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Octifix
Octifix (Rang: Nobelpreisträgerin)

Welche Alternativen gibt es zu dem Berliner Plan, zu Silvester am Brandenburger Tor Schutzzelte und -zonen für Frauen einzurichten?

Mich persönlich macht ein solches Unterfangen fast sprachlos. Nicht die auffällig werdenden potentiellen Täter werden präventiv in Zonen zusammen gefasst und damit unschädlich gemacht, sondern die potentiellen Opfer. Das ist genauso, wenn man die Burka zu einer Schutzbekleidung erklärt.

Ich freue mich über sachliche Vorschläge und Antworten :)

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7 Antworten

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Galenus

Galenus

Rang: Leonardo daVinci (12.461) | Politik (37), Polizei (21)

41 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 17:26)

1

Das Problem an diesem Konzept ist, dass sich die Veranstalter wenig Gedanken über den irreführenden Namen gemacht und zudem scheinbar viele die Artikel nicht richtig gelesen haben.

Es gibt keine abgegrenzten Partyzonen für Frauen, der Vergleich mit den Parkplätzen hinkt gewaltig hinterher. Auch sollen die Frauen nicht separiert werden.

Es wird einen Bereich geben, an dem neben der Polizei auch Seelsorger des DRK's vorhanden sind. Sollte eine Frau Opfer eines Übergriffes werden, muss sie sich nicht auf der Suche nach einem Polizisten oder der Security durch die Menge kämpfen, sondern kann gezielt diesen Bereich ansteuern. Dort kann sie dann ungestört Anzeige erstatten und sich ggf. betreuen lassen.

Das potentielle Opfer zusammengefasst werden, wie du behauptest, ist also auch Quatsch.
Dass man potentielle Täter nicht gänzlich ausschließen kann. sollte auch klar sein. Selbst der vernünftigst wirkende Gast kann im laufe des Abends durch Alkoholeinfluss zum Risiko werden.
Und bevor sich ein Opfer zur Streife durchkämpft und dann im Gedränge oder im Streifenwagen ihre Anzeige aufgibt, ist ein warmes Zelt und professionelle Betreuung nicht die schlechteste Idee.

2 Kommentare

1069365
Octifix
Octifix

Ich denke schon, dass man potentielle Straftäter vor der Tat aus der Masse heraus ziehen kann, wenn man über eine hochsensible Aufmerksamkeit verfügt. Aber für Frauen Schutzzonen einzurichten heißt, die Straftaten zu erwarten und indirekt die Feierzone außerhalb von gewissen Zonen für unsicher zu erklären.

1081169
Holzbiene
Holzbiene

"Ich denke schon, dass man potentielle Straftäter vor der Tat aus der Masse heraus ziehen kann,"

Wie denn?
Racial profiling?
Oder was meinst du?

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33596
gretchen1843

gretchen1843

Rang: Mileva Einstein8 (106.776) | Politik (479), Polizei (98), Silvester (42)

57 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 17:42)

2

Wer nicht stark genug ist für eine solche Massenveranstaltung, vielleicht auch Angst vor Übergriffen o.ä. hat, der sollte sie einfach meiden, dann begibt er/sie sich nicht in Gefahr.
Ich finde es unpassend, sich auf der einen Seite zum privaten Vergnügen in diesen Trubel zu stürzen und auf der anderen Seite den Staat wegen der Absicherung zur Kasse zu bitten. Wo sich soooo viele Menschen zu einem solchen Jahreswechsel treffen, wird es immer unliebsame Begegnungen geben. Wer das Risiko nicht eingehen will, sollte sich für eine andere Silvesterfeier entscheiden.

6 Kommentare

832593
Mediator
Mediator

- ja, Gretchen, da hast Du meine volle Zustimmung - ich persönlich weis sowieso nicht, was so toll daran sein kann, wenn man wie eine Ölsardine
in der Büchse in den Menschenmassen eingequetscht ist -

1069365
Octifix
Octifix

Gretchen, das ist die gleiche Argumentation, dass Frauen, die sich sexy anziehen, selbst schuld sind, wenn sie vergewaltigt werden

1069365
Octifix
Octifix

Mediator, darum geht es aber nicht. Auch mir könntest du etwas dazu zahlen, damit ich dort meinen Silvesterabend verbringen soll, ich würde es dennoch nicht tun. Es geht doch darum, dass wir Frauen uns in der Gesellschaft frei bewegen können, ohne männlichen Schutz in Anspruch nehmen zu müssen.

