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jann93
jann93 (Rang: Bachelor)

Wie kann ich eine Magnetkraft von 20kg auf die schräge umrechnen?

Ich habe eine Gewichtskraft von 800g auf 37,5cm und eine Kraft von 1,8kg auf 38,5cm, die nur von einem Arm gehalten werden sollen. Kann ich errechnen ob ein Magnet mit 20kg Magnetkraft dafür ausreicht?

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1 Antwort

1084847
Enjuneer

Enjuneer

Rang: Einsteiger (38) | Physik (16), magnetkraft (16), kräfteberechnung (16)

5 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (22.12.2017 20:34)

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Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, dann sind für eine exakte Berechnung noch weitere Faktoren ausschlaggebend. Gehst du von der Annahme aus, dass die Magnetkraft automatisch ausreicht um ein nach unten rutschen zu verhindern, oder wurde dies bereits mittels der Materialoberflächen und der daraus resultierenden Reibungskräfte errechnet ?? Denn das wäre der erste wichtige Punkt. Desertieren wäre noch abzuklären ob du eine theoretische Berechnung willst (wie gezeichnet) oder eine die auch im Realfall Anwendung findet....denn gezeichnet wurde ein kragarm, und beim dem ist das Moment ausschlaggebend. Ich denke nicht, dass der Magnet mit 20kg das Moment erhalten könnte....außer die Zugkraft verteilt sich über eine größere Fläche....was im weiteren Sinn Einfluss aus das Moment hat. Genauso ist für die Berechnung deiner Aufgabe die Verbindung zwischen dem Magnet und dem Stab zu prüfen....was auch immer das für einer sein soll. Die Angabe lässt zumindest für meine statischen Kenntnisse (HTL im Tiefbau) noch einige Fragen offen. Wenn diese geklärt sind, kann ich gerne versuchen Dir weiter zu helfen. Lg

1 Kommentar

1084847
Enjuneer
Enjuneer

Also zusammengefasst....sollten mich meine statischen Kenntnisse seit der hTL nicht vollkommen verlassen haben, dann herrscht auf deinen Magneten eine Kraft von 0,993 NEwtonmetern. Du müsstest dann noch eine Annahme für die Größe des Magneten treffen. Wenn man davon ausgeht, dass der Magnet keine dicke besitzt, müsste man sich schließlich nur noch mit der Formel q*l^2/3 ausrechnen, ab wann das theoretisch auftretende Moment des Magneten das Moment des Kragarms von 0,993 Newtonmetern überschreitet...und Zack...hast du deine Lösung. Dieser Rechenfehler beinhaltet aber noch keine Reibungswiderstände zwischen den Oberflächen....also dann noch das Gewicht aller Beteiligten vertikalen Komponenten (die beiden Kräfte plus Eigengewicht Träger und Magnet) berechnen, und mittels gewählter Oberflächen den Reibungswiderstand ermitteln. Und fertig wäre der Spaß...

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153723
doctor78
doctor78

die Fläche des Magneten müsste man bestimmt auch noch wissen

 

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