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ela2
ela2 (Rang: Studentin)

Wie würdet folgenden Text ins Passiv setzen?:

Aufgabe: „Die Arbeit lässt ordentliche Textkenntnis und korrektes Werkverständnis erkennen, die Analyse des Romanausschnittes fördert Wesentliches zutage, der Textausschnitt selbst wird in den größeren Zusammenhang der Romanstruktur eingeordnet. Die Darstellung der Konfliktsituationen spricht vieles an, es fehlt aber die begriffliche und inhaltliche Zuspitzung auf einen bzw. den zentralen Vergleichsaspekt. Ärgerlich ist die äußere Form, die Schrift ist eine Zumutung, die zahlreichen Sprachfehler machen die inhaltlich durchaus feststellbaren Leistungen fast zunichte.“

„Bei einem Lehrerkommentar geht es darum, seiner Meinung zu einem Sachverhalt oder einem umstrittenen Thema Ausdruck zu verleihen. Der Lehrer muss dabei seine Meinung deutlich machen und diese auch mit fundierten Argumenten belegen können.“
Ein Kommentar hat ein bestimmtes Aufbaumuster. Er beginnt mit einer persönlichen Anrede wie „Liebe/Lieber, ich finde, dass du…“. Der Kommentar sollte sich nur an diese Person richten, dessen Klassenarbeit grade kontrolliert wird. Es sollten zuerst positive Dinge genannt werden. Danach kommen die Anmerkungen zu Fehler usw.. Um diese zu unterstützen, werden Beispiele aus der Klassenarbeit bzw. die Lehrerargumente etc. aufgelistet. Dabei sollten viele Adjektive benutzt werden.
Einen guten Lehrerkommentar macht aus, dass am der Schüler am Ende des Kommentars ermutigt und motiviert werden sollte. Das Ziel des Kommentars ist es, dass die SuS vor und nach schriftlichen Arbeiten die Möglichkeit der Selbsteinschätzung und zugleich eine Begründung für die erteilte Note bekommen.

Der Beispielkommentar beginnt sofort mit den Kritiken – die Anrede fehlt. Der Lehrer hat zuerst mit den positiven Sachen begonnen, danach hat er behutsam die gemachten Fehler angeführt, sowie es sein sollte. Bei der Beurteilung hat der Lehrer Adjektive benutzt wie „ordentliche“, „korrektes“ und „ärgerlich“. Auch weitere Modifikatoren wie „fast“, „zunichte“, „zahlreiche“ hat er verwendet. Die Kriterien sind individuell, beziehen sich also nur auf den Schüler, dessen Klassenarbeit kontorolliert wird. Angesprochen werden die folgenden Anforderungsbereiche: Aufbau, Textkenntnis, Werkverständnis, Kontexteinordnung, Vergleichsaspekte, Sprachfehler, das Schriftbild und die äußere Form. Am Ende fehlen noch ermutigende und aufmunternde Worte weiterzumachen, wie z.B. „Kopf hoch! Ich bin mir sicher, dass die nächste Klassenarbeit besser sein wird. Wenn du Fragen hast, stelle sie bitte! Am Ende fehlen noch ermutigende und aufmunternde Worte weiterzumachen, wie z.B. „Kopf hoch! Ich bin mir sicher, dass die nächste Klassenarbeit besser sein wird. Wenn du fragen hast, frag bitte!“

Liebe Sofie,
ich finde, dass du ordentliche Textkenntnisse und korrektes Werkverständnis hast. Die Analyse des Romanausschnittes fördert Wesentliches zutage. Der Textausschnitt selbst wird in den größeren Zusammenhang der Romanstruktur eingeordnet. Die Darstellung der Konfliktsituationen spricht vieles an, es fehlt aber die begriffliche und inhaltliche Zuspitzung auf einen bzw. den zentralen Vergleichsaspekt. Ärgerlich ist die äußere Form, die Schrift ist eine Zumutung, die zahlreichen sprachlichen Fehler machen die inhaltlich durchaus feststellbaren Leistungen fast zunichte.

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