33596
gretchen1843
gretchen1843

Octifix, nein, ganz so extrem sehe ich das nicht. Aber, ich frage Dich trotzdem: Wozu ziehen sich Frauen in der Öffentlichkeit teilweise mehr als aufreizend an? Sie wollen auffallen und regen sich dann auf, wenn sie tatsächlich auffallen und "angebaggert" werden. Um sich in der Öffentlichkeit frei bewegen zu können, muss man doch nicht halbnackt herumlaufen. Meines Erachtens nach, und so denke ich nicht erst, seit ich eine alte Frau bin, gehört Sexualität nicht unbedingt auf die Straße, sondern eher in ein privates Umfeld, eine Bar oder irgendwelche Clubs.
Vergewaltigung berechtigt das aber trotzdem nicht und ist und bleibt eine kriminelle Handlung.

1069365
Octifix
Octifix

Gretchen, über Stil und Benehmen kann man viel diskutieren.
Ich bin diesbezüglich auch deiner Meinung, dass manche Kleidung unangemessen ist. Aber darum geht es mir nicht. Die Art der Kleidung einer Frau muss weiterhin ihr selbst überlassen bleiben, und Frauen müssen sich nicht verhüllen, um in der Öffentlichkeit sich frei bewegen zu können.

33596
gretchen1843
gretchen1843

Octifix, nur noch eine kleine Bemerkung: Niemand (jedenfalls ich nicht) spricht in dem Zusammenhang von "sich verhüllen", lediglich davon, sich nicht unbedingt in der Öffentlichkeit besonders aufreizend zu kleiden. Was ich manchmal von einer jungen Lehrerin höre... Mit voller Absicht wollen manche Mädchen junge männliche Lehrer provozieren.

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Knuspel

Knuspel

Rang: Mileva Einstein (12.913) | Politik (46), Polizei (8), Silvester (7)

118 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 18:43)

3

In meinen Augen gibt es keine Alternativen sondern nur zwei Optionen,entweder hingehen und die Schutzmaßnahmen so hinnehmen oder zu Hause bleiben.
Ich persönlich war noch nie ein Freund von Massen - Veranstaltungen,da braucht nur einer austicken und somit eine Panik auslösen,dann hat man wenn man Pech hat schon die berühmte A - Karte.

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1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein11 (148.501) | Politik (495), Polizei (81), Silvester (39)

20 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 17:05)

4

Irgend etwas muss die Politik ja unternehmen, dass wird ja alle Nase lang von ihr gefordert.
Es liegt ja an jedem selber sich in solche "Schutzzonen" zu begeben oder überhaupt zu solch großen Events zu gehen.
Wer sich dort sicher fühlt soll es nutzen, wer nicht der nicht.
Man kann ja auch nicht verlangen unzählige Polizeibeamte dort patrouillieren zu lassen. Diese Leute haben auch Familien und ein zu Hause, vor allem geregelte Arbeitszeiten.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Wenn sich größere Gruppen von Besuchern zusammen schließen und die anwesenden Beamten einen guten Job machen, sehe ich da keine größeren Probleme gemeinsam halbwegs sicher ins neue Jahr zu feiern.
Wenn man davon aus geht es könnte trotz allem etwas geschehen, dann sollte man zu Hause bleiben und sich alles im TV anschauen.


Ergänzung vom 30.12.2017 07:12:

Mehr Videokameras und bessere Beleuchtung sollen die Sicherheit erhöhen. "Die Polizei wird rund 1400 Beamtinnen und Beamte einsetzen"
"Es werden Polizeibeamte in Uniform und in Zivil unterwegs sein"

In Berlin sagt die Polizei üblicherweise vor großen Veranstaltungen nichts Konkretes zu den Sicherheitsvorkehrungen. Klar ist aber, dass gerade die große Silvesterfeier am Brandenburger Tor wie in den vergangenen Jahren besonders geschützt wird.

