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1072957
Erwin.
Erwin. (Rang: Nobelpreisträger)

Ist es sinnvoller die Programmiersprache C oder C++ zu lernen?

Was sind da die Einsatzgebiete, was ist sinnvoll zu lernen und wie lernt man es am besten?

(Andere Programmiersprachen beherrsche ich bereits gut.)

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3 Antworten

1074939
Lucky-Inga1605

Lucky-Inga1605

Rang: Mileva Einstein2 (36.437) | computer (46), Informatik (12)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (23.12.2017 22:13)

1

C++ ist eine Fort-Entwicklung von C - es macht Sinn dass man beides erlernt!

2 Kommentare

1072957
Erwin.
Erwin.

Ich fange erst mit C an. Später kann ich dann ja immer noch C++ lernen und habe bereits Grundkenntnisse erlangt.

1074939
Lucky-Inga1605
Lucky-Inga1605

Genau, so sollte es sein!

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Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein11 (147.684) | computer (315), Informatik (13)

15 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (24.12.2017 10:54)

2

Ob sinnvoll hängt davon ab, was du damit alles machen willst.
Ein wesentlicher Vorteil/Unterschied von C++ gegenüber C ist die Ermöglichung objektorientierter Programmierung, wie Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie.
In C gibt es dagegen nur Strukturen.

Dann gibt es in C++ noch einige Verbesserungen, wie etwa den Datentyp Bool, sowie du Unterstützung einiger wesentlicher Header-Dateien, wie string.h, iostream....
hier noch andere Meinungen dazu:
http://forum.chip.de/c-c/unterschied-c-c-177224.html kopieren

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3627
Gyro

Gyro

Rang: Albert Einstein (20.144) | computer (214), Informatik (13)

17 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (24.12.2017 12:48)

3

C++ ist halt deutlich komplexer als C, also aufwändiger zu lernen.

Manche lernen auch erst mal C, und steigen dann in C++ ein. Wenn Du aber C++ brauchst, solltest Du natürlich gleich C++ lernen (ich halte von diesem Umwegelernen nichts).

Der Linux-Kernel ist z. B. in C programmiert. Da bringt Dir C++ also nichts.

Auch für das internet bringt Dir weder C noch C++ was.

1 Kommentar

1072957
Erwin.
Erwin.

"Auch für das internet bringt Dir weder C noch C++ was."

Werbentwicklung interessiert mich nicht wirklich.

Ich habe nun mit C angefangen.

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287603
Teddybaer144
Teddybaer144

Wenn Du etwas Mut zum Risiko hast, dann wirf Dein Augenmerk auf etwas ganz anderes: Lern Programmiersprachen für Groß-EDV-Systeme und werde Spezialist für diese Systeme.
Diese Systeme sind nicht tot, aber das hierfür benötigte Personal wird altersbedingt immer weniger - die Spezialisten gehen in Rente. Es werden bereits jetzt händeringend Nachwuchskräfte gesucht (mit steigender Tendenz) und die Industrie fängt wieder an, Leute für Großsysteme auszubilden (z.B. Fujitsu im ehemaligen Siemenswerk in Augsburg).
An Deiner Stelle würde ich mich mal schlau machen, welche Möglichkeiten es gibt und danach entscheiden, ob das was für dich wäre.
Die Verdienstmöglichkeiten dürften besser sein; allerdings letztlich auch die Anforderungen an Dich. Schaffst Du den Einstieg, dann ist das schon mehr als die halbe Miete ;-)

1072957
Erwin.
Erwin.

Meinst Du beispielsweise COBOL Entwickler?

287603
Teddybaer144
Teddybaer144

auch; aber selbst totgesagte Sprachen wie Assembler leben weiter.
Daneben solltest Du aber durchaus auch PC-Sprachen und "Verbindungselemente zwischen PC und Mainframe" kennen --> Cobol in Verbindung mit Visual Age oder Visual Gen; REXX, Clist, Java etc.
Großes Augenmerk solltest Du auch auf SQL richten. Gerade die Großsysteme dominieren in schneller und sicherer Verwaltung großer Datenmengen in relationalen Datenbanken (überwiegend DB/2).

1072957
Erwin.
Erwin.

Das Problem ist ja eher, dass man sich in der Freizeit nicht damit beschäftigen kann, da man das ganze ja nicht testen kann.

287603
Teddybaer144
Teddybaer144

http://www.silicon.de/41665095/neue-ausbildungsmoeglichkeiten-fuer-mainframe-exp... kopieren

Zu Deinem letzten Kommentar: Das stimmt einesteils - aber auch nur bedingt. Genaue Produktnamen kann ich dir leider nicht nennen, aber es gibt für PCs IBM370 Emulationen mit Cobol, Assembler, CICS, DB/2 und vielem mehr. Allerdings dürften die nicht ganz billig sein. Ein Hersteller für solche Software war Microfocus; vielleicht gibts den immer noch?

 

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