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ChriNeu
ChriNeu (Rang: Bachelor)

Wie nah darf ein Nachbar etwas an der Grundstücksgrenze bauen?

6 Antworten

43981
deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Albert Einstein (13.376) | baurecht (534)

5 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 12:24)

1

Das ist in der jeweiligen Landesbauordnung unter Abstandsflächen geregelt. Es kommt auf das Grundstück und die Art der Bebauung an.

Der "normale" Grenzabstand beträgt 3 m. es können aber durchaus größere Abstände erforderlich oder auch geringere zulässig sein. Ggf. ist auch eine Grenzbebauung möglich (zulässig oder gefordert).

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177620
marwief

marwief

Rang: Professor (4.260) | baurecht (29)

3 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 12:23)

3

Landesrecht. In der Regel 5 m, Ausnahmen, z.B. für Garagen und Grundstückseinfassungen, möglich.
Örtliche Bausatzungen können auch mitspielen.

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298378
deaktivierter_User

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Rang: Einsteiger (151)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 12:23)

4

da musst du bei der Gemeinde nachfragen. Das ist nämlich nicht Bundeseinheitlich geregelt. Und bis zu einer gewissen höhe darfst auch direkt bis an die Grundstückgrenze bauen, aber auch das ist unterschiedlich.

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173329
eloarny

eloarny

Rang: Albert Einstein (12.941)

4 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 12:23)

5

Das ist je nach Bundesland verschieden. Es gilt das Nachbarschaftsrecht und die Landesbauordnung. Manchmal kommen noch kommunale Vorschriften dazu.

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163130
deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Professor (4.690)

28 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 12:47)

6

normalerweise müssen 3m Abstand bleiben, sollte man selbst aber eine Garage auf der Grenze stehen haben, dann darf der Nachbar direkt daran auch eine Garage bauen

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243673
deaktivierter_User

deaktivierter_User

Rang: Professor (4.895)

82 Minuten nachdem die Frage gestellt worden ist (06.12.2007 13:41)

7

Über alle Gesetze hinweg kann man sich - wer hätte das gedacht! - mit seinem Nachbarn einfach einigen: Du darfst an die Grenze bauen, und ich dann eben auch.

4 Kommentare

43981
deaktivierter_User
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Falsch. Das Bauordnungsrecht ist öffentliches Recht und kann nicht durch eine derartige Einigung allein außer Kraft gesetzt werden.

243673
deaktivierter_User
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Es verbietet aber nicht die Grenzbebauung, es regelt sie, wenn man sich nicht einigen kann, d. h., dass der, der an die Grenze bauen will und nicht die Einwilligung seines Nachbarn hat, eben auf die gesetzlichen Bestimmungen zurückgreift. Aber das mag (wie wir oben lesen) bei meiner Gemeinde anders sein, als bei deiner.

43981
deaktivierter_User
deaktivierter_User

Irrtum. Eine Eingung erleichtert das Verfahren, ersetzt es aber nicht.

Abstandsflächen sollen auf dem eigenen Grundstück liegen. Liegen Sie auf dem Nachbargrundstück so muss öfentlich-rechtlich gesichert sein, dass diese Flächen nicht überbaut werden. Es muss deshalb, sofern es sich nicht um öffentliche Verkehrs-, Grün- oder Wasserflächen handelt, im Grundbuch eine Baulast eingetragen werden und das ist nicht mehr nur per Handschlag möglich.

243673
deaktivierter_User
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Nun, die Praxis beweist das Gegenteil. Unser Nachbar hat seine Garage direkt an die Grenze gebaut, mit Segen der damaligen Eigentümer (unserer Eltern) und der Baubehörde. Sein Angebot: Wenn wir eine Garage bauen wollen, dürfen wir sie nicht nur ebenfalls an die Grenze setzen, sondern können uns sogar eine Wand sparen und sozusagen seine weiterbauen. Es scheint also doch in den verschiedenen Gemeinden oder Bundesländern unterschiedliches Recht zu gelten.

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