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Lou_Difr
Lou_Difr (Rang: Doktor)

Welche Mineralisierung ist bei Mineralwasser sinnvoll?

Fast jedes Mineralwasser unterschiedet sich von ein ander, jedes wirbt anders. Bei einigen stehen Mineralien auf der Liste, die ich für "ungesund" halte etc.

Welche Mineralien sollte man vermeiden und welche sind sinnvoll?

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1 Antwort

24801
Tamsanqua

Tamsanqua

Rang: Einsteiger (180) | Ernährung (11), Mineralwasser (5)

93 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (16.10.2006 14:24)

1

Besonders wichtig sind natürlich Calcium und Magnesium.

Folgende Infos stammen von der Seite
www.hoehenluft.com
unter dem Punkt Trinken


Wasser ist zum Trinken da!
Mineral-, Tafel- oder Leitungswasser? Welches ist optimal?

Wasser ist nicht gleich Wasser! Denn der Anteil an gelösten Mineralien und Spurenelementen schwankt je nach Qualität und Sorte oft gewaltig! Gerade für Sportler Grund genug, mal genauer hinzusehen.

* Warum Sportreibende Mineralwasser vorziehen sollten, verrät das Etikett auf der (hoffentlich) Mehrweg-Glasflasche. Es enthält meist Angaben zur Menge der gelösten Mineralstoffe und Spurenelemente, also jenen Stoffen, die sportlich Aktive in Strömen herausschwitzen und wieder substituieren müssen. Im Schweiß enthalten sind vor allem Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium. Folglich enthält ein gutes Sportlerwasser möglichst viele dieser gelösten Mineralien, am besten noch in einem optimalen 2:1 Calcium-Magnesium Verhältnis wie etwa in Roßbacher Urquelle. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von Leitungswasser (Wasserwerk fragen!) ergibt hingegen etwa für das in Süddeutschland häufige Bodenseewasser zwar einen relativ hohen Calciumanteil, aber niedrige Werte für Magnesium und Natrium.

* Manch schlauer Wasserwerkdirektor oder die Erfrischungsgetränkeindustrie versetzt Leitungswasser mit Kohlendioxid, setzt unter Umständen etwas Salz und Mineralien dazu, fertig ist ein sprudelndes Tafelwasser. Dieses industriell erzeugte Lebensmittel wird gerne in Automaten verkauft und in der Gastronomie gezapft. Tafelwasser darf offen ausgeschenkt werden, Mineralwasser nur in der Originalflasche. Unser Tipp: Finger weg von Tafelwasser.
Nicht viel besser sieht es mit Quellwasser aus. Es ist zwar nicht künstlich, braucht aber im Gegensatz zu Mineralwasser keine Mindestmenge an Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten. - Wasserhahn aufdrehen kommt billiger.
Der Unterschied zwischen Heil- und Mineralwasser? Manchmal gar keiner! Heilwasser unterliegt aber dem Arzneimittelgesetz. Seine heilende Wirkung muss folglich durch klinische und wissenschaftliche Gutachten bewiesen werden.

* Die besten Mineralwasser?
Enthalten wenig Kohlensäure und viele Mineralstoffe, vor allem Calcium, Magnesium und Natrium. Beispiel Roßbacher Urquelle: mit 261,6mg Calcium pro Liter, 131,4mg Magnesium und etwas zu wenig Natrium (40mg/l) - einfach eine Prise Salz in die Trinkflasche zugeben, Zum Vergleich einige Calcium-Magnesium Werte:
Appolinaris (94,3/115,3)
Römerquelle (146,4/65,6)
Alpquell (242,9/41,1)
Ecian (79,9/25,7)
Gerolsteiner (363,7/112,5)
Überkinger (56,1/21,9)
Schwach: Volvic mit 10,4/6,0.

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