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Eye-Q-atcher
Eye-Q-atcher (Rang: Mileva Einstein4)

Wäre das öffentliche Stromnetz überhaupt in der Lage ...

... die Versorgung aufrechtzuerhalten, wenn wirklich ein Großteil der Automobile mit Batterie-Autos führe?

Danke für schlüssig unterlegte Antworten.


(Bildquelle: http://www.mobilityhouse.com/wp-content/uploads/2016/04/Elektroauto-mit-PV-Strom... kopieren )

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38210
Mambo.Kings

Mambo.Kings

Rang: Albert Einstein11 (147.251) | Elektroauto (24), Automobilindustrie (7), elektrotechnik (5)

23 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 13:26)

1

Um einen kleinen Akku über Nacht zu laden reicht unser Stromnetz aus.
Wenn man aber einen großen Akku an eine Schnellladestation anschließen will fließen sehr viel höhere Ströme. Dafür braucht es neue Anschlüsse, neue Kabel, neue Genehmigungen, neue Sicherungskästen usw. Unser heutiges Stromnetz wäre damit überfordert. Es sind Investitionen in Milliardenhöhe notwendig.


Ergänzung vom 12.11.2017 13:32:

Das Automobil mit Elektroantrieb würde auch nicht unser Verkehrsproblem lösen. Ich rate deshalb zu einem E-Bike. Das ist preiswerter, braucht nicht so viel Platz und läßt sich problemlos an der Haushaltssteckdose laden.

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1054711
Tabino

Tabino

Rang: Pythagoras (11.692)

48 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 13:51)

2

Es müssten jedenfalls viele neue Kraftwerke gebaut werden, um die Mobilitätsbedürfnisse von heute zu befriedigen. Zur Illustration eine Bierdeckel-Rechnung für Deutschland: Ein reines Batterie-Elektroauto, das im Jahr 15.000 Kilometer fährt, verbraucht dabei etwa 3000 Kilowattstunden Strom. Wenn die Pkw-Flotte praktisch vollständig ausgetauscht ist, also bis zum Jahr 2050, beträgt der Gesamtverbrauch bei 40 Millionen Autos etwa 120 Terawattstunden. Die Stromproduktion müsste sich bis dahin im Vergleich zu heute um etwa 24 Prozent erhöhen.

Dazu wären bis zum Jahr 2050 theoretisch zusätzlich 20 Gaskraftwerke, 5000 Offshore-Windkraftanlagen, 35.000 Windkraftanlagen an Land, eine Million Blockheizkraftwerke für größere Gebäude oder 27 Millionen kleine Solaranlagen auf Privathäusern nötig. Oder eine Mischung aus alledem. Deutlich weniger zusätzliche Kraftwerke würden womöglich gebraucht, wenn sich IT-gestützte Mitfahrsysteme etablieren

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Wie sich Maschinen, Menschen und die Industrie insgesamt miteinander vernetzen, lesen Sie im IIoT-Spezial.

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Die größte Herausforderung bestünde darin, den Strom sinnvoll mit dem Bedarf zu synchronisieren. Allerdings könnten dabei gerade die Speicher der E-Autos helfen.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroautos-wie-wuerde-... kopieren


Ergänzung vom 12.11.2017 14:01:

Immer aktuelle Stromversorgung findest du hier

https://www.agora-energiewende.de/de/them en/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorame.. . kopieren

Und gib mal ein 21/22 09 2017 dann wären in Deutschland ohne konventionelle Kraftwerke um 18 Uhr alle Lichter ausgegangen.


Ergänzung vom 12.11.2017 19:14:

Ergänzung vom 12.11.2017 23:45:

11 Kommentare

930
Sique
Sique

Die neuen Kraftwerke sind nicht nötig. Der Stromverbrauch von Elektroautos wird weit überschätzt. Was wir brauchen, sind vor allem bessere Verteilnetze für die letzte Meile.

Derzeit fahren in Deutschland rund 40 Millionen PKW. Wenn wir die komplett durch E-Autos ersetzen, brauchen wir dafür rund 12 TWh Stunden Strom im Jahr. Produziert werden in Deutschland aber rund 600 TWh pro Jahr. 50 TWh davon exportieren wir davon jedes Jahr ins Ausland. Wenn wir alle PKW durch E-Autos ersetzen, exportieren wir "nur noch" 38 TWh Strom.

