Das ist mal eine gute Frage!
Alle Antworten sind reine Spekulation.
Wie sich die zukunft nach einerniederlage Kart Martells entwickelt hätte, dürfte von dem Nachfolger Karls ahängig sein. Mögliche wäre es, dass eine Art Waffenstillstand ausgehandelt worden wäre, der den Mauren Spanien überlies, aber für diesen Waffenstillstand im Gegenzug auf weitere Eroberungen des Islam verzichtet. Eine Verständigung zwiaschen den verschiedenen Kulturen wäre so längerfristig zustande gekommen, ein Austausch. Die christliche Welt hätte islamische Erkenntnisse, z.B. im Beriech der Medizin, in dem die Mauren fortschrittlicher waren als die Feldscher der Christen (In ilsmaischen Länder waren die Krankenhäuser sauber, hell und die Mediziner sauber und verfügtenüber umfangreiche Kenntnisse, christliche Krankenhäuser waren das exakte Geenteil und man konnte nur beten, keinem Chritlichen Arzt in die Hände zu fallen)
Auch bei anderen kulturellen Errungenschaften wäre ein reger Austausch möglich geworden. Kunst, Hochschulen, Wissenschaft. Die maurische und dei estliche Kultur hätten sich gegenseitig befruchtet. Beide wären weniger radikal geworden.
Genauer gesagt, die christliche Kultur wäre entradikalisiert worden, die islmaische nicht radikalisert worden.
Beide Kulturen hätten Zugeständisse machen müssen, aber beide Kulturen hätten gewonnen.
Keine Fiktion: Unter der Herrschaft der Mongolen, die eines der größten Reiche dieser Erde beherrschten, gabes Religionsfreiheit, vorausgesetzt, es wurde nicht missioniert, und die andere Religion wurde toleriert. Zuwiderhandlungen wurden streng bestraft.
Auch damals gab es bereits Städte und Staaten, in denen Juden, christen und Mhammedaner mehr oder weniger, zumeist weniger, friedlich miteinander lebten. Die Folge der mongolischen Gestze:
Die Streitereien hörten tatsächlich auf. Jeder durfte, und konnte (!) nach seiner Fasson selig werden (einen Spruch, den erst ein anderer Politker viel später prägte)
Und tatsächlich stand nur einer Tatsache dem Srpuch entgegen, dass im mongolischen Reich eine Jungfrau das Reich von einem ende zum andren durchgehen könne, ohne sowohl Gold als auch die Jungfräulichkeit zu verlieren. Die Tatsache, dass sie vorher an Alterschwäche sterben würde. Von der Oder bis zum Gelben Meer in China ist es ein gutes Stück zu laufen.
Genausogut hätte es aberauch passierne können, dass der Islam seinen Eroberungsfeldzug fortgesetzt hätte. Ob das aber wirklich so schlimm wäre, wenn wir heute alles Mohammedaner wären?
Der Krieg um die Iberische Halbinsel gehört zu einem der größten Traumata in der islamisch-christlichen Geschichte und einer der Gründe, für die tiefe Abneigung, die die beiden Religionen hegen.
Was natürlich nicht unbedingt wahr sein muß, das ist nur meine Meinung und Idee. Aber alternative Geschichtverläufe andenken ist nie verkehrt.