Es gibt laut Ankündigungen der Polizei Betonpoller, Barrikaden oder andere Absperrungen wie quergestellte Polizeiwagen an den Zufahrtsstraßen. Die Fahrzeuge der Lieferanten werden kontrolliert und das ganze Gelände auf der Straße des 17. Juni ist umzäunt.


Die Besucher der Feier sollen ebenfalls streng kontrolliert werden. Große Taschen oder Koffer sind verboten. Polizisten in Zivil und private Wachleute werden in der Partymenge unterwegs sein.
https://web.de/magazine/panorama/silveste r-verstaerkte-polizeipraesenz-neujahrsn.. . kopieren

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1069365
Octifix
Octifix

Das ist aber keine Antwort auf meine konkrete Frage nach Alternativen.

Zu deiner Argumentation: "Man kann ja auch nicht verlangen unzählige Polizeibeamte dort patrouillieren zu lassen. Diese Leute haben auch Familien und ein zu Hause, vor allem geregelte Arbeitszeiten." - ???
Warum kann man dann von ihnen verlangen, Fußballspiele zu schützen, oder den G20-Gipfel, oder Rosenmontatszüge - alles private Veranstaltungen im öffentlichen Raum, und das auch noch an Wochenenden.

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Hab doch Alternativen genannt, was die Betroffenen selber tun können.
Die Beamten laufen doch Patrouille und halten sich überall im Umfeld auf.
Es können ja nicht an jeden Besucher Elektro-Schocker oder Reizgas verteilt werden, der Staat ist froh wenn er solche Zelte übrig hat, die noch nicht in alle Herrenländer zu Flüchtlingen gegangen sind.

Ich habe nur gemeint, dass es nicht übertrieben werden muss und mit Fußballspielen, G20-Gipfel, oder Rosenmontagszüge hat das doch überhaupt nichts zu tun.

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Wird nichts seitens des Staates gemacht wird sich aufgeregt, wird was gemacht gibt es genauso viele Nörgler.
Man kann es keinem recht machen.

1069365
Octifix
Octifix

Man soll es auch "keinem recht machen", denn darum geht es ja gar nicht.
Es geht hier darum, dass wir Frauen uns im öffentlichen Raum frei bewegen können. Eine Garantie von Sicherheit aber kann nicht vor einzelnen Veranstaltungen anfangen, sondern muss viel früher beginnen.

1068937
Opi-Paschulke
Opi-Paschulke

Ja, dafür ist es aber zu spät und es musste ja erst was passieren. So wie mit allen anderen Dingen auch.
Aus Schaden wird man klug.

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Kopros_der_Grosse

Kopros_der_Grosse

Rang: Albert Einstein2 (29.579) | Politik (186), Polizei (10)

7 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 16:52)

5

Naaahhh, ääähhhh... zu Hause bleiben. Und zwar alle. Diese ganzen Massenveranstaltungen sind Irrsinn, ob mit oder ohne Burka ist völlig egal.

Um Mitternacht dürfen alle mal ausm Fenster gucken und "Helau" rufen und dann geht's wieder ab ins Bettchen. Und zwar ohne Hupferl, wenn ihr euch alle wieder nicht benehmen könnt.

4 Kommentare

1069365
Octifix
Octifix

Hast du etwas eingenommen?

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

War das jetzt konstruktiv? Aber der Stoff muss gut sein, wo gibt es den?

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

@B-P : Bei Gute Frage . net , liest man da drei Minuten ist man hin und weg.

@Kopros : Hast ja Recht, so kann man sich vor allem schützen , wenn man zu Hause bleibt und sicherheitshalber das Essen gleich auf der Toilette einnimmt.

Im Ernst : Zu Hause bleiben : das müssen viele Frauen oder Ältere tun, weil es ihnen draußen nicht geheuer ist . D a s kann doch nicht die Lösung sein.

752677
Kopros_der_Grosse
Kopros_der_Grosse

"Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen."

Blaise Pascal

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31671
hauweg

hauweg

Rang: Albert Einstein2 (33.591) | Politik (140), Polizei (13)

29 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 17:14)

6

Mit diesen Sylvesterschutzzonen ist es doch das Gleiche wie mit Frauen-Parkplätzen oder Frauen-Parkdecks - und die wurden lange vor der "Flüchtlingsflut" eingerichtet...