930
Sique
Sique

Ok. Rechenfehler meinerseits. Es sind wirklich 120 TWh, wenn, und nur wenn E-Auto wirklich 20 kWh pro 100 km verbrauchen würde. Aber das braucht nicht mal der fette Tesla S, der kommt mit 18 kWh aus. Ein Renault Zoe gibt sich mit 11 kWh/100 km zufrieden.

Die einzige echte Schwäche, die E-Autos haben, sind hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Da E-Motoren anders als Verbrennungsmotoren keine Schwächen bei ungünstigen Drehzahlen haben, sind ihre Stadtverbrauchswerte phantastisch niedrig. Sollten die Rekuperationsfähigkeiten der Batterien verbessert werden können, dann könnten E-Autos auch fast 100% der Zeit rein elektrisch bremsen (Kreisel Electric in Österreich bietet dort einiges an).

D.h. die realen Verbrauchswerte von E-Autos werden sich vermutlich viel näher an 10 kWh/100 km orientieren als an 20 kWh/100 km, da ein Großteil der gefahren Kilometer in Deutschland Stadtverkehr bei unter 50 km/h sind. Das würde den Gesamtenergieverbrauch auf 60 TWh/Jahr senken.

1054711
Tabino
Tabino

Sehe ich anders denn der Strom muß bereit stehen wenn er gebraucht wird.und nicht irgentwann im Jahresdurchschnitt hinzu kommt das die Batterien mit 10 KW 8 Stunden aufgeladen werden müssen und dafür brauchen viele Haushalte neue Leitungen.

1054711
Tabino
Tabino

Sorry du warst schneller

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Wofür brauchen denn Haushalte neue 220V-Leitungen, wenn ein neuer Verbraucher angehängt wird??

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Mal abgesehen davon sind Stromer fahrende Akkus, also nutzbare Speicher für regenerative Energien.

1054711
Tabino
Tabino

Weil du für das aufladen in 8 Stunden 400 Volt und 16 bzw 32 Ampere brauchst. Im übrigen kommt in D 230 Volt aus der Steckdose.

1054711
Tabino
Tabino

bei deinem zweiten Kommi hast du die Rechnung ohne den Verbraucher gemacht denn ein Akku hat beschränkte Ladezyklen

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Tabino,
da bist du leider falsch informiert. Ein derart langer Ladezyklus (bzw. noch längerer) basiert auf regulären 220V-Lichtstrom, eine 380V-Ladesation verkürzt hier je nach Leistung auf bis zu 2h. Das an jedes Gebäude 380V angeliefert wird ist dir aber auch bekannt.
Des weiteren erfolgt die Aufladung nicht linear, d.h., auch eine 220V-Ladung bedarf für 50% der Kapazität nicht 50% der Zeit sondern erheblich weniger.

1051441
Eye-Q-atcher
Eye-Q-atcher

Tabino, danke für Deine neuerliche Ergänzung.

Danke auch Euch anderen Beiden
für Eure Kommentare, die sehr zum besseren Verständnis beitragen.

1054711
Tabino
Tabino

@Eye schau dir das noch an stammt ursprünglich aus der Welt Woche in Singapur zahlt man sogar Strafsteuern auf die E Autos weil die E Autos doppelt so viel Energie verbrauchen als Benziener

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08 /20/gefaehrliche-ladung-die-e-auto-sind.. . kopieren

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832593
Mediator

Mediator

Rang: Albert Einstein23 (301.720) | elektrotechnik (9)

34 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 13:37)

3

- offenbar sind wir darauf nicht hinreichend vorbereitet -

Mit einer Quote für Elektroautos wollte Martin Schulz im Wahlkampf punkten. Doch jetzt wird klar: Das Stromnetz in den Autoländern Bayern und Baden-Württemberg ist nach Brancheneinschätzung überhaupt nicht auf die erwartete Verbreitung von Elektroautos und Wärmepumpen vorbereitet. Die Energiewirtschaft geht davon aus, dass in Zukunft deutlich höhere Lastspitzen auftreten als bisher, heißt es bei den Verbänden für Energie- und Wasserwirtschaft in den beiden wirtschaftsstarken Bundesländern. Zugleich geht die in Süddeutschland produzierte Strommenge zurück. Die vier Übertragungsnetzbetreiber erwarten in den Berechnungen für den Netzentwicklungsplan, dass die Stromproduktion im Süden nach der Abschaltung des letzten Atomkraftwerks 2022 deutlich unter dem Bedarf liegen wird -

