Ich hab leider den Link nicht, weil der Artikel schon was älter ist (New York Times), und stammt wie man bei der Quelle schon vermutet, aus den sonst so konservativen USA.
Die sexuelle Prägung bzw Zuordnung ist weder so eindeutig wie immer angenommen (wobei es aber, wie neue Forschungen ergeben haben, durchaus aber angeborenen männliche undweibliche Präferenze existieren: So spiele männliche Affen bevorzugt mit Autos, weibliche bevorzugt mit Puppen)
Grundsätzlich sagen diese Erkentnisse aber auch: Wenn ein Kind sich im anderen Geschlecht, auch im Kindergartenalter, wohler fühlt, als im eigenen, ist es schädlicher, diesem Wunsch nicht nachzugeben.
gut möglich, dass es nur eine "Phase" ist, besteht er aber darauf, ein Mädchen zu sein, solltest du das akzeptieren. und dir eine Kindergarten suchen, wo du ihn als Tochter anmeldest. Die Erziher/innen solltest du einweihen, auch wenn die das wahrscheinlich nur schwer akzeptieren können. Ich versuch mal, den Artikel wiederzufinden...
Psychologische Hilfe ist aber, auch für dich, notwendig.
Das Ganze nennt man GID kurz für Gender Identity Disorder. (Geschlechts-Identifiaktions-Störung)
In den meisten Fällen verschwindet diese "Störung" mit der Pubertät.
Gerne PN's bezüglich entsprechender Artikel. Ist einiges bei der NYT, das sehr hilfreich ist.