiner Liebe. *Das* ist interessant.

461510
rettosch
rettosch

Und hat vor allem solche wie dich eingeplant, für die aber immer noch sein Arsenal an Liebe ausreichen wird.

1039555
Neutralino
Neutralino

Du bestätigst also, dass Gott all das Leid für uns eingeplant hat, wie ich es beschrieben habe. Du behauptest also einen bösen Gott.
Eine Frage dazu: Warum soll man an einen solchen Gott lieben und verehren?

"für die aber immer noch sein Arsenal an Liebe ausreichen wird."

Was dann logischerweise die pure Hölle sein muss, wenn schon das diesseitige Jammertal Ausdruck seiner Liebe ist.

 

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