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/elektromobilitaet-stromnetz-ist-... kopieren

1 Kommentar

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Tja, es sind ja die Bayern, die partout keine Nord-Süd-Trasse wollen ... könnten doch die Strommasten & der Widerstand der bevölkerung CSU-Bürgermeister gefährden.

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aquana

aquana

Rang: Mileva Einstein25 (325.211) | Elektroauto (10)

11 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 13:14)

4

Noch fahren in Deutschland erst einige zehntausend Elektroautos. Doch ihre Zahl wird höchstwahrscheinlich massiv steigen. 2030 sollen schon sechs Millionen Stromer unterwegs sein. Doch es gibt ein Problem: Das Stromnetz gerät durch die vielen Elektroautos massiv an seine Grenzen.



Elektroautos brauchen Strom, um ihre Batterien zu laden. Momentan sind in Deutschland zwar erst zirka 45.000 E-Autos unterwegs – bei insgesamt 45 Millionen PKW. Doch Dieselskandal, Stickoxide und auch der amerikanische Elektrowagenpionier Tesla haben die deutschen Autobauer aktiv werden lassen. Sie wollen in den nächsten zehn Jahren Millionen von Elektroautos bauen, auch um den von der EU ab 2021 vorgegebenen CO2-Ausstoß von 95g/100km für ihre gesamte Modellflotte einzuhalten.



Patrick Jochem vom Karlsruher Institut für Technologie, KIT, hat untersucht, wie stark das Stromnetz belastet wird, wenn ein Elektroauto in einem normalen Haushalt geladen wird. Er stellte fest, dass es zu extremen Stromsteigerungen im Lastverlauf kommt. Wenn viele Elektroautofahrer abends den Ladestecker in die Steckdose stecken, kann das Stromverteilnetz überlastet werden. Und dann fliegen die Sicherungen raus. Es ist also problematisch, wenn in vielen Haushalten zur gleichen Zeit Elektroautos laden.


mehr lesen hier:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/stro mnetz-am-limit-durch-elektroautos-100.h.. . kopieren

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Mastermind69

Mastermind69

Rang: Albert Einstein (24.217) | Automobilindustrie (7), Elektroauto (5)

10 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 13:13)

5

Ich denke, da das aktuelle Stromnetz sehr wohl in der Lage ist, ca. 50Twh/p.a. Stromüberschuss in unsere Nachbarländer zu exportieren, sollte ein zusätzlicher Inlandsverbrauch unsere Versorgung nicht gefährden.

Ein etwas aus dem Fokus geratenes Problem ist die Überalterung unserer Strommasten, die meist gebaut in den 70er & 80er mit dem damals üblichen Stahl, immer mehr verspröden und entsprechend bei Starkwind einknicken.


Ergänzung vom 12.11.2017 13:31:

Die entscheidende Frage ist doch, wann E-Autos Strom benötigen. Und dies sollte doch wohl eher nachts sein, wenn sie parken.

Warum nun aber ausgerechnet des Nachts das Netz bei dieer minimalen Belastung zusammenbrechen sollte, erschliesst sich mir nicht. Ich gehe hier mal von einer smarten, lastgesteuerten Ladung aus, d.h., das Auto wird geladen, wenn Strom im Überangebot ist

https://www.energieheld.de/blog/wp-conten t/uploads/2015/09/energiewende-strompre.. . kopieren


Ergänzung vom 12.11.2017 13:35:

Bzgl. dieser Argumentation der höheren Lasten werde ich jetzt mal ein wenig "platschig" ...
Das deutsche Stromnetz verträgt also bei der hohen Belastung im Tagesverlauf die Inbetriebnahme von 10-20 Mio Herden, Backöfen u.ä. zur Mittagszeit ... aber bei 5 Mio Schnellladestationen, die lastgesteuert arbeiten ... bricht es zusammen. Das ist, mit Verlaub, ähnlich hirnverbrannt wie ein Schmorbraten ... der bei 2500° gegart wurde, wenn auch nur 10 Minuten.