Aber derlei "Sonderparkplätze" haben den Vorteil, dass Mann sich dabei gleich über die vermeintliche Unfähigkeit der Frauen zum Autofahren/Einparken lustig machen kann. Bei einer Sylvesterschutzzone klappt das nicht...

2 Kommentare

1069365
Octifix
Octifix

Du antwortest damit aber nicht auf meine konkrete Frage nach Alternativen.

Frauenparkplätze sind im übrigen keine Schutzzonen, in denen Frauen als potentielle Opfer betreut werden sollen.
Es sind Parkplätze, überwiegend in Tiefgaragen, die näher am Ausgang liegen und besser erleuchtet sind.

1069365
Octifix
Octifix

Eltern-und-Kind-Parkplätze würde doch auch niemand als Schutzzone für Eltern bezeichnen.

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1073919
Mastermind69

Mastermind69

Rang: Albert Einstein2 (26.956) | Politik (615), Polizei (42), Silvester (7)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (29.12.2017 18:47)

7

Frage an des FS:
Hat es dich ebenso sprachlos gemacht, als dieses Konzept erstmalig ohne Geblöcke von Herrn Wendt auf dem Münchener Oktoberfest umgesetzt wurde?? Dies übrigens mit einer sehr positiven Resonanz ... wo ist das Desaster, wenn Schutzraum & Erstversorgung unmittelbar erreichbar ist?? Oder schlicht nur ein Ruheraum?

Warum nur werden angepasste Reaktionen auf bestimmte Situationen immer gleich als "Untergang des Staates" verunglimpft?? Zu mal hier es ja nun wirklich um Opferschutz und Prävention geht.

Potentielle Täter sollen "zusammengefasst" werden ... Wie wäre es denn dann gleich mit einer Sonderzone "Einstweilige standrechtliche Erschiessungen für Nicht-Bio-Deutsche mit mehr als 0,8‰" ... oder wie stellt sich der FS die Umsetzung seiner Forderung vor?


Ergänzung vom 29.12.2017 18:53:

Und bevor es vergesse:
"Das ist genauso, wenn man die Burka zu einer Schutzbekleidung erklärt."

Ein zutiefst dümmlicher Satz ... und in Kombination mit der Bitte/Aufforderung nach sachlichen Antworten eine Impertinenz.


Ergänzung vom 29.12.2017 20:21:

Da mich nun die FS ob seiner Empörung, da man dümmlich nennt, wenn er Dümmliches von sich gibt, auf seine BL setzen will ...
nebenbei: Ein doch eher erbärmliches Verhalten.

Dieses zutiefst billige Verhalten, sich auf bestimmte Aussagen zu beziehen, dies aber dann im weiten Bogen wieder von sich zu weisen, wenn es gar zu peinlich wird ... sollte man überdenken statt sich der Kritik zu entziehen.

Und ich bezehe mich mal auf meine bislang unbeantwortete Frage im Kommi-Keller, die hier nun die FS gerne beantworten darf:
Was sind die zu bekämpfenden Ursachen für Übergriffe auf Frauen bei Großveranstaltungen? Und, als Metafrage, gab es diese Übergriffe nicht vor 2015? Und falls doch, was wurde damals dagegen unternommen?


Ergänzung vom 30.12.2017 13:44:

Octifix
Schön, dass du kommentierst ... ein erbärmlicher Stil, mich auf der BL zu belassen und mir die Möglichkeit der Stellungnahme vorzuenthalten.

Und den Umweg über "Ergänzung" werde ich nicht nehmen.

12 Kommentare

1069365
Octifix
Octifix

Das ist keine Antwort auf meine konkrete Frage - aber es ist ein mich als "dümmlich" verunglimpfendes Statement.
Nirgendwo liest du in meiner Frage etwas vom "Untergang des Staates", noch von Sanktionierungsforderungen gegen "Nicht-Bio-Deutsche".

1073919
Mastermind69
Mastermind69

1. Untergang staatlicher Gewalt ... so der Herr Wendt. Man sollte also schon etwas darauf achten, auf was man sich beruft.
2. Präventive Massnahmen gegen potenielle Täter ... man beachte den doppelten Konjunktiv ... der dann in Kombi mit der Burka als "Schutzkleidun" seine Intention offenbart.
3. Klassische AfD- Methode: Genau das meinen, was verstanden wird ... und sich dann als missverstandenes Opfer pikiert in die Ecke verziehen. Und nein, die Methode verfängt nicht mehr; zu oft von mausrutschenden Gestalten ge- und verbraucht.

