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unterschied zwischen bewegungserziehung und psychomotorikerziehung

1 Antwort

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Krumel65

Krumel65

Rang: Sophie Germain (10.696) | bewegung (16)

7 Tage nachdem die Frage gestellt worden ist (15.04.2008 20:24)

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Bewegungserziehung und Psychomotorik sind keine verschiedenen Begriffe. Man kann zwischen diesen Begriffen auch schwer unterscheiden und differerzieren.
Die Bewegungserziehung hat eine lange pädagogische Tradition. Bewegungserziehung heißt, dass Kinder Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten brauchen, um sich gesund zu entwickeln.
Der Begriff der Psychomotorik hat eine noch junge Geschichte. Der Begriff "Psychomotorik" betont innerhalb der menschlichen Motorik den engen Zusammenhang von Wahrnehmen, Erfahren, Erleben und Handeln. Damit wird Bewegung nicht allein auf den Körper bezogen betrachtet. Bewegung ist Ausdruck der gesamten Persönlichkeit.
Den Begriff Psychomotorik, mit dem Kiphard seine bewegungstherapeutische Arbeit in einer Kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung ab 1956 kennzeichnete, übernahm er von der deutschen Rhythmikerin Charlotte Pfeffer, die bereits 1938 in Rom im Exil lebend, einen ersten Aufsatz mit dem Titel Begriff: "Psychomotorische Therapie" veröffentlichte. 1958 konnte Kiphard sein in der Praxis so bewährtes Konzept der Öffentlichkeit in einer Schrift als: "Psychomotorische Übungsbehandlung" vorstellen. Es war eine geschickte Verbindung verschiedener Verfahren: Rhythmik, Gymnastik, Turnen, Sinneserziehung usw.
(http://www.nibis.de/~as-lg2/sp1/psychomo.htm) kopieren
Fachbegriffe wie Psychomotorik oder Sensomotorik verweisen auf den engen Zusammenhang von Kopf, Herz und Hand. Die Bewegungserziehung auf psychomotorischer Grundlage fördert die ganzheitliche Entwicklung von Kindern durch ein systematisch aufgebautes Angebot meist spielerischer Übungen und Bewegungsformen. Dabei werden für die Verkehrsteilnahme unverzichtbare elementare Grundlagen ausgebildet, z. B. das optische und akustische Wahrnehmungsvermögen, über das man z. B. verfügen muss, wenn man eine Straße überqueren will, das Gleichgewicht als unabdingbare Voraussetzung sicherer Verkehrsteilnahme zu Fuß und erst recht mit dem Fahrrad, das Reaktionsvermögen als Grundlage präzisen Verkehrshandelns bei plötzlichen Situationsveränderungen. (http://lernen.bildung.hessen.de/verkehrserziehung/grundlagen/bewegung) kopieren

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