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Suedlander9
Suedlander9 (Rang: Albert Einstein)

Wie kann man es jedem recht machen? Oder ist es unmöglich? Warum. Was sind die Voraussetzungen?

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11 Antworten

1067206
Alkibiades

Alkibiades

Rang: Albert Einstein3 (38.623) | recht (184)

6 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:06)

1

Das kann man nicht.
Es ist nicht nur faktisch, sondern prinzipiell unmöglich, denn jeder Mensch hat seine ganze eigene Sicht auf die Welt und ihre Erscheinungen. Es kann sein, dass diese Anschauungen sich bei manchen oder sogar vielen Menschen so weit decken oder ähnlich sind, dass sie sich zu einer Gruppe mit gemeinsamen Überzeugungen zuammenschließen. Doch selbst in solchen Gruppen gibt es weiterhin Unterschiede.

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1034504
veelelos

veelelos

Rang: Albert Einstein10 (137.004) | recht (218)

6 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:06)

2

Das geht doch nicht, insbesondere wenn unter denen, denen Du es recht machen willst, verfeindete Parteien sind — da kannst Du Dich nur raus halten.
Die Voraussetzungen es möglichst vielen so gut wie möglich zu machen liegen erst mal in Deinen Bemühungen.
Zeige DeineZuneigung aber bleibe möglichst parteilos — lasse spüren dass Du sie schätzt aber nicht Dich einmischen willst.
Helfe, wenn Du kannst aber lasse Dich nicht ausbeuten.

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1030675
Mike6969

Mike6969

Rang: Albert Einstein2 (29.358) | recht (214)

109 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 22:49)

3

Da Menschen verschiedene Ansichten haben, kann man es nicht allen recht machen. Menschen, die dieses versuchen, scheitern letzendlich daran. Man kann nur nach einer Lösung suchen, mit der sich alle mehr oder weniger abfinden können. Und selbst da kann es passieren, dass sich jemand so garnicht mit der Lösung abfinden kann.

1 Kommentar

461510
rettosch
rettosch

Diskussion und Antworten stecken fest am (banalen) Rechtdurchsetzen. Da die Frage aber mit "Warum" und "Voraussetzungen" verbunden war, meinte ich, sie könnte philosophischer gedacht sein.

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johannchen84

johannchen84

Rang: Ada Lovelace (12.207) | recht (8)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:04)

4

Das ist unmöglich, lieber Rudi, denn jeder Mensch hat andere Werte. Aber ich verstehe dich, ich strebe auch immer danach.

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1079217
Trump_El_Tier_2017

Trump_El_Tier_2017

Rang: Juniorprofessor (4.197) | recht (15)

32 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:32)

5

Man kann und - viel wichtiger - soll es nicht jedem Recht machen und auch nicht versuchen. Dann musst du nämlich deine eigene Persönlichkeit, deine eigenen Interessen, deine eigenen Ziele aufgeben oder verschleiern. Ecken und Kanten an denen sich andere auch mal stossen, gehören zu einer starken Persönlichkeit. Wie heisst es so schön in irgendeiner Werbung: 'Nur eine Null hat keine Kanten'. Ausnahmsweise rechtgeb.


Ergänzung vom 01.01.2018 21:34:

Eigenkreation: 'Nur einen Waschlappen kann jeder brauchen' ;)

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930
Sique

Sique

Rang: Albert Einstein23 (304.592) | recht (929)

6 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:07)

6

Wenn du ein Auto hast, und A bittet dich, ihn schnell nach Norden zu fahren, während B dich bittet, ihn schnell nach Süden zu fahren, dann kannst du es nicht beiden gleichzeitig recht machen. Einer von beiden wird warten müssen, bis du von der ersten Tour zurück bist.

Und hier haben wir bereits eine wichtige Voraussetzung: Knappe Güter (also Güter, von denen es nicht genug gibt, um jedem genug davon zu geben) zu verteilen wird immer darauf hinaus laufen, dass du es einem nicht recht machen kannst. Wenn nur eine Stelle als Assistent der Geschäftsführung zu vergeben ist, kannst du nur einen einstellen und musst allen anderen absagen. Wenn nur einer über eine schmale Brücke passt, müssen alle anderen warten, bis der jeweilige die Brücke wieder verlassen hat.

Jede Ampel verteilt ein knappes Gut: Platz, um gefahrlos eine Kreuzung zu überqueren, und jede Ampel wird es nicht allen gleichzeitig recht machen können: Einer Richtung wird sie immer Rot zeigen müssen.

