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1026400
Schandi
Schandi (Rang: Albert Einstein)

Wird alles Leben vom Bewusstsein am Leben erhalten?

Oder funktioniert das Leben auch rein mechanisch durch Energiezufuhr in Form von Nahrung,
sozusagen als Bio-Apparatur, biologische Maschine?

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7 Antworten

1068777
tenno5034

tenno5034

Rang: Albert Einstein (21.709) | biologie (38), Metaphysik (7)

19 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (03.12.2017 12:59)

1

Das Bewusstsein ist die Aussage "Ich bin" auf drei Ebenen: der physischen über das Stimmorgan, der geistigen, welche dieses Stimmorgan dazu steuert und das metaphysische, welche sich in diesem physischen Körper manifestiert.

Dabei gibt es drei Zustände: Das physische Ich, dann das geistige Ich, also das Gehirn als Organ, welches die Physis steuert und es gibt das metaphysische Ich, welches keinen Körper benötigt, um zu existieren.
Das Bewusstsein hat mit diesen drei zu tun, als dass es bei ausgeprägtem Zustand zwischen diesen drei Zuständen einen Austausch pflegt, als Mittler fungiert.

Das einfachste Beispiel ist das Koma. Dabei ist das Gehirn noch in der Lage, den physischen Körper mit Signalen zu versorgen, dass die übrigen Körperfunktionen eben funktionieren. Das ist die Ganzheit aller elektrischen Impulse über das ZNS an die Organe. Dabei ist aber ein Austausch des Körpers mit der Umwelt, wie auch der Austausch der Physis mit dem metaphysischen Körper unterbunden. Dieser metaphysische Körper kann auch ohne den physischen existieren - tut er sowieso - aber der Austausch, eben das Bewusst-sein über diese Zustände - ist unterbunden.

Man kann alle drei Bewusstseinsebenen, einschliesslich des metaphysischen Bewusstseins fördern durch Chakrameditation und Stimulanz der sieben Chakren.

Aber "Das Leben" wird nicht durch das Bewusstsein am leben erhalten. Das Leben IST. Punkt.
Der physische Körper braucht das Gehirn als Organ, sonst zerfällt (oder stirrbt) der physische Körper. Genau so, wie er ohne Herz, das den Kreislauf dreht oder die Leber, weiter existieren kann.
Dass wir mit demselben Organ, das durch elektrische Impulse die Organe stimuliert und steuert, auch geistige Denkvorgänge abwickeln, hat mit der zweiten Ebene zu tun. Das Gehirn ist eben komplex. Aber diese geistigen Denkvorgänge, also das Bewusstsein über diese geistigen Denkvorgänge, halten den Körper nicht am Leben; siehe Koma.

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1071033
Suedlander9

Suedlander9

Rang: Albert Einstein (17.067) | biologie (28)

7 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (02.12.2017 19:04)

2

Das Bewusstsein ist eher dafür zuständig wie wir uns fühlen.

Das Unterbewusstsein steuert unsere Fähigkeiten.

Du triffst dich nicht mit einer Frau wenn dein Unterbewusstsein nicht sagt dass du das sollst. Genauso ist es bei Tieren. Sie haben Triebe und auch oft soziale Verhalten.

Genau das soziale Verhalten ist im Unterbeswußtsein gespeichert.

Wir denken. Alles andere warum wir denken kommt von woanders. Ohne dem kein denken.

Es sind die Erfahrungen. Schau nur bei Kindern,die haben die noch nicht und denken anders. Gefahr? Oft nicht zu erkennen wenn sie sehr kleine sind. Nur durch Erfahrung.

Aber sie nehmen Dinge wahr und speichern sie.

Das sollte Beweiß genug sein.

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957640
Plawopf

Plawopf

Rang: Mileva Einstein (17.212) | biologie (31)

24 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (03.12.2017 18:44)

3

Das Problem des Bewusstseins bildet die äußerste Grenze des menschlichen Strebens nach Erkenntnis.