Anders formuliert:
Bitte halte nicht jeden für hinreichend verblödet, um deiner billigen Polemik auf den Leim zugehen.

133318
Eschi69
Eschi69

Beste Antwort! Danke dafür.

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Danke fürs Kompliment ... aber diese Demagogenunfug " ... ich habe ja nur mal gefragt" geht einem wirklich auf den Senkel.

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Ich verwahre mich gegen die Unterstellung, behauptet zu haben, du seiest dümmlich .. dies bezog sich offenkundig und für jeden der deutschen Sprache mächtigen Person auf diesen einen zitierten Satz.

1069365
Octifix
Octifix

MM - auf Wendt hast ausschließlich du dich bezogen.
Es ist unverschämt, wie du mich versuchst zu diffamieren!
Mit "Demagogenunfug" hat meine sachliche Frage nach Alternativen nichts zu tun.
Du landest mit deiner persönlichen Verunglimpfung von mir auf meiner BL

752677
Kopros_der_Grosse
Kopros_der_Grosse

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es solche Übergriffe auch vor 2015 schon gab. Wie viele davon von Einwanderern verübt wurden, vor oder nach 2015, ist beinahe(!) nebensächlich.
Was zählt, ist der Umstand, dass die dem Durchschnittsdeutschen innewohnende Fremdemfeindlichkeit stärker ist als der dem Durchschnittsdeutschen innewohnende sexistische Chauvinismus, vermittels welches das alles bisher kleingeredet und ignoriert wurde.

Kennt noch jemand "Bombe" von den Prinzen? Mhmmmm. Darauf einen Korn.

1069365
Octifix
Octifix

Es ist wahrscheinlich, dass es diese Übergriffe vor 2015 gab, aber es ist sicher, dass es sie nicht in einem solchen quantitativen Ausmaß gab.
Es ist mir auch egal, welche Nationalität dabei eine führende Rolle spielt, oder ob am Ende sogar sich eine nennenswerte Menge deutscher testosterongesteuerte Männer darunter finden - was mir aber nicht egal ist, das ist das für Frauen rigider werdende gesellschaftliche Klima, in dem automatisch von der Normalität von sexuell motivierten Attacken bei Feiern im öffentlichen Raum ausgegangen wird. Das ist aber nicht normal!
Ich bin mir nicht sicher, ob dem "Durchschnittsdeutschen" (wer auch immer das sein soll) eine Fremdenfeindlichkeit innewohnt. Der Durchschnittsdeutsche ist kein Neonazi und keine AfD-Anhänger. Bei der Bundestagswahl haben 12,6 Prozent die AfD gewählt. Das ist zwar (aus meiner Sicht) bedauerlich viel, aber in keiner Weise eine qualifizierte Mehrheit der Deutschen, denn 87,4 Prozent der Deutschen haben nicht rechtsextrem gewählt.
Es ist aus meiner Sicht unzulässig und geht an der Sache vor völlig vorbei, zu werten, was schlimmer ist: sexistischer Chauvinismus, oder Fremdenfeindlichkeit. (Das geht an der Sache vollkommen vorbei.)Was aber als fast ebenso schlimm wie Xenophobie ist, das ist eine ideologisch motivierte Scheuklappenperspektive.
Die Geschichte hat zu oft gezeigt, wohin das führt.
Unsere gesellschaftlichen Probleme mit der Integration von Menschen mit divergierendem kulturellen Hintergrund klein zu reden, die diesbezüglichen Sorgen von Menschen zu negieren, bzw. sie gar nicht wahr zu nehmen, das hat eine Partei, wie die AfD, und das erneute Erstarken des Rechtsextremismus erst möglich gemacht.

1081623
Tabgha
Tabgha

Ich war schon oft Silvester in Köln.