Ergänzung vom 12.11.2017 14:22:

Diese ganze Diskussion über die mögliche Überlastung des heutigen, wohlgemerkt heutigen Stromnetzes, wenn in 30 Jahren 20 Mio Stromer fahren erinnert mich an etwas ... an was nur?

... Richtig, an die Vorhersage aus den 1880er, dass New York im Jahr 1950 im Pferdemist ersticken wird.

1 Kommentar

1071843
Ichschnappdenknoedel
Ichschnappdenknoedel

So ein Schmorbraten wird aber wunderbar zart!

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zaesar-1

zaesar-1

Rang: Albert Einstein (20.092) | Elektroauto (11)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 15:37)

6

Im Moment schon , fahren aber nur noch E-Autos und nicht zu vergessen LKW durch die Gegend wird es eng .

Wo kommt dann der Strom dann her , aus Kohle ,Öl oder Atom und wer bezahlt die Herstellung .

Nun dann auf eine CO2 freie Welt .

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BigBoy1xy

BigBoy1xy

Rang: Albert Einstein14 (182.943) | elektrotechnik (153), Automobilindustrie (6), Elektroauto (5)

9 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 21:40)

7

Na sicher,es werden ja aktuell mehrere neue Kohlekraftwerke gebaut und noch ein paar sind in Planung.Wenn sich allerdings der Klimaschutzwahn durchsetzt und in 15 Jahren alle Kohlekraftwerke abgeschaltet würden,zudem werden ja alle Atomkraftwerke bis 2022 vom Netz genommen,fehlts Massiv an Strom,es sei denn es würden Massenhaft Windräder,Solarzellen usw. bis dahin installiert,die allerdings vom Wetter abhängig sind,bei dem Wetter wie in der letzten Woche,dicht bewölkt und Windstille,sähe es bei uns ziemlich Mau aus wenn wir nur Strom aus diesen Quellen beziehen würden!

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1079177
Gorkotzola

Gorkotzola

Rang: Albert Einstein (20.776)

120 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.11.2017 15:04)

8

Ströme hat Deutschland satt. 3-fach abgesichert - wie üblich.

Aber versuch du mir schmackhaft zu machen, dass ich alle 200-250 km "tanken" muss 8 Stunden lang.

Die Akkus sind noch längst ausgereift......

und appropos Akkus. Woraus werden die denn aufwendig hergestellt?
Ja genau!
Wer E-Autos will und unterstützt, der unterstützt auch Kinder-Sklaven-Arbeit in den ärmsten Ländern Afrikas weil da sind die Minen von Gold, Kadmium, Zink, Bei, Seltende Erden.

3 Kommentare

1051441
Eye-Q-atcher
Eye-Q-atcher

8h lang tanken die schon lange nicht mehr lt. Aussage befreundeter E-Auto-Besitzer.

1051441
Eye-Q-atcher
Eye-Q-atcher

Aber was wäre nun mit dem Stromnetz?
Könnte es den. Ansturm stemmen oder nicht?

1079177
Gorkotzola
Gorkotzola

Doch. Derzeit haben wir ein Überangebot.
Verschenken wir praktisch für billig Geld in Nachbarländer.

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1026400
Schandi

Schandi

Rang: Albert Einstein (18.379)

25 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (13.11.2017 13:25)

9

Wahrscheinlich wird ein Batteriewechselsystem eingeführt werden.
Von irgendetwas müssen die Tankstellen ja leben, wenn sie kein Benzin mehr verkaufen. Und dort werden die Batterien automatisch aufgeladen, wenn tagsüber überschüssiger Strom aus Solaranlagen zur Verfügung steht.
Da auch nachts Strom aus Windkraftanlagen erzeugt wird, der dann für Haushaltssstrom nicht benötigt wird, kann man auch nachts an der Steckdose aufladen. Dafür werden aber bestimmt gesonderte Steckdosen eingerichtet
mit Extra-Stromzähler, da der Strom für die Autos ja entsprechend höher besteuert werden muss.

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