Es erscheint vielen als die größte theoretische Herausforderung der Gegenwart.

Was kann man eigentlich unter dem Begriff Bewusstsein verstehen?

Zu dieser Bewusstseinsfrage wird es nie Konsens geben, nie eine Übereinstimmung von Meinungen oder Zielen, weil jeder seine eigene Meinung haben will.

So bestehen Meinungen, wo manche sagen - wo keine Sprache ist, da ist auch kein Bewusstsein oder andere sagen wieder - dass das Ich-Verständnis das Zentrale ist.
Bewusstsein ist ist das Haben von Erlebnissen, die vom Subjekt erfahren werden, von Wahrnehmungen, Vorgängen, Gefühlen, Strebungen dgl.

Die Produktion des Bewusstseins ist im weitesten Sinne eine Eigenschaft des Kurzzeitgedächtnisses.
Die Erforschung des Bewusstseins wird immer ein schwieriges Unterfangen sein, da es dabei um ein inneres Erleben geht.
Ohne 'wahrnehmendes Bewusstsein' gäbe es kein Forschen, keine Wissenschaft und keine Erkenntnis.

Alle Informationen gelangen über die fünf körperlichen Sinne in unser Bewusstsein und erst dort werden sie mit Gedanken und Gefühlen verknüpft und erst dadurch erhält die Welt Sinn und Bedeutung.

Also könnte man im weitesten Sinne sagen - Realität entsteht erst in unserem Inneren.
Wir erleben nicht die Welt außerhalb von uns, sondern wir erleben in Wirklichkeit das SELBST innerhalb von uns.


Ergänzung vom 04.12.2017 16:13:

Das individuelle Bewusstsein steuert das Leben des einzelnen Menschens.
Wir tragen die Macht in uns, das kollektive Bewusstsein maßgebend zu verändern und auch gemeinsam daran zu arbeiten, das diese Welt eine andere werden kann.
Wenn wir ernstlich das Ziel verfolgen unsere Welt zu erhalten, dann ist es auch unsere Aufgabe, das umzusetzen.
Dazu ist es erforderlich das Bewusstsein aller Menschen umzustellen und mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen.

> Ein Leben hat ein Bewusstsein, denn sonst könnte es nicht stattfinden <

In jedem Bewusstsein sind auch Aspekte enthalten, die das Leben unnötig schwer machen.
Jeder Mensch lebt in einem Umfeld, das auf ihn ständig Wirkung hat und dieses Umfeld muss unbedingt optimiert werden, um das 'menschliche Sein' zu vereinfachen.
Der Körper selbst ist das Werkzeug in dem wir uns befinden und dieser muss funktionieren, damit wir alles erleben können, was wir uns für das Leben wünschen.

3 Kommentare

1039555
Neutralino
Neutralino

Wo genau ist hier die Antwort auf die farge?

957640
Plawopf
Plawopf

Meine Antwort darauf 'Neutralino'
findest Du bei - Deiner Beantwortung - der Frage.

1039555
Neutralino
Neutralino

Nein, da finde ich keine Antwort auf meine Frage - nur den trivialen Hinweis, dass der Fragesteller die Antworten bewertet.

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7573
Herbie_Sig

Herbie_Sig

Rang: Albert Einstein12 (159.807) | biologie (202)

12 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (02.12.2017 19:09)

4

...nein, es gibt bekanntlich auch Leben ohne Bewußtsein, speziell im Bereich Pflanzen und Pilze, von den Mikroben ganz zu schweigen...


Ergänzung vom 02.12.2017 19:10:

...selbst im Bereich Tiere ist das Bewußtsein nicht ganz unumstritten...

1 Kommentar

1026400
Schandi
Schandi

Kann man überhaupt wissen, ob es Leben ohne Bewusstsein gibt?
Vielleicht kommt das Bewusstsein bei "niederen" Lebewesen von außerhalb, während Menschen zweifellos z.T. über eigenes Bewusstsein verfügen.
Aber selbstverständlich ist auch denkbar, dass mir irgendein Automatismus diese komische Fragerei eingibt.