"Übergriffe", wie man sie zu Silvester damals sah - gab es vorher nicht.
Es ist auch noch nie passiert, dass Gruppen (übrigens Gruppen von NUR jungen Männern, die allesamt nicht nur "südeuropäisch" aussahen, sondern ebenfalls Arabisch oder ähnliche Sprache sprachen, höchstwahrscheinlich Nordafrikaner oder/und "Araber" waren) dass solche Gruppen mit Absicht - auf die aus dem Bahnhof kommenden Leute (die zur Domplatte wollten, die direkt beim Bahnhof ist) "beschossen" wurden mit Feuerwerkskörpgern - Raketen - Kanonendonnern - so das einige lange Zeit gar nicht rauskonnten, bzw. den Hintereingang nutzen mussten - wobei sie einen längeren Umweg hatten.

Es trauten sich auch keine Leute mehr "rein" in den Bahnhof, weil diese ebenfalls beschossen wurden.

Noch nie gab es so auffällig große Gruppen von nur jungen Männern, die in dem Maße junge Mädchen und Frauen abdrängten, sie begrapschten - an den Handtaschen zerrten ihnen irgendwas ins Gesicht sagten oder flüsterten, sie abknutschen wollten.

Wer dann daher kommt, besonders als Mann (verzeiht, lieber männlichen Anwesenden hier9 und meint: es gab schon vor 2015 Übergriffe - der ist keine Frau, der hats nicht begriffen, der hats nicht gesehen.

Zugegeben, ich habe auch nur die Filmberichte gesehen, weil ich diesmal nicht da wra, 2013 auf 2014 das letzte Mal - aber, ich habe private Aufnahmen gesehen (vom Handy - Smart-Phone) die erschütternd waren - wobei "erschütternd" das richtige Wort ist.

Diese Aussage (es gab vorher schon Übergriffe - oder gar: will mir einer erzählen, auf der Wiesn - also dem Oktoberfest München und Tralllala...) erinnert mich an Frau Kühnel, die auch in einer Talk-Show zu dem Thema sprach und meinte: Man sollte nicht vergessen, dass nicht nur Flüchtlinge - Migranten sexuelle Übergriffe begehen. Und: die meisten Gewalttaten und sexuellen Übergriffe geschehen in der Familie in der eigenen Wohnung/ eigenem Haus. (sinngemäß sagte sie das)

Frau Kühnel hätte ich gerne einige der Filmaufnahmen gezeigt - und gerne hätte ich sie da mitten im Gewühl vor dem Bahnhof auf der Domplatte und im Bahnhof gesehen - sehr gerne sogar.

Alles das hat mit: Erstarken der Rechtsextremen oder der AfD gar nichts zu tun. Diese "Angriffe" damals zu Silvester in Köln (es gab sie vermehrt übrigens auch in anderen Städten, ebenfalls waren die größten Gruppen und meisten "Angreifer" keine "deutschsprechenden Männer") - diese nicht anzusprechen und rücksichtslos auszudiskutieren - ist eine Frechheit gegenüber den Opfern von damals - und eine Frechheit gegenüber den Mädchen, denen ähnliches passieren könnte.

Man stelle sich vor, jemand hier hat Mädchen - und die wären so begrapscht worden, wären heulend zu Papa gekommen (oder Bruder, Ehemann) - wie hätte man sie beruhigt?

Ach, das hilft nur dem Erstarken der Rechtsextremisten, der AfD - und ausserdem: nicht nur "Südländer" oder Nordafrikaner oder Araber begrapschen Mädchen und Frauen oder bedrängen diese sexuell oder begehen sexuelle Übergiffe.
"Bedenke Mädel", sowas gibts auch auf dem Oktoberfest.


Tja: ich habe die Ehre... und allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

1081623
Tabgha
Tabgha

Künast - Renate Künast meine ich - Kühnel ist jemand anderes - sorry.

752677
Kopros_der_Grosse
Kopros_der_Grosse

Verdammt, jetzt muss ich mich doch erklären...

Ich habe nichts relativieren wollen. Ich finde es gut, dass endlich über sexuelle Belästigung und Übergriffe ... naja... 'gesprochen' wird, und dass zumindest der Ansatz eines Versuchs zur Verbesserung zu erkennen ist.
Ich finde es nur mindestens ebenso erbärmlich, dass erst eine solche Situation wie die in Köln entstehen musste, damit es endlich dazu kommt.

1069365
Octifix
Octifix

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410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

da werde ich hysterisch : burka für alle............