7 Kommentare

461510
rettosch
rettosch

Aber er hat es doch dem A und auch dem B Recht gemacht, nach dem ihm gegebenen Möglichkeiten freilich. Insofern ist mitunter sogar eine komplette Absage ein Recht-machen. Oder wer einen Vertrag außerordentlich kündigt mit den entsprechend vorgebrachten Gründen, macht es dem anderen ebenso Recht, ob dieser sogar zusagt oder nicht. Denn dieses Spiel beruht natürlich auf Gegenseitigkeit und braucht mitunter auch seine Zeit.

Letztlich ist das Reden und die Kommunikation das Geheimnis jeglichen Rechtmachens, weil dann der freie Wille zweier unterschiedlicher Individuen auf den für sie gemeinsamen Weg gebracht wird. Ich glaube, dass das Rechtmachen in der gestellten Frage verwechselt wird mit dem Verhalten, sich in eine Schmollecke zu begeben, nur weil verschiedene Meinungen herrschen. In diesem Fall macht es dann der Schmollende sogar nicht einmal sich selber Recht.

Rechtmachen heißt also endgültig, den Weg zu gehen, der im Gegenüber zum Anderen als der richtige eingeschätzt wird – selbst wenn dieser Weg sich später als zu korrigieren herausstellen sollte.

930
Sique
Sique

Er hat es eben nicht Recht gemacht, da einer von beiden nicht so schnell zum Ziel kommen wird wie der andere. D.h. er muss einen bevorzugen.

461510
rettosch
rettosch

Warum sollte er nicht immer Recht haben, wenn er mit A übereinkommt, wie schnell er ihn fährt, oder mit B übereinkommt, wie schnell er ihn fährt oder mit beiden übereinkommt, dass er keinen fährt, weil sie sich einen anderen suchen sollten usw.?

930
Sique
Sique

Dann macht er es keinem von beiden Recht, denn eigentlich wollten sie von ihm gefahren werden.

Dass das Nicht-Recht-Machen ohne Streit und mit Einsicht vonstatten geht, ändert nichts daran, dass mindestens einer von beiden seine Pläne ändern muss, es ihm also nicht Recht gemacht wurde.

461510
rettosch
rettosch

Und warum ist es nicht auch recht, seine Pläne zu ändern? Warum stellst du das Bedürfnis dessen, der gefahren werden will, über dasjenige, der nicht chauffieren kann? Welches Recht steht vor welchem Recht? Da ist schon tiefer zu denken.

930
Sique
Sique

Jetzt lenk nicht vom Thema ab!

Ich habe lediglich gezeigt, dass es für eine einzelne Person nicht möglich ist, es immer und jedem Recht zu machen.

Du dagegen willst eine Diskussion darüber vom Zaun brechen, wie man Kompromisse findet. Das hat aber nichts mit der Frage zu tun. Also komm zum Thema zurück, oder such dir eine andere Stelle zum Plaudern :)

461510
rettosch
rettosch

Und wer macht es nun wem weniger oder mehr recht? Und hat nun nur der eine oder andere das erst Recht? Woran willst du das festmachen? Hat nicht also der zuletzt recht, der dem anderen zugesteht, dass er sich nicht zerteilen kann. Recht haben ist also nur der eine Teil des Recht-machens. Zum Recht-machen gehört in gleicher Weise dazu, auf ein vermeintliches Recht zu verzichten. Aber ich betrachte dir die Sache zu philosophisch, bzw. du willst von der pragmatischen Ansicht des "Unbedingt-Recht-Durchsetzens" nicht weichen.

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1071109
Knuspel

Knuspel

Rang: Mileva Einstein (12.936) | recht (21)

86 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 22:26)

7

Man kann es nicht jedem recht machen das ist Fakt,warum sollte man das auch?
Das ist ja das Problem der meisten Leute die so denken das man es jedem recht machen muss,teilweise sogar anerzogen und einsuggeriert.
Aus welchem Grund sollte man es denn jedem recht machen wollen?
Wem es nicht passt der hat halt Pech gehabt,schließlich ist das Leben kein Wunschkonzert oder ein Ponyhof.Soll man sich wegen solchen Leuten verbiegen? Nö

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461510
rettosch

rettosch

Rang: Albert Einstein (23.874) | recht (41)

3 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 23:09)

8

Kompromissbereitschaft ist der Schlüssel dafür. Umso mehr darum gekämpft wird umso größer ist die Chance, dass zuletzt jeder zufrieden sein kann – trotz sich unterscheidender Sichtweisen.


Ergänzung vom 03.01.2018 00:20:

Dass sich unterscheidende Sichtweisen zusammengeführt werden, ist vielmehr sogar der gemeinsame richtige, also rechte Weg. Insofern ist mitunter sogar eine komplette Absage ein Recht-machen. Oder wer einen Vertrag außerordentlich kündigt mit den entsprechend vorgebrachten Gründen, macht es dem anderen ebenso Recht, ob dieser sogar zusagt oder nicht. Denn dieses Spiel beruht natürlich auf Gegenseitigkeit und braucht mitunter auch seine Zeit.