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841342
SarahChe

SarahChe

Rang: Mileva Einstein2 (27.847) | biologie (1.635)

40 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (04.12.2017 10:11)

5

"Das Bewusstsein" ist ein relativ schlecht definierter Begriff, man ist sich aber einig, dass dazu ein verhältnismässig grosses Gehirn nötig ist. Alleine die Tatsache, dass es tausende Lebewesen gibt, die kein Gehirn besitzen, zT nicht einmal Nervenzellen, zeigt jedoch schon, dass das Bewusstsein keine Voraussetzung für Leben ist.
Das Leben auf zellulärer Ebene besteht aus vielen in einander verwobenen biochemischen Reaktionen, die die Nahrungsaufnahme, Abfallabgabe und die Zellteilung steuern, sowie zahllose andere Abläufe. Wie man in der Wissenschaft herausgefunden hat, braucht es dafür kein Bewusstsein, keine Seele und keinen "Lebensfunken", den man nur in lebendiger Materie findet. Es ist möglich, neues Leben komplett aus Chemikalien zu schaffen.

13 Kommentare

1026400
Schandi
Schandi

Ich meine damit auch Bewusstsein in einer höheren Dimension,
ein umfassendes Bewusstsein. Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Das Bild auf dem Bildschirm vor meiner Nase ist zweidimensional,
aber es wird vom Computer, also aus der 3. Dimension erzeugt.
Zusätzlich ist ein Informationsfluss aus dem Internet notwendig,
also eine Art 4. Dimension. Das zweidimensionale Bild ist dabei ein Bestandteil von Computer und Internet.

Stellen wir uns vor, es wäre eine große Herde Schafe auf dem Bildschirm:
Beweist alleine die Tatsache, dass es gort tausende Lebewesen (in diesem Fall Schafe) gibt, die keinen Computer besitzen, dass Computer und Internet keine Voraussetzungen für ihre Existenz (als Schafe auf dem Bildschirm) sind?

841342
SarahChe
SarahChe

Mir ist nicht ganz klar, was du mit einem höheren Bewusstsein meinst.
Wissenschaftlich bezeichnet man ein Bewusstsein die Fähigkeit eines Lebewesens oder eines Objektes, sich selbst bewusst zu sein, dass es einem gibt und man anders ist als die anderen.
Dass es Schafe in einem Computer nur geben kann, wenn es den Computer gibt, ist mir klar. Aber der Computer selbst hat bisher kein Bewusstsein. Genauso haben die physikalischen Dimensionen des Raums und der Zeit unseres Wissens kein Bewusstsein und es gibt keinerlei Hinweise darauf.
Unser Körper und unser Leben kommt uns sehr komplex vor, wir haben viele Aspekte und Fähigkeiten. Aber das, was uns zu Lebewesen macht, ist sehr viel einfacher. Wir sind Zellen, die sich fortpflanzen. Was auf einfachen chemischen und physikalischen Gesetzen basiert. Alles, was nebenbei und rundherum in der Zelle geschieht, dient allein dem Zweck, das Überleben und damit die Fähigkeit, sich weiter fortzupflanzen, begünstigt. Ein Einzeller, selbst ein künstlich gezeugter, dessen Stoffwechsel und interne Mechanismen wesentlich einfacher sind als die "wilder" Einzeller, ist immer noch ein Lebewesen. Der Einzeller wird selbst aber nichts davon wissen, weil er nicht denken und fühlen kann. Wir sind schlussendlich sehr komplexe biologische Maschinen. Und wir haben bisher keine Anzeichen gefunden, die für irgendwelche inneren Fähigkeiten wie Seelen, äusseren Bewusstsein wie Gottheiten oder irgendwas dergleichen suggerieren würde. Aber jede Menge Fakten, die dagegen sprechen.

1026400
Schandi
Schandi

"Genauso haben die physikalischen Dimensionen des Raums und der Zeit unseres Wissens kein Bewusstsein und es gibt keinerlei Hinweise darauf."

