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spidermana12
spidermana12 (Rang: Student)

Was tun bei Polizeiirrtum? (Blitzer)

Liebe Community,
ich fahre häufig, auch eingetragen, das Auto meines Vaters. Ich wurde vor rund 20 Tagen geblitzt und habe einen Bußgeldbescheid bekommen. Ich habe bezahlt, bin ja zu schnell gefahren. Vor 4 Tagen erhielt mein Vater eine Verwarnung, da er angeblich gefahren ist. Diese hat er bereits bezahlt.

Es besteht Tateinheit, die angeprangerte Straftat wurde als zwei unterschiedliche dargestellt.

Gibt es mögliche rechtliche Schritte, welche nicht zu teuer sind, um die Verwarnungszahlung abzuwenden? Es sind zwar nur 15 Euro mehr, aber bezahlen möchte ich die nicht.

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2 Antworten

287603
Teddybaer144

Teddybaer144

Rang: Albert Einstein12 (164.396) | autos (1.171), Polizei (306), gesetz (215)

50 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (13.02.2018 19:03)

1

Mein Tipp bei "Peanuts", die niemandem schaden oder wehtun, außer Deinem Geldbeutel:
Zahlen, abhaken, vergessen - Punkte gibt's nicht - nix - es wird nix weiteremittelt etc.
Der Aufwand, der Dir entsteht, wenn Du dagegen Rechtsmittel einlegst, stehen erfahrungsgemäß in keinem Verhältnis zu den 15 €.
Heb Dir Deine Rechtsmittel auf für Sachen, die Wehtun ---> dicke Bußgelder, Punkte in Flensburg, drohendes Fahrverbot. Auch Bußgeldstellen haben ein Gedächtnis für "Der schon wieder" und dann anstehende Ermessengsentscheidungen fallen dann nicht zu Deinen Gunsten aus.

Das Ganze ist ein Tipp meines Anwaltes.

Nebenbei bemerkt: Das Rechtsmittel müsste Dein Vater einlegen - er ist ja der Betroffene in diesem Fall.

Ich lese gerade Deine Frage nochmal --> Dein Vater hat bezahlt; das gilt als Rechtsmittelverzicht. Aus - Vorbei - Schluss der Vorstellung.

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1075307
aritter2016

aritter2016

Rang: Mileva Einstein2 (30.001) | autos (345), gesetz (54), Polizei (21)

102 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (13.02.2018 19:55)

2

sind die beiden aktenzeichen die gleichen?

wenn ja kannst du den beleg der überweisung als kopie dem mahnschreiben beilegen und damit den sachverhalt als bezahlt bezeichnen und darauf eingehen.

das ist ein gerechtfertigter schriftlicher einspruch ...

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1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

Widerspruch gegen den Bescheid einlegen, aber ACHTUNG, es könnte zu Folge haben dass ihr ein Fahrtenbuch führen musst

837190
spidermana12
spidermana12

Wenn du das jetzt noch als Antwort listest, kann ich da als Top und Gute Antwort bewerten :)

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

Danke, wenn ich es jetzt als Antwort einsetze kommen die bösen Buben und sagen ich wäre ein Punktejäger^^ Gruß

1073919
Mastermind69
Mastermind69

Fahrtenbuch ist eher unwahrscheinlich, da sich ja einer zur "Tat" bekennt. Fahrtenbuch wird nur angeordnet, wenn keiner zu ermitteln ist.

1076029
Blauer-Panthero
Blauer-Panthero

Nein,
ich muss Dir widersprechen, wenn einer sich bekennt und der zweite sagt ich war es nicht und es ist nicht feststellbar wer nun wirklich, dann kann es böse Folgen haben

 

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