Letztlich ist das Reden und die Kommunikation das Geheimnis jeglichen Rechtmachens, weil dann der freie Wille zweier unterschiedlicher Individuen auf den für sie gemeinsamen Weg gebracht wird. Ich glaube, dass das Rechtmachen in der gestellten Frage verwechselt wird mit dem Verhalten, sich in eine Schmollecke zu begeben, nur weil verschiedene Meinungen herrschen. In diesem Fall macht es dann der Schmollende sogar nicht einmal sich selber Recht.

Rechtmachen heißt also endgültig, den Weg zu gehen, der im Gegenüber zum Anderen als der richtige eingeschätzt wird – selbst wenn dieser Weg sich später als zu korrigieren herausstellen sollte. Rechthaberei dagegen wäre die Durchsetzung vermeintlichen Rechts ohne geredet zu haben oder nur einseitig geredet zu haben.

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1059859
Havana
Havana

Wenn es um Wünsche geht dann kann eine Kompromisslösung durchaus der goldene Mittelweg sein. Geht es jedoch um Grundsätzliches oder Wahrheit, dann kann nur eine geben!

Alles andere wäre nur -auf gut deutsch- eine faules Ei, welches früher oder später anfangen würde zu stinken.

Lieben Gruss an Dich

461510
rettosch
rettosch

Und - mit liebem Gruß zurück - wer behauptet, dass es nur eine Wahrheit gibt - unabhängig von der Vielfältigkeit des Grundsätzlichen?

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1068937
Opi-Paschulke

Opi-Paschulke

Rang: Albert Einstein11 (149.211) | recht (178)

40 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:40)

9

Man kann es nicht jedem recht machen. Selbst wenn man es versucht, läuft man Gefahr daran selbst zu Grunde zu gehen.
Man kann Unmögliches nicht möglich machen, ohne das sein eigenes Wohlergehen darunter leidet.
Man kann auch nur eine Sache richtig machen, ohne eine andere Sache dabei zu vernachlässigen.
Du kennst ja auch nicht die Ansprüche und Vorstellungen derer, denen du helfen willst.
Du müsstest dich schon entscheiden was wichtiger/notwendiger ist und wem du eher helfen würdest.
Du kannst höchstens versuchen, dass du dein Bestes gibst und abwartest wer dein Bemühen mehr schätzt.
Dann weist du für die nächste Situation/Gegebenheit bescheid.:-)

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1059859
Havana

Havana

Rang: Mileva Einstein (19.545) | recht (25)

25 Stunden nachdem die Frage gestellt worden ist (02.01.2018 21:42)

10

Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Sinnvoll ist es im Rahmen der eigenen Möglichkeiten
stets sein Bestes zu geben,
um dadurch das bestmöglichste Resultat zu erzielen.

Trotzdem wirst Du feststellen müssen, das auch das Beste manchen Leuten einfach nicht genug ist (unabhängig vom Erfolg einer Sache).

Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Menschen. Anspruch, Vorstellungen und Erwartungshaltung können andere sein, oder Neid und Missgunst eine Rolle spielen.
Denkbar ist Vieles.

Deswegen ist es klug Wünsche, Ziele und Vorgaben vorher
zu besprechen, insofern andere involviert und betroffen sind, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Ansonsten gilt es dem eigenen Weg unbeirrt zu folgen und sich nicht vom Beifall anderer abhängig zu machen.

Jeder trägt sein eigenes Stück Verantwortung und sollte es deshalb aus Überzeugung und mit gutem Gewissen tun
dürfen -- unabhängig davon wie andere darüber denken.
_______
GLG

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461510
rettosch
rettosch

Und so geht auch jeder den Weg seiner Wahrheit, die sogar in der Auseinandersetzung mit dem Anderen noch sicherer und größer wird.

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1079177
Gorkotzola

Gorkotzola

Rang: Albert Einstein2 (26.626) | recht (63)

39 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (01.01.2018 21:39)

11

Kostenvoranschlag =
Endpreis =

Passt!

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410666
BesondersArroganter
BesondersArroganter

Niemand kann es jedem Recht machen ........ Das ist das Ergebnis autoritätsgläubiger Erziehung .....

1059859
Havana
Havana

Im Grunde genommen sollte es doch darum gehen es recht zu machen im Sinne von richtig.

Mehr braucht es nicht!

461510
rettosch
rettosch

Es jedem Recht zu machen, wäre nicht der Weg der eigenen Wahrheit, es wäre möglicherweise sogar verbogene Wahrheit.

 

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