Genau das ist es, was dir die Schafe sinngemäß antworten,
wenn du sie fragst, wie sie auf den Bildschirm geraten sind.

Die Schafe kennen sich nur in der 2. Dimension auf dem Bildschirm,
meinetwegen mit der Illusion, echte Schafe zu sein: Besonderss bei HD oder
3-D-Simulation sind die Tiere ja auch sehr lebensecht erkennbar.

Die Schafe antworten: "Unseres Wissens gibt es keine Informationsübertragung
aus einer sogenannten höheren Dimension, sei es Computer oder Internet oder wie auch immer. Wir sind Schafe, wir leben auf diesem brillanten Bildschirm und erfreuen uns unserer Existenz. Wenn einer uns was weißmachen will von Computer und Internet, so ist das zu weit hergeholt und für unsere Begriffe unwissenschaftlich."

1026400
Schandi
Schandi

Natürlich ist das nur ein Vergleich, und jeder Vergleich hinkt der Wirklichkeit hinterher. Es ist nur ein Denkmodell zur Verdeutlichung schwer erkärbarer Verhältnisse. Hier hinkt es daran, dass die Bidschirmschafe kein eigenes Bewusstsein haben, aber warten wir es doch mal ab! Wir sind doch alle Schafe, die auf einen Bildschirm projeziert worden sind, im übertragenen Sinne, und das Problem besteht darin, dass wir mit eigenem Bewussstsein ausgestattet wurden.

841342
SarahChe
SarahChe

Du hast im Grundzug schon recht. Aber: Stell dir vor, in diesen Computer gäbe es fünf Schafe. Schaf 1 ist das jüngste, und fragt Schaf 2: "Sag mal, wo sind wir eigentlich?". Meint Schaf 2: "auf einer grünen Wiese. Das ist alles, was ich weiss". Dann kommt aber Schaf 3: "Nein, nein, wir sind zwar auf etwasem, was wir glauben sei eine grüne Wiese, aber eigentlich sind wir virtuelle Schafe auf einer virtuellen Wiese, und wir alle befinden uns in einem Computer". Schaut Schaf 4 auf und meint "was für ein Quatsch, wir sind Zeichnungen auf einer Höhlenwand." Und dann kommt Schaf 5 und meint "Keine Ahnung woher du das hast, aber wir sind eigentlich Teekannen in einem Schrank". Wer hat jetzt Recht? Vorausgesetzt, kein Schaf kann den Computer oder irgendeinen Teil davon sehen? Und spielt es eine Rolle?
Solche Fragespiele sind philosophisch äusserst interessant. Aber solange es keine physikalischen Anhaltspunkte gibt, dass es mehr gibt als wir sehen, macht es wissenschaftlich keinen Sinn, sie zu diskutieren. Etwa so wie die Frage "Wenn es Einhörner gäbe, würden sie Blätter oder Gras fressen?"
Es gibt momentan keinen wissenschaftlichen Anhaltspunkt auf irgendein unterliegendes System, das von Nöten ist, um Leben zu ermöglichen, lediglich Physik und Chemie. Die Naturgesetze. Bis zu dem Zeitpunkt, wo irgendein Experiment, eine Beobachtung oder eine logische Konsequenz auftaucht, die ein unterliegendes Sytem/ein Bewusstsein nötig macht, ist es also wissenschaftlich nicht Gewinn bringend, dessen Eigenschaften zu diskutieren. Und so wie du die Frage stellst, fragst du nicht nach einem philosophischen "was wäre wenn", sondern nach einem wissenschaftlichen "was ist". Und die Antwort darauf lautet: Sehr wahrscheinlich, allen Anzeichen nach, braucht es für das Leben kein Bewusstsein.

1039555
Neutralino
Neutralino

"Ich meine damit auch Bewusstsein in einer höheren Dimension,
ein umfassendes Bewusstsein."

