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fluggraben
fluggraben (Rang: Juniorprofessor)

War der Todesstreifen denn eigentlich ein Eldorado für die darin lebenden Wildtiere?

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rrrennschnecke

rrrennschnecke

Rang: Mileva Einstein18 (230.429) | ddr (51), Fauna (20), Mauer (6)

5 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (12.01.2018 23:35)

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In den 1980er-Jahren erkannten Umweltschützer den immensen ökologischen Wert des Grenzstreifens. Der Landesverband Bayern des BUND (Bund für Umwelt und Natur Deutschland) formulierte damals ein zynisches Paradoxon: Einige bedrohte Tierarten könnten nur deshalb überleben, weil es den Todesstreifen gebe. Ähnlich sah das auch der Biologe und Tierfilmer Heinz Sielmann. 1988 zeigte er in seinem Aufsehen erregenden Dokumentarfilm "Tiere im Schatten der Grenze" den ökologischen Reichtum im Grenzgebiet. Sollte die Mauer einmal fallen, so Sielmann, müsse der Todesstreifen unter allen Umständen in einen Nationalpark umgewandelt werden.
https://www.mdr.de/zeitreise/artikel66142 .html kopieren

...wobei zB Rotwild aufgrund der Landminen wohl eher nicht zu den Gewinnern zählte

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