1069365
Octifix
Octifix

Was mich sprachlos macht ist, dass die Symptome einer Haltung, die Frauen nicht den gleichen Respekt wie männlichen "Kollegen" entgegenbringt, bekämpft werden sollen, aber nicht die Ursachen hierfür.

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Die "zu bekämpfenden Ursachen" wären ... mal konkret & mit Butter bei die Fische.

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

@MM69 : ach , das müsste doch nun jedem bekannt sein , vor allem jedem Mann

1051871
Picus48
Picus48

Die zu bekämpfenden Ursachen sind doch wohl offensichtlich: Eine zunehmende Rücksichtslosigkeit in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Respektlosigkeit und Egoismus, schlicht eine Verrohung der allgemeinen Sitten. Es gibt mittlerweile keine Brücke mehr in Deutschland, keine Lärmschutzwand und kaum eine Haltestelle oder S-Bahn, wo nicht die Zeichen eines allgemeinen und allgegenwärtigen Vandalismus sichtbar wären. Es gibt kaum eine Abifeier mehr, die ohne einen Sicherheitsdienst auskäme. Jede öffentliche Veranstaltung muss durch ein Großaufgebot an Polizeikräften begleitet werden.

In Anbetracht dessen kann man niemandem verdenken, wenn er die Einrichtung von Schutzzonen für (potenzielle) Opfer als Kapitulation der Staatsmacht empfindet und (sich) fragt, welche Alternativen denkbar wären. Wer hier unmittelbar rechte Agitation unterstellt, hat m.E. den Hintergrund der Frage nicht verstanden.

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

@picus48 :

1) weiß nicht , wo du lebst , aber in Bremen ist das nicht zu beobachten.
2) wer unterstellt wem rechte agitation , wollte ich fragen , las dann aber noch mal die Frageausführungen : >>>Nicht die auffällig werdenden potentiellen Täter werden präventiv in Zonen zusammen gefasst und damit unschädlich gemacht>>> Das hat ein starkes Geschmäckle , weil "präventiv" immer so eine Sache ist, und zudem die Kandidaten (nach welchen Kriterien, Verhaltensweisen??) erstmal bestimmt werden müssen.

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

so wird darüber in der Presse berichtet :

Silvesterparty am Brandenburger Tor
- Erstmals Schutzzone für Frauen auf der Festmeile

Für Besucherinnen der großen Silvesterparty am Brandenburger Tor wird in diesem Jahr zum ersten Mal eine spezielle Schutzzone eingerichtet. Dorthin sollen sich Frauen wenden können, falls sie auf der Partymeile belästigt oder bedroht werden sollten.

Bei Deutschlands größter Silvesterparty am Brandenburger Tor wird es in diesem Jahr erstmals eine spezielle Schutzzone für Frauen geben. Wie die Berliner Polizei mitteilte, soll diese sogenannte "Women's Safety Area" als Anlaufstelle für Besucherinnen der Partymeile dienen, wenn sie sich belästigt oder anderweitig bedroht fühlen.

Die Schutzzone wurde nach Veranstalterangaben auf Vorschlag der Polizei eingerichtet, um das Sicherheitsgefühl der Gäste zu erhöhen. "Die Polizei berichtete uns von den positiven Erfahrungen der Kollegen aus München. Dort gab es beim vergangenen Oktoberfest solch einen Schutzraum, der von weiblichen Besuchern gut angenommen wurde", erklärte Anja Marx, Sprecherin für den Veranstalter der Berliner Silvester-Partymeile, auf Nachfrage von rbb|24.


https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/12/festmeile-silvester-brandenburger-... kopieren

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

Und was sagt die Polizei dazu ?

Neuerdings auf der Höhe der politischen/gesellschaftlichen Diskussion

.....

Polizisten kritisieren die Einrichtung einer Silvester-Sicherheitszone für Frauen am Brandenburger Tor.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die Schaffung einer speziellen Schutzzone für Frauen bei Deutschlands größter Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin kritisiert.

Die Einrichtung einer solchen Zone sende „eine verheerende Botschaft”, sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung” vom Samstag. „Wer auf so eine Idee kommt, hat die politische Dimension nicht verstanden. Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt”. Das sei „das Ende von Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit”.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/kritik-an-frauen-schutzzone-sendet-eine-ve... kopieren

1051871
Picus48
Picus48

Genau so sehe ich das auch. Deshalb hatte ich auch - ohne das Statement der Berliner Polizei zu kennen - oben geschrieben: "In Anbetracht dessen kann man niemandem verdenken, wenn er die Einrichtung von Schutzzonen für (potenzielle) Opfer als Kapitulation der Staatsmacht empfindet und (sich) fragt, welche Alternativen denkbar wären."

410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

Da das männliche Verhalten nicht auf Knopfdruck weggebeamt werden kann, sind Alternativen immer nur halb ohnmächtige Antworten auf die Verhältnisse.

Ich finde es aber zu starken Tobak , wenn man gleich von der Kap der Staatsmacht spricht.
Die kann ja auch bei häuslicher Gewalt nichts tun.

1069365
Octifix
Octifix

Wenn wir als Frauen nicht mehr ganz normal uns im öffentlichen Raum bewegen können, weil wir sexuell attackiert werden, dann stimmt etwas nicht in dieser Gesellschaft. Es kann nicht sein, dass Silvesterfeiern zu No-Go-Areas für Frauen werden und sie nur in Schutzzonen sicher sind.
Die #MeToo-Bewegung, ausgelöst durch den Weinstein-Skandal hat gezeigt, dass es höchste Zeit ist, über unangemessenes Verhalten in Form von sexueller Belästigung von Frauen eine gesellschaftliche Diskussion zu führen.
Wir müssen aber ebenso eine Diskussion darüber führen, dass Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund, sich hier so integrieren, dass Auswüchse, wie in der Kölner Silvesternacht sich nicht wiederholen.
Krass ausgedrückt: Frauen wegzusperren (zugegeben, ich überspitze das jetzt), kann ja wohl keine Lösungsstrategie sein - das ist tatsächlich eine Kapitulation der Staatsmacht, die immer noch an einer GroKo bastelt.
Und mal auf das vermeintliche "Geschmäckle" zu kommen: es ist eine Form von vorauseilendem Gehorsam, wenn man jegliche kritische Perspektive bereits in die Neonazi-Ecke der AfD drängt.

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Tabgha
Tabgha

Octifix: so manch ein Mann ist doch "zufrieden", wenn wir für viel Steuergelder nun jedes Mal auf Großveranstaltungen "Schutzzonen" - oder Schutzzelte für Frauen schaffen.
Den Männern ist das nämlich oft egal.
Ja, es gibt sogar solche, die meinen: so ein sexueller Übergirf ist doch "nix" - wenn keine Vergewaltigung folgte.

Das ist nun mal Fakt und wehe dem, man hätte massenweise Männern in den "Schritt" gegriffen, die Dieskussion darob wäre lauter und länger gewesen und der Ruf nach "mehr Ordnungshütern" auf Großveranstaltungen, um die "sexuelle Würde" des Mannes zu schützen, würde auf ewig anhalten.

Nicht alle Männer sind so. klar, logisch - die Mehrheit ist wohl auf der "Seite der Frau" und findet "sexuelle Entwürdigung - Übergriffe" nicht nur respektlos, sondern indiskutabel - ergo: es gehört bestraft.

Aber, es ist wie so oft: sind ja nur Frauen - müssen sie eben keinen Minirock tragen, keine enge Hose etc. pp... - auch das war zu hören.

Abgesehen von dieser "oberdusseligen": Armlänge - Abstand.

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Octifix
Octifix

Es sind ja Gott-sei-Dank nicht alle Männer so. In meinem bisherigen Leben hatte ich das große Glück, nie von Männern respektlos behandelt worden zu sein. Aber als Mutter von erwachsenen Töchtern bin ich heute dennoch hochsensibilisiert, was in unserer Gesellschaft passiert, welche Richtung sich andeutet. Und mir scheint, dass augenblicklich eine Menge falsch eingeschient ist.
Das aber darf man nicht totschweigen, darüber muss man öffentlich reden.
Die Verrohung der Gesellschaft, die Aggressivität im Alltag (z.B. auch gegen Polizei, Sanitätern, Feuerwehr), die wachsende Respektlosigkeit, die Übergriffe auf Andersgläubige, die als Ungläubige diffamiert werden - alles das sind Auswüchse, die zeigen, dass bei uns etwas falsch läuft.

 

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