Du meinst also das, was andere "Gott" oder "Schöpfer" nennen.
Kurz zusammengefasst gibt es nach heutigem menschlichen Ermessen keinen naturwissenschaftlichen Grund, für das Sein und Werden des Lebens irgendein "höheres Bewusstsein", "Gott" oder ähnliches anzunehmen.

"Stellen wir uns vor, es wäre eine große Herde Schafe auf dem Bildschirm:
Beweist alleine die Tatsache, dass es gort tausende Lebewesen (in diesem Fall Schafe) gibt, die keinen Computer besitzen, dass Computer und Internet keine Voraussetzungen für ihre Existenz (als Schafe auf dem Bildschirm) sind? "

Das Beispiel ist natürlich konstruiert. Und es ist gerade die *Frage*, ob es auf unserer Verhältnisse zutrifft. Der gegenwärtige Kentnnisstand ist: Nein, es trifft auf unsere Verhältnisse nicht zu.

1026400
Schandi
Schandi

Die Forschung ist heute mittlerweile in ganz interessante Bereiche vorgedrungen (siehe unteren Link). Ich begreife nicht, wie man innerlich überzeugt am mechanistischen Weltbild kleben kann. Das geht doch nur, indem man einen Großteil der erkennbaren Wirklichkeit, und dabei auch klare Forschungsergebnisse und eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse, ausblendet. Mich interessiert, wie so was geht, darum verfolge ich auch diesen Disput. Ich bekenne mich nicht zu irgendeiner speziellen Religion, sondern versuche nur, mir ein realistisches Bild von den kosmischen Zusammenhängen zu machen. Der Pantheismus ist für meine Begriffe auf dem richtigen Weg, aber da fängt es erst richtig an, interessant zu werden. Es gibt immer neue ungeklärte Fragen, Zweifel und Verwirrungen.
Hier möchte ich einen interessanten Vortrag empfehlen in der Richtung:
https://www.youtube.com/watch?v=lOYYmKGKv Mo kopieren

1026400
Schandi
Schandi

ie Forschung ist heute mittlerweile in ganz interessante Bereiche vorgedrungen (siehe unteren Link). Ich begreife nicht, wie man innerlich überzeugt am mechanistischen Weltbild kleben kann. Das geht doch nur, indem man einen Großteil der erkennbaren Wirklichkeit, und dabei auch klare Forschungsergebnisse und eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse, ausblendet. Mich interessiert, wie so was geht, darum verfolge ich auch diesen Disput. Ich bekenne mich nicht zu irgendeiner speziellen Religion, sondern versuche nur, mir ein realistisches Bild von den kosmischen Zusammenhängen zu machen. Der Pantheismus ist für meine Begriffe auf dem richtigen Weg, aber da fängt es erst richtig an, interessant zu werden. Es gibt immer neue ungeklärte Fragen, Zweifel und Verwirrungen.
Hier möchte ich einen interessanten Vortrag empfehlen in der Richtung:
https://www.youtube.com/watch?v=lOYYmKGKv kopieren Mo kopieren

1026400
Schandi
Schandi

(Ich wollte das nur nach unten kopieren, da es vielleicht von allgemeinem Interesse ist.)

1039555
Neutralino
Neutralino

"Die Forschung ist heute mittlerweile in ganz interessante Bereiche vorgedrungen (siehe unteren Link)."

Mit Verlaub: das hat mit ernsthafter Forschung und Wissenschaft nicht viel zu tun.

"Ich begreife nicht, wie man innerlich überzeugt am mechanistischen Weltbild kleben kann."

Was verstehst Du denn unter einem "mechanistischen Weltbild"?

"Das geht doch nur, indem man einen Großteil der erkennbaren Wirklichkeit, und dabei auch klare Forschungsergebnisse und eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse, ausblendet."

Welche "klaren Forschungsergebnisse" meinst Du denn? Und welche "eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse"?

"Ich bekenne mich nicht zu irgendeiner speziellen Religion, sondern versuche nur, mir ein realistisches Bild von den kosmischen Zusammenhängen zu machen."

Dann beschäftigt Dich mit der modernen Physik.

"Der Pantheismus ist für meine Begriffe auf dem richtigen Weg"

Nach welchen Begriffen ist er denn auf dem richtigen Weg?

1026400
Schandi
Schandi

"Was verstehst Du denn unter einem "mechanistischen Weltbild"?",
rein grostoffliches Weltbild: die Welt als eine Art Maschinerie.

"Welche "klaren Forschungsergebnisse" meinst Du denn?",
durch Nachwiegen mit einer Präzisionswaage.

"Welche "eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse"?",
z.B. parapsychologische Erscheinungen, Qi-Phänomene.

"Nach welchen Begriffen ist er denn auf dem richtigen Weg?",
nach ganzheitlichen Begriffen, die nicht nur Teilaspekte,
wie Mechanik oder chemische Reaktionen heraussgreifen.

1039555
Neutralino
Neutralino

""Was verstehst Du denn unter einem "mechanistischen Weltbild"?",
rein grostoffliches Weltbild: die Welt als eine Art Maschinerie."

Wird von der Physik so nicht vertreten.

""Welche "klaren Forschungsergebnisse" meinst Du denn?",
durch Nachwiegen mit einer Präzisionswaage."

Das sind keine "klaren Forschungsergebnisse". Was fehlt ist z.B. der Ausschluss möglicher Ursachen. Präzisionswaagen können diversen Einflüssen unterliegen, an die man so ohne weiteres nicht denkt. Zum Beispiel Korrosion oder äußere elektromagnetische Felder (denn die meisten Mikrowaagen arbeiten nach solchen Prinzipien).

Das ist auch nicht der einzige Grund, den Aussagen zu misstrauen.

""Welche "eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse"?",
z.B. parapsychologische Erscheinungen, Qi-Phänomene."

Die sind keineswegs "eindeutig bezeugt". Es ist vielmehr "Hörensagen" und weit entfernt davon, naturwissenschaftlich gesicherte Erkenntnis zu sein.

""Nach welchen Begriffen ist er denn auf dem richtigen Weg?",
nach ganzheitlichen Begriffen, die nicht nur Teilaspekte,
wie Mechanik oder chemische Reaktionen heraussgreifen."

Macht die Physik auch.
Welche gültigen, prüfbaren, falsifizierbaren Aussagen macht der Pantheismus denn?

1026400
Schandi
Schandi

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932582
suzitom03

suzitom03

Rang: Nobelpreisträger (6.150) | biologie (11)

25 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (03.12.2017 19:57)

6

Unsere Körperfunktionen werden vom Kleinhirn gesteuert. Die kann man auch nicht bewußt beeinflussen- außer atmen, das ist "halbautomatisch"... :-D

1 Kommentar

1026400
Schandi
Schandi

Puh, ja, da hätte ich was zu tun, wenn ich die auch noch ständig selber steuern müsste, außer beim Joggen, wenn ich schneller oder langsamer laufe.

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1026400
Schandi
Schandi

Die Forschung ist heute mittlerweile in ganz interessante Bereiche vorgedrungen (siehe unteren Link). Ich begreife nicht, wie man innerlich überzeugt am mechanistischen Weltbild kleben kann. Das geht doch nur, indem man einen Großteil der erkennbaren Wirklichkeit, und dabei auch klare Forschungsergebnisse und eindeutig bezeugte historische Tatsachen und Geschehnisse, ausblendet. Mich interessiert, wie so was geht, darum verfolge ich auch diesen Disput. Ich bekenne mich nicht zu irgendeiner speziellen Religion, sondern versuche nur, mir ein realistisches Bild von den kosmischen Zusammenhängen zu machen. Der Pantheismus ist für meine Begriffe auf dem richtigen Weg, aber da fängt es erst richtig an, interessant zu werden. Es gibt immer neue ungeklärte Fragen, Zweifel und Verwirrungen.
Hier möchte ich einen interessanten Vortrag empfehlen in der Richtung:
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1039555
Neutralino
Neutralino

